Neuigkeiten aus MedicInc

Jede ausgelieferte Version mit Datum und dem, was sich fuer Spielende geaendert hat. Die neueste steht oben.

v0.99.0· Leitstelle mit eigenen Besatzungen, Alarme am Beatmungsgeraet

  • NeuDie Leitstelle ist keine Adminsache mehr: wer den neuen Kurs "Disponent" bestanden hat, darf disponieren. Der Kurs setzt den RTW-Schein voraus und fragt ab, was am Funktisch wirklich gebraucht wird.
  • NeuDisponierte Einsaetze bleiben nicht mehr liegen, wenn gerade niemand faehrt. Ist kein Fahrzeug besetzt, uebernimmt eine Besatzung der Wache und meldet sich ueber Funk: Ausrueckung, Eintreffen, Transport, wieder frei. Steigt jemand ein, uebernimmt er den laufenden Einsatz mitten im Ablauf.
  • NeuVoranmeldung in der Klinik: der Rettungsdienst fragt ein Bett an, die Klinik sagt zu oder ab. Angemeldete Patienten stehen im Krankenhaus in der Liste, bevor der Wagen da ist. Wer nicht antwortet, bekommt den Patienten trotzdem, dann eben unangekuendigt.
  • MedizinDas Beatmungsgeraet alarmiert jetzt selbst. Zu hoher Beatmungsdruck, ein zu grosses oder zu kleines Atemzugvolumen und der abgehaengte Tubus stehen im Klartext am Monitor und im Geraetefenster, und zwar schon waehrend du am Regler drehst. Die Grenzen sind dieselben, ab denen die Lunge im Spiel Schaden nimmt.
  • BalanceDer Beta-Schnellzugang im Einstieg ist weg: die Pflichtpruefungen lassen sich nicht mehr ueberspringen. Wer es leichter mag, waehlt beim Start den Anfaengerpfad, dort gibt es einfachere Fragen und vorher einen Wissensteil. Bestehende Konten behalten ihren Stand.
  • NeuWas sich in MedicInc aendert, steht jetzt oeffentlich unter /neuigkeiten: jede Version mit Datum und den Aenderungen, die Spielende betreffen. Dieselbe Liste wie im Versionsabzeichen, nur ohne Anmeldung und teilbar.

v0.98.0· Leitstelle, OP-Saal und der Weg hinein

  • NeuDie Leitstelle ist jetzt vollstaendig spielbar: Dienst antreten, Notrufe annehmen und abfragen, Fahrzeuge disponieren, Statusmeldungen verfolgen und am Ende der Schicht die eigene Statistik ansehen. Wer den Platz belegt, ist fuer die Wache die Leitstelle.
  • NeuFunk zwischen Leitstelle und Fahrzeugen. Die Rolle des Absenders steht nicht in der Nachricht, sie ergibt sich aus dem Dienst: als Leitstelle funken kann nur, wer den Platz auch besetzt.
  • NeuEin Notruf wird abgefragt und nicht nur entgegengenommen. Sieben Fragen, beginnend mit dem Ort; aus den Antworten ergibt sich eine Untergrenze fuer die Dringlichkeit. Wer zu niedrig einstuft, bekommt es hinterher gesagt.
  • NeuDer OP-Saal spielt mit: Narkose einleiten, operieren, ausleiten. Ein narkotisierter Patient ist jetzt wirklich narkotisiert, und wer operiert wurde, geht nicht ohne Wundkontrolle, Kostaufbau und Mobilisation nach Hause.
  • NeuOP-Plan mit Termin: ein Saal laesst sich fuer eine Zeit ansetzen, und zwei Anmeldungen auf denselben Platz schliessen sich aus. Absagen darf, wer angesetzt hat, und die Leitung.
  • NeuDer Patient bekommt vor dem Eingriff gesagt, wo er stattfindet. Wer keinen passenden Raum gebaut hat, sieht das jetzt vorher und nicht erst beim Startversuch.
  • NeuNeu registrierte Spieler waehlen im Onboarding zwischen Anfaenger und Fortgeschritten. Anfaenger bekommen einen eigenen, einfacheren Fragenkatalog, mehr Zeit und einen Wissensteil, in dem die Themen vorher kurz erklaert werden. Bestehende Konten bleiben auf Fortgeschritten, der Pfad laesst sich spaeter umstellen.
  • NeuKinder in der Notaufnahme. Der Generator hat bisher nie eines erzeugt, der juengste moegliche Patient war fuenfzehn. Kinder bekommen ausschliesslich kindgerechte Krankheitsbilder: Asthma, Fieberkrampf, Krupp, Frakturen, Verletzungen und Vergleichbares.
  • NeuFuenf neue Einsatzorte im Rettungsdienst (Werkstatt, Gaststaette, Schule, Sportplatz, Bahnsteig) und zwei neue Einsaetze, die dort spielen.
  • BehobenDie Bewertung einer gestellten Diagnose und die Abrechnung dafuer rechnen wieder mit derselben Regel. Sie waren auseinandergelaufen: die Akte konnte eine Diagnose als richtig anzeigen, die beim Geld nicht als richtig zaehlte.
  • BehobenEin Patient ohne eingetragenes Alter wurde als Kind gezeichnet, und Kinder bekamen die Anschlusspunkte fuer Maske, Elektroden und Manschette von Erwachsenen. Beides behoben.
  • BehobenDie Liegedauer eines Patienten wurde an zwei Stellen unabhaengig voneinander bestimmt. Bei einem Zeitsprung zwischen beiden konnte die Entlassungsabrechnung anders rechnen als die Anzeige.
  • NeuEinfache Untersuchungen laufen jetzt am Bett, wenn im Zimmer das passende Geraet steht: EKG, Echo, Langzeit-EKG, Langzeit-RR und Roentgen mit dem mobilen Geraet. Der Patient bleibt dabei liegen, statt in die Fachabteilung verlegt zu werden. Steht kein Geraet im Zimmer, geht es wie bisher.
  • NeuCT, MRT und Herzkatheter bleiben an ihrer Abteilung: dorthin wird der Patient weiterhin verlegt.
  • NeuPatienten im Stationshemd zeigen jetzt dasselbe Gesicht wie in Strassenkleidung: geschlossene Augen, blaue Lippen oder Schmerz. Bisher sassen ausgerechnet die Patienten, die auf Station bleiben, immer mit demselben neutralen Ausdruck da.
  • NeuWer im OP-Saal narkotisiert wird, liegt jetzt abgedeckt und intubiert da und nicht mehr in Alltagskleidung.
  • MedizinAdrenalin bei einem Patienten mit stark erhoehtem Blutdruck ruft ab sofort die Aufsicht. Die Regel gab es schon, sie hat den Blutdruck aber nie zu sehen bekommen und deshalb nur bei zu schnellem Puls angeschlagen. Beides zusammen ist jetzt scharf, und die Meldung nennt den Grund, der wirklich vorliegt.

v0.97.1· Eingriffe, Entlassung und die Leitstelle

  • BehobenBeim Entlassen wird die Uhr fuer den Protokolleintrag und die fuer die Bewertung der Entlassung jetzt einmal gestellt statt zweimal. Spuerbar ist das an einer Entlassung dicht an der Fuenf-Minuten-Grenze: sie wird nicht mehr davon abhaengig, welche der beiden Uhren zuerst gelesen wurde.
  • BehobenEin Eingriffsschritt, dessen Material die Klinikkasse nicht deckt, hat Erfahrungspunkte gebracht, ohne stattzufinden: kein Material verbraucht, kein Geld ausgegeben, am Patienten nichts geaendert, und die Eingriffsansicht lief weiter, als waere der Schritt getan. Jetzt wird vorher geprueft, und wenn die Kasse nicht reicht, steht das da.
  • BehobenSauerstoff geben zeigt jetzt sofort etwas am Monitor. Bisher war der Sofortwert so klein, dass er in zwei von drei Faellen wegrundete: du hast geklickt, und die Saettigung stand bis zum naechsten Takt unveraendert da. Unterhalb von 95 Prozent steigt sie jetzt beim Einschalten um mindestens einen Punkt. Die eigentliche Wirkung kommt weiter aus dem laufenden Geraet, sie ist nicht staerker geworden.
  • BehobenWenn die Anmeldung geklappt hat, dein Profil danach aber nicht geladen werden konnte, stand da „Benutzername/E-Mail oder Passwort ist falsch". Beides war richtig. Jetzt steht da, woran es wirklich lag, und dass ein zweiter Versuch gleich helfen kann.
  • BehobenDie MANV-Auszeichnung wurde erst beim naechsten Einsatz freigeschaltet statt bei dem, in dem du sie verdient hast. Der Grund war eine zweite, von Hand nachgebaute Kopie deiner Statistik, in der der MANV-Zaehler fehlte.
  • BehobenAn sechs weiteren Stellen konnte ein Schreibvorgang auf deinem Profil einen anderen ueberschreiben, der im selben Moment lief: bei der Abrechnung eines Rettungseinsatzes, beim Abschluss eines Psychiatriefalls und in den Entwicklerwerkzeugen. Das ist derselbe Fehler, der im August die Zahl der Entlassungen auf null gehalten hat, an den restlichen Stellen.

v0.97.0· Intensivstation, Reanimation und EKG

  • BehobenAuf der Intensivstation liessen sich die Spritzenpumpen nicht anklicken: die Grafik des Beatmungsgeraets lag genau ueber dem Perfusorturm, der dort ins Zimmerbild gemalt ist, und fing jeden Klick ab. Beide Geraete stehen jetzt nur noch einmal im Raum, und wer auf die sechs Pumpen tippt, bekommt sie auch.
  • BehobenBei laufender Reanimation konnten die gezaehlten Zyklen verschwinden, wenn im selben Moment ein Mitspieler einen Patienten aufgenommen hat. Der Abgleich mit dem Server hat dabei den ganzen Stand uebernommen statt nur des neuen Patienten. Jetzt bleibt fuer jeden Patienten der neuere Stand stehen.
  • BehobenDie Auswertung im 12-Kanal-EKG wurde nie hervorgehoben, auch bei einem auffaelligen Befund nicht. Auffaellige Signalverlaeufe stehen jetzt in Rot. Die Beurteilung der Kurve bleibt wie bisher deine.
  • BalanceEine Landesklinik kann keine Kredite mehr aufnehmen, so wie die staatlichen Rettungswachen es schon lange nicht koennen.
  • BehobenWenn keine neuen Patienten mehr eintreffen, steht jetzt auch dann der Grund da, wenn noch Patienten im Haus sind. Der haeufigste ist: in der Notaufnahme ist niemand im Dienst. Wer sich auf einer anderen Station eintraegt, bekommt keine Neuaufnahmen, und bisher sagte das niemand.
  • BalanceWer den Dienst beendet, waehrend ein Einsatz laeuft, schliesst diesen Einsatz damit ab: ohne Erloes, und mit der Strafe, die auch beim regulaeren Abschluss faellig waere. Bisher verfiel der Einsatz kostenlos, und das Dienstende war der billigste Weg an einer verletzten Transportpflicht vorbei.
  • MedizinNeue Allergie „NSAR": sie gilt fuer ASS, Ibuprofen und Diclofenac zugleich. Eine reine ASS-Allergie bleibt daneben bestehen und betrifft weiterhin nur ASS. Beides steht in der Anamnese.
  • SicherheitGutscheincodes werden jetzt auf dem Server geprueft. Bisher standen sie im Programm des Browsers, und ob ein Code schon eingeloest war, stand im eigenen Spielstand. Beides entscheidet nun die Datenbank, jeder Code einmal je Konto.
  • BalanceDer Reanimationsalarm bestraft nur noch den echten Fehlalarm, und er wartet damit drei Minuten. Wer bei einem Patienten ruft, der noch stabil aussieht und kurz darauf einen Kreislaufstillstand bekommt, hat richtig gehandelt und zahlt nichts. Bleibt es in diesen drei Minuten ruhig, kostet der Alarm wie bisher.
  • MedizinDas MRT zeigt jetzt die Region, die du angefordert hast. Knie, Lendenwirbelsaeule und Schulter haben eigene Aufnahmen, je eine ohne und eine mit Befund; ausserhalb des Kopfes kam bisher immer dieselbe Ganzkoerperaufnahme. Knie und Schulter lassen sich beim Anfordern jetzt auch auswaehlen.
  • BehobenAn fuenfzehn Stellen konnte eine Aktion als fehlgeschlagen gemeldet werden, obwohl sie stattgefunden hat: Entlassung, Behandlerwechsel, Notfallwagen holen und weitere. Wer daraufhin ein zweites Mal klickte, loeste sie ein zweites Mal aus. Das ist derselbe Fehler, der im August die doppelten Medikamentengaben verursacht hat, an den restlichen Stellen.
  • SicherheitBussgeld und Kaution laufen jetzt ueber denselben gepruefen Weg wie jede andere Ausgabe und stehen mit ihrem Anlass im Kassenbuch. Fuer dich aendert sich nichts: ein Bussgeld nimmt hoechstens, was da ist, und wer nicht zahlen kann, sitzt die Zeit ab.
  • SicherheitDer Kontostand einer Rettungswache wird jetzt nur noch aus der Spalte gelesen, in der er steht. Bisher konnte ein zweiter Wert im Spielstand der Wache ihn ueberschreiben, ohne dass die Buchhaltung davon etwas mitbekam.
  • BehobenDie drei Strafen im Rettungsdienst (Sondersignal ohne Grund, Wechsel auf Sonderrechte waehrend der Fahrt, fehlender Eigenschutz) standen im Protokoll, auch wenn das Guthaben fuer den Abzug nicht reichte. Jetzt steht dort, was wirklich passiert ist, und eine nicht gebuchte Strafe bleibt offen.
  • BehobenDasselbe bei einer abgelehnten Verlegung in die Psychiatrie: die Meldung sagte „Strafe wurde berechnet" und nannte weder die Betraege noch den Fall, dass der persoenliche Anteil gar nicht abgebucht werden konnte. Jetzt nennt sie beides.
  • BehobenEin Patient, den du gerade aufgenommen hast, verschwand wieder, wenn im selben Moment ein Mitspieler jemanden aufgenommen hat. Er bleibt jetzt stehen, bis er beim Server angekommen ist. Wer von einem Mitspieler entlassen wurde, kommt dabei nicht zurueck.
  • MedizinEin Befund der einen Region macht die andere nicht auffaellig: wer bei einem Bandscheibenvorfall das Knie untersucht, bekommt ein unauffaelliges Knie. Unter den Aufnahmen mit Befund steht wie bei den CT-Serien, dass das Bild kuenstlich erzeugt und nicht diagnostisch validiert ist.
  • BehobenEin Schritt an einer Anordnung, der im aktuellen Stand gar nicht moeglich war, hat trotzdem gewirkt: es landete ein Befund in der Akte, der Patient wurde aus der Diagnostik zurueckverlegt und eine Zeile ins Protokoll geschrieben, waehrend auf dem Bildschirm eine Fehlermeldung stand. Jetzt passiert entweder alles oder nichts, und die Meldung stimmt.
  • BehobenDer Draht zur Leitstelle konnte ohne Rueckmeldung haengenbleiben, wenn die Anmeldung beim Server nicht antwortete: der Knopf drehte sich, und es kam weder eine Antwort noch ein Fehler. Er bricht jetzt nach kurzer Zeit ab und sagt, dass es an der Verbindung lag, statt dich zu einer Neuanmeldung zu schicken, die nichts bessert. Dasselbe gilt fuer den Datenexport in den Einstellungen.

v0.96.2· Eine alte Fallseite ohne Zugang ist entfernt

  • BehobenUnter `/case/...` lag noch eine alte Uebungsseite mit fuenf Faellen, zu der seit laengerem kein Weg mehr fuehrte. Sie zeigte am Ende Erfahrungspunkte an, die niemand gutgeschrieben bekam. Die Klinik-Simulation deckt dasselbe ab.

v0.96.1· Kurspruefungen wiederholen sich nicht mehr wortgleich

  • BalanceDie Haelfte aller Kursfragen hatte keinen Ablenkervorrat: bei einem zweiten Versuch standen dieselben vier Antworten da, nur in anderer Reihenfolge. Betroffen waren ausgerechnet die teuren Kurse, unter anderem der Rettungshubschrauber, der Leitende Notarzt und alle vier Facharztkurse.
  • Balance213 Fragen haben jetzt zusaetzliche falsche Antworten. Jeder Versuch tauscht ein bis zwei davon aus, so wie es in den Aufstiegskursen schon war.

v0.96.0· Eine Allergie hat jetzt eine Folge

  • MedizinBisher stand die Allergie nur in der Akte. Wer einem Patienten mit Penicillin-Allergie Amoxicillin gab, bei dem passierte nichts. Jetzt reagiert der Patient: Hautreaktion und Juckreiz bei den leichten Ausloesern, eine Kreislaufreaktion mit Luftnot bei Penicillin und ASS. Was hilft, ist das, was auch in Wirklichkeit hilft: Antihistaminikum und Kortison, bei der schweren Form Adrenalin.
  • BalanceDie Reaktion richtet sich nach der **wirklichen** Allergie, nicht nach der, die du erfragt hast. Wer die Anamnese ueberspringt, ist dadurch nicht geschuetzt.
  • MedizinAuch das Kontrastmittel im Herzkatheterlabor zaehlt dazu.

v0.95.2· Kein Patient ist mehr gegen sein eigenes Medikament allergisch

  • BehobenIn der Akte konnte untereinander stehen: „Dauermedikation: ASS 100 mg“ und „Allergien: Aspirin“. Gemessen an 4.000 erzeugten Patienten betraf das jeden zwanzigsten. Wer die Anamnese ernst nimmt, wurde damit in die Irre gefuehrt.

v0.95.1· Drei Pruefungsfragen waren angreifbar

  • BehobenBei der Frage nach der normalen Koerpertemperatur stand unter den Ablenkern ein Wert, der genauso richtig war wie die gewertete Antwort. Wer 36,5 statt 36,6 Grad angeklickt hat, bekam einen Fehler angerechnet.
  • Behoben„Wie viele Kammern hat das Herz?“ war mit 2 als richtig gewertet, mit der 4 unter den Antworten. Beides ist vertretbar, je nachdem was gemeint ist. Es sind jetzt zwei Fragen, die getrennt nach Herzhoehlen und nach Ventrikeln fragen.
  • BehobenDie Frage zur Anaphylaxie hatte als einzige fuenf statt vier Antworten, und die fuenfte war sprachlich falsch.

v0.95.0· Gerinnung, Laktat und vier Medikamente ohne Wirkung

  • BehobenDer INR reagierte auf keine Therapie: weder auf Heparin noch auf Vitamin K noch auf Frischplasma. Das Laktat ebenso wenig, obwohl es der Verlaufswert der Sepsis ist. Beide wurden im Labor schlicht nie angefasst.
  • MedizinGerinnungshemmer und Gerinnungsfoerderer zogen im Labor in dieselbe Richtung: eine Gabe Apixaban oder Enoxaparin hat INR und aPTT **gesenkt**. Jetzt verlaengern Heparine und Gerinnungshemmer die Werte, Vitamin K und Plasma verkuerzen sie, und ASS und Clopidogrel bewegen sie gar nicht: sie hemmen die Thrombozyten, und die sieht keiner der beiden Werte.
  • MedizinMetoprolol, Nitroglycerin, ASS und Heparin hatten kein Wirkprofil und damit keine anhaltende Wirkung. Am deutlichsten bei Nitroglycerin: es senkte den Blutdruck ueberhaupt nicht, die Gabe an einen Patienten mit 85/50 blieb folgenlos. Jetzt haben alle 96 Medikamente eines.
  • BehobenEine Erythrozytentransfusion hob den Langzeitblutzucker HbA1c und den CO-Haemoglobin-Anteil in der BGA. Beides sind Prozentangaben und keine Mengen.

v0.94.0· Der Blutzucker am Einsatzort stimmt jetzt

  • BehobenDas Blutzuckermessgeraet im Rettungsdienst riet den Wert aus dem Meldebild statt aus dem Zustand des Patienten. Bei der Haelfte aller Einsatzbilder kam dabei eine Unterzuckerung heraus: bei der Synkope, beim Fieberkrampf und beim Herzinfarkt, bei letzterem allein wegen des kalten Schweisses im Meldebild.
  • MedizinDer Wert kommt jetzt aus derselben Quelle wie am Krankenbett und im Labor. Die Therapie am Einsatzort wirkt unveraendert: Glukose hebt ihn, Insulin senkt ihn.

v0.93.0· Bettseite und Labor nennen denselben Blutzucker

  • BehobenDer Blutzucker stand an zwei Stellen und die beiden widersprachen sich. Bei einem entgleisten Diabetes zeigte das Handmessgeraet 286 mg/dl, der Laborbefund 605 und die BGA 360, alles im selben Moment aus demselben Blut.
  • MedizinFuer Unterzuckerung und Entgleisung nennen Bett, Labor und BGA jetzt dieselbe Zahl, und der Laborwert folgt der Therapie, statt stehenzubleiben. Bei allen anderen Krankheitsbildern bleibt es beim bisherigen Befund: die Stresshyperglykaemie nach Hirninfarkt, Krampfanfall oder Reanimation ist echt und verschwindet nicht.

v0.92.0· Der Blutzucker findet zurueck in den Normbereich

  • BehobenEin behandelter Unterzucker blieb im Blutzuckermessgeraet unterzuckert. Wer Glukose gab und wartete, sah den Wert bei etwa 59 mg/dl stehenbleiben, und die Akte meldete weiter eine Unterzuckerung. Bei der Entgleisung nach oben dasselbe umgekehrt: unter 198 mg/dl kam der Wert nie.
  • MedizinPatienten mit Unterzucker oder entgleistem Diabetes kommen jetzt mit einer passend schweren Stoffwechsellage an, statt wie jeder andere Patient zu starten. Die Therapie fuehrt den Blutzucker damit wirklich in den Normbereich zurueck, und ein unbehandelter Unterzucker wird schneller schlaefrig.
  • BalanceIm Therapieplan der Entgleisung galt der Punkt „Metabolischer Stress reduziert" schon bei der Aufnahme als erfuellt. Er muss jetzt erarbeitet werden.

v0.91.0· Glucose 5 % tut jetzt auf beiden Wegen dasselbe

  • BehobenGlucose 5 % gibt es zweimal: als Medikament und als Infusion am Materialwagen. Als Medikament hob sie den Blutzucker, als Infusion **senkte** sie ihn. Beim Überzucker verbesserte die Infusion den Patienten, beim Unterzucker half nur das Medikament.
  • MedizinBeide Wege wirken jetzt gleich: Zucker hebt den Blutzucker. Beim Unterzucker hilft die Infusion damit ebenso wie die Ampulle, und beim Überzucker ist sie das, was sie ist, nämlich eine Fehlgabe.
  • BehobenDieselbe Korrektur gab es für das Medikament schon am 12.08.2026. Sie hatte nur einen der beiden Namen erwischt.

v0.90.0· Ein Betablocker hebt keinen Blutdruck mehr

  • MedizinAcht blutdrucksenkende Mittel trugen dasselbe Schlagwort wie Noradrenalin: Metoprolol, Verapamil, Diltiazem, Amlodipin, Ramipril, Valsartan, Furosemid und Torasemid. Ihre Wirkprofile hoben die Durchblutung, Ramipril und Valsartan über einen ganzen Tag. Im Spiel verbesserte ein Antihypertensivum damit den Patienten im Schock.
  • MedizinSie heben jetzt nichts mehr. Was sie behandeln, behandeln sie weiter: die Entstauung beim Herzinsuffizienten zählt unverändert, ebenso die Frequenzkontrolle und alle Entlassbedingungen, die diese Mittel nennen.
  • BalanceBeim akuten Koronarsyndrom bleibt die Wirkung von Metoprolol, Verapamil und Diltiazem erhalten: sie senken dort den Sauerstoffbedarf, und das ist richtig. Weggefallen ist nur die Kreislaufanhebung obendrauf.

v0.89.0· Der hypovolämische Schock ist keine Bagatelle mehr

  • MedizinEin Patient mit **hypovolämischem Schock** (R57.1) lief bisher im allgemeinen Verlauf: er reagierte auf keine Behandlung, auch nicht auf Volumen, und für die Entlassung war weder eine Blutungsquelle noch eine Volumenstrategie nötig.
  • MedizinEr zählt jetzt dorthin, wo er hingehört, zur Blutung. Damit wirkt Volumengabe, und die Entlassung verlangt dieselben drei kritischen Punkte wie bei jeder Blutung: Quelle abgeklärt, Volumen- und Transfusionsstrategie, Kreislauf stabil.
  • BalanceAusdrücklich **nur** der hypovolämische Schock. Der kardiogene (R57.0) bleibt, wo er ist: bei ihm ist Volumen schädlich, und eine Volumenstrategie als Entlassbedingung wäre genau der falsche Reflex.

v0.88.0· Der Entlassungsbogen sagt jetzt Bescheid

  • NeuSobald die Therapie für eine Entlassung weit genug ist, steht in der Fallliste **„Entlassbereit, Bogen fehlt"** und in der Akte ein Kasten mit dem Weg dorthin. Vorher war die Entlassung an dieser Stelle einfach gesperrt, und man erfuhr es erst beim Versuch.
  • BalanceEs kommt kein neuer Zwang dazu. Gesperrt war die Entlassung ohne Bogen schon vorher; neu ist nur, dass man es sieht, bevor man es versucht.
  • NeuZur Erinnerung, weil es leicht untergeht: von den vier Pflichtfeldern des Bogens sind drei vorbelegt (Diagnosen, Medikation, Nachsorge), sobald eine Diagnose steht und Medikamente gegeben wurden. Selbst zu schreiben ist nur der klinische Verlauf.

v0.87.0· Der Blutzucker war immer normal

  • BehobenIn der Triage stand für **jeden** Patienten ein Blutzucker zwischen 75 und 114 mg/dl. Auch für den Unterzucker. Der Wert wurde gewürfelt, weil die beiden Felder, aus denen er eigentlich kommen sollte, im Spiel gar nicht existieren. Die Warnfarbe für unter 70 oder über 180 konnte deshalb nie ausgelöst werden.
  • MedizinDer Blutzucker wird jetzt aus dem Zustand des Patienten abgeleitet. Eine Unterzuckerung misst unter 70, eine Entgleisung nach oben über 180, alles andere liegt im Normbereich. Zwei Patienten mit derselben Diagnose haben verschiedene Werte, derselbe Patient hat bei zwei Messungen kurz hintereinander denselben.
  • MedizinUnd der Wert **bewegt sich mit der Behandlung**: nach Glucose steigt er, und wer einem Unterzucker Insulin gibt, sieht ihn fallen. Das ist der eigentliche Sinn einer Verlaufskontrolle und war vorher nicht zu sehen.
  • BehobenTriage und Materialwagen hatten dafür zwei getrennte Rechnungen, die einander nicht kannten und verschiedene Werte lieferten. Jetzt ist es eine.
  • BalanceIm Rettungsdienst bleibt die Blutzuckermessung vorerst, wie sie war: dort gibt es keinen Verlauf, an den sich der Wert hängen könnte.

v0.86.0· In der Akte steht, was zuletzt gemessen wurde

  • MedizinBlutdruck und Temperatur zeigen in der Akte ab jetzt den zuletzt **gemessenen** Wert, nicht mehr den laufenden. Unter der Zahl steht, wie alt sie ist. Eine Verschlechterung fällt deshalb erst bei der nächsten Messung auf, und genau darum geht es bei einer Vitalzeichenkontrolle.
  • MedizinHerzfrequenz, Atemfrequenz und Sättigung laufen weiter, solange der Monitor angeschlossen ist. Der Blutdruck läuft mit liegender Arterie. Das ist keine Ausnahme, sondern der Sinn dieser Geräte.
  • BehobenDer Zimmermonitor zeigte bisher eine Temperatur, sobald er eingeschaltet war, auch ohne Sonde. Das war die eine Stelle, an der sich die Kontrolle umgehen liess. Dort steht jetzt ebenfalls der gemessene Wert.
  • BalanceDer Wert bei Aufnahme zählt als erste Messung: ein frisch aufgenommener Patient steht nicht ohne Werte da.

v0.85.0· Liegen hat jetzt Folgen

  • MedizinDer Mobilisationsgrad aus der letzten Version entscheidet nicht mehr nur über das Entlassziel. Bettruhe zählt jetzt mit: ab etwa zwölf Stunden steigt das Thrombose- und Pneumonierisiko, ab drei Tagen ist es ausgereizt.
  • MedizinDie Bettkante hält den Zähler an, Mobilisation über Station baut ihn doppelt so schnell ab, wie er entstanden ist. Eine laufende Thromboseprophylaxe senkt das Risiko auf knapp ein Drittel und hält es damit dauerhaft unter der Schwelle: wer Heparin gibt, sieht nie eine Thrombose.
  • MedizinOhne Prophylaxe meldet sich irgendwann die tiefe Beinvenenthrombose, und zwar genau einmal. Die Pneumonieseite läuft über die Infektionslast: sie steigt langsam und wird an Temperatur und Entzündungswerten sichtbar. Es entsteht keine neue Krankheit aus dem Nichts.
  • BalanceOhne verordneten Mobilisationsgrad zählt nichts davon. Eine Strafe für eine Anordnung, die es gar nicht gibt, wäre unfair. Und die Entlassung sperrt auch das hier nicht: in der Checkliste steht ein weiterer nicht kritischer Punkt.
  • NeuIn der Akte steht die Zahl im Klartext, samt Ausweg. Sie ist kein Zufall und lässt sich jederzeit senken.

v0.84.0· Zwei Verordnungen: Vitalzeichenkontrolle und Mobilisationsgrad

  • NeuIn der Akte stehen jetzt zwei ärztliche Verordnungen, direkt unter den Vitalzeichen. Beide sind freiwillig: wer nichts anordnet, spielt wie bisher.
  • NeuDie **Vitalzeichenkontrolle** legt einen Abstand fest, von 15 Minuten bis zweimal täglich. Danach bekommen Blutdruck und Temperatur ein Alter. Wurde länger nicht gemessen als angeordnet, stehen sie als überfällig da. Gemessen wird mit dem neuen Handgriff „Vitalzeichen kontrollieren" im Zimmer oder mit der Blutdruckmessung am Monitor.
  • MedizinHerzfrequenz, Sättigung und Atemfrequenz altern nicht, die liefert der Monitor laufend. Der Blutdruck altert ebenfalls nicht, solange eine Arterie liegt: sie misst kontinuierlich. Das ist der halbe Grund, warum man eine legt.
  • NeuDer **Mobilisationsgrad** hat drei Stufen: Bettruhe, Bettkante, Mobilisation über Station. Er steht in der Akte und im Entlassungsbogen, und er hat eine Folge: wer nie über die Bettkante hinausgekommen ist, geht nicht nach Hause, sondern in die Kurzzeitpflege oder in die Reha. Die Nachsorgeempfehlung wird entsprechend vorbelegt.
  • BalanceBeide Verordnungen sperren nichts hart. Sie erscheinen in der Entlassungscheckliste als nicht kritische Punkte, und nur dann, wenn du wirklich etwas angeordnet hast.
  • NeuBeides kam aus dem Bereich Betrieb, aus zwei Vorschlägen vom 01. und 02. September. Danke dafür.

v0.83.0· Ein Satzzeichen im ganzen Spiel vereinheitlicht

  • BehobenDer lange Gedankenstrich ist aus allen Texten verschwunden. An seiner Stelle steht jetzt ein Komma, ein Doppelpunkt oder ein eigener Satz, je nachdem, was an der Stelle richtig ist. Betroffen waren gut 11.000 Stellen in fast tausend Dateien: Hilfe, Changelog, Kursfragen, Meldungen im Spiel und die Beschriftungen auf den Lagekarten.
  • BehobenWo bisher ein Strich für „kein Wert" stand, steht jetzt ein schlichter Bindestrich. Das betrifft leere Felder in der Fallakte, in der Wachenübersicht und in den Auswahllisten der Betriebsansicht.

v0.82.0· Im Baudialog steht jetzt, was ein Raum kann

  • NeuBeim Bauen einer Station steht unter Name und Preis ein Satz dazu, was sie mitbringt. Beim OP-Saal zum Beispiel, wie viele Eingriffe daran hängen, und die Zahl stimmt immer, weil sie aus dem Katalog kommt und nicht aus einem Text.
  • NeuDer Anlass: von vier Kliniken hat eine einen OP-Saal, obwohl zwei der drei übrigen ihn sich mühelos leisten könnten. Es stand nur nirgends, was man dafür bekommt.

v0.81.0· Kleinigkeit im OP: die Materialkosten kommen jetzt vom richtigen Eingriff

  • BehobenBeim Abbuchen des Materials aus der Klinikkasse wurde der Eingriff aus dem Klick gelesen statt vom Patienten. Sichtbar war das nicht, weil beide bisher dasselbe sagten. Es hätte auffallen können, sobald derselbe Schritt in zwei Eingriffen verschieden viel kostet, und genau das ist seit den neuen Eingriffen der Fall: der Zugang kostet bei der Appendektomie ein Trokarset und bei der Leistenhernie ein Skalpell.

v0.80.0· Die Leitstelle kann jetzt Einsätze zuweisen

  • NeuIn der Leitstelle lässt sich ein Einsatz auf ein besetztes Fahrzeug legen, statt zu warten, bis es sich selbst einen zieht. Sie zeigt dabei nur, was das Fahrzeug auch fahren darf: ein KTW bekommt keinen roten Einsatz.
  • NeuDas Lagebild zeigt für jedes Fahrzeug, ob wirklich ein Einsatz darauf liegt. Das ist etwas anderes als „der Fahrer meldet einen Einsatz": ein Fahrzeug, dessen Fahrer den Tab geschlossen hat, meldet gar nichts mehr und steht trotzdem im Dienst.
  • BalanceEin zugewiesener Einsatz setzt die Uhr des Fahrzeugs genauso weiter wie ein selbst gezogener. Die Leitstelle legt also einen Einsatz dazwischen, sie verschafft dem Fahrzeug keinen zusätzlichen.
  • NeuDie Leitstelle bleibt vorerst geschlossen und ist in der oberen Leiste weiter als „WIP" gekennzeichnet.

v0.79.0· Oben steht jetzt „Leitstelle", noch grau und mit Absicht

  • NeuIn der oberen Leiste steht ab jetzt ein Punkt **Leitstelle**, für alle mit freigeschaltetem Rettungsdienst. Er ist ausgegraut und mit „WIP" gekennzeichnet: der Bereich wird gerade gebaut und ist noch nicht offen. Er steht trotzdem schon da, damit klar ist, dass er kommt und wo er sein wird.
  • NeuWas die Leitstelle werden soll: einer disponiert, die anderen fahren. Bis dahin disponiert im Rettungsdienst jeder für sich selbst, genau wie bisher. Es ändert sich also nichts an dem, was du heute tust.

v0.78.0· Fünf neue Eingriffe, und drei Patienten, die endlich behandelt werden können

  • NeuDie **Gallenblase** (laparoskopische Cholezystektomie) und die **Leistenhernie** stehen jetzt im OP-Saal. Beide gab es als Patient seit Langem, und beide waren bis heute nicht zu behandeln: man konnte untersuchen, Schmerzmittel geben und entlassen.
  • NeuDazu die **Notfall-Laparotomie** für das perforierte Magenulkus, den Ileus und das Polytrauma. Sie ist der erste Eingriff mit Mindestrang Oberarzt, sie dauert am längsten, und sie darf beatmet enden: nach einer Quellsanierung geht niemand auf die Normalstation.
  • NeuUnd zwei Eingriffe für die **Notaufnahme**: die Reposition der Schulterluxation und die elektrische Kardioversion beim Vorhofflimmern. Sie brauchen weder OP-Saal noch Narkoseteam und laufen am Bett.
  • MedizinBei drei der neuen Eingriffe entscheidet ein einziger Schritt. Bei der Gallenblase die Darstellung des Calot-Dreiecks, vor der niemand clippen sollte. Bei der Kardioversion die Prüfung der Gerinnungshemmung. Bei der Leistenhernie die Beurteilung des eingeklemmten Darms, bevor er zurückverlagert wird. Alle drei sind Pflichtschritte, und alle drei haben ihre eigene Komplikation.
  • BehobenHerzkatheter und Thoraxdrainage hatten keine Desinfektion. Man konnte eine Schleuse durch die Leiste und eine Drainage in den Brustkorb legen, ohne vorher steril abzudecken. Beide haben den Schritt jetzt, und er ist Pflicht.
  • BehobenDer arterielle Zugang liess sich nicht aufklären: ihm fehlte der Schritt, und die Entlassungsanforderung „Aufklärung zum Eingriff dokumentiert" war bei ihm deshalb nie zu erfüllen.

v0.77.0· Ein septischer Schock ist nicht mehr so viel wert wie eine Schürfwunde

  • BalanceVon 60 Patientenarten hatten 16 einen eigenen Fallwert. Die anderen 44 brachten alle denselben Betrag: ein septischer Schock genauso viel wie Schürfwunden nach einem Sturz, ein perforiertes Magenulkus genauso viel wie eine Prellung. Jetzt hat jede Patientenart ihren eigenen Wert.
  • BalanceDas ist eine Einordnung und keine Erhöhung: die Hälfte der neuen Werte liegt unter dem alten Betrag, und das Polytrauma bleibt der wertvollste Fall im Haus.
  • BalanceMit dem Betrag ändert sich das Zeitfenster, und das ist der wichtigere Teil. Ein Intensivfall galt nach gut zwei Tagen als überzogen und wurde abgewertet, obwohl er genau so lange dauern muss. Ein septischer Schock hat jetzt zehn Tage, ein Guillain-Barré-Syndrom vierzehn.

v0.76.0· MedicInc auf dem Startbildschirm, und Links, die vernünftig aussehen

  • NeuMedicInc lässt sich jetzt wie eine App auf den Startbildschirm legen, am Handy wie am Rechner. Es bekommt dort das richtige Symbol und öffnet in einem eigenen Fenster statt in einem Browsertab mit Adressleiste. Bisher legte iOS einen Bildschirmausschnitt ab, und den hat niemand wiedererkannt.
  • NeuWer einen Link teilt, bekommt jetzt die passende Vorschau: die Krankenhaus-Seite zeigt die Klinik, die Rettungsdienst-Seite den Rettungsdienst, die Psychiatrie ihre drei Bereiche. Vorher stand überall dasselbe Bild.

v0.75.0· Der Fall des Tages kommt nur bei Dienst, und er darf nicht liegenbleiben

  • NeuDer Fall des Tages erscheint ab jetzt nur, wenn sich jemand in der Notaufnahme in den Dienst gemeldet hat. Vorher lag er in der Triage, sobald die Klinik geladen war, auch wenn niemand da war.
  • BalanceDafür hat er jetzt eine Frist: wird der Fall des Tages nicht innerhalb von 24 Stunden wenigstens triagiert, kostet das 750 Euro, und zwar jeden, der in diesem Zeitraum Dienst in der Klinik hatte und an dem Tag auch da war. Wer nur eingeloggt war, ohne Dienst, zahlt nichts; wer sich abgemeldet hat, auch nicht; und an einem Tag, an dem niemand Dienst hatte, fällt der Fall ersatzlos aus, ohne Strafe.
  • BalanceZum Abwenden reicht die Triage. Alles Weitere bringt weiter den Tagespreis von bis zu 1.500 Euro, aber liegenlassen kostet.

v0.74.0· Verlegung und Sterbefall rechnen den Fall jetzt ab

  • BehobenEin Patient verlässt die Klinik auf drei Wegen, und nur die Entlassung hat den Fall abgerechnet. Wer in die Psychiatrie verlegt oder an den Bestatter übergeben hat, bekam zwar Geld, der Fall selbst blieb aber offen und fiel später aus der Abrechnung. Deshalb stand die Fallzahl im Profil bei fast allen still. Beide Wege rechnen jetzt ab.
  • BalanceDie Verlegung rechnet den Fall voll ab, die Übergabe an den Bestatter zur Hälfte. Neu ist dabei, dass auch das Behandlungsteam einen Anteil bekommt: bisher ging bei einer Verlegung alles an die Klinik. Der Betrag des Bestatters selbst bleibt unverändert, er kommt zusätzlich.
  • BalanceBeide Wege zählen jetzt als abgeschlossener Fall und bringen Erfahrung: die Verlegung voll, der Sterbefall zur Hälfte. Auf die Erfolgsquote wirkt sich weder das eine noch das andere aus, weil dabei keine Diagnose bewertet wird.

v0.73.0· Fiebersenker wirken, Kortison ersetzt kein Antibiotikum

  • MedizinParacetamol, Metamizol, Ibuprofen und Diclofenac haben das Fieber nicht gesenkt. Die Temperatur fiel bisher nur durch Antibiotika, und auch erst nach anderthalb Stunden. Jetzt wirkt ein Fiebersenker so, wie er soll: rund ein Grad in der ersten Stunde, unabhaengig von der Diagnose, und er hoert bei 37 Grad auf. Wenn er nachlaesst, kommt das Fieber zurueck.
  • MedizinDer Fiebersenker behandelt dabei nur das Fieber. Wer die Ursache nicht angeht, sieht eine normale Temperatur auf dem Monitor, waehrend Atemfrequenz, Saettigung und Infektlast weiter schlechter werden.
  • MedizinKortison galt im Verlauf als Infektbehandlung: Prednisolon und Hydrocortison haben eine Lungenentzuendung besser gebremst als das Antibiotikum. Das tun sie nicht mehr. Ihre entzuendungshemmende Wirkung bleibt und zeigt sich weiter im Labor, bei der Anaphylaxie wirken sie wie bisher als Begleittherapie.
  • BehobenPrednisolon hatte ueber den Wirkverlauf ueberhaupt keine Wirkung. Jetzt schon.

v0.72.0· Vitalwerte bewegen sich wieder, und Frequenzmittel wirken richtig herum

  • BalanceLangsame Verlaeufe standen still. Wer einen Patienten nicht behandelt hat, sah auf dem Monitor minutenlang dieselbe Zahl, obwohl sich sein Zustand haette verschlechtern muessen: alles, was sich um weniger als einen halben Punkt je Minute aendert, ist beim Anzeigen verlorengegangen. Herzfrequenz, Atemfrequenz, Saettigung, Temperatur und Blutdruck laufen jetzt auch in kleinen Schritten weiter. Spuerbar wird das vor allem dort, wo lange nichts passiert.
  • MedizinEin Betablocker hat eine Bradykardie verbessert. Metoprolol, Verapamil, Diltiazem, Amiodaron und Digoxin senken die Herzfrequenz jetzt auch dann, wenn sie ohnehin schon zu niedrig ist. Umgekehrt heben Furosemid und andere Kreislaufmittel eine Bradykardie nicht mehr an, und Ephedrin senkt keine Tachykardie mehr.
  • MedizinAtropin wirkt bei Bradykardie jetzt sichtbar: die Frequenz steigt Minute fuer Minute, statt auf demselben Wert stehenzubleiben.

v0.71.1· Heparin und Insulin liessen sich nicht dosieren

  • BehobenBei Heparin und den beiden Insulinen stand der Dosisregler auf einer Obergrenze von 1: man konnte eine Einheit geben statt 5.000 IE Heparin oder 30 IE Insulin. Die Dosisangabe in Internationalen Einheiten wurde nicht gelesen. Jetzt schon.

v0.71.0· Stiffneck im Krankenhaus

  • NeuDie HWS-Schiene lässt sich jetzt auch im Krankenhaus anlegen und abnehmen, im Materialwagen. Sie erscheint bei Verdacht auf eine Verletzung der Halswirbelsäule und immer dann, wenn schon eine liegt: der Rettungsdienst bringt Patienten mit angelegter Schiene, und bisher liess sie sich im Haus nicht mehr abnehmen.
  • MedizinDie Schiene bleibt, bis eine Bildgebung der Halswirbelsäule vorliegt. Wer sie vorher abnimmt, darf das: es steht dann so im Protokoll, und der Punkt bleibt in der Entlassungsliste offen.

v0.70.0· Am Bett steht, was zur Entlassung fehlt

  • NeuIm Behandlungszimmer steht jetzt, was diesem Patienten noch zur Entlassung fehlt: immer der nächste offene Punkt, kritische zuerst. Ist alles erfüllt, steht es auch da.
  • BehobenVorher stand die Entlassungscheckliste nur in der Patientenakte. Wer nicht von selbst hineinsah, erfuhr erst beim Entlassungsversuch, dass etwas fehlt.

v0.69.0· Wer zu lange liegt, fällt jetzt auf

  • NeuIn der Klinik steht jetzt ein Hinweis, wenn Patienten über der Höchstdauer ihres Falls liegen. Das kostet doppelt: der Fallerlös sinkt mit der Zeit, und ein belegtes Bett bremst den Zulauf neuer Patienten.
  • BehobenDie geschätzte Vergütung in der Patientenakte rechnete mit der gestellten Diagnose und ab Ankunft in der Klinik. Abgerechnet wird aber nach der tatsächlichen Diagnose und ab Anlage des Falls. Beide Seiten rechnen jetzt gleich, die Schätzung passt wieder zur Abrechnung.

v0.68.0· Freilaufend oder am Infusiomaten

  • NeuBeim Starten einer Infusion wählst du jetzt, wie sie läuft: freilaufend an der Rollenklemme oder am Infusiomaten. Der Infusiomat steht nur zur Wahl, wenn einer im Zimmer steht.
  • MedizinDer Unterschied ist die Genauigkeit. Die Pumpe hält die eingestellte Rate; freilaufend hängt sie an Beutelhöhe, Lage des Arms und Füllstand und weicht ab. In der Liste steht deshalb „ca." vor der Rate, und die Bilanz rechnet mit dem, was wirklich einläuft.
  • BehobenBestehende Infusionen aus älteren Ständen gelten als freilaufend. Sie werden nicht rückwirkend zu Pumpeninfusionen.

v0.67.0· Arterieller Zugang

  • NeuNeuer Eingriff: der arterielle Zugang an der A. radialis, mit Allen-Test, Punktion in Seldinger-Technik und Nullabgleich des Druckaufnehmers. Er steht beim beatmeten Patienten, unter Katecholaminen und auf der Intensivstation zur Verfügung.
  • MedizinLiegt er, misst der Monitor den Blutdruck laufend statt im Manschetten-Intervall: die Kachel heisst dann ART und zeigt zusätzlich den Mitteldruck. Und die Blutgasanalyse lässt sich aus dem Katheter abnehmen, ohne erneut zu punktieren.

v0.66.0· Vigilanz prüfen, nicht nur ansprechen

  • NeuNeu in der körperlichen Untersuchung: die Vigilanzprüfung. Ansprechen, laut ansprechen und berühren, Schmerzreiz, in dieser Reihenfolge, jede Stufe erst nach der darüber. Das Ergebnis steht als AVPU und mit den drei GCS-Teilwerten in der Akte, bei liegendem Tubus als „VT".
  • MedizinDamit lassen sich zwei Patienten unterscheiden, die im Gespräch gleich aussehen: wer auf lautes Ansprechen reagiert, und wer erst auf Schmerz. Ab GCS 8 abwärts steht ein Hinweis auf den ungeschützten Atemweg dabei.

v0.65.0· Der ZVK war da, nur nicht zu finden

  • MedizinDer zentrale Venenkatheter liess sich bisher nur legen, wenn gerade ein Katecholamin lief. Er steht jetzt auch beim beatmeten Patienten und auf der Intensivstation zur Verfügung, solange noch keiner liegt.
  • NeuNeue Anleitung in der Hilfe: welche Eingriffe es gibt, wo sie stehen, warum manche nur bei bestimmten Patienten auftauchen und wie ein Eingriff Schritt für Schritt abläuft.

v0.64.0· Druecken darf man sofort, rufen auch

  • MedizinDie Herzdruckmassage liess sich bisher nur am Notfallwagen starten. Wer keinen gekauft oder noch nicht geholt hatte, konnte gar nicht anfangen. Der Knopf steht jetzt am Bett, sobald ein Kreislaufstillstand läuft: erst drücken, dann Wagen.
  • BalanceEin Reanimationsalarm bei einem kritischen Patienten gilt jetzt als berechtigt und kostet nichts mehr. Bestraft wird nur noch der Alarm für einen stabilen, ansprechbaren Patienten, wenn im Haus auch sonst nichts läuft. Nach dem Auslösen steht im Zimmer, wie der Ruf gewertet wurde.

v0.63.0· Warum gerade niemand kommt, und wie weit der Defi geht

  • NeuWenn keine neuen Patienten mehr eintreffen, steht jetzt in der Klinik, woran es liegt: kein Aufnahmeraum, niemand im Dienst in der Notaufnahme oder schlicht zu voll. Vorher blieb es einfach still, und ein gedrosselter Zulauf sah aus wie ein kaputtes Spiel.
  • MedizinDer Defibrillator im Zimmer liess sich bis 360 Joule hochdrehen. Das Gerät ist biphasisch, sagt das jetzt auch und endet bei 200 Joule. Empfohlen bleiben 150 Joule für den ersten Schock.

v0.62.0· Vier Meldungen aus dem Support, vier Fehler weniger

  • BehobenAuf der Intensivstation liess sich der Perfusorturm nicht anklicken: das Beatmungsgerät lag mit einer unsichtbaren Fläche darüber und hat jeden Klick abgefangen. Geräte reagieren jetzt nur noch dort, wo sie auch zu sehen sind, und kleinere Geräte liegen vor den grossen.
  • BehobenDer Perfusorturm war im Zimmer überhaupt nicht zu sehen, obwohl er gekauft und bezahlt war. Er steht jetzt im Raum, auf der Intensivstation an der Stelle, an der die Spritzenpumpen hängen.
  • MedizinEin intubierter Patient hat im Gespräch weiter geantwortet. Mit liegendem Tubus sagt niemand mehr etwas, auch nicht bei wachem Bewusstsein, und tief sedierte oder komatöse Patienten schweigen ebenfalls. Wer nur schläfrig ist, antwortet weiter.
  • MedizinDie Reanimationszyklen zählen jetzt die Thoraxkompression statt der reinen Zeit: zwei Minuten drücken sind ein Zyklus. Am Notfallwagen steht, wann der nächste fällt oder dass die Kompression gerade pausiert.
  • BehobenDie dokumentierten Maßnahmen einer Reanimation verschwanden, sobald man den Patienten verliess und zurückkam. Das Protokoll bleibt jetzt stehen, solange derselbe Patient versorgt wird.
  • BehobenNach dem Start der Beatmung blieb die Kapnographie am Überwachungsmonitor bis zu eine Minute leer. Der erste etCO₂-Wert steht jetzt sofort da.

v0.61.1· Derselbe Fall zweimal war einer zu viel

  • BehobenDieselbe Diagnose konnte innerhalb weniger Tage mehrfach als Fall des Tages drankommen: unter den ersten vierzehn gezogenen Tagen stand eine dreimal und eine weitere zweimal. Wer sie beim ersten Mal gelöst hatte, kannte die Antwort schon, und die Bestenliste hätte Erinnerung gemessen statt Treffsicherheit. Zwischen zwei gleichen Diagnosen liegen jetzt mindestens dreißig Tage.

v0.61.0· Der Fall des Tages

  • NeuJeden Tag derselbe Fall für alle. Er liegt beim Öffnen der Klinik in der Triage und ist als Fall des Tages markiert. Von da an ist er ein Patient wie jeder andere: triagieren, untersuchen, Labor und Bildgebung anfordern, Diagnose stellen, entlassen.
  • NeuBeim Entlassen wird die Treffsicherheit gemessen: 60 Punkte für die richtige Hauptdiagnose, 20 für Präzision und 20 für Vollständigkeit des diagnostischen Weges. Wer alles anfordert, verliert an Präzision; wer nur einen Wert anfordert, an Vollständigkeit. Beide Hälften sind nötig.
  • NeuDer Fall des Tages zahlt zusätzlich zur gewohnten Fallabrechnung, einmal am Tag und nach Treffsicherheit gestaffelt.
  • NeuDie Bestenliste des Tages sortiert nach Treffsicherheit, nicht nach Geschwindigkeit. Sie wird erst sichtbar, wenn du selbst abgegeben hast. Vorher steht dort nur, wie viele heute fertig sind: aus fremden Punktzahlen ließe sich sonst ablesen, wie schwer der Fall ist.
  • MedizinDie Bildgebung kennt jetzt den Bauch. Bei Appendizitis, Ileus, Pankreatitis, Cholezystitis, Nierenstein und Harnstau zeigt die Schnittbildgebung im Bauchraum einen Befund. Bei einer Gastritis weiterhin nicht, und das ist Absicht: dort ist das unauffällige Bild der Befund.

v0.60.0· Entlassen, nachfordern, bezahlt werden

  • BehobenBei dreizehn von zwanzig Krankheitsbildern konnte der Therapiefortschritt die Entlassreife rechnerisch nie erreichen: ein Wert von genau null galt als fehlend statt als null. Gut behandelte Fälle wurden dadurch unter Wert abgerechnet.
  • BehobenAuf der Entlassungscheckliste blieben „Kreislauf ausreichend stabil" und „Symptomkontrolle" auch bei einem Wert von genau null rot, also ausgerechnet beim bestmöglichen Ergebnis. Beides sind kritische Punkte: die Entlassung war dadurch gesperrt, obwohl alles getan war.
  • BehobenZusammen mit dem fehlenden Entlassungsbogen hatte das eine Folge, die von außen niemand sehen konnte: seit dem 20.08. wurde kein einziger Klinikfall abgerechnet. Kein Honorar, keine Fallstatistik, bei keinem Spieler. Beide Ursachen sind behoben.
  • BehobenNach einer Entlassung oder einer Assistenzaufgabe konnten Statistikwerte wieder verschwinden, die im selben Moment entstanden waren.
  • NeuAus der Entlassungsabfrage führt jetzt ein Knopf direkt in die Dokumente des Patienten. Vorher musste man den Dialog schließen, die Akte suchen und den richtigen Reiter finden.
  • NeuDer Entlassungsbogen steht jetzt selbst auf der Entlassungscheckliste, und zwar als kritischer Punkt. Ohne ihn bleibt die Entlassung gesperrt.
  • NeuEin neu angelegter Entlassungsbogen bringt Diagnosen und Dauermedikation schon mit. Verlauf und Nachsorge bleiben leer: die schreibt niemand für dich.
  • BehobenIn der Großschadenslage treffen nachgeforderte Kräfte und der Ausbau des Behandlungsplatzes wieder ein. Seit Ende August blieben sie in der Warteschlange stehen, obwohl das Protokoll ihr Eintreffen angekündigt hatte.
  • BalanceWährend einer Sonderlage bringt jeder abgeschlossene Einsatz den Aufschlag, der am Merker der Wache steht. Bisher war die Prozentzahl nur eine Anzeige.
  • BalanceDer Führungszuschlag im Gehalt hängt an der Führungsrolle. Ein Wachleiter, der nicht Inhaber der Wache ist, bekommt ihn jetzt auch.
  • BehobenDer Schalter für den automatischen Gehaltslauf wirkt jetzt auch dort, wo wirklich gezahlt wird. Wer ihn ausschaltet, zahlt von Hand; der Knopf dafür bleibt.
  • BehobenDer Rettungshubschrauber lässt sich wieder ab Notfallsanitäter besetzen. Den Führungsplatz besetzt weiterhin ein Notarzt: die Besatzung ist Pilot, Notarzt und HEMS-TC.
  • NeuAuf dem Fahrplan steht neu der Fall des Tages: jeden Tag derselbe Fall für alle, dieselbe Aufnahme, dieselben Befunde, dieselbe Frage. Die Bestenliste sortiert nach Treffsicherheit, nicht nach Geschwindigkeit.

v0.59.0· Katecholamine gehören zentral

  • NeuNeuer Eingriff: der zentrale Venenkatheter. Neun Schritte von der Kopftieflage über die Punktion unter Ultraschallsicht und den Seldinger-Draht bis zur Lagekontrolle.
  • BalanceAb knapp der halben Höchstdosis wirkt ein Katecholamin über einen peripheren Zugang nur noch zum Teil. Kein Verbot: du darfst peripher weiterfahren und siehst am Wirkungsgrad und an der Ausscheidung, was es kostet. Der Perfusorturm sagt jetzt auch, welcher der beiden Gründe gerade gilt: leerer Kreislauf oder fehlender Zugang.
  • NeuDer ZVK kann die Lungenspitze treffen. Dann entsteht ein Pneumothorax, und die Thoraxdrainage steht daneben. Das ist der erste Eingriff, dessen Komplikation einen anderen Eingriff nach sich zieht.
  • BehobenBeim Abhören eines Patienten im Kammerflimmern oder in der pulslosen elektrischen Aktivität wurde ein regelrechter Herzschlag beschrieben. Jetzt steht dort, was dort stehen muss: keine Herztöne auskultierbar.

v0.58.0· Der Pneumothorax lässt sich endlich entlasten

  • NeuNeuer Eingriff: die Thoraxdrainage. Neun Schritte von der Lagerung im Sicherheitsdreieck über die stumpfe Präparation bis zum Wasserschloss und der Lagekontrolle.
  • BehobenEin Pneumothorax unter Beatmung war bisher nicht behandelbar. Die Meldung sagte „Entlastung vorbereiten", und es gab keine. Jetzt gibt es sie, und sie wirkt: nach der Drainage ist der Pneumothorax weg, die Luftnot geht zurück und der Kreislauf erholt sich.
  • NeuEingriffe finden nicht mehr nur im OP-Saal statt. Die Drainage geht dort, wo der Patient liegt: Intensivstation, OP oder Notaufnahme. Am Bett erscheint das Fenster nur, wenn wirklich etwas zu tun ist.
  • BalanceEin Eingriff kann jetzt auch nützen und nicht nur schiefgehen. Bisher wirkte er auf den Patienten ausschliesslich über seine Komplikationen.

v0.57.0· Die Niere sagt, ob die Therapie wirkt

  • NeuDer Perfusorturm hat einen vierten Reiter: die Bilanz. Sie zeigt Einfuhr, Ausfuhr und Saldo, und vor allem die Ausscheidung in ml/kg/h. Unter 0,5 heisst das Oligurie, unter 0,1 Anurie.
  • NeuDie Ausscheidung hängt an der Organdurchblutung: sie fällt, wenn der Kreislauf nachgibt oder das Gefässsystem leer ist, und steigt wieder, wenn Volumen oder ein Katecholamin wirkt. Damit kannst du zum ersten Mal ablesen, ob deine Kreislauftherapie ankommt, statt nur auf den Blutdruck zu schauen.
  • BehobenDas alte Gerät „Perfusor" heisst jetzt „Infusionspumpe". Es hängt Beutel an und gibt Boli; ein Perfusor ist eine Spritzenpumpe, und die ist der Perfusorturm. Zwei Geräte mit demselben Namen im selben Zimmer waren eine Zumutung.

v0.56.0· Jede Station sieht aus wie eine Station

  • NeuAlle vierzehn Stationen haben jetzt ein eigenes Bild: Labor, Apotheke, Rehabilitationszentrum, Leichenhalle, Wartezimmer, Ambulante Aufnahme, Pneumologie und Neurologie waren bisher graue Kacheln mit einem Symbol.
  • NeuDer Baudialog zeigt das Bild mit. Du siehst jetzt, was du für 12.000 € bekommst, bevor du es kaufst.
  • BehobenEine zweite Station derselben Art (etwa eine zweite Allgemeinstation) bekam in der Übersicht ein graues Ersatzsymbol statt ihres eigenen.

v0.55.1· Kleinigkeiten am neuen Gerät

  • NeuDer Perfusorturm hat ein eigenes Bild und steht damit sichtbar im Zimmer, statt mit einem Platzhalter.
  • BehobenEin Herzkatheterplatz hiess in der Kopfzeile des Zimmers „Allgemeinstation".

v0.55.0· Aufwachen und aufschreiben

  • NeuJeder Eingriff in Narkose endet jetzt mit der Ausleitung. Sie geht nur, wenn die Sedierung wirklich abgestellt ist: wer den Perfusor laufen lässt und trotzdem ausleitet, bekommt einen Patienten, der nicht aufwacht.
  • NeuNach dem Eingriff gibt es OP-Bericht und Narkoseprotokoll. Beide sind aus dem tatsächlichen Verlauf vorgeschrieben: welche Schritte gemacht und welche weggelassen wurden, was schiefging, was verbraucht wurde. Ändern kannst du jedes Feld, bevor du speicherst.
  • BalanceOhne OP-Bericht wird die Entlassung nicht vollständig. Die Aufklärung fehlt als eigener, unkritischer Punkt auf: sie ist ein Mangel, kein Ausschluss.

v0.54.0· Der OP macht auf

  • NeuIm OP-Saal wird operiert. Vier Eingriffe stehen bereit: Wundversorgung mit Débridement und Naht, Osteosynthese bei Fraktur, laparoskopische Appendektomie und, im Herzkatheterlabor, die Koronarintervention mit Stent.
  • NeuJeder Eingriff läuft in Schritten mit eigener Dauer, eigenem Material und eigenem Risiko. Das Risiko steht an jedem Schritt, bevor du ihn drückst, und es hängt an deinen Entscheidungen: wer das Team-Time-Out weglässt, ist schneller fertig und trägt vierzig Prozent mehr Risiko.
  • NeuDie Anästhesie läuft während des Eingriffs weiter: Sedierungstiefe und Kreislauf werden am selben Perfusorturm gestellt wie auf der Intensivstation. Ein Narkosezwischenfall bei der Einleitung ist ein Kreislaufeinbruch, kein Text.
  • NeuDie Kardiologie ist jetzt auch eine Behandlungsstation: dort lassen sich Herzkatheterplätze einrichten, und die HKL-Anlage hat endlich eine Aufgabe.
  • BalanceIst für die Hauptdiagnose ein Eingriff vorgesehen, wird die Entlassung ohne ihn nicht vollständig. Das Material geht aus der Klinikkasse, der Eingriff selbst zahlt nichts aus: er macht den Fall wertvoller.
  • MedizinKomplikationen wirken am Patienten und nicht nur im Protokoll: eine Blutung kostet Volumen und Druck, eine perforierte Appendix erhöht die Infektlast, Kammerflimmern im Herzkatheterlabor bricht den Kreislauf ein.

v0.53.0· Die Intensivstation wird eine

  • NeuDie Intensivstation kann jetzt, was eine Intensivstation können muss: Kreislauf mit Katecholaminen, Analgosedierung mit einem Ziel auf der RASS-Skala und die Entwöhnung von der Beatmung mit einem echten Spontanatemversuch über dreissig Minuten.
  • NeuNeues Gerät: der Perfusorturm für 6.500 €. Er steht auf der Intensivstation, im OP und in der Notaufnahme und führt Kreislauf, Sedierung und Entwöhnung in einem Fenster zusammen.
  • NeuDer Spontanatemversuch wird nicht gewürfelt, sondern gemessen: an Atemfrequenz, Sättigung und Kreislauf. Wer ihn nicht besteht, braucht zwei Stunden Erholung, bevor der nächste geht.
  • BalanceKatecholamine wirken am leeren Kreislauf deutlich schwächer. Erst Volumen, dann Katecholamine: das Fenster zeigt an, wie viel von der Wirkung ankommt.
  • BalanceZu tiefe Sedierung verlängert die Beatmung. Das Perfusorfenster warnt, sobald der erreichte RASS unter dem eingestellten Ziel liegt.
  • BehobenSchenkelhalsbruch und Unterschenkelbruch waren beim Fallwert nicht erfasst und brachten deshalb nur den Grundbetrag, obwohl sie zu den aufwendigsten Fällen gehören.

v0.52.1· Der Skelettstatus geht wieder auf

  • BehobenKörperliche Untersuchung, Ganzkörper-Skelettstatus: der Reiter stürzte beim Öffnen ab, die Marker auf dem Körper konnten nicht gesetzt werden. Ein vertippter Wert bei der Platzierung, jetzt behoben.

v0.52.0· Wer was bekommt, steht jetzt vorher da

  • NeuIn der Wache steht am Fahrzeug, wie sich der Erlös auf die Besatzung verteilt, bevor ihr losfahrt. Bisher sah man seinen Anteil erst nach dem Abrechnen.
  • MedizinWissensdatenbank, Vorhofflimmern: bei Präexzitation (WPW) sind Betablocker, Verapamil, Diltiazem, Digoxin und Adenosin kontraindiziert. Der Hinweis fehlte an beiden Stellen zur Frequenzkontrolle.
  • BehobenWissensdatenbank, EKG-Grundlagen: Tippfehler bei der P-Welle korrigiert.

v0.51.0· Der Erlös wird geteilt

  • NeuFahrt ihr zu zweit oder zu dritt, wird der Einsatzerlös auf alle an Bord verteilt, gewichtet nach Qualifikation. Vorher bekam einer alles.
  • BalanceDer Zuschlag für Notfallsanitäter richtet sich jetzt nach der höchsten Qualifikation an Bord. Bisher zählte, wer den Einsatz abgeschlossen hat, schloss der Rettungssanitäter ab, fiel der Zuschlag für alle weg.
  • BehobenJeder an Bord kann den Einsatz abschliessen. Bisher ging das nur bei dem, der den Auftrag bekommen hatte; bei allen anderen kam „fremder Einsatz" und der Patient blieb im Fahrzeug.
  • NeuDas Einsatzprotokoll schreibt ihr gemeinsam. Wer an der Anamnese tippt, überschreibt die Therapie des Kollegen nicht mehr.
  • BehobenWer allein fährt, bekommt weiterhin genau dasselbe wie bisher.

v0.50.0· Zu zweit am selben Patienten

  • NeuWer mit einem Kollegen auf demselben Fahrzeug Dienst hat, arbeitet jetzt am selben Patienten: Zugang, Monitor, Sauerstoff, Verband, Absaugung, was einer anlegt, sieht der andere. Jeder darf handeln, und es geht nichts verloren, wenn beide gleichzeitig etwas tun.
  • NeuAuch die Vitalwerte sind geteilt. Eine Medikamentengabe wirkt bei allen an Bord, nicht nur beim Gebenden.
  • BehobenWer allein fährt, merkt von all dem nichts, der Einsatz läuft wie bisher.

v0.49.1· Kleinigkeiten

  • BehobenIm Finanztab der Wache stand der Hinweis zu den Einsatzerlösen zweimal untereinander. Jetzt einmal.

v0.49.0· Ein Fahrzeug, ein Einsatz

  • NeuWer zu zweit oder dritt auf einem Fahrzeug Dienst tut, bekommt jetzt denselben Einsatz: dieselbe Meldung, denselben Patienten, denselben Funkstatus. Bisher hat jeder Browser für sich gewürfelt, und zwei Leute auf einem RTW fuhren zu zwei verschiedenen Notfällen.
  • NeuDen Funkstatus und die Zielklinik darf jeder an Bord setzen, wer drückt, gilt für das ganze Fahrzeug.
  • NeuAbrechnen kann ebenfalls jeder an Bord, egal wer den Einsatz übernommen hat.
  • BehobenWer allein fährt, merkt keinen Unterschied: die Wartezeiten auf den nächsten Einsatz sind dieselben wie vorher. Mit einem Standardfahrzeug ohne Wache läuft der Rettungsdienst unverändert weiter.

v0.48.0· Zu zweit auf einem Fahrzeug

  • NeuIm Rettungsdienst könnt ihr jetzt gemeinsam Dienst tun: mehrere Spieler auf einem Fahrzeug, zwei auf KTW, RTW und NEF, drei auf dem RTH.
  • NeuDie Qualifikation hängt ab jetzt an der Besatzung, nicht am Einzelnen. Ein Rettungssanitäter darf einen RTW allein weiterhin nicht führen, zusammen mit einem Notfallsanitäter aber sehr wohl.
  • NeuBeim Aufsteigen wählt ihr euren Platz: Transportführer oder Fahrer, auf dem NEF Notarzt oder Einsatzfahrer, auf dem RTH Notarzt, Pilot oder HEMS-TC. Den Platz könnt ihr an der Wache tauschen, ohne den Dienst zu beenden.
  • NeuDen Führungsplatz bekommt nur, wer die Qualifikation dafür hat. Verlässt der Transportführer den Dienst und bleibt niemand mit seiner Qualifikation zurück, endet der Dienst für die ganze Besatzung, mit einem RTW ohne Transportführer fährt niemand los.
  • BehobenDer Monitor am Notfallwagen zeichnete jedes Herz gleich schnell und mit doppelt so vielen Ausschlägen wie der Monitor am Bett. Beide Geräte zeigen jetzt dieselbe Kurve und die tatsächliche Herzfrequenz.
  • BehobenDie Nahaufnahme im Intubationsfenster ließ sich nicht schließen und stand über dem nächsten Schritt. Sie geht jetzt zu, sobald die Lage beurteilt ist, und hat zusätzlich ein Kreuz.

v0.47.0· Was am Patienten hängt, sitzt jetzt richtig

  • BehobenBei liegenden Patienten sassen die Aufbauten völlig falsch: der Sättigungsclip lag auf dem Bettlaken zwischen den Beinen, die Manschette halb neben dem Arm auf dem Kissen, Tubus und Maske auf dem Kinn, und die Kabel liefen als Fächer quer über den Bauch. Die Ebene rechnete mit den Punkten der sitzenden Figur, jetzt hat die liegende ihre eigenen, und die Kabel fallen zur nächsten Seite ab.
  • NeuDu kannst einen Patienten jetzt extubieren. Der Knopf sitzt im Beatmungsgerät: läuft die Beatmung noch, ist er gesperrt, erst das Gerät, dann der Tubus. Ist der Patient nicht wach oder die Sättigung unter 92 Prozent, fragt er einmal nach und sagt dir, warum. Danach ist der Tubus weg, auch im Bild.
  • BehobenDie Nahaufnahme des liegenden Tubus tritt zur Seite, sobald du das nächste Instrument nimmst, und lässt sich wegklicken. Sie blieb vorher für den Rest des Ablaufs über Mund und Hals stehen, genau dort, wo der nächste Schritt hinzielt. Der Befundtext darunter bleibt.
  • BehobenAm Notfallwagen verwirft eine Energieänderung jetzt die Ladung, so wie an einem echten Gerät. Vorher konntest du auf 150 Joule laden, auf 250 hochstellen und schocken, die Anzeige sagte 250, die Statuszeile 150, abgegeben worden wären 250.
  • BehobenDie Rhythmusanalyse am Notfallwagen verfällt mit dem Rhythmus und mit dem Schock. Vorher stand nach dem Schock weiter „Analyse: VF, Schock empfohlen" da, obwohl der Patient längst eine PEA hatte. Wer der Zeile folgte, defibrillierte einen Rhythmus, der nicht zu defibrillieren ist.
  • BehobenEndotracheal absaugen braucht am Notfallwagen jetzt einen liegenden Tubus. Vorher meldete der Wagen „Endotracheal abgesaugt" an einem Patienten ohne jeden Atemwegszugang. Oral absaugen geht weiter immer.

v0.46.0· Sauerstoffmangel hat Folgen

  • MedizinEine Sättigung unter 50 Prozent führt jetzt nach fünf Minuten zum Kreislaufstillstand. Bisher hing ein Patient mit dem Tubus im Ösophagus endlos bei 12 Prozent, und weiter passierte nichts, der schwerste Fehler der Notfallmedizin war im Spiel damit praktisch folgenlos.
  • MedizinDer Rhythmus dabei ist Asystolie oder eine PEA, nie Kammerflimmern. Sauerstoffmangel führt über die Bradykardie zur Nulllinie: defibrillieren hilft hier nicht, den Atemweg zu prüfen schon.
  • BalanceWer die Fehllage bemerkt und den Tubus korrigiert, bekommt seinen Patienten zurück. Die Sauerstoffschuld baut sich doppelt so schnell ab, wie sie aufläuft, eine kurze Entsättigung ist kein Todesurteil.

v0.45.0· Wer nicht sitzen kann, liegt

  • NeuEin narkotisierter, bewusstloser oder reanimierter Patient liegt jetzt im Bett, mit dem Kopf auf dem Kissen und geschlossenen Augen, in Oberkörperhochlage, so wie ein beatmeter Patient wirklich gelagert wird. Bisher sass er aufrecht, mit Tubus im Mund. Sechs neue Bilder, für jedes Alter und beide Geschlechter.
  • BehobenDer Tubus ist jetzt am Patienten zu sehen, sobald er liegt, nicht erst, wenn das Beatmungsgerät läuft. Vorher verschwand er aus dem Bild, wenn du die Beatmung stoppst, obwohl er noch im Hals steckt. Genau im Fenster zwischen Intubation und Beatmung hat das Bild also gelogen.
  • BehobenEin narkotisierter Patient bekommt jetzt auch geschlossene Augen. Die Bewusstseinslage, die jede gelungene Intubation setzt, war in der Bildauswahl gar nicht bekannt.

v0.44.0· Was das Durchspielen gefunden hat

  • BehobenDeine Einstellungen am Beatmungsgerät und an der Sauerstofftherapie kommen jetzt alle an. Wer schnell hintereinander an einem Regler drehte, verlor Klicks: die Anzeige stand auf 14, beatmet wurde mit 13, und nichts wies darauf hin. Betroffen war jeder Regler, an dem man mehrmals nacheinander dreht.
  • BehobenUnter nicht-invasiver Beatmung trägt dein Patient jetzt eine Maske und keinen Tubus. Bisher zeichnete das Bild bei jedem laufenden Beatmungsgerät einen Tubus, auch dann, wenn daneben „Nicht-invasive Beatmung über Maske" stand.
  • MedizinDer Monitor im Behandlungszimmer kennt den Zielbereich deines Patienten. Bei COPD sind das 88 bis 92 Prozent, und 100 Prozent sind dort zu viel, bisher zeigte er die Zahl trotzdem unauffällig an und hat damit genau den Fehler belohnt, den er dir abgewöhnen soll.
  • BehobenDas Atemwegsmenü am Notfallwagen sieht, dass dein Patient schon beatmet wird. Vorher meldete es „Beatmungsgerät aus" und bot einen Einschalter an: mitten in der Reanimation, während das Gerät im Zimmer lief.

v0.43.0· Beatmen heißt jetzt rechnen

  • MedizinDas Beatmungsgerät sagt dir, was aus deiner Einstellung folgt. Stellst du einen Druck ein, steht daneben das Atemzugvolumen, das dabei herauskommt, in ml und in ml je kg Idealgewicht. Stellst du ein Volumen ein, steht daneben der Spitzendruck. Beides hängt an der Dehnbarkeit der Lunge deines Patienten, und die steht jetzt auch dort.
  • MedizinDie Druckunterstützung wirkt. Unter CPAP/PS und NIV war sie bisher der einzige Regler am Gerät, und der einzige, der nichts tat: null oder 25 cmH₂O ergaben denselben CO₂-Wert. Jetzt bestimmt sie das Atemzugvolumen, und sie hilft dem erschöpften Patienten deutlich mehr als dem kräftigen. Genau daran hängt die Entscheidung, ob du nicht-invasiv beatmen kannst oder intubieren musst.
  • MedizinUnter NIV atmet dein Patient mit. Die eingestellte Frequenz ist eine Backup-Frequenz und übernimmt erst, wenn er nicht mehr selbst auslöst, der Monitor zeigt jetzt, was wirklich passiert, statt was am Gerät steht. Und wer aus eigener Kraft hyperventiliert, bekommt dafür keinen Schaden mehr angerechnet.
  • MedizinEin zu hoher Beatmungsdruck kann jetzt wirklich einen Pneumothorax auslösen. Bisher war die Grenze so gesetzt, dass kein Regler des Spiels sie überschreiten konnte, die Warnung stand da, das Ereignis konnte nie eintreten. Auch im Volumenmodus: ein großes Atemzugvolumen auf einer steifen Lunge treibt den Druck jetzt dorthin, wo er gefährlich wird.
  • BehobenBeim Beuteln richtet sich das Atemzugvolumen nach der Körpergröße deines Patienten. Vorher waren es für jeden feste 500 ml: bei einer kleinen Patientin über 11 ml je kg, also ein laufender Lungenschaden, den du nirgends abstellen konntest.
  • BehobenCPAP/PS und NIV sind auseinandersortiert: NIV läuft über die Maske und verlangt keinen Tubus, CPAP/PS ist der Modus am liegenden Tubus. Vorher verlangte das Gerät für CPAP/PS eine Intubation und rechnete danach trotzdem mit einer Maske.

v0.42.0· Das Patientengespräch zählt jetzt

  • NeuWas du im Gespräch erfragst, geht in die Bewertung ein, als eigener Teilwert „Anamnese" mit 15 Prozent, sichtbar im Abschlussbericht. Pflichtfragen wiegen doppelt: ob du nach Stimmung, Suizidalität und Substanzen gefragt hast, zählt mehr als die Zahl der Fragen.
  • BehobenDer Zähler unter dem Gespräch blieb bei 11 von 21 stehen. Zehn der Fragen ließen sich gar nicht abhaken: nach Blutverdünnern oder Bewusstlosigkeit zu fragen zählte nie. Jetzt zählt jede Frage aus dem Katalog, und eine Nachricht hakt genau eine Frage ab statt zwei.
  • NeuDie Psychiatrie hat einen eigenen Fragenkatalog: Stimmung, Antrieb, Schlaf, Suizidalität, Substanzen, Wahn, Sinnestäuschungen, Umfeld. Vorher wurde dort nach der letzten Mahlzeit und nach Ausstrahlung in den linken Arm gefragt. Die Antworten folgen dem Fall: ein manischer Patient antwortet anders als ein depressiver.
  • BehobenPatienten wechselten mitten im Gespräch ihre Vorerkrankung, ihre Medikamente und ihre Antworten. Jetzt bleibt jeder bei dem, was er gesagt hat.
  • BehobenIn Ambulanz und Notfalldienst der Psychiatrie ging das Gespräch verloren, sobald du den Reiter gewechselt hast. Es bleibt jetzt stehen.

v0.41.1· Die Klinik läuft weiter, auch wenn jemand geht

  • BehobenIn der Staatsklinik konnte der Verlauf für alle stehen bleiben, wenn ein bestimmter diensthabender Arzt sein Fenster schloss, teils stundenlang, ohne dass etwas darauf hindeutete. Wer die Simulation fährt, meldet sich jetzt laufend; bleibt die Meldung aus, übernimmt der Nächste nach zweieinhalb Minuten.

v0.41.0· Beatmung und Intubation

  • BehobenBei schlechter Sicht bot der Intubationsablauf einen zweiten Versuch am Laryngoskop an, erreichbar war er nicht: der Zielring war weg und die Kehlkopf-Nahaufnahme schluckte den Klick. Beides behoben, der zweite Versuch geht jetzt wirklich.
  • BehobenNach einer Fehllage im Ösophagus heißt es: ziehen, maskenbeatmen, neu ansetzen. Die Maskenbeatmung hatte keinerlei Wirkung: die Sättigung fiel weiter, egal was du tatest. Jetzt trägt sie, langsamer als ein liegender Tubus und nicht bis 100 Prozent.
  • BehobenAm Ende des Ablaufs gibt es jetzt eine Auswertung: Dauer, tiefste Sättigung, Zahl der Versuche und was gefehlt hat. Sie war gebaut, hat aber nie jemand zu sehen bekommen, das Fenster schloss sich im selben Moment.
  • BehobenIm Rettungsdienst lief der ganze Ablauf in einem schmalen Gerätefenster: Kacheln abgeschnitten, Ablage und Tablett nie gleichzeitig sichtbar. Er nutzt jetzt den ganzen Bildschirm, auch auf dem Handy.
  • BehobenKleinere Irreführungen im Ablauf: der Zielring zeigte beim Materialrichten auf den Mund statt auf die Ablage, die vorgeschlagene Kachel sah aus wie die genommene, der Ring lag unter der Nahaufnahme, und die Narkose sollte in einen Zugang „an der Schulter".
  • MedizinNach der Narkoseeinleitung ist der Patient jetzt auch im Verlauf narkotisiert, vorher saß er wach und intubiert im Bett. Im Rettungsdienst folgt die Atemfrequenz am Monitor endlich dem Beatmungsgerät statt bei der Eigenatmung stehen zu bleiben.
  • BehobenIntranasal und sublingual sind eigene Applikationswege und keine Inhalation mehr, betrifft unter anderem Midazolam, Naloxon und Nitroglycerin. Und ein leeres Dosisfeld sagt jetzt, dass es leer ist, statt den Knopf ins Leere laufen zu lassen.
  • BehobenZwei Beatmungsgeräte am selben Patienten zeigten verschiedene Zustände, im Zimmer lief die Beatmung, im Menü des Notfallwagens stand „aus". Das Gerätefenster übernimmt jetzt, was am Patienten läuft.

v0.40.1· Der Abschlussbericht zeigt jetzt alles

  • BehobenIm Bericht nach einem Fall fehlten in Ambulanz und Notfalldienst die Teilwerte, dort stand nur die Gesamtzahl. Jetzt siehst du auch da Befund, Entscheidung und Dokumentation einzeln.
  • BehobenIm Notfalldienst wurde die Punktzahl für die Entscheidung überschrieben, bevor sie irgendwo ankam. Sie zählt weiterhin ins Ergebnis, ist jetzt aber auch zu sehen.

v0.40.0· Nach dem Fall siehst du endlich, woran es lag

  • NeuNach jedem abgeschlossenen Fall steht jetzt ein kurzer Bericht da: Gesamtscore, die Teilwerte einzeln, Ergebnis, Prozess, Ethik, Dokumentation, und ein Satz dazu, was am meisten gekostet hat. Vorher sprang die Ansicht wortlos zurück zur Fallliste.
  • BehobenDie Meldung mit dem Ergebnis war überhaupt nicht zu sehen. Es gab sie, aber sie stand an einer Stelle, die nach dem Abschluss des Falls nicht mehr angezeigt wurde, in allen vier Bereichen. Behoben.
  • BalanceAmbulanz, Tagesklinik und Notfalldienst zählen jetzt auf den Psychiatrie-Rang. Bisher tat das nur die Station, und 26 der 32 Fälle brachten dich damit nicht weiter: Oberarzt und Chefarzt waren nur durch Wiederholen der sechs Stationsfälle erreichbar.
  • BehobenDie Patientenporträts verschwanden nach einem Update: eine laufende Behandlung merkte sich den Dateinamen des Bildes, und der ändert sich mit jeder neuen Version. Jetzt wird das Bild beim Anzeigen bestimmt. Behandlungen, die noch aus der Zeit vor den Porträts stammten, bekommen jetzt auch eines.
  • BehobenIm Gesprächsfenster zeigte nur der Kopf das Porträt, in den Sprechblasen darunter stand weiter ein Symbol, zwei Gesichter für denselben Menschen.
  • BehobenDie Ambulanz meldet nach dem Befund jetzt die Übereinstimmung, so wie die Station es schon tat. Und der Fallname stand doppelt in der Kopfzeile.

v0.39.1· Kleinigkeit hinter den Kulissen

  • BehobenWerkzeug für die Beta-Betreuung nachgezogen. Am Spiel selbst ändert sich nichts.

v0.39.0· Die Tagesklinik misst, worum es beim Fall geht

  • MedizinDie Tagesklinik hat bisher bei jedem Fall dasselbe gemessen: Stimmung und Anspannung. Jetzt zählt für jedes Krankheitsbild seine eigene Leitgröße, bei der Psychose die Psychose, bei der Sucht der Substanzdruck, bei der Essstörung Mitarbeit und Denkinhalte, bei der Borderline-Störung die Suizidalität. Depression und Angststörung rechnen unverändert; was du dort schon gespielt hast, zählt genauso viel wie vorher.
  • MedizinBeim bipolaren Verlauf gilt nicht mehr „Stimmung hoch ist gut". Nach einer Manie ist eine weiter steigende Stimmung der Rückfall und nicht der Erfolg. Die Behandlung zieht von beiden Seiten zur Mitte, und ein Rückschlag lenkt aus, statt nur zu drücken.
  • NeuDrei neue Fälle in der Tagesklinik, die vorher gar nicht möglich waren: eine bipolare Störung in der Nachsorge einer Manie, eine Ersterkrankung an einer Schizophrenie und ein Alkoholproblem nach dem Entzug.
  • NeuDer Notfalldienst hat zehn statt fünf Fälle. Dazugekommen sind eine Mischintoxikation, die zuerst somatisch abgeklärt gehört, eine akute Trauerreaktion, die keine Aufnahme braucht, ein nächtliches Delir bei Demenz, eine akute Belastungsreaktion nach einem Unfall und eine Katatonie.
  • NeuAuch die acht neuen Fälle haben ein Porträt.

v0.38.0· Die Psychiatrie ist fertig

  • NeuZwölf neue Fälle. Auf Station kommen eine Zwangsstörung, eine schwere wiederkehrende Depression und ein Benzodiazepin-Entzug dazu. Die Ambulanz bekommt fünf, die Tagesklinik vier, beide waren nach zwei Fällen leer, obwohl du dir dafür den Facharzt erarbeitet hast.
  • NeuDie Ambulanz hat endlich etwas zu entscheiden. Im Verlauf wählst du für jede Sitzung einen Inhalt: Psychoedukation, Medikation, Expositionsübung, Krisenplan, Sozialmedizin, Angehörigengespräch oder Verlaufskontrolle. Die Reihenfolge zählt: eine Übung ohne vorherige Erklärung kommt als Zumutung an, und ein Medikament wirkt nicht in der Sitzung, in der du es ansetzt.
  • NeuDas Erstgespräch in der Ambulanz endet jetzt mit einer Weichenstellung: hausärztlich weiter, hierbleiben, Medikation ansetzen, Psychotherapie vermitteln, Tagesklinik, Station oder erst somatisch abklären. Danach steht da, was fachlich geboten gewesen wäre und warum.
  • BalanceVorher hing das Ergebnis eines Erstgesprächs an nichts: es lag rechnerisch immer bei 50 %, egal was du getan hast. Jetzt zählen Befund, Entscheidung und Dokumentation.
  • MedizinAm Ende eines Ambulanzverlaufs wird nicht nur gemessen, ob es dem Patienten besser geht, sondern auch, was liegen geblieben ist: kein Krisenplan trotz erkennbarer Suizidalität, eine Medikation ohne Verlaufskontrolle, oder dreimal derselbe Sitzungsinhalt.
  • MedizinFixierung und ärztliche Zwangsbehandlung lassen sich auf Station anordnen, mit allem, was dazugehört. Die Zwangsbehandlung setzt eine Unterbringung voraus, denn eine Unterbringung allein trägt keine Behandlung gegen den Willen. Sitzwache und richterliche Entscheidung sind eigene Schritte. Beide Massnahmen wirken, und beide kosten Vertrauen.
  • NeuDie Psychiatrie hat Bilder bekommen: eine Ansicht für jedes der vier Settings und ein Porträt für jeden Patienten, auf den Fallkarten und im Gesprächsfenster.
  • BehobenAm zweiten Behandlungstag zeigte die Morgenrunde den psychopathologischen Befund von gestern als bereits abgeschlossen an, während es für heute keinen gab. Wer nicht auf den kleinen Hinweis „Befund neu erheben" kam, steckte fest. Behoben.
  • BalanceDas empfohlene Therapieschema fiel bei Krankheitsbildern ohne eigenes Schema stillschweigend auf das Depressionsschema zurück, und ein unpassendes Schema kostet Punkte. Jetzt gibt es lieber gar keinen Vorschlag als einen falschen.

v0.37.2· Aktionen, die geklappt haben, melden das jetzt auch

  • BehobenDerselbe Fehler wie gestern bei der Medikamentengabe steckte an neunzehn weiteren Stellen: Raum bauen, Zimmer und Station umbenennen, Abriss, Gerät entfernen, Personal zuweisen, Anordnung anlegen und ändern, Konsil anlegen und beantworten, Laborauftrag, Dokument speichern, Patientenchat, Reanimationsalarm, Verlegung ins Wartezimmer und in die Psychiatrie. Alle konnten einen Fehlschlag melden, den es nicht gab — die Aktion war ausgeführt. Behoben.
  • BalanceSichtbarste Folge davon: Labor und Blutabnahme zählten oft nicht in deine Fachstatistik. Sie tun es wieder. Bereits ausgeführte Aufträge lassen sich nicht nachtragen — ab jetzt zählt wieder jeder.
  • BehobenBeim Raumbau war die Falschmeldung teuer: gebaut und bezahlt war der Raum, gemeldet wurde ein Fehlschlag. Wer daraufhin ein zweites Mal baute, hat auch ein zweites Mal bezahlt.
  • BehobenUnd die Verlegung in die Psychiatrie hat dabei kein Konsil in der Psychiatrie angelegt. Der Patient kam an, der Auftrag nicht.

v0.37.1· Medikamentengabe und der Psychiatrie-Speicher

  • BehobenJede Medikamentengabe meldete „konnte nicht verabreicht werden" — auch wenn sie geklappt hat. Verabreicht war das Medikament trotzdem, aber es fehlte in der Dokumentation, das Gabefenster blieb offen, und eine vorbereitete Spritze wurde nicht als geleert vermerkt. Behoben; die Meldung sagt jetzt wieder die Wahrheit und ist im Fehlerfall auch als Fehler zu erkennen.
  • MedizinAls Folge desselben Fehlers wurde eine falsche Medikamentengabe nicht mehr als Behandlungsfehler gewertet. Sie wird es wieder.
  • BehobenDer Psychiatrie-Fortschritt aus der letzten Version wurde in Wahrheit gar nicht beim Konto gespeichert — ein Fehler auf unserer Seite, der die ganze Funktion still ausgehebelt hat. Sie arbeitet jetzt. Wer seit gestern in der Psychiatrie gespielt hat: der Stand aus dem Browser ist da und wird beim nächsten Start hochgeladen.
  • NeuAmbulanz, Tagesklinik und Notfalldienst standen als „gesperrt" da, ohne zu sagen, was dafür fehlt. Jetzt steht überall, wie viele Kurse, Fälle und wie viel Durchschnittsscore bis zum nächsten Rang noch offen sind — und wo du beides holst.

v0.37.0· Die Psychiatrie merkt sich deinen Fortschritt

  • NeuDein Psychiatrie-Fortschritt lag bisher nur im Browser — wer das Gerät wechselte oder den Speicher leerte, fing bei null an. Abgeschlossene Fälle, Rang, Statistik und die laufende Aufnahme liegen jetzt beim Konto und sind auf jedem Gerät da.
  • BalanceDie Klinikkasse der Psychiatrie ist vom persönlichen Guthaben getrennt. Fallerlöse bleiben vollständig in der Psychiatrie und bezahlen dort Supervision und somatische Abklärung; es fließt nichts mehr davon in dein Guthaben ab. An Fällen, Erfolgsquote und Rang ändert sich nichts — die laufen unverändert in deine Karriere.

v0.36.2· Intubation: Zielen, Abbrechen, und der gewohnte Look

  • BehobenDas Intubationsfenster sah aus wie aus einem anderen Spiel. Es hat jetzt denselben hellen Look wie der Rest — gleiche Karten, gleiche Knöpfe, gleiche Farben.
  • BehobenBeim Vorschieben des Tubus war nicht zu erkennen, worauf man eigentlich zielt. Jetzt zeigt ein Fadenkreuz genau den Punkt, mit dem gerechnet wird — und bei guter Sicht färbt es sich grün, sobald du die Stimmritze triffst. Die Zielflächen sind zusätzlich größer geworden.
  • NeuDu kannst die Intubation jederzeit abbrechen. Läuft die Uhr schon, kommt vorher eine Rückfrage — der Patient atmet dann nicht selbst, und der Abbruch wird als misslungener Versuch im Verlauf vermerkt.
  • MedizinSiehst du die Stimmritze nicht, steht das jetzt auch so da — samt der besseren Antwort: mit dem Laryngoskop neu ansetzen statt blind zu schieben. Der zweite Versuch ist meistens der bessere.

v0.36.1· Die Intubation ist jetzt groß und erklärt sich

  • BehobenDer Intubationsablauf lief im schmalen Seitenpanel ab — alles winzig, und die Erklärungen zu den Schritten standen unterhalb des sichtbaren Bereichs. Er öffnet sich jetzt als großes Fenster in der Bildschirmmitte.
  • NeuGanz oben steht immer, was als Nächstes zu tun ist — mit Instrument und Ort, nicht nur mit dem Namen des Schritts. Darunter ein Satz dazu, warum dieser Schritt zählt. Beides bleibt stehen, auch wenn du scrollst.
  • NeuSobald du ein Instrument in der Hand hältst, leuchtet die Stelle am Patienten auf, an die es gehört. Jedes Instrument auf dem Tablett sagt jetzt auch, wofür es da ist.
  • MedizinBeim Blick durch das Laryngoskop wird die Stimmritze markiert — aber nur, wenn du sie auch wirklich sehen würdest. Bei schlechter Sicht bleibt die Markierung weg, und daneben steht, was der Grad bedeutet und warum blindes Vorschieben dort meist in der Speiseröhre endet.

v0.36.0· Die Intubation ist jetzt ein richtiges Minigame

  • NeuDie Intubation läuft nicht mehr über sieben Knöpfe, sondern am Bild: Instrument vom Tablett nehmen, zum Patienten führen, ansetzen. Material richten, präoxygenieren, Narkose einleiten, laryngoskopieren, Tubus schieben, Lage kontrollieren, fixieren — jeder Schritt ist ein Handgriff.
  • NeuBeim Laryngoskopieren öffnet sich der Blick in den Rachen, und zwar in dem Grad, den du gerade erwischt hast: von der frei liegenden Stimmritze bis zu „gar nichts zu sehen“. Den Tubus schiebst du in dieses Bild — wohin du zielst, entscheidet, wo er landet. Bei schlechter Sicht wird derselbe Zielfehler härter bestraft.
  • MedizinWo der Tubus liegt, siehst du weiterhin erst nach der Kontrolle. Liegt er im Ösophagus, zeigt es dir das Bild dann unmissverständlich — und die richtige Antwort ist die Beutel-Maske: Tubus ziehen, zwischenbeatmen, neu ansetzen. Das kostet dich nichts außer Zeit.
  • NeuDer Ablauf gibt es in der Klinik und im Rettungsdienst, jeweils über das Beatmungsgerät.

v0.35.3· Behandlungen bleiben stehen

  • BehobenBehandlungen im Krankenhaus konnten wieder verschwinden: Medikament gegeben, Bestand aus der Apotheke abgebucht — und beim Patienten kam nichts an, obwohl „verabreicht" dastand. Dasselbe traf Intubation und Beatmung. Der Abgleich mit dem Server hat den eigenen, gerade erst geänderten Stand überschrieben, bevor er hochgeladen war.
  • BehobenWas du gerade getan hast, wird jetzt zuerst gesichert und erst danach mit dem Serverstand abgeglichen. Kommt der Upload längere Zeit nicht durch, gewinnt weiterhin der Server — damit niemand mit einem veralteten Bild sitzt, ohne es zu merken.

v0.35.2· Die Beatmung in der Klinik wirkt wieder

  • BehobenEin gelegter Tubus blieb in der Klinik nicht liegen: Sekunden nach der Intubation meldete das Beatmungsgerät wieder „Kein Tubus", und die invasive Beatmung liess sich überhaupt nicht starten. Damit war der ganze Gasaustausch aus 0.35.0 im Krankenhaus wirkungslos — samt Kapnographie und Tubuslage.
  • MedizinEin Pneumothorax unter Beatmung tritt wieder **einmal** ein und bleibt dann bestehen. Bisher konnte derselbe Patient ihn jede Minute aufs Neue bekommen, weil sich das Spiel nicht merkte, dass er schon eingetreten war.

v0.35.1· Sechs Funde aus dem Spieltest

  • BehobenDas Intubations-Minigame in der Klinik war da, aber unsichtbar: weiße Schrift auf weißem Grund. Es hat jetzt seinen eigenen dunklen Hintergrund.
  • BehobenIm Rettungsdienst gibt eine Narkoseeinleitung den invasiven Atemweg frei. Nach Etomidat, Ketamin oder einem Opioid blieb der Knopf bisher grau — in der Klinik ging es, draußen nicht.
  • BehobenSauerstoff und Beatmungsgerät lassen sich während der Fahrt bedienen. Im RTW hieß der Knopf „Umplatzieren“ und verwies auf eine Szene, die gar nicht angezeigt wurde — der Monitor mahnte, und niemand kam an das Gerät.
  • BehobenEine aufgelöste Wache wird als solche gemeldet. Wer in einer gelöschten Wache stand, sah bisher eine leere Wache mit Startguthaben und ohne Namen — jetzt steht da, was los ist, mit dem Weg zur Wachenauswahl.
  • BehobenBeim Zugangs-Minigame ist ein Fehlklick zu sehen: die Rückmeldung wird rot hervorgehoben, statt als graue Zeile an derselben Stelle wie die Anweisung zu stehen.

v0.35.0· Sauerstoff und Beatmung im Rettungsdienst

  • MedizinDer Gasaustausch aus der Klinik rechnet jetzt auch im Rettungsdienst. Bisher lagen dort drei feste Zahlen dahinter: Maske gut, Brille halb so gut, nichts schlecht — unabhängig von Fluss, Krankheitsbild und Gerät. Jetzt entscheiden FiO₂, Shunt, Totraum und Atemantrieb, genau wie im Krankenhaus.
  • NeuNeu am Sauerstoff: Reservoirmaske und Beatmungsbeutel. Und der eingestellte Fluss wirkt endlich — zwei und sechs Liter an der Nasenbrille waren vorher dasselbe.
  • MedizinDas etCO₂ steht am Monitor und fährt mit in die Klinik. Ein intubierter, beatmeter Patient kam in der Notaufnahme bisher als spontan atmender Mensch ohne Gerät an — Tubus und Beatmung verschwanden an der Tür.
  • MedizinDie Tubuslage hat Folgen. Liegt der Tubus in der Speiseröhre, zeigt die Kapnographie nichts an und die Sättigung fällt — in Klinik und Rettungsdienst. Bisher stand sie auch nach fünf Minuten noch bei 95 %, und damit war die gefährlichste Fehlleistung der Notfallmedizin im Spiel folgenlos.
  • BalanceDie Physiologie läuft während der ganzen Fahrt weiter, nicht nur bei geöffnetem Einsatzfenster. Wer beatmet und losfährt, muss den Patienten unterwegs im Blick behalten — auch Schäden durch zu große Atemzüge entstehen jetzt auf der Fahrt.
  • MedizinSalbutamol wirkt am verengten Bronchus statt am Messgerät: bei COPD und Asthma deutlich, bei einer Lungenembolie gar nicht. Die Pneumothorax-Entlastung hebt den Pneumothorax auf, statt einen Festwert zu addieren.

v0.34.1· Einsätze lassen sich wieder abschliessen

  • BehobenEinsätze im Rettungsdienst liessen sich nicht beenden: bei Status 8 kam „Abrechnung fehlgeschlagen", und der Patient blieb im Wagen. Der Fehler steckte in der Abrechnung auf dem Server und traf seit dem 18. August jeden einzelnen Einsatz. Er ist behoben.
  • BehobenWer noch einen offenen Einsatz hat: einfach Status 8 noch einmal setzen. Der Einsatz lässt sich jetzt ganz normal abrechnen.
  • BalanceDie Einsätze, die in diesen elf Tagen nichts eingebracht haben, werden nicht nachträglich vergütet. Was jeder einzelne davon wert gewesen wäre, lässt sich nicht mehr feststellen — und eine ausgedachte Zahl im Kontobuch wäre schlimmer als eine fehlende.
  • BehobenSollte eine Abrechnung doch einmal scheitern, steht jetzt im Einsatzlog, was gilt: der Patient bleibt an Bord, und Status 8 kann erneut gesetzt werden.

v0.34.0· Mehrere Stationen derselben Art

  • NeuDu kannst jetzt mehrere Notaufnahmen, Allgemeinstationen, Intensivstationen und OP-Säle bauen. Bisher ging von jeder Art genau eine — nicht als Regel, sondern weil das Datenmodell keinen Platz für eine zweite hatte.
  • NeuDie zweite Station derselben Art heißt zunächst „Intensivstation 2" und lässt sich wie gewohnt umbenennen. Jede hat ihre eigenen Zimmer, ihr eigenes Personal und ihre eigene Zeile in der Patientenübersicht.
  • BalanceEs gibt keine Obergrenze — begrenzt wird über die Baukosten. Der Baudialog zeigt dir bei jeder Station, wie viele du schon hast.
  • BehobenApotheke, Labor, Radiologie und Leichenhalle bleiben einmalig. Eine zweite Apotheke ohne eigenen Medikamentenbestand wären nur zwei Türen zu demselben Schrank.

v0.33.2· Kleinere Bildschirme

  • BehobenDie Dokumentenansicht in der Patientenakte erzwang eine Höhe von 680 Pixeln — auf einem 13-Zoll-Laptop passte sie nie ins Bild, und die Seite scrollte auch dann, wenn gar kein Dokument offen war. Sie richtet sich jetzt nach dem Bildschirm.
  • BehobenEin Hinweis auf der Startseite war mit 10 Pixeln Großbuchstabenschrift auf Tablets nicht mehr lesbar.

v0.33.1· Nachjustiert

  • BehobenPatienten unter Sauerstoff sind seit gestern zu schnell kritisch geworden. Der Einfluss der Krankheit auf die Lunge war zu stark angesetzt — eine schwere Lungenentzündung rutschte allein dadurch unter die kritische Schwelle, mit Alarm und Tachykardie. Der Einfluss ist jetzt halbiert: die Richtung stimmt weiterhin, aber die Krankheit allein schiebt niemanden mehr über die Kante.
  • BehobenDie Bewusstseinslage wirkte gar nicht auf die Atmung. Jetzt gilt wieder: wer eintrübt, atmet flacher, und sein CO₂ steigt. Wer einen Tubus hat, atmet nicht mehr selbst — das macht eine Fehllage im Ösophagus so gefährlich, wie sie ist.
  • BehobenEin Patient, der aus eigener Kraft schnell atmet, bekam dafür einen Hirnschaden angerechnet. Das war falsch — seine Hyperventilation ist eine Reaktion auf die Luftnot, keine Fehlbehandlung. Geahndet wird jetzt nur noch, was am Beatmungsgerät eingestellt ist.
  • BehobenDer Notfallwagen zeigte Kammerflimmern, obwohl der Patient längst wieder einen Kreislauf hatte — der normale Monitor zeigte gleichzeitig einen normalen Rhythmus. Der Monitor hatte recht: der Wagen las einen alten Rhythmuseintrag, ohne zu prüfen, ob die Reanimation noch läuft. Beide sagen jetzt dasselbe.

v0.33.0· Intubation und Beatmungsschaden

  • NeuDie Intubation ist kein einzelner Klick mehr, sondern ein Ablauf unter Zeitdruck: präoxygenieren, Material richten, Narkose einleiten, Laryngoskopie, Tubus, **Lagekontrolle**, fixieren. Du findest ihn am Beatmungsgerät, wenn du eine invasive Beatmungsform wählst.
  • MedizinAb der Narkoseeinleitung atmet der Patient nicht mehr — dann läuft eine Uhr. Wie lange sie läuft, hast du vorher entschieden: drei Minuten Präoxygenierung vervielfachen die Zeit, die dir bleibt. Eine kranke Lunge und Übergewicht verkürzen sie.
  • MedizinDie Sättigung fällt dabei erst langsam und dann steil — so wie in Wirklichkeit. Deshalb bricht man bei 94 Prozent ab und nicht bei 85.
  • MedizinDer Tubus kann falsch liegen, und du siehst es nur, wenn du kontrollierst. Im Ösophagus kommt kein CO₂ zurück — und die Beatmung bringt dort **nichts**, egal was am Gerät eingestellt ist. Zu tief vorgeschoben belüftet nur eine Lunge. Den Tubus zu ziehen und neu anzusetzen kostet dich nichts außer Zeit.
  • MedizinFehlbeatmung schädigt jetzt wirklich. Zu große Atemzüge und zu hohe Drücke summieren sich zu einem Lungenschaden, den du am Beatmungsgerät abliest — und die geschädigte Lunge nimmt schlechter Sauerstoff auf. Bei richtiger Einstellung heilt der Schaden über Stunden wieder ab.
  • MedizinBei sehr hohem Beatmungsdruck kann ein Pneumothorax entstehen. Zu starke Hyperventilation schadet dem Gehirn, und stundenlanges FiO₂ über 60 Prozent der Lunge.

v0.32.0· Kapnographie und Blutgase

  • MedizinDer Monitor zeigt etCO₂ — sobald ein Atemweg angeschlossen ist. Ohne Messung steht dort ein Strich und keine erfundene Zahl.
  • MedizinDie Blutgasanalyse folgt jetzt der Beatmung. pO₂, pCO₂, sO₂, pH und Sauerstoffgehalt ergeben sich aus dem, was eingestellt ist — vorher waren sie gewürfelt. Wer zu wenig ventiliert, sieht eine respiratorische Azidose, so wie es sein soll. Laktat, Elektrolyte und Hämoglobin gehören weiterhin zur Krankheit und nicht zum Gerät.
  • BehobenDer Monitor warnte bei jedem Patienten unter 94 Prozent Sättigung. Bei COPD und Asthma war das falsch — dort liegt der Zielbereich bei 88 bis 92, weil zu viel Sauerstoff den Atemantrieb nimmt. Der Monitor mahnte damit genau den Fehler an, den man vermeiden soll. Der Zielbereich hängt jetzt am Patienten, und zu viel Sauerstoff schlägt ebenfalls an.
  • MedizinAlarme stehen im Klartext neben den Zahlen, mit dem Zielbereich dabei. Eine rot blinkende Zahl sagt, dass etwas nicht stimmt — nicht, was zu tun ist.

v0.31.0· Sauerstoff und Beatmung

  • MedizinSauerstoffgabe und Beatmung rechnen jetzt echte Blutgase. FiO₂, PEEP, Atemzugvolumen und Frequenz entscheiden über das **Ergebnis** — vorher bestimmten sie nur, wie schnell dasselbe Ergebnis eintrat.
  • MedizinBei einer kranken Lunge kommt Sauerstoff nur begrenzt an. Eine schwere Lungenentzündung erreicht auch unter der Reservoirmaske keine normale Sättigung mehr — dort hilft PEEP, nicht mehr Fluss. Beim Asthma ist es umgekehrt: zu viel PEEP verschlechtert.
  • MedizinEine falsche Einstellung verschlechtert den Patienten jetzt auch. Zu wenig FiO₂ lässt die Sättigung fallen, zu wenig Ventilation lässt das CO₂ steigen — beides innerhalb einer Minute sichtbar.
  • MedizinPatienten haben Größe und Gewicht. Das Beatmungsgerät zeigt das Atemzugvolumen deshalb zusätzlich je Kilogramm Idealgewicht an und warnt ab 8 ml/kg. Dieselben 500 ml sind für einen großen Mann vertretbar und für eine kleine Frau zu viel.
  • MedizinWer eintrübt, atmet flacher: bei sinkendem Bewusstsein steigt das CO₂ von selbst. Das ist der Moment, in dem beatmet werden muss.
  • BehobenGerätebereiche korrigiert. Die einfache Maske läuft mit 5 bis 10 l/min statt bis 12, und am Tubus lässt sich kein Fluss mehr einstellen — ein Tubus hat keinen, er hat ein Beatmungsgerät daran.

v0.30.1· Nachgemessen

  • BehobenDie Person im Einsatzfenster war immer noch zu groß. Ihre Größe ist jetzt an der Perspektive des Raums ausgerechnet — an der Tür und am Läufer — statt geschätzt. Sie liegt weiterhin dort, wo sie hingehört.

v0.30.0· Übersicht im Haus

  • NeuDie Stationen in der Zimmerübersicht lassen sich einklappen. Neben jeder Station steht, wie viele ihrer Zimmer belegt sind — du siehst also auch zugeklappt, wo etwas zu tun ist. Was du zuklappst, bleibt beim nächsten Besuch zu, und zwar je Klinik.
  • NeuDer Hinweis „Deine Erfolgsquote wird knapp" lässt sich wegklicken. Er kommt wieder, wenn er einen **neuen** Rang betrifft — dann ist er eine neue Nachricht und keine Wiederholung. Der Hinweis auf eine laufende Frist nach einer Rückstufung bleibt stehen: daran hängen deine Klinikrechte.
  • BehobenDie Person im Einsatzfenster war zu groß für den Raum, in dem sie liegt. Sie ist jetzt kleiner und liegt weiterhin dort, wo sie hingehört.

v0.29.0· Dein Kurs zählt in der Wache

  • NeuDein Rang in der Wache ergibt sich jetzt von selbst aus deinen Kursen. Wer den Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter bestanden hat, ist das auch in jeder Wache — ohne dass dich erst jemand hochsetzen muss. Eine Wache kann dich weiterhin darüber hinaus befördern; herunterstufen kann dich niemand mehr unter das, was du erreicht hast. Notarzt bleibt an Approbation **und** Facharzt Notfallmedizin geknüpft.
  • BalanceMit dem Rang steigt auch das Gehalt, das die Wache für dich zahlt. Für die Wachen heißt das höhere Personalkosten — wer viele gut ausgebildete Leute hat, merkt das im Kassenbuch.
  • BalanceEine eigene Rettungswache setzt jetzt den Notfallsanitäter und eine Einlage voraus. Die Einlage ist keine Gebühr: sie steht danach als Startkapital auf dem Konto deiner Wache. Wer den Abschluss noch nicht hat, fährt weiter in den Landeswachen — die stehen wie bisher allen offen.
  • BehobenDie Apotheke rechnet richtig ab. Eine Gabe über mehrere Ampullen zieht auch mehrere ab, und eine bereits aufgezogene Spritze zieht keine neue mehr nach — bisher stimmte beides nicht, in beide Richtungen.
  • BehobenErythrozytenkonzentrat und Frischplasma lassen sich endlich einkaufen. Sie waren im Materialwagen vorgesehen, standen aber in keinem Katalog — der Bestand blieb deshalb immer bei null und Transfusionen waren dauerhaft gesperrt.

v0.28.0· Nach der ersten echten Lage

  • BehobenFahrzeuge von außerhalb trafen an einer Lage nie ein, solange jemand die Seite offen hatte — zwei verschieden schnelle Takte teilten sich eine Uhr, und der schnellere stellte sie dem langsameren dauernd zurück. War niemand mit einem Transportfahrzeug im Dienst, konnte eine Lage dadurch mit vollem Behandlungsplatz stehenbleiben. Beide Takte haben jetzt ihre eigene Uhr.
  • BehobenWer direkt nach einem Handgriff zum nächsten Menschen ging, dessen Figur sprang zurück und musste ein zweites Mal geschickt werden. Das Spiel wartet jetzt die Sekunden ab, statt den Weg wegzuwerfen. Ein Weg, der wirklich zu weit war, wird weiterhin abgelehnt.
  • BehobenBei nachgeforderten Kräften stand als Eintreffzeit „Invalid Date". Jetzt steht dort eine Uhrzeit.
  • BalanceDie Lagenabrechnung hält sich an die Arbeit: Wer beitritt und nichts tut, bekommt nichts mehr — eine einzige Sichtung genügt aber weiterhin für die volle Pauschale. Und ein Transport zählt nicht mehr so viel wie eine vollständige Sichtung; sechs Handgriffe am Menschen sind mehr wert als ein Klick.

v0.27.0· Eine Lage wird bezahlt

  • NeuEine Großschadenslage bringt jetzt Geld. Am Ende steht ein Budget, das sich aus der Größe der Lage ergibt und daraus, wie sie insgesamt ausgegangen ist — überlebte SK I heben es, Liegengebliebene drücken es. Ein Teil davon geht als Pauschale an alle, die dabei waren, LNA und OrgL mit einem Aufschlag; der Rest verteilt sich nach dem, was du geschafft hast: Sichtungen, freigemachte Atemwege, gestillte Blutungen, Behandlungen und Transporte.
  • BalanceWas eine Sichtung wert ist, hängt an zwei Dingen: wie gründlich du erhoben hast, und ob die vergebene Kategorie zu deinen eigenen Befunden passt. Die wahre Kategorie geht in deinen Verdienst **nicht** ein — sie zählt nur in der Bilanz der ganzen Lage mit. Auch die knappe Sichtung unter Zeitdruck bleibt etwas wert: sie ist eine Entscheidung und keine Nichtleistung.
  • NeuNach dem Ende steht deine Abrechnung unter der Lage: der Betrag, wie er sich aufteilt und woraus er kommt. Fremde Beträge stehen dort nicht — eine Rangliste des Verdienstes wäre der kürzeste Weg zu einer Lage, in der alle nur noch Punkte sammeln statt Menschen zu sichten.
  • BehobenDie Auswertung am Ende einer Lage steht jetzt in Worten statt in rohen Bezeichnern, und der Grund für das Ende ist als Satz zu lesen.

v0.26.0· Am Menschen statt daneben

  • NeuDer Steckbrief steht jetzt auf der Lagekarte, direkt am Betroffenen. Du gehst hin, er geht auf — mit Skizze, Befunden, Handgriffen und den vier Kategorie-Knöpfen. Er wandert mit, wenn jemand an den Behandlungsplatz getragen wird, und macht zu, sobald du weitergehst. Neben ihm bleibt die Karte bedienbar.
  • NeuAm Behandlungsplatz steht der Knopf zum Behandeln in derselben Blase. In der Liste darunter führt der Knopf jetzt **hin** statt direkt zur Behandlung — behandelt wird dort, wo du stehst.
  • NeuBeim Betreten einer Lage wählst du selbst, womit du hereinkommst: als Helfer, als LNA oder als OrgL. Vorher hat das Spiel entschieden, und wer beide Qualifikationen trug, wurde immer LNA. Wechseln kannst du während der Lage jederzeit.
  • NeuZwei neue Kurse: **Leitender Notarzt (LNA)** und **Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL)**. Sie sind ab sofort die Voraussetzung dafür, die jeweilige Rolle an der Wache zu bekommen — und damit auch dafür, eine Lage zu führen.
  • NeuWer im Dienst an der Lage steht, fährt seine Transporte mit dem **eigenen** Fahrzeug. Es ist danach vier Minuten unterwegs, weil es zur Klinik und zurück muss. Kräfte von ausserhalb füllen nur noch auf, was fehlt — stehen genug eigene Wagen da, kommt von aussen keiner mehr. Steht keiner da, läuft die Lage trotzdem.
  • BehobenMit dem NEF konnte man transportieren. Ein NEF bringt den Notarzt, es nimmt niemanden mit — dafür braucht es RTW, KTW oder RTH.
  • BalanceDie Führungssicht sagt jetzt, woher die Fahrzeuge kommen und wann das nächste eigene zurück ist. „Kein Fahrzeug“ hiess vorher zweierlei: gleich kommt eins wieder — oder hier kommt nichts mehr.

v0.25.0· Du entscheidest, nicht das Spiel

  • NeuBeim Sichten vergibst du die Kategorie jetzt selbst. Bisher hat das Spiel aus deinen erhobenen Befunden errechnet, was herauskommt, und du hast nur bestätigt. Vier Knöpfe — I, II, III, IV — sobald du Gehfähigkeit und Atmung geprüft hast. Ob du richtig lagst, sagt dir niemand während der Lage.
  • NeuNach dem Ende einer Lage gibt es eine Auswertung: sie zeigt, wo deine Karte von dem abwich, was deine **eigenen** Befunde nahelegen. Die wahre Kategorie bleibt, wo sie war.
  • BehobenAm Behandlungsplatz kam dir manchmal ein Trupp zuvor, während du gerade jemanden behandeln wolltest. Behandeln setzt jetzt voraus, dass du bei dem Menschen stehst und ihn angefasst hast — dann lässt ihn auch sonst niemand mehr anrühren.

v0.24.0· Ankündigung im Discord

  • NeuEine angekündigte Großschadenslage wird jetzt automatisch im Discord gemeldet — mit Titel, Ort und Beginn in deutscher Zeit. So kann man dabei sein, ohne ständig ins Spiel zu schauen. Wie viele Betroffene es sind, steht bewusst nicht dabei.

v0.23.0· Zwei neue Einsatzorte

  • NeuGroßschadenslagen können jetzt an fünf Orten spielen statt an dreien. Neu: ein Gefahrstoffaustritt im Industriegebiet — Halle, Hof und Verladerampe, mit einer Wolke, die nach Osten zieht — und ein Gerüsteinsturz in der Fußgängerzone mit Gasse und Platz.
  • BehobenWer einer Lage beitritt, steht jetzt am Bereitstellungsraum und muss zu den Betroffenen hinlaufen. Das war vorher nicht in jedem Fall so.

v0.22.2· Der Kontostand der Wache

  • BehobenDer Kontostand einer Wache konnte beim Laden auf den Startwert zurückspringen — vor allem, wenn man das Spiel in einem frisch geöffneten Browser oder einem privaten Fenster geöffnet hat. Das passiert nicht mehr: der Stand vom Server gilt.
  • BehobenEine Anzeige wegen Zahlungsverzug nahm im Fehlerfall die übrigen mit — sie wurden dann gar nicht mehr bearbeitet. Jetzt steht jede für sich, und eine, die nicht durchgeht, bleibt offen statt still zu verschwinden.

v0.22.1· Leere Zielauswahl

  • BehobenIn der Großschadenslage war die Auswahl des Transportziels immer leer — es liessen sich also gar keine Betroffenen abtransportieren. Die Kliniken stehen jetzt drin.

v0.22.0· Führen statt anfassen

  • NeuLNA und OrgL bekommen eine zweite Sicht auf dieselbe Lage. Wer führt, klickt keinen einzigen Betroffenen an und hat trotzdem den größeren Einfluss auf das Ergebnis. Ein Knopf schaltet um — führen, sichten oder zwischendurch wechseln, ganz wie du willst.
  • NeuIn der Führungssicht siehst du das Lagebild auf einen Blick: wie viele ungesichtet sind, wie viele auf Träger warten, wie voll der Behandlungsplatz ist und ob überhaupt ein Fahrzeug dasteht.
  • NeuKräfte nachfordern — Sichtung, Behandlung, Transport. Sie kommen nicht sofort: wer zu spät nachfordert, hat umsonst nachgefordert. Dasselbe gilt für die Erweiterung des Behandlungsplatzes.
  • NeuEin Protokoll schreibt mit, was passiert: jede Sichtung, jeder Transport, jeder Tote. Nach der Lage erklärt es, **warum** die Auswertung so aussieht, wie sie aussieht.

v0.21.0· Behandlungsplatz und Transport

  • NeuWer gesichtet ist, bleibt jetzt liegen, bis ihn jemand holt. Trägertrupps bringen die Betroffenen zum Behandlungsplatz — und zwar in der Reihenfolge der **vergebenen** Kategorie. Hier rächt sich eine Untertriage zum ersten Mal sichtbar.
  • NeuBehandelt wird am Behandlungsplatz, nicht zwischen den Trümmern. Der Platz hat endlich viele Stellen: ist er voll, bleibt der Nächste liegen, egal wie rot er ist.
  • NeuFahrzeuge treffen nach und nach ein. Ohne Wagen fährt niemand — auch die KI nicht. Und eine Klinik nimmt aus einer Lage nicht acht Schwerverletzte hintereinander: wohin mit wem wird damit eine Entscheidung.
  • NeuAuf der Karte siehst du, wie sich der Behandlungsplatz füllt — die Getragenen liegen in Reihen bei den Zelten, und die Schadensstelle leert sich.
  • BalanceEine abgedrückte kritische Blutung verlängert die Zeit, die dieser Mensch hat. Damit ist der Handgriff aus der letzten Version keine Anzeige mehr, sondern rettet wirklich jemanden.
  • BalanceFür Einsätze aus einer Lage gibt es weiterhin kein Geld. Das kommt, wenn die Abrechnung vollständig steht.

v0.20.0· Die Kategorie wählst du nicht mehr

  • NeuIn der Großschadenslage sichtest du jetzt nach **mSTaRT**. Du klickst keine Sichtungskategorie mehr an — du arbeitest ein Verfahren ab: gehfähig? Atmung? kritische Blutung? Radialispuls? Bewusstsein? Am Ende steht die Kategorie da.
  • NeuJeder Handgriff kostet Sekunden, und das ändert alles. Ein Gehfähiger ist in elf Sekunden erledigt, ein Bewusstloser mit Blutung braucht das Vierfache. Wer bei jedem erst den Puls tastet, verliert bei zwanzig Betroffenen anderthalb Minuten — und in anderthalb Minuten stirbt jemand.
  • NeuDas **Atemwege-Freimachen** ist der eine Griff, der jemanden aus der abwartenden Kategorie zurückholt. Ein Mensch, der nicht atmet, ist nicht zwangsläufig verloren — wer den Griff auslässt, erfährt es nur nie.
  • NeuNeu dafür der Steckbrief: eine Karte mit Skizze und den Befundzeilen, die du dir erarbeitet hast. Was du nicht geprüft hast, steht als Strich da — nicht als „unauffällig“.
  • BalanceWer die Sichtungskarte gleich nach dem ersten Blick anhängt, darf das. Er sichtet dann eben jeden als SK II. Wie weit das von der Wahrheit weg war, steht am Ende in der Auswertung — als Über- und Untertriage.
  • BalanceSolange ein Handgriff läuft, gehst du nicht. Wer kniet und Atemwege freimacht, ist nicht gleichzeitig beim Nächsten.

v0.19.2· Die Lagekarte hat Platz bekommen

  • BehobenDie Karte in der Großschadenslage war zu klein — zwischen dreißig Marken hindurch zu zielen war eine Fummelei. Sie füllt jetzt so viel Fenster, wie ohne Scrollen geht, und ein Knopf daneben macht sie noch größer, wenn du eine einzelne Marke genau treffen willst.

v0.19.1· Die Lagekarte war unsichtbar

  • BehobenIn der Großschadenslage fehlte die Karte vollständig — statt Stadion, Autobahn oder Bahnhof stand dort ein zwei Pixel hoher Strich. Die drei Kartendateien haben jetzt die Angaben, die ein Browser braucht, um sie überhaupt zu zeichnen.

v0.19.0· Du stehst jetzt an der Einsatzstelle

  • NeuIn einer Großschadenslage hast du eine Figur auf der Karte. Klick auf einen Betroffenen — sie läuft hin, und erst wenn sie dort steht, kannst du ihn anfassen. Ein Klick auf die Karte schickt dich irgendwohin.
  • NeuDamit wird der Weg zur eigentlichen Aufgabe: wer kreuz und quer läuft, braucht für zwanzig Betroffene doppelt so lange wie jemand, der einen Abschnitt nach dem anderen abarbeitet — und in der Zeit verschlechtern sich die Schwerverletzten weiter.
  • NeuIhr seht euch gegenseitig laufen. Jede Figur trägt ihren Namen, und „ich nehme Nord, du Süd“ bedeutet damit wirklich etwas.
  • BalanceWo jemand liegt, entscheidet der Server — bei allen gleich, auch nach dem Neuladen. Wer die Seite neu lädt, steht wieder da, wo er aufgehört hat, und nicht am Bereitstellungsraum.

v0.18.1· Ordnung auf der Lagekarte

  • BehobenAuf der Lagekarte konnten zwei Betroffene auf demselben Fleck liegen — der eine verdeckte den anderen, und man konnte ihn nicht anklicken. Die Plätze liegen jetzt in einem Raster mit Versatz: natürlich gestreut, aber nie übereinander.
  • BehobenEin paar Marken lagen über den Beschriftungen der Karte (Sichtungsstelle, Transport). Die Abschnittsflächen sitzen jetzt sauberer.
  • BehobenDie Lagenansicht war beim direkten Aufruf der Adresse und beim Neuladen nicht erreichbar.

v0.18.0· Großschadenslagen

  • NeuNeu im Rettungsdienst: die Großschadenslage. Ein Ereignis mit zwanzig und mehr Betroffenen an einem Ort — Massenpanik im Stadion, Karambolage auf der A100, Zugunglück im Hauptbahnhof. Läuft eine, steht der Alarm oben auf der Wache.
  • NeuDie Lage hat eine eigene Ansicht mit einer taktischen Karte: jeder Betroffene liegt an einem festen Platz in seinem Abschnitt, und zwar bei allen Beteiligten am selben — „der Rote da hinten links“ meint bei euch beiden denselben.
  • NeuGearbeitet wird mit der Sichtung: aufnehmen, SK I bis IV vergeben, versorgen, transportieren. Mehrere können gleichzeitig sichten, ohne sich denselben Betroffenen zu greifen.
  • NeuZwischen euch arbeiten KI-Trupps — und die richten sich nach der Kategorie, die **ihr** vergeben habt, nicht nach dem, was wirklich ist. Wer einen SK I als SK III auszeichnet, stellt ihn hinten an. Die Sichtung ist damit keine Formalie.
  • NeuFührung gibt es nur für LNA und OrgL: Trupps auf Abschnitte setzen und nachsichten. Beides hängt an der Zusatzqualifikation an eurer Wache.
  • BalanceWer sich vorher anmeldet, wird alarmiert — und zählt bei der Größe der Lage mit. Je mehr Anmeldungen, desto größer die Lage.
  • BalanceFür Einsätze aus einer Lage gibt es vorerst kein Geld. Das kommt, sobald die Abrechnung vollständig steht — lieber später als halb.

v0.17.0· Der Einsatzort ist jetzt ein Ort

  • NeuDer Einsatz „Bewusstlose Person, unklare Lage“ spielt jetzt dort, wo er laut Meldebild spielt: im engen Flur einer Erdgeschosswohnung. Bisher sah jeder Einsatz gleich aus — dasselbe Wohnzimmer, egal ob Sportplatz, Pflegeheim oder Altstadt.
  • NeuDer Patient liegt jetzt als eigene Ebene im Raum, statt fest ins Bild gemalt zu sein. Dadurch verändert er sich mit seinen Werten: fällt die Sauerstoffsättigung, wird er zunehmend zyanotisch, fällt der Blutdruck, wird er blass. Was der Monitor anzeigt, sieht man ihm jetzt auch an.
  • NeuVier Zustandsbilder statt drei: wach, unter Schmerzen, mit geschlossenen Augen und bewusstlos — das letzte neu, mit der Haltung, die dazu gehört.
  • BalanceDie übrigen sechs Einsätze sehen vorerst unverändert aus. Sie bekommen ihre eigenen Orte nach und nach.

v0.16.1· Mitgliederzahlen und eine Sackgasse

  • BehobenIn der Krankenhausliste stand bei jedem Haus „0 Mitglieder“. Jetzt steht dort die echte Zahl — und die Obergrenze ist die des jeweiligen Hauses statt einer festen 250.
  • BehobenDie beiden Knöpfe unter den Gründungsvoraussetzungen führten ins Leere: solange man in keiner Klinik ist, landet man von überall wieder auf der Auswahlseite. Sie sind weg, der Weg steht jetzt im Text.

v0.16.0· Die eigene Klinik wird ein Ziel

  • NeuEin eigenes Krankenhaus zu gründen setzt jetzt etwas voraus: den Dienstgrad Oberarzt/-ärztin, den neuen Kurs „Krankenhausbetriebswirtschaft“ und eine Einlage von 250.000 €. Bisher konnte das jeder ab der ersten Minute — und ein Haus, das nichts kostet, ist auch kein Ziel.
  • NeuDie Einlage ist keine Gebühr: sie wird das Startkapital deiner Klinik. Bisher starteten neue Häuser bei 0 € und rutschten mit der ersten Personalabrechnung ins Minus.
  • NeuNeuer Kurs unter „Weiterbildung“: Krankenhausbetriebswirtschaft. Ab Oberarzt/-ärztin, 25.000 €, vier Lernabschnitte und zehn Fragen. Er ist die einzige Voraussetzung, die sich nicht mit Geld abkürzen lässt.
  • BalanceWer schon eine Klinik hat, behält sie samt allen Rechten — die Voraussetzungen gelten nur für Neugründungen.
  • BalanceIn der Zentralklinik Berlin-Mitte wird ab sofort gearbeitet statt umgebaut: Mitglieder versorgen dort Patienten, Umbau und Personal bleiben dem eigenen Haus vorbehalten. Die Zentralklinik ist der Ort, an dem man die Fälle sammelt, die zum eigenen Haus führen.
  • BehobenDie Raumauswahl beim Gründen rechnet die Einlage mit ein. Vorher hätte sie Räume erlaubt, die man sich danach nicht mehr leisten konnte.

v0.15.1· Statuskanal im Discord

  • NeuIm Discord gibt es jetzt eine Statusnachricht, die sich selbst aktualisiert: ob Seite und Datenbank antworten, welche Version läuft und ob das Spiel gerade für Wartungsarbeiten pausiert. Sie wird alle 30 Minuten geprüft — das steht auch in der Nachricht, damit sie niemand für eine Live-Überwachung hält.

v0.15.0· Ein Not-Aus für den Ernstfall

  • SicherheitWenn im Spiel etwas gründlich schiefgeht — ein Fehler, der Geld erzeugt, eine kaputte Auslieferung — lässt es sich jetzt vorübergehend einfrieren, wahlweise nur das Krankenhaus oder nur den Rettungsdienst. Eingefroren heißt: alles bleibt ansehbar, nichts wird verändert. Niemand wird ausgeloggt, niemand verliert seinen Spielstand, und laufende Behandlungen und Einsätze bleiben stehen statt weiterzulaufen.
  • NeuWährend einer solchen Pause steht oben ein Band mit dem Grund und der Uhrzeit, ab der es spätestens weitergeht. Länger als zwölf Stunden kann eine Pause nicht dauern — sie endet von selbst.

v0.14.0· Die Hilfe ist vollständig

  • NeuAus zwölf Anleitungen sind 32 geworden, in sieben Gruppen. Neu dabei: Räume und Personal, Geräte, Dokumente und Textbausteine, Apotheke und BtM, Reanimation und Grossschadenslage, der Fuhrpark, die Mannschaft der Wache, Wachenfinanzen, der Einsatzort, Ambulanz und Tagesklinik, der Psychiatrie-Notfall, das Zusammenspiel zu mehreren, die Einstellungen, deine Daten, Technikprobleme und das Patientengespräch.
  • NeuDazu eine Sammelanleitung „Warum geht etwas nicht?“ — alle häufigen Sperrmeldungen an einer Stelle, mit dem Satz, was jede davon wirklich meint.

v0.13.0· Die Hilfe erklärt jetzt das Spiel

  • NeuUnter „Hilfe und Support" stehen ab sofort zwölf Anleitungen — von den ersten Schritten über Dienst, Triage, Diagnostik und Entlassung bis zu Einsatzablauf, Psychiatrie, Kursen und Geld. Alles kostenlos, alles nachlesbar, ohne jemanden fragen zu müssen.
  • NeuDazu eine Suche: tipp ein, wobei du nicht weiterkommst. Sie findet auch ohne Umlaute und mitten im Wort angefangen. Jede Anleitung hat eine eigene Adresse — du kannst sie also verlinken, etwa im Discord oder in einem Ticket.
  • NeuWenn du ein Ticket schreibst, schlägt dir das Formular beim Tippen die Anleitungen vor, die zu deinem Text passen. Absenden kannst du trotzdem jederzeit — dafür ist das Formular da.
  • BehobenDeine Vorgänge liegen jetzt unter „Deine Vorgänge"; die Krisennummern stehen auf jeder Ansicht der Hilfe und nicht mehr nur unter dem Formular.

v0.12.6· Martinshorn mit Schalter, Dienstende ohne Nachklick

  • NeuDas Martinshorn läuft jetzt durchgehend, solange du mit Sonderrechten unterwegs bist — vorher gab es nur einen kurzen Ton beim Losfahren. Es ist deutlich leiser als bisher, und neben „mit Sonderrechten“ sitzt ein kleiner Knopf, mit dem du es jederzeit stummschaltest. Die Einstellung bleibt gespeichert.
  • BehobenDas Ausserdienstmelden im Rettungsdienst wirkte manchmal erst nach einem Neuladen der Seite: der Knopf blieb stehen, obwohl der Dienst schon beendet war. Wer den Dienst mitten im Einsatzfenster beendete, musste in der Wache noch ein zweites Mal klicken. Beides behoben — ein Klick beendet den Dienst, und die Anzeige zieht sofort nach.
  • BehobenSolange das Dienstende läuft, zeigt der Knopf das jetzt an und lässt sich nicht doppelt drücken.

v0.12.5· Sonderfahrt geht wieder

  • BehobenDer Knopf „Mit Sonderrechten anfahren“ hat die Einsatzansicht abstürzen lassen. Ursache war das neue Martinshorn aus der letzten Version — der Ton war eingebaut, die Tondatei aber nicht mitgeladen. Behoben.

v0.12.4· Die Anfahrt ist keine Wartezeit mehr

  • NeuWährend der Anfahrt steht jetzt das vollständige Meldebild da — was der Anrufer gesagt hat, wer angerufen hat und wie du reinkommst. Dazu Einsatzort, Dringlichkeit und die Restzeit sekundengenau statt in ganzen Minuten.
  • NeuDu kannst dich auf der Fahrt festlegen: eine Arbeitsdiagnose wählen und das Material zusammenstellen, das mitkommt. Was du vorbereitest, liegt am Einsatzort schon bereit. Alles davon ist freiwillig — wer einfach fährt, spielt wie bisher und verliert nichts.
  • NeuNEF, Feuerwehr und RTH lassen sich schon auf der Anfahrt nachfordern statt erst am Einsatzort. Wer aus dem Meldebild richtig schliesst, hat die Unterstützung früher da.
  • NeuMit Sondersignal ist das Martinshorn kurz zu hören. Falls du es lieber still magst: der neue Ton-Schalter in den Einstellungen gilt auch dafür.
  • BehobenDie Strafe für unbegründete Sonderrechte fällt höchstens einmal je Einsatz. Bisher wurde bei jedem Umschalten erneut abgebucht.
  • BehobenEine laufende Nachforderung wird beim Dienstende sauber beendet. Bisher konnte sie in einen Einsatz melden, den es nicht mehr gab.

v0.12.3· Töne abschaltbar, und ein Kanal für das, was in MediCity passiert

  • NeuTöne lassen sich abschalten — in den Einstellungen unter „Ton“. Der Schalter gilt für alles: Pager, Monitor, Defibrillator, Alarme. Ein laufender Ton hört sofort auf, und die Einstellung bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
  • NeuNeu eröffnete Kliniken und Wachen sowie gemeinsame Meilensteine werden ab jetzt im Discord gemeldet. Es geht dabei ausschliesslich um Einrichtungen und Gesamtzahlen — keine Spielernamen, keine Diagnosen, keine Patientendaten.

v0.12.2· Geld zwischen deinem Konto und der Wache oder Klinik

  • BehobenEinzahlen und Auszahlen beim Wachenkonto geht wieder. Seit dem 18. August brach jeder Versuch mit einer Fehlermeldung ab. Dein Guthaben war davon nie betroffen — es ist bei jedem dieser Versuche vollständig bei dir geblieben.
  • BehobenDie Einzahlung aufs Klinikkonto wird jetzt in einem Zug gebucht: entweder geht der Betrag von deinem Guthaben ab UND kommt bei der Klinik an, oder es passiert gar nichts. Vorher konnte ein Verbindungsabbruch dazwischenkommen.
  • BehobenKlappt eine Einzahlung nicht, steht jetzt unter dem Feld, woran es lag — statt dass scheinbar nichts passiert.

v0.12.1· Am Einsatzort sitzt jetzt alles da, wo du hinklickst

  • BehobenAbgelegtes Gerät landet dort, wo du hinklickst. Die Szene war rund drei Prozent breiter angelegt als das Bild darin — alles, was daraufgelegt wurde, sass entsprechend daneben.
  • BehobenDer Hinweis „Infusion aktiv“ verschwindet, sobald die Infusion durchgelaufen ist. Bisher blieb er stehen, bis du den Beutel von Hand entfernt hast.
  • NeuIm Einsatzmenü steht in einer Zeile, was gerade am Patienten hängt — Sauerstoff, Elektroden, Manschette, Zugang, Verband. Du musst dafür nicht mehr durchs Protokoll zurückblättern.

v0.12.0· MediCity hat eine neue Stadtkarte

  • NeuDie Stadtkarte ist neu gezeichnet: Stadtteile mit Namen, ein Fluss mit genau zwei Brücken, Bahnstrecke, Park und Industriegebiet. Sie lässt sich beliebig weit vergrößern, ohne unscharf zu werden.
  • NeuEinsätze haben jetzt eine Adresse. Auf der Karte steht „Seniorenheim Lindenhof“ statt „Einsatz“.
  • BalanceDer Wagen fährt echte Straßen: eine Wohnstraße kostet mehr Zeit als die Bundesstraße, und in den Süden geht es nur über eine der beiden Brücken. Damit zählt es, von welcher Wache du ausrückst.
  • BalanceDie Fahrt zur Zielklinik dauert jetzt so lange, wie die Strecke dorthin wirklich ist — vorher war sie unabhängig vom Ziel. Die nächste Klinik ist damit die schnellere.
  • PerformanceDie Rettungsdienst-Seite lädt spürbar schneller. Beim Öffnen wurde bisher jedes Mal das Kartenbild Pixel für Pixel ausgewertet, um die Straßen zu finden.
  • BehobenEin laufender Einsatz aus der Zeit vor der neuen Karte wird beim nächsten Öffnen zurückgenommen, das Fahrzeug steht wieder auf der Wache. Die alten Koordinaten passen zur neuen Stadt nicht.

v0.11.1· Rettungsdienst: Fahrzeuge und Ausruestung haben eigene Symbole

  • NeuKTW, RTW, NEF und RTH sehen in der Fahrzeugliste jetzt unterschiedlich aus — vorher stand dort nur die Bezeichnung, und beim Dienstantritt ist das die Auswahl, auf die es ankommt.
  • NeuAuch Eigenschutz und Transportmittel haben eigene Bilder bekommen. Schaufeltrage, Spineboard, Rettungskorsett, Vakuummatratze und Tragestuhl waren bis eben nicht auseinanderzuhalten.

v0.11.0· Das Spiel heisst jetzt MedicInc

  • NeuDer Name wird ab sofort in einem Wort geschrieben: aus „Medic Inc" wird „MedicInc". Am Spiel selbst aendert sich dadurch nichts: Konto, Fortschritt und Klinik bleiben, wie sie sind. Die aeltere Schreibweise kann dir an einzelnen Stellen noch begegnen, gemeint ist immer dasselbe.

v0.10.2· Kleine Bildschirme: Leiste und Startseite passen wieder

  • BehobenAuf schmalen Handys war die obere Leiste breiter als der Bildschirm, der Knopf, mit dem man ein Konto anlegt, stand teilweise ausserhalb und liess sich nicht vollstaendig antippen. Die Leiste zeigt dort jetzt nur noch das Zeichen statt des ganzen Schriftzugs, damit alles hineinpasst.
  • BehobenDie grosse Ueberschrift auf der Startseite war fuer kleine Bildschirme eine Spur zu gross gesetzt und hat den Inhalt daneben ueber den Rand geschoben. Sie ist dort jetzt kleiner.

v0.10.1· Fallabrechnung läuft jetzt auf dem Server

  • BehobenWenn du einen Patienten entlässt, rechnet ab sofort der Server ab und nicht mehr dein Browser. Für dich ändert sich an den Beträgen nichts, aber die Zeit, die ein Patient tatsächlich gelegen hat, kommt jetzt von der Serveruhr, und ein Fall kann nicht mehr versehentlich doppelt abgerechnet werden.
  • BehobenSollte die Abrechnung den Server einmal nicht erreichen, bleibt der Patient aufgenommen und du bekommst eine Meldung. Vorher wäre er weg gewesen, ohne dass etwas gebucht wurde.
  • BehobenEin Fall, der in zwei Tabs gleichzeitig entlassen wird, zählt jetzt nur noch einmal.

v0.10.0· Große Überarbeitung von Fortschritt und Wirtschaft

  • BalanceDeine Erfolgsquote zählt ab sofort nur noch die letzten 50 abgeschlossenen Fälle statt alle, die du je gemacht hast. Wer am Anfang viel gelernt hat, wird dafür nicht mehr ewig bestraft, ein paar gute Fälle holen die Quote jetzt wieder auf. Die Anforderungen sinken im Gegenzug auf 70 %, 78 % und 85 %.
  • BalanceWeil die Quote jetzt beweglich ist, kann der Rang auch wieder fallen. Bevor das passiert, bekommst du eine Vorwarnung. Und wenn es passiert, behältst du deine Rechte in der Klinik noch zwei Wochen, genug Zeit, um die Quote wieder hochzuziehen oder jemanden zu bestimmen, der die Klinik weiterführt.
  • BalancePatienten, die du aus der Notaufnahme auf Station oder Intensiv verlegt hast, blockieren die Notaufnahme nicht mehr. Vorher zählten sie voll mit, egal wie groß deine Klinik war, mehr als eine Stunde am Tag zu spielen brachte deshalb kaum etwas. Jetzt bestimmt der Ausbau, wie viele Patienten du gleichzeitig betreuen kannst.
  • BalanceVon jedem Fall werden jetzt nur noch die Anteile derer ausgezahlt, die auch wirklich behandelt haben, der Rest wird unter ihnen aufgeteilt statt zu verfallen. Wer allein arbeitet, bekommt damit deutlich mehr je Fall als bisher.
  • NeuEin abgeschlossener Klinikfall und ein abgeschlossener Rettungseinsatz geben jetzt Erfahrungspunkte. Bisher gab es EP nur für einzelne Handlungen, Kurse und das tägliche Einloggen.
  • BalanceEP für Gerätehandlungen gibt es je Patient und Maßnahme einmal, dazu mit einer kurzen Wartezeit dazwischen. Die Maßnahmen selbst kannst du weiterhin so oft durchführen, wie es medizinisch sinnvoll ist.
  • BalanceDie Stufen steigen jetzt gestaffelt: die ersten sind günstiger als früher, spätere kosten mehr. Deine Erfahrungspunkte bleiben unverändert, nur die daraus berechnete Stufe verschiebt sich.
  • BalanceDie Aufstiegskurse kosten deutlich mehr: Facharzt 15.000 €, Oberarzt 100.000 €, Chefarzt 175.000 €. Zusammen mit dem höheren Anteil je Fall ist Geld damit erstmals etwas, das man einplanen muss, statt nur eine Zahl im Profil.
  • BalanceDie Prüfungsgebühr fällt jetzt bei jedem Antritt an, auch wenn du eine bereits bestandene Lektion wiederholst.
  • BalanceDie Belohnungen fürs tägliche Einloggen sind gesenkt. Dafür ist der Streak jetzt wirklich einer: wer einen Tag auslässt, fängt wieder bei Tag 1 an.
  • BalanceEs lassen sich höchstens zwei Kredite gleichzeitig aufnehmen, und die beiden großen Kreditrahmen sind kleiner geworden. Wird eine Klinik zahlungsunfähig geschlossen, fällt die Gutschrift an den Eigentümer geringer aus.
  • MedizinSieben Krankheitsbilder hatten bisher keinen eigenen Behandlungsverlauf und liefen auf Standardwerten, darunter der Zustand nach Reanimation, die Hirnblutung und die Anaphylaxie. Sie haben jetzt eigene Verläufe mit passenden Zielen und realistischen Liegezeiten.
  • BalanceEin Fall zählt für deine Statistik nur noch, wenn du auch im Behandlungsteam standest, nicht mehr allein dadurch, dass du auf „Entlassen" geklickt hast.
  • BehobenIm Rettungsdienst gab es zwei verschiedene Rangleitern nebeneinander: das Profil kannte zwei Stufen, die Wache sechs. Ein Praktikant las im Profil deshalb „Rettungssanitäter/in". Es gilt jetzt überall dieselbe Leiter vom Praktikanten bis zum Notarzt.

v0.9.69· Die Seite auf allen Bildschirmgrößen aufgeräumt

  • BehobenAuf Bildschirmen zwischen etwa 1000 und 1400 Pixeln Breite, also auf Tablets im Querformat und auf vielen Notebooks, war die obere Leiste zu voll: Guthaben, Name und das ganze Profilmenü lagen außerhalb des sichtbaren Bereichs. Damit waren Profil, Einstellungen, Hilfe und Abmelden auf diesen Geräten nicht erreichbar. Die Leiste passt sich jetzt an die Breite an und ist auf jeder Größe vollständig bedienbar.
  • BehobenDer Schriftzug „Medic Inc" oben links brach auf schmaleren Bildschirmen auf zwei Zeilen um. Er steht jetzt überall in einer Zeile.
  • BehobenDer Hinweiskasten im Shop wuchs auf Tablets über die ganze Seitenhöhe hinaus. Er hat jetzt eine feste Größe und einen eigenen Scrollbereich.
  • NeuWer die Seite auf einem sehr schmalen Bildschirm öffnet, bekommt unten ein kurzes Hinweisband: Medic Inc ist für Tablet, Laptop und PC gebaut. Das Band sperrt nichts: du kannst weiterspielen, es ist nur ein Hinweis, und einmal weggeklickt bleibt es weg.
  • BehobenEin paar sehr kleine Beschriftungen im Shop und im Krankenhaus waren auf großen Bildschirmen kaum noch zu lesen und sind jetzt etwas größer.

v0.9.68· Neues Sprachmodell für den Patientenchat

  • BehobenDer Patientenchat läuft ab sofort auf einem neuen Sprachmodell. Das bisherige wird von seinem Anbieter im Oktober abgeschaltet, der Wechsel passiert jetzt, damit die Gespräche nicht mitten in der Beta 2.0 stehen bleiben. An den Antworten sollte sich nichts Spürbares ändern. Falls doch: bitte melden.
  • BehobenWenn die KI zu lange braucht, bricht der Versuch jetzt sauber ab, statt im Hintergrund weiterzulaufen. Vorher konnte es passieren, dass eine Antwort doppelt erzeugt wurde und trotzdem keine ankam.

v0.9.67· Die Seite ist auffindbar geworden: Prerendering, sechs neue Seiten, halbes Startbündel

  • PerformanceWer die Startseite aufrief, lud bisher **das ganze Spiel** mit: die drei Spielzustände hingen um die gesamte Anwendung, also lagen Krankheitsverläufe, Patientendialoge, Behandlungswirkungen, Medikamente und Patientenvorlagen im Bündel jedes Besuchers, rund 600 kB für jemanden, der nur wissen wollte, was Medic Inc ist. Sie hängen jetzt unter den angemeldeten Seiten. **Das Startbündel schrumpft von 364 auf 183 kB (gzip), roh von 1,3 MB auf 623 kB.**
  • NeuJede öffentliche Seite wird beim Bauen fertig gerendert und mit eigenem Titel, eigener Beschreibung und eigenem Text ausgeliefert. Vorher bekam **jede** Adresse dieselbe leere Hülle: wer irgendeine Unterseite bei WhatsApp, Facebook, LinkedIn oder X teilte, sah die Vorschau der Startseite. Für alle Adressen dieselbe.
  • NeuSechs neue öffentliche Seiten über das Spiel: Krankenhaus-Simulation, Rettungsdienst-Simulation, Psychiatrie-Simulation, KI-Patientenchat, „Für wen ist Medic Inc" und häufige Fragen. Je 520 bis 650 Wörter. Damit hat die Seite zum ersten Mal Inhalt, zu dem eine Suchmaschine sie finden kann, vorher waren von acht öffentlichen Seiten sieben Rechtstexte.
  • BehobenEine Adresse, die es nicht gibt, antwortete mit „alles in Ordnung" (HTTP 200) und der leeren Hülle. Jetzt kommt eine echte 404 mit einer Fehlerseite, die auch ohne JavaScript dasteht.
  • BehobenDie Vorschaubilder auf der Startseite hiessen `.png` und waren JPEG. Umbenannt; ein Test prüft die Endung jetzt gegen den tatsächlichen Dateiinhalt.
  • SicherheitDer Wächter für die zwei offenen react-router-Meldungen hielt fest, dass es „kein Server-Rendering" gibt. Seit dem Prerendering stimmt das nicht mehr. Nachgeprüft, was die Meldung wirklich verlangt, die Hydration eines Daten-Routers, und die vier Bedingungen, die uns davor schützen, einzeln abgesichert statt pauschal behauptet.

v0.9.66· Beta-Tester-Status, Überschriften in den Rechtstexten, leichteres Startbündel

  • NeuWer bis zum **01.01.2027** ein Konto anlegt, ist dauerhaft Beta-Tester. Das gilt rückwirkend für alle 23 bestehenden Konten, mit ihrem echten Beitrittsdatum, nicht mit dem von heute. Daran hängen ein Abzeichen und ein Titel im Profil, früher Zugang zu neuen Bereichen und Mitsprache bei der Roadmap.
  • SicherheitDer Beta-Tester-Status wird serverseitig vergeben und geführt. Ein Abzeichen ist nur so viel wert, wie es schwer zu bekommen ist, deshalb entscheidet darüber nicht das Gerät, an dem gespielt wird.
  • PerformanceDas Versionsabzeichen im Footer zog die vollständige Versionshistorie mit, 107 kB Text, auf jeder Seite, auch auf der Startseite vor der Anmeldung. Die Historie kommt jetzt erst beim Klick. Das Startbündel schrumpft von 399 auf 364 kB (gzip).
  • BehobenDie Informations- und Rechtsseiten sind gegliedert und untereinander verlinkt, vorher waren es lange Textblöcke, die sich weder überfliegen noch mit einem Screenreader sinnvoll durchgehen liessen.
  • BehobenDie strukturierten Daten für Google waren dünn und an einer Stelle falsch: Medic Inc stand dort als „EducationalApplication", also als Schulungssoftware. Es ist ein Spiel. Jetzt „GameApplication", dazu Beschreibung, Screenshots, Sprache und ein Bezug zwischen Anbieter und Anwendung.
  • BehobenDie Vorschaubilder auf der Startseite hatten keine Maßangaben. Ohne sie ist die Stelle bis zum Laden 0 Pixel hoch und der Text darunter springt, Google misst das als Layout-Verschiebung.

v0.9.65· Neues Vorschaubild: auf dem alten stand noch „Alpha"

  • BehobenWer die Seite geteilt oder in der Suche gefunden hat, sah monatelang ein Bild mit der Aufschrift „Medizinische Simulation · KI-Chat · **Alpha**". Es ist ein Bild und kein Text, deshalb hat es die ganze Beta-2.0-Umstellung überlebt, ohne dass es jemandem auffiel. Das neue ist schlicht: Logo, Name, weißer Hintergrund, keine Phasenangabe. Damit kann es nicht wieder veralten.
  • BehobenDer Seitentitel heißt jetzt „Medic Inc – Krankenhaus- & Rettungsdienst-Simulation mit KI" statt „… | Beta 2.0". Nach einer Versionsnummer sucht niemand; nach Krankenhaus und Rettungsdienst schon.

v0.9.64· Kein Cookie-Banner mehr

  • NeuDas Einwilligungs-Banner ist weg. Grund: **es gab nichts, wofür eine Einwilligung nötig gewesen wäre.** Gemessen mit einem frischen Browser auf Startseite, Impressum, Datenschutz und Registrierung, keine Cookies, kein Eintrag im Browserspeicher, gar nichts. Keine Analyse, keine Werbung, keine eingebetteten Inhalte, Schriftarten liegen bei uns. Der einzige Fremdanbieter, der überhaupt geladen wurde, war das Banner selbst.
  • SicherheitDie Sicherheitsrichtlinie der Seite ist dadurch strenger geworden: keine fremden Skript- und Stilquellen mehr, keine eingebetteten Rahmen. Nach der Anmeldung speichert das Spiel weiterhin Sitzung, Spielstand und Einstellungen im Browser, ohne die könntest du weder angemeldet bleiben noch weiterspielen, wo du aufgehört hast. Die Datenschutzerklärung sagt das jetzt genauer als vorher.

v0.9.63· Auffindbarkeit: die Seite sagt Google endlich, wie sie heißt

  • BehobenJede Seite hat Google bisher gesagt, die maßgebliche Adresse sei `medicinc.de`: ausgeliefert wird aber `www.medicinc.de`. Die Seite hat also durchgehend auf eine Adresse verwiesen, die den Besucher weiterleitet. Das betraf Sitemap, Vorschaubilder und die strukturierten Daten gleich mit.
  • BehobenDie Bereiche hinter der Anmeldung sind jetzt für Suchmaschinen gesperrt. Sie antworteten wegen der Einseiten-Architektur mit einem leeren Gerüst statt mit „gibt es nicht", und wurden entsprechend erfasst. Anmelde- und Registrierungsformulare stehen nicht mehr in der Sitemap; Formulare ohne Inhalt verwässern nur.
  • PerformanceDas Vorschaubild fürs Teilen wiegt 42 kB statt 407 kB, gleiches Bild. Manche Dienste laden größere Dateien gar nicht erst. Die angegebene Bildhöhe stimmt jetzt außerdem mit der Datei überein (670 statt 630).
  • BehobenÜberschriften geradegezogen: auf der Startseite sprang die Gliederung von der Hauptüberschrift direkt auf die dritte Ebene, auf der Anmeldeseite stand eine Zwischenüberschrift vor der Hauptüberschrift. Zwei Beschriftungen in nachgebauten Oberflächen waren als Überschriften ausgezeichnet, für Screenreader war die Seite damit falsch gegliedert. Und der Link „Alle Fachbereiche ansehen" führte in eine Sackgasse.

v0.9.62· Discord-Verknüpfung: die Rolle kam an, gespeichert wurde nie etwas

  • BehobenWer sein Discord verbunden hat, hat die Beta-Rolle wirklich bekommen, **festgehalten wurde die Verknüpfung aber nie.** Der Server schrieb sie in drei Felder, die es gar nicht gab; der Fehler wurde still verschluckt, und das Fenster meldete trotzdem Erfolg. Deshalb war der Knopf auch immer wieder aktiv. Die Felder gibt es jetzt, und das Profil zeigt an, seit wann du verbunden bist.
  • SicherheitDrei weitere Löcher am selben Ablauf geschlossen: die Verknüpfung ließ sich **ohne Medic-Inc-Konto** starten (jeder Fremde hätte sich so die Beta-Rolle holen können), die Rückleitung nach Discord akzeptierte jede beliebige Adresse, und Text aus der Adresszeile landete ungeprüft in der Antwortseite. Eine Discord-Kennung hängt jetzt außerdem an genau einem Konto.
  • BalanceDer Alpha-Tester Bonus ist geschlossen. Die Alpha ist seit Mai vorbei; wer den Bonus hat, behält ihn. Für die Beta-Zeit kommen eigene Vorteile, daran arbeiten wir gerade.

v0.9.61· Der Alpha-Tester Bonus wird jetzt vom Server vergeben

  • SicherheitDer Alpha-Tester Bonus wurde bisher **im Browser** gutgeschrieben, und die einzige Sperre gegen mehrfaches Abholen lag im Spielstand, also genau dort, wo der Browser selbst schreibt. Ab jetzt entscheidet der Server: eine Spalte, die kein Browser anfassen kann, dazu ein Eintrag im Kontobuch. Wer den Bonus schon hat, behält ihn; er wurde für alle bisherigen Einlösungen nachgetragen.
  • BalanceDer Bonus gilt jetzt nur noch für Konten, die vor dem Start der Beta 2.0 angelegt wurden. Ein Alpha-Tester-Bonus für ein Konto aus der Beta 2.0 wäre schlicht falsch. Betrag und Verfügbarkeit lassen sich ohne neue Auslieferung ändern.

v0.9.60· Der Tab weiß wieder, wo du bist

  • BehobenIm Browser-Tab stand nach dem Anmelden dauerhaft „Login | Medic Inc", auch mitten im Einsatz. Der Grund war kein falscher Titel, sondern ein fehlender: **zwanzig der dreiunddreißig Seiten haben nie einen gesetzt**, und ein Titel, den niemand überschreibt, bleibt eben stehen. Jeder Bereich hat jetzt seinen eigenen: Übersicht, Krankenhaus, Einsatz, Profil, Kurse und so weiter. Wer mehrere Tabs offen hat, sieht endlich, welcher welcher ist.
  • BehobenDamit nicht die einundzwanzigste Seite wieder vergessen wird, stehen die Titel in einer einzigen Tabelle, und eine Prüfung hält sie gegen die Liste der Seiten. Eine neue Seite ohne Titel fällt beim Testlauf auf, nicht im Tab eines Spielers.

v0.9.59· Beta 2.0: die Anmeldung ist offen

  • NeuDie Anmeldung braucht keinen Einladungs-Code mehr. Bis heute führte jeder Weg zum Konto über einen persönlichen Code aus einer Wartelisten-Mail; ohne ihn schickte die Seite jeden kommentarlos zurück. Wer jetzt auf „Jetzt kostenlos anmelden" klickt, legt sein Konto direkt an. Alte Lesezeichen auf die Code-Abfrage landen ebenfalls dort.
  • BehobenDie Registrierung läuft nicht mehr an der Zustimmungsabfrage vorbei ins Leere. Der Aufruf ging bisher direkt an die Datenbank-Adresse, genau die, die der Cookie-Banner blockiert, solange niemand zugestimmt hat. Für einen neuen Besucher ist die Anmeldung die allererste Anfrage überhaupt, also der schlechteste denkbare Zeitpunkt dafür. Jetzt weicht sie auf den eigenen Server aus, wenn der direkte Weg blockiert ist.
  • NeuDie Startseite ist auf die Beta 2.0 umgestellt: Titel, Kennzahlen, Rechtstexte und Fehlermeldungen sprechen nicht mehr von einer Alpha oder einem Release-Termin, der seit Mai vorbei ist. Verdiente Auszeichnungen aus der Alpha behalten ihren Namen, wer sie hat, war wirklich dabei.
  • NeuNeuer Fahrplan auf der Startseite, mit dem, was wirklich kommt: **Der OP** im Sommer (Operationssaal, Intensivstation und der Fall des Tages), **Die Großschadenslage** im Herbst (Busunglück, Zugunglück, Brand, mit Sichtung, mehreren Spielern an einer Lage und Kliniken, die Betten freiräumen), **Die Leitstelle** im Spätherbst (einer disponiert für alle, statt dass jeder für sich disponiert), **Deine Klinik** im Winter (Stationen bauen, Räume erweitern, Pflege als eigener Bereich) und der **Full Release am 01.01.2027**.
  • NeuDie Zwischenstufen nennen Jahreszeiten statt Tagesdaten. Das ist keine Bequemlichkeit, sondern die ehrlichere Zusage: ein Datum verspricht den Tag, eine Jahreszeit drei Monate, und ein gerissenes Datum kostet mehr Vertrauen, als es vorher an Vorfreude gebracht hat. Nur der Release hat einen Tag, weil er genannt wurde.
  • BehobenDie Startseite stellt am 23. August um Mitternacht von selbst um. Vorher stand das Datum an sieben Stellen fest im Text, und zwar in der Vergangenheitsform („Beta 2.0 seit dem 23.08."), was bis Sonntag schlicht falsch ist. Jetzt entscheidet eine Uhr, nicht ein Deploy.
  • NeuDer Hinweis auf den Startbonus erscheint schon vor dem 23. August: mit Datum und mit dem Satz, der dazugehört: wer sein Konto vorher anlegt, ist nicht dabei. Er steht auch auf der Registrierungsseite, denn dort wird geklickt. Sobald die fünf Plätze weg sind, verschwindet er.

v0.9.58· Startbonus zur Beta 2.0

  • NeuZum Start der Beta 2.0 am 23. August bekommen die ersten fünf neu angemeldeten Konten einmalig 25.000 € zusätzlich auf ihr Spielkonto, oben auf das normale Startguthaben. Das Geld liegt bereits auf dem Konto, wenn man sich zum ersten Mal anmeldet; ein Fenster sagt Bescheid.
  • SicherheitVergeben wird der Bonus vom Server beim Anlegen des Kontos, nicht vom Browser: der Browser zeigt nur an, was schon gebucht ist. Jede Vergabe steht im Kontobuch und ist damit nachvollziehbar und einmalig.

v0.9.57· Geräte nutzen sich ab, und der Medizintechniker hat endlich Arbeit

  • NeuJedes Gerät im Behandlungsraum hat jetzt einen Zustand. Jedes Einschalten kostet drei Prozentpunkte; nach etwa 15 Anwendungen ist Wartung fällig, nach etwa 24 ist das Gerät gesperrt. Ein farbiger Punkt an der Gerätekachel zeigt es an, sobald es so weit ist, vorher ist nichts zu sehen, ein Zustandsbalken an jedem gesunden Gerät wäre nur Lärm.
  • NeuDer Medizintechniker setzt abgenutzte Geräte von selbst instand, ein Gerät je Durchgang und immer das schlechteste zuerst. Das Material zahlt die Klinik: er spart Handgriffe, kein Geld. Wer keinen angestellt hat, wartet selbst: im Gerätefenster steht dann ein Knopf mit dem aktuellen Zustand. Die Materialkosten richten sich nach dem Anschaffungspreis: eine vollständige Instandsetzung kostet rund ein Zehntel davon, beim Monitor etwa 210 €, beim CT etwa 2.600 €.
  • MedizinEin abgenutztes Gerät liefert **keine falschen Messwerte**: es bricht die Anwendung ab und sagt, dass es nicht kann. Das ist eine bewusste Entscheidung: ein Spiel, das Diagnostik beibringen will, darf den Befund nicht heimlich fälschen. Sonst lernt man, den eigenen Augen nicht zu trauen.
  • BalanceDamit tut jeder Mitarbeitertyp, den man einstellen kann, auch etwas. Bis vor kurzem waren es vier, die Gehalt kosteten und nichts taten.

v0.9.56· Physiotherapie mobilisiert, der Rettungssanitäter zieht um

  • MedizinNach Schlaganfall und grösserem Trauma gibt es jetzt einen eigenen Therapieschritt: die Frühmobilisation. Sie zählt zum Behandlungsfortschritt und damit zur Entlassfähigkeit, medizinisch zu Recht, denn frühe Mobilisation senkt Thrombosen, Lungenentzündungen und Liegedauer. Wer eine Physiotherapeutin angestellt hat, bekommt sie nach sechs Stunden von selbst; wer keine hat, dokumentiert sie im Patientenprotokoll. Der Fortschritt hängt also nicht am Anstellen, sondern an der Behandlung.
  • BalanceDer Rettungssanitäter lässt sich in der Klinik nicht mehr einstellen. Er hatte dort nie eine Aufgabe, kostete aber Gehalt, und die Bezeichnung gibt es im Rettungsdienst schon als Dienstgrad, was zusätzlich verwirrt hat. Wer bereits einen angestellt hat, behält ihn und kann ihn wie gewohnt entlassen.

v0.9.55· Die Reinigungskraft verdient jetzt ihr Gehalt

  • MedizinWer eine Reinigungskraft angestellt hat, sieht seltener Phlebitiden an den venösen Zugängen: statt in 35 % der Zugangsprobleme nur noch in 15 %. Bewusst ändert sich die Häufigkeit der Probleme insgesamt nicht: Hygiene senkt Infektionen, nicht den mechanischen Reiz einer Kanüle. Merkbar ist es an weniger Infektlast und weniger hochprioren Alarmen.

v0.9.54· Jede Geldbewegung wird jetzt aufgeschrieben

  • SicherheitBis heute gab es für kein Geld im Spiel eine Spur: 19 Serverfunktionen bewegen Geld, aufgeschrieben hat es keine. Ein auffälliger Kontostand liess sich nicht erklären, ein Rechenfehler nicht zurückrechnen. Ab jetzt bekommt jede Änderung eines Kontostands, deines, der einer Wache und der einer Klinik, eine Zeile mit Betrag, Grund, Stand danach und Zeitpunkt. Am Spiel ändert sich nichts; es wird nur mitgeschrieben.
  • BehobenDie Datenauskunft gibt die Buchungen mit heraus, auch die, die du an einer Wache oder in einer Klinik ausgelöst hast. Bei einer Kontolöschung wird der Personenbezug entfernt, die Buchung selbst bleibt stehen: sonst würde jede Löschung ein Loch in die Bilanz der Klinik reissen, in der jemand mitgearbeitet hat.

v0.9.53· Das Labor passt jetzt bei jeder Diagnose

  • MedizinBisher hatten 18 von 60 Krankheitsbildern ein eigenes Laborbild, bei den übrigen 42 kam ein gesunder Befund heraus. Ein Patient mit Nierenbeckenentzündung hatte dasselbe Blutbild wie eine Handgelenksprellung. Jetzt hat jedes Krankheitsbild sein Labor: Pyelonephritis, Gallenkolik, gastrointestinale Blutung, perforiertes Ulkus, Kompartmentsyndrom, Hitzekollaps, Zustand nach Wiederbelebung und dreissig weitere.
  • MedizinEin paar Werte sind bewusst so gesetzt, dass man an ihnen etwas unterscheiden kann. Beim Harnleiterstein ist Blut im Urin, aber das CRP bleibt normal, bei der Nierenbeckenentzündung steigt es deutlich; das trennt die beiden trotz gleicher Schmerzen. Bei der oberen Magen-Darm-Blutung steigt der Harnstoff, während das Kreatinin normal bleibt. Nach einem Krampfanfall ist das Laktat für kurze Zeit hoch, nach einer Ohnmacht nicht.
  • MedizinNicht jede Diagnose bekommt auffällige Werte, und das ist Absicht: bei Migräne, Lagerungsschwindel, Schulterluxation oder einer Platzwunde ist das Labor normal. Ein unauffälliger Befund ist auch ein Befund: ein Spiel, das jedem Patienten irgendetwas Rotes ins Labor schreibt, bringt genau das Falsche bei.

v0.9.52· Fremde können am Gehaltsplan einer Wache nichts mehr drehen

  • SicherheitWer nicht Mitglied einer Rettungswache war, konnte trotzdem einen Teil ihrer Daten überschreiben, darunter den Gehaltsplan, offene Auszahlungen, Kredite und die Ausrüstungsliste. Kontostand, Fuhrpark, Mitgliederliste und Eigentum waren bereits geschützt, dieser Rest nicht. Ab sofort dürfen Nichtmitglieder an einer fremden Wache nur noch eines: sich bewerben. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das jemand ausgenutzt hat.

v0.9.51· Eine Rettungswache kann dir niemand mehr wegnehmen

  • SicherheitDer Schutz der Rettungswachen ist um eine Ebene ergänzt worden: das Eigentum an einer Wache ist jetzt zusätzlich durch eine eigene Serverprüfung festgezurrt. Am Spielablauf ändert sich nichts. (Nachtrag: die erste Fassung dieses Eintrags behauptete, ein fremder Spieler hätte eine Wache übernehmen können. Das war falsch: ein bestehender Schutz verhinderte das bereits, was bei der Prüfung übersehen wurde.)
  • BehobenEine Rettungswache tauchte in keiner Wachenliste auf, obwohl es sie gab: beim Anlegen war nur die Hälfte der Daten geschrieben worden. Der fehlende Eintrag ist nachgetragen.

v0.9.50· Die Akte stürzte bei alten Patienten ab

  • BehobenBei Patienten aus älteren Spielständen konnte die Patientenakte in die Fehleranzeige laufen, statt sich zu öffnen, mitten in einer Behandlung, die sich danach nicht mehr abschliessen liess. Ursache war ein Diagnosefeld, das es früher noch nicht gab: die Akte erwartete drei Listen und fand nur eine. Sie ergänzt jetzt, was fehlt, statt daran zu scheitern.
  • BehobenÄnderungen an der Rettungswache werden bis zu drei Sekunden gesammelt, bevor sie zum Server gehen. Wer in dieser Zeit den Tab schloss oder die App in den Hintergrund schob, verlor sie. Beim Wegschalten wird jetzt vorher abgeschickt.
  • BehobenDie Datenauskunft meldete „Export erstellt (Cloud + lokal)", auch wenn der lokale Teil gar nicht gelesen werden konnte, in der Datei stand dann stillschweigend nichts. Die Meldung sagt jetzt, welcher der beiden Teile tatsächlich drin ist.

v0.9.49· Die Geräte sitzen jetzt da, wo sie hingehören

  • BehobenDie Aufbauten am Patienten waren falsch platziert und wanderten ausserdem mit der Fenstergrösse, am Schreibtisch sass der Sauerstoffschlauch anders als am Laptop. Ursache war, dass die gezeichnete Ebene anders auf die Fläche gerechnet wurde als das Patientenbild darunter. Beide teilen sich jetzt denselben Bildausschnitt, damit bleibt jeder Anhaltspunkt an seiner Stelle. Nebenbei sind Elektroden wieder rund statt oval.
  • BehobenAlle zwölf Patientenbilder benutzten denselben Satz Anhaltspunkte, obwohl die Köpfe je nach Bild bis zu fünf Prozent der Bildhöhe auseinanderliegen, bei der einen sass der Schlauch an der Nase, beim anderen an den Augenbrauen. Jedes Bild hat jetzt eigene, einzeln nachgemessene Werte. Die Blutdruckmanschette sitzt damit am Oberarm statt auf dem Brustkorb, und der Sauerstoffschlauch läuft am Kiefer hinunter statt quer über die Wangen.
  • BehobenDie Kabel liefen einzeln quer über den Oberkörper zum Bildrand, fünf Geräte ergaben einen Fächer, der aussah, als hinge der Patient an Seilen. Sie sind jetzt neben der Hüfte zu einem Strang gebündelt, so wie sie am Bett auch liegen.

v0.9.48· Angeschlossene Geräte sind am Patienten zu sehen

  • NeuWas du am Patienten anschliesst, ist jetzt auch am Patienten zu sehen: EKG-Elektroden mit Kabeln zum Monitor, der SpO₂-Clip am Finger, die Blutdruckmanschette am Oberarm, an dem, den du im Monitor eingestellt hast. Ebenso die Sauerstoffgabe: Nasenbrille, einfache Maske, Reservoirmaske mit Beutel, Beutel-Maske und High-Flow-Brille sehen unterschiedlich aus, und bei einer Intubation liegt ein Tubus mit Pflasterfixierung. Schaltest du ein Gerät ab, verschwindet auch das, was daran hing.
  • BalanceAus allen Kliniken sind 20 von 22 Patienten entfernt worden, die, mit denen seit über 24 Stunden kein Mensch mehr etwas gemacht hat. Gezählt wurde dabei nur, was jemand selbst getan hat: Aufnahme, Behandlungsbeginn, Untersuchungen, Anordnungen, Laborbefunde, eigene Einträge im Protokoll. Werte, die die Simulation im Hintergrund schreibt, zählen nicht, sonst wäre jeder Patient „frisch", sobald irgendwer die Klinik offen hat. Belegte Zimmer und Alarme zu diesen Patienten sind mitgeräumt; wer noch behandelt wurde, ist geblieben.

v0.9.47· Neue Blutröhrchen und ein Protokoll im Hintergrund

  • MedizinAlle Blutentnahme-Röhrchen sind neu gezeichnet und folgen jetzt einem einheitlichen Farbcode, dem der S-Monovette, wie sie in deutschen Kliniken im Regal liegt: Serum weiss, EDTA rot, Lithium-Heparin orange, Citrat grün. Vorher waren zwei Farbsysteme gleichzeitig im Spiel, das Citratröhrchen war hellblau nach internationalem Code. Für ein Spiel, das Präanalytik übt, ist die Verschlussfarbe kein Beiwerk.
  • MedizinDie BGA-Monovette hat ein eigenes Bild bekommen, mit Mischkugel und dem Hinweis „sofort mischen". Vorher zeigte sie das Heparinröhrchen.
  • SicherheitKonten können ab sofort gesperrt werden: serverseitig, nicht nur in der Anzeige. Wer gesperrt ist, sieht den Grund und kann sich über den Support melden. Das betrifft niemanden ohne Anlass; es gab bisher schlicht keine Möglichkeit, auf Missbrauch zu reagieren.
  • BehobenBei einer Kontolöschung blieben bisher zwei Tabellen stehen (Klinikfälle und Kontobuchungen). Beide werden jetzt mitgelöscht und erscheinen auch in der Datenauskunft.

v0.9.46· Am Tropf sank die Sättigung zehnmal zu schnell

  • BalanceBei Patienten mit laufender Infusion fiel die Sauerstoffsättigung rund zehnmal schneller ab als bei allen anderen, nicht, weil eine Infusion etwas mit der Atmung zu tun hätte, sondern weil der Abfall versehentlich an zwei Stellen gerechnet wurde: einmal pro Minute im Krankheitsverlauf und zusätzlich einmal pro Sekunde im Infusionstakt. Ab sofort rechnet nur noch der Krankheitsverlauf, für jeden Patienten gleich. Patienten am Tropf verschlechtern sich dadurch langsamer als bisher; der Zielwert, auf den sie zulaufen, bleibt unverändert.
  • BehobenDie Anzeige der Sättigungsberechnung in den Diagnosewerkzeugen sprang zwischen zwei Rechnungen hin und her, je nachdem welcher Takt zuletzt gelaufen war. Jetzt schreibt nur noch eine Stelle mit.
  • BehobenSauerstoffgabe wirkt unverändert weiter und hebt die Sättigung wie bisher sekundengenau.

v0.9.45· Finanzstrafen konnten sich verdoppeln

  • BehobenDie Polizei-Finanzstrafe für stark verschuldete staatliche Krankenhäuser wurde mitten in der Zustandsberechnung ausgelöst. React darf diese Berechnung mehrfach ausführen, dann kam die Strafe mehrfach, und der Zähler für die nächste Stufe stieg gleich mit. Die Strafe wird jetzt genau einmal ausgelöst, nachdem der neue Stand feststeht.
  • BehobenDieselbe Umstellung betrifft die Eigentümergutschrift bei einer Insolvenz. Sie geht jetzt zuverlässig an den Eigentümer, und nur an ihn, nicht an das Gerät, das gerade die Simulation fährt.

v0.9.44· Radiologie und Sozialdienst arbeiten mit

  • NeuAngestellte Radiologietechnolog*innen holen Patienten nach abgeschlossener Bildgebung selbst aus dem Diagnostikraum zurück, rund eine Minute danach. Die Untersuchung selbst führen sie ausdrücklich nicht durch: Befunden bleibt ärztliche Arbeit, abgenommen wird nur der Rückweg.
  • NeuAngestellte Sozialarbeiter*innen organisieren die Weiterversorgung: Bei einer Verlegung in die Psychiatrie bekommt die Klinik 50 % statt 35 % der Vergütung.
  • BehobenDer Einstellungsdialog beschrieb für jeden Mitarbeitertyp Effekte aus einem alten Entwurf, beim Radiologietechnologen etwa „Bildgebung 25 % schneller", was es nie gab. Wo eine Wirkung wirklich gebaut ist, steht jetzt sie; der Rest ist als „noch ohne Wirkung im Spiel" gekennzeichnet.

v0.9.43· Personal kostet ab jetzt wirklich Geld

  • BalanceDer Tagessatz, den der Einstellungsdialog seit jeher anzeigt, wurde nie abgebucht: Personal war eine einmalige Ausgabe ohne Folgekosten. Ab sofort rechnet der Server wöchentlich ab, wie beim Wachen-Gehalt. Jede Klinik hat sieben Tage Schonfrist: die erste Abrechnung erfolgt eine Woche nach dem Start, nichts wird rückwirkend berechnet.
  • BalanceReicht das Klinikkonto nicht, wird trotzdem abgebucht und die Klinik rutscht ins Minus, mit den bekannten Folgen ab −30.000 € und −60.000 €. Personalkosten, die bei leerem Konto einfach entfallen, wären keine Kosten. Wer sparen will, entlässt.
  • NeuUnter der Personalübersicht steht jetzt, wann die nächste Abrechnung fällig ist und was zuletzt abgebucht wurde.

v0.9.42· Aufräumen unter der Haube

  • BehobenDie Berechnung von Infusionen und Sauerstoff, 286 Zeilen, die jede Sekunde in jedem offenen Krankenhaus laufen, steckte bisher unerreichbar mitten in einer 7.000-Zeilen-Datei und hatte keinen einzigen Test. Sie liegt jetzt für sich und ist mit 23 Tests abgesichert. Am Spiel ändert sich dadurch nichts; der Sinn ist, dass ein Fehler dort künftig auffällt, bevor ihn jemand im Spiel merkt.

v0.9.41· MTA und Apotheker tun endlich etwas

  • NeuAngestellte MTA verkürzen die Wartezeit auf Laborergebnisse um 30 %. Mehrere MTA beschleunigen nicht weiter: eine reicht.
  • NeuAngestellte Apotheker*innen bestellen Medikamente nach, sobald der Bestand unter 30 % einer Packung fällt. Nur Präparate, die schon einmal im Bestand waren, keine Betäubungsmittel, höchstens 2.500 € je Bestellung und nie mehr, als auf dem Klinikkonto liegt.
  • BehobenDer Sonderposten „Labor schneller" hat nur gewirkt, wenn das Labor über die Patientenakte angefordert wurde, beim Blutabnehmen über die Abnahme-Ansicht nicht. Da die Wartezeit ohnehin schwankt, war das praktisch unsichtbar. Beide Wege rechnen jetzt gleich.
  • BehobenDer Einstellungsdialog beschrieb für alle elf Mitarbeitertypen Wirkungen, von denen die meisten nicht stattfanden. Sechs Typen sind jetzt sichtbar als „noch ohne Wirkung im Spiel" gekennzeichnet, statt etwas zu versprechen.
  • BehobenAuf der Startseite standen eine Erfolgsquote ohne Grundlage, ein Fahrplan-Eintrag mit vergangenem Datum für eine Funktion, die es nicht gibt, und ein Release-Ziel, das längst verstrichen war. Alles drei korrigiert.

v0.9.40· Der Server führt jetzt Buch über jeden Klinikfall

  • SicherheitJeder Patient, der in die Klinik kommt, bekommt ab sofort eine Zeile auf dem Server, mit der Uhrzeit der Aufnahme und der zugrundeliegenden Diagnose. Am Spiel ändert sich nichts: Erlöse rechnet und zahlt weiterhin der Browser. Der Server misst vorerst nur mit, damit sich vor der Umstellung an echten Fällen ablesen lässt, wie weit die beiden Uhren auseinanderliegen. Erste Hälfte des letzten von vier Schritten.

v0.9.39· Bußgeld und Kaution bleiben abgezogen

  • BehobenBußgeld, Kaution und das Zurücksetzen des Profils konnten sich stillschweigend wieder aufheben: Wer eine Kaution zahlte und im selben Moment XP oder Geld bekam, hatte die Kaution kurz darauf zurück. Die Zahlung wurde zwar angezeigt, aber nicht in den Stand übernommen, auf dem die nächste Buchung aufbaute. Vier Geldwege sind jetzt auf denselben Weg umgestellt wie alle anderen.

v0.9.38· Die Seite lädt deutlich schneller

  • PerformanceBeim ersten Aufruf werden statt 3,0 MB nur noch 1,2 MB Programmcode geladen, die einzelnen Bereiche kommen erst dazu, wenn man sie öffnet. Wer auf der Startseite bleibt, lädt Krankenhaus, Rettungsdienst und Psychiatrie nicht mehr im Voraus mit.
  • PerformanceAlle Grafiken der Anwendung liegen jetzt als WebP vor: 45 MB Bilder sind zu 6 MB geworden, ohne sichtbaren Unterschied. Die Tonspuren sind von 10 MB auf 4,5 MB geschrumpft. Insgesamt lädt die Anwendung rund zwei Drittel weniger Daten.
  • BehobenDie Wachenansicht fragte den Server dauerhaft alle 6 Sekunden ab, obwohl bei laufender Live-Verbindung 15 Sekunden vorgesehen waren. Die Umschaltung wurde nur einmal beim Öffnen geprüft, zu einem Zeitpunkt, an dem die Live-Verbindung noch gar nicht stand.

v0.9.37· Laborwerte passen zur Diagnose

  • MedizinDas Labor richtet sich jetzt nach der Erkrankung des Patienten. Vorher würfelte jeder Wert in einem festen, sehr breiten Bereich, ein Handgelenksbruch bekam dasselbe Blutbild wie eine Sepsis, und beide reihenweise auffällige Werte ohne Grund. Zwanzig Krankheitsbilder haben jetzt ein eigenes Profil: die Pneumonie ein hohes CRP und einen schlechten Sauerstoff, der Infarkt sein Troponin, die Lungenembolie ihre D-Dimere. Wer nichts hat, hat auch im Labor nichts, bis auf die üblichen kleinen Ausreißer.
  • BehobenIm Kurskatalog standen 16 Kurse doppelt, mit veralteten Werten in der zweiten Fassung. Gezogen wurde immer die erste, spürbar war es also nicht, aber es war die Falle, in die die verdrehte Notfallsanitäter-Kette von gestern eingebaut war. Die Dubletten sind weg, das Bündel der Anwendung ist dadurch 67 kB kleiner.
  • BehobenAufgeräumt: eine nicht mehr erreichbare Seite, acht Debug-Skripte und 16 ungenutzte Wundgrafiken entfernt, das Projekt heißt intern nicht mehr „medisim", sondern „medic-inc".

v0.9.36· Klinikfälle bekommen eine Akte auf dem Server

  • SicherheitEin Klinikfall wird ab jetzt bei der Aufnahme auf dem Server angelegt und lässt sich genau einmal abrechnen. Damit misst der Server die Behandlungsdauer selbst und nimmt den Grundbetrag aus der Diagnose, die bei der Aufnahme eingetragen wurde, nicht aus der, die bei der Entlassung mitgeschickt wird. Beim Rettungsdienst ist das seit Welle 4 so; in der Klinik fehlte es. Noch nichts davon ist im Spiel aktiv, das kommt mit dem nächsten Schritt.

v0.9.35· Geld und Erfahrungspunkte bekommen einen Serverweg

  • SicherheitEs gibt jetzt zwei Serverfunktionen, über die Guthaben und Erfahrungspunkte geändert werden, mit Zeilensperre, Obergrenzen pro Vorgang und pro Tag, und einer Untergrenze bei null. Jede Änderung wird mit Betrag, Grund und Zeitpunkt protokolliert. Benutzt werden sie noch von nichts; das Spiel rechnet weiter im Browser. Zweiter von vier Schritten.

v0.9.34· Fundament für die serverseitige Ökonomie

  • SicherheitGuthaben, Erfahrungspunkte, Stufe und Fallstatistik stehen ab jetzt zusätzlich in eigenen Datenbankfeldern statt nur in einem JSON-Block, den der Browser als Ganzes schreibt. Am Spiel ändert sich damit noch nichts: es ist der erste von vier Schritten, an deren Ende der Server das Geld rechnet und nicht mehr der Browser. Bei der Wachenkasse ist das seit Welle 9 so; beim persönlichen Konto fehlte es.

v0.9.33· Notfallsanitäter-Abschluss war nicht erreichbar

  • BehobenDer Abschlusskurs zum Notfallsanitäter verlangte die NEF- und die RTH-Qualifikation, zwei Kurse, die in der Laufbahn über ihm liegen und zusammen 40.000 € kosten. Wer alle drei NotSan-Module abgeschlossen hatte, stand trotzdem vor „Voraussetzungen fehlen". Der Abschluss verlangt jetzt nur noch Modul III. Danke an Alex77 für die Meldung.
  • BehobenEine gesperrte Kachel sagt jetzt, welcher Kurs fehlt, statt nur „Voraussetzungen fehlen". Die alte Meldung stimmte und half niemandem.
  • BalanceDie Rettungsdienst-Kurse stehen in der Übersicht jetzt in der Reihenfolge, in der man sie sinnvoll macht: KTW, RTW, die drei NotSan-Module, der Abschluss, danach NEF und RTH. Vorher standen NEF und RTH mitten zwischen den Modulen und wurden dort übersehen.

v0.9.32· CT-Diagnostik: die Befunde sind jetzt zu sehen

  • BehobenWer eine CT anordnete, sah den Befund fast nie. Die Bildserie startete auf dem ersten Schnitt, der Befund liegt aber auf wenigen Schnitten in der Mitte, bei der Hirnblutung auf 11 von 234. Der Betrachter geht jetzt auf dem Schnitt auf, auf dem der Befund am besten zu sehen ist; durchblättern geht weiter. So macht man es in der Radiologie auch.
  • BehobenIm Thorax-CT gab es überhaupt keinen Befund zu finden. Pneumonie und Pneumothorax wurden in eine leere Maske gezeichnet und haben über alle 237 Schnitte nichts verändert, messbar waren nur 13 Graustufen Bildrauschen. Beide sind jetzt da: das Infiltrat als fleckige Verschattung, der Pneumothorax mit kollabiertem Lungenflügel, Pleuralinie und gefäßlosem Mantel.
  • MedizinAlle CT-Serien sind aus den Rohdaten neu berechnet, mit dem richtigen Fenster je Region: Hirnfenster für den Schädel, Lungenfenster für den Thorax, Weichteilfenster für das Abdomen. Vorher brannte das Hirngewebe komplett weiß aus, das ganze Gehirn lag in etwa sieben Graustufen, eine echte Blutung wäre darin unsichtbar gewesen.
  • MedizinDie künstlichen Befunde sitzen an der richtigen Stelle und haben die richtige Dichte. Die Appendizitis lag im linken Unterbauch statt im rechten, die Pankreatitis auf dem Kreuzbein statt vor der Wirbelsäule, und der Ileus malte Darmschlingen in den Knochen. Dichten sind jetzt in Hounsfield-Einheiten angegeben statt in Graustufen, frisches Blut 72 HU, freie Pleuraluft −1000 HU, Infiltrat +25 HU.
  • PerformanceDie CT-Bilder brauchen statt 505 MB nur noch 91 MB, bei besserer Bildqualität. WebP statt PNG, Abdomen und Thorax in klinisch üblicher Schichtdicke statt jedem Millimeter, und das künstliche Rauschen liegt nur noch auf dem Befund statt über jedem Pixel jedes Schnitts.
  • SicherheitDie Herkunft der CT-Bilder ist geklärt und wird genannt. Es sind drei öffentliche Datensätze: das Visible Human Project der US-amerikanischen National Library of Medicine für den Schädel, sowie Lung Phantom und CT Colonography aus dem Cancer Imaging Archive. Zwei davon stehen unter CC BY 3.0 und verlangen die Namensnennung, die stand bisher nirgends. Sie steht jetzt im Impressum und am Bild.

v0.9.31· Altersangabe und Beta-Code

  • NeuBei der Registrierung wird jetzt bestätigt, mindestens 16 Jahre alt zu sein. Bewusst als Selbstauskunft und nicht als Geburtsdatum: ein Geburtsdatum wäre ein weiteres personenbezogenes Datum, das man schützen, auskunftspflichtig führen und wieder löschen müsste, für eine Angabe, die ohnehin niemand prüfen kann. Bestehende Konten sind nicht betroffen.
  • SicherheitDer Beta-Zugangscode steht nicht mehr im Quelltext. Er lag als Rückfallwert in zwei Edge Functions; wer den Code lesen konnte, kam an der Beta-Sperre vorbei. Ohne gesetzte Umgebungsvariable fällt die Registrierung jetzt geschlossen aus, statt einen bekannten Code zu akzeptieren, und es geht keine Einladung ohne funktionierenden Code hinaus.

v0.9.30· Kontolöschung war kaputt: repariert

  • SicherheitDie Löschung eines Kontos hat seit dem 13.08. serverseitig nichts mehr getan. Sie räumte zwei Tabellen mit auf, die an diesem Tag entfernt wurden, und starb deshalb beim ersten Aufruf, ohne dass das vorher irgendwo aufgefallen wäre. Behoben, gegen die echte Datenbank nachgemessen, und um sechs Tabellen erweitert, die seither dazugekommen sind (Wachenmitgliedschaften, Dienste, Einsätze, Support).
  • SicherheitDie Löschung überlebt jetzt, wenn eine Tabelle entfernt wird: sie überspringt sie und meldet das, statt komplett auszufallen. Und sie berichtet je Tabelle, wie viele Zeilen tatsächlich gelöscht wurden, vorher war „erledigt" nur eine Behauptung.
  • SicherheitDie Datenauskunft umfasst jetzt alle Daten statt nur der Profilzeile: Mitgliedschaften, Dienste, gefahrene Einsätze samt Abrechnung, Support-Vorgänge, Rückmeldungen und Meldungen, jeweils mit Angabe, wozu sie verarbeitet werden. Auskunft und Löschung haben denselben Umfang; ein Test hält beide Listen ab sofort zusammen.

v0.9.29· Ehrliche Startseite, Neurologie spielbar

  • NeuNeurologie ist als Fachrichtung wählbar. Zehn Fallvorlagen, die Kurskette vom Grundkurs bis zur Chefarztprüfung und die passenden ICD-Codes waren längst gebaut, nur der Katalog der wählbaren Fachrichtungen kannte sie nicht, und damit war der ganze Bereich unerreichbar.
  • BehobenDie Startseite nennt die tatsächlichen Fallzahlen. Beworben waren 85, 72, 120 und 64 Fälle in vier Fachrichtungen, zusammen 341, davon eine Fachrichtung, die es gar nicht gab. Es sind 64 Fallvorlagen, und die stehen jetzt da. Ein Test vergleicht die Zahlen ab sofort bei jedem Testlauf mit dem Katalog.
  • BehobenDer beworbene „anpassbare Schwierigkeitsgrad" ist von der Startseite verschwunden: diese Einstellung gibt es nicht und hat es nie gegeben. An ihrer Stelle steht jetzt die Rangleiter mit den Aufstiegskursen, die es wirklich gibt.
  • BehobenPsychiatrie und der Ausbau der Rettungswachen standen unter „geplant", obwohl beide ausgeliefert sind. Sie stehen jetzt dort, wo sie hingehören.
  • MedizinPathologische CT-Bilder sind als das gekennzeichnet, was sie sind: aus gesunden Serien synthetisch erzeugt und nicht diagnostisch validiert. Das stand bisher nur in einer Entwicklerdatei. Wer hier Befunde zu erkennen lernt, sollte wissen, dass er ein Rechenergebnis ansieht; die gesunden Serien sind davon nicht betroffen.
  • Behoben„16+" ist als Empfehlung gekennzeichnet statt als Zielgruppenprüfung, eine Altersabfrage gibt es bei der Registrierung nicht.

v0.9.28· Die letzten Punkte aus dem Fehleraudit

  • SicherheitRückmeldungen aus fremden Fenstern werden geprüft. Die Discord-Verknüpfung meldet ihr Ergebnis über eine Fensternachricht zurück; bisher hat die Seite jede solche Nachricht angenommen, egal woher sie kam. Eine fremde Seite konnte damit „Discord verbunden" anzeigen, ohne dass etwas verbunden war.
  • BehobenCT-Angiographie zeigt kein kaputtes Bild mehr. Für dieses Protokoll gibt es noch kein Bildmaterial; der Code hat trotzdem 900 Bildpfade abgeklappert, alle ohne Ergebnis. Statt eines ausgewichenen, medizinisch falschen Bildes steht jetzt ein Platzhalter, bei Verdacht auf Lungenembolie ein unauffälliges Thorax-CT zu zeigen wäre schlechter als gar keins.
  • BehobenEin Ton, dessen Laden einmal fehlschlägt, bleibt nicht mehr bis zum Neuladen der Seite stumm. Der fehlgeschlagene Versuch hat sich dauerhaft im Zwischenspeicher eingenistet.
  • PerformanceNeun Zeitgeber, die nach einer erfolgreichen Antwort weiterliefen, werden jetzt abgeräumt. Betraf Krankenhaus-Sync, Wachenliste, Anmeldung, Abmeldung und Feedback.
  • BehobenÄnderungen am Krankenhaus gehen auch dann noch in die Cloud, wenn man direkt danach die Seite wechselt. Die Verzögerung beträgt 70 Millisekunden: wer schneller war, verlor die Änderung.
  • BehobenDas kardiologische Ultraschallgerät hieß „EKG-System" und erfüllte keine einzige Anordnung. Es heißt jetzt Echokardiographie-System, und die Echo-Anordnung nimmt es an. Wer es gekauft hat, behält es.

v0.9.27· Der übergebene Patient ist der behandelte

  • BehobenDie Übergabe vom Rettungsdienst ins Krankenhaus liefert jetzt die Person aus, die im RTW versorgt wurde. Vorher wurde bei der Voranmeldung ein neuer Zufallspatient erzeugt und nur Beratungsanlass, Dringlichkeit und Vorinformation übernommen: Alter, Geschlecht, Diagnose, Vitalwerte und Anamnese waren gewürfelt. Wer eine 61-jährige Patientin mit COPD-Exazerbation transportierte, bekam in der Notaufnahme einen 34-jährigen Mann mit Bauchschmerzen.
  • NeuDas Einsatzprotokoll kommt mit. Transportgrund, Anamnese, Befunde, Diagnostik, Therapie, Verlauf und Empfehlung stehen nach dem Eintreffen in der Krankenakte und als Notiz, abschnittsweise, nicht als eine Zeile.
  • BehobenDie Dringlichkeit wird übersetzt. Der Rettungsdienst führt seine Einsätze mit rot/gelb/grün in englischer Schreibweise, das Krankenhaus sichtet mit rot, orange, gelb, grün und blau. Bisher landete der englische Wert ungeprüft als Sichtungskategorie beim Patienten, eine Kategorie, die es nicht gibt.
  • SicherheitBeim Abmelden, beim Kontowechsel und nach einer Token-Erneuerung wird das zwischengespeicherte Zugangs-Token verworfen. Vorher konnten die ersten Schreibvorgänge einer zweiten Person im selben Tab noch mit dem Token der ersten laufen.
  • BehobenEin voller lokaler Speicher hält das Spiel nicht mehr an. Bisher konnte er die Anmeldung abbrechen und ein gelungenes Speichern als gescheitert melden. Alle Schreibvorgänge laufen jetzt über eine abgesicherte Stelle.
  • BehobenProfil- und Kontoänderungen erreichen die Cloud zuverlässig. Das Ergebnis wurde bisher aus einer React-Zustandsfunktion herausgereicht und konnte beim Lesen noch leer sein, dann blieb der Abgleich still aus.
  • PerformanceDie Startseite lädt keine Filme mehr ungefragt. Statt zwei automatisch startender Clips mit zusammen 64 MB liegt zuerst das Standbild da; der Film kommt beim Klick. Beide Clips sind zusätzlich neu kodiert: 56,7 MB auf 1,7 MB und 7,2 MB auf 0,7 MB, ohne sichtbaren Verlust.
  • PerformanceDer RTW-Innenraum war ein Bild mit 51 Megapixeln (rund 200 MB im Speicher) und konnte auf älteren Handys den Tab beenden. Jetzt 6,8 Megapixel als WebP: 3,9 MB auf 0,2 MB. Der Sauerstoffrucksack trug ein PNG im SVG mit sich herum, 1,49 MB auf 0,11 MB.
  • PerformanceBilder, Tonspuren und Vorschauclips werden zwischengespeichert statt bei jedem Besuch neu geprüft.
  • SicherheitRückspielprobe der Datenbank: alle Migrationen wurden in eine leere Datenbank gespielt. Dabei kam heraus, dass die Tabelle mit sämtlichen Einsätzen und ihrer Abrechnung nur in der Produktivdatenbank existierte und in keiner Migration stand, bei einem Neuaufbau wäre kein Einsatz mehr möglich gewesen. Ebenso der Zeitplan des Gehaltslaufs. Beides steht jetzt im Repository.

v0.9.26· Fuhrpark, Dienst und Mitgliederliste gehören dem Server

  • SicherheitDer Dienst ist keine Notiz im Browser mehr, sondern eine Zeile in der Datenbank. Zwei Regeln gelten damit ausnahmslos: ein laufender Dienst je Person über alle Wachen hinweg, und einer je Fahrzeug. Beim Umstellen sind in den echten Daten neun laufende Dienste bei sieben Personen aufgetaucht, zwei Leute standen doppelt im Dienst und blockierten je zwei Fahrzeuge.
  • SicherheitDer Fuhrpark lässt sich nicht mehr aus dem Browser beschreiben. Verschleiß, Wartung, Reinigung, Reparatur und Belegung rechnet ab sofort der Server. Vorher konnte jedes Mitglied ein Fahrzeug kostenlos in den Neuzustand versetzen.
  • SicherheitSonderlagen würfelt der Server. Ob eine Lage läuft, entscheidet nicht mehr der Browser; der Bonus war schon vorher abgesichert.
  • BehobenEin Fahrzeug wird nicht mehr mitten im Einsatz als defekt weggeschaltet. Der Defekt wird sichtbar, sobald der Dienst endet.
  • BehobenDienste, die auf längst ersetzte Fahrzeuge zeigten, werden beendet statt endlos mitgeschleppt. Betraf vier von sieben laufenden Diensten.
  • BehobenZwei Serverfunktionen aus den letzten beiden Wellen wären beim ersten echten Aufruf gestorben, eine Zeitangabe hatte den falschen Zahlentyp. Betroffen waren das Aufräumen abgelaufener Dienste und das Würfeln der Sonderlagen. Behoben, mit einer Prüfung, die diese Sorte Fehler künftig beim Testlauf findet statt im Betrieb.
  • MedizinDas Citratröhrchen in der Blutentnahme hat eine eigene Grafik: hellblauer Verschluss nach ISO 6710, Mischungsverhältnis 1 : 10 und Füllmarke sichtbar.
  • BehobenDie Mitgliederliste einer Wache wurde bisher als Ganzes gespeichert. Auf einer Wache mit zehn Leuten hieß das: wer den Bildschirm länger offen hatte und dann etwas änderte, machte damit jede Rangänderung und jeden Beitritt rückgängig, die in der Zwischenzeit jemand anderes gemacht hatte. Jede Mitgliedschaft ist jetzt ein eigener Eintrag; geändert wird nur noch der, den du anfasst.
  • SicherheitDienstgrade, Zusatzrollen und Führungsrollen ändern darf ab sofort nur, wer das Recht „Mitglieder verwalten" hat: vorher konnte das technisch jedes Mitglied. Selbst austreten darf weiterhin jeder; dabei endet ein laufender Dienst automatisch, damit das Fahrzeug nicht belegt bleibt.
  • BehobenRangänderungen melden jetzt, was wirklich passiert ist. Vorher stand „Dienstgrad aktualisiert" auch dann da, wenn nichts gespeichert wurde.
  • SicherheitEine neu gegründete Wache startet mit dem vorgesehenen Guthaben und leerem Fuhrpark, beides legt jetzt der Server fest. Vorher war das der letzte Weg, an den neuen Regeln vorbeizukommen: beim Anlegen ließen sich Kontostand und Fahrzeuge frei bestimmen.
  • PerformanceDie Live-Ansicht der Wache läuft über eine direkte Verbindung statt über die Datenbank. Vorher wurde alle fünf Sekunden der komplette Wachenstand gespeichert, nur damit ein Fahrzeug auf der Karte weiterrückt.
  • BehobenWer den Tab schließt, verschwindet sofort aus der Live-Übersicht der Wache. Vorher stand er dort noch fünf Minuten und blieb danach als Altlast gespeichert.
  • BehobenDas Abmelden aus dem Rettungsdienst wirkt jetzt beim ersten Klick. Vorher gab es zwei Wege, die je die Hälfte erledigten, die Meldung „Dienst beendet" kam, der Abmeldeknopf blieb trotzdem stehen und man musste ein zweites Mal drücken.
  • BehobenIn der Wache steht jetzt „In den Dienst melden" statt „Einsatz starten", und darunter, was ein Klick auf ein Fahrzeug bedeutet. Vorher war man nach einem Blick in den Fuhrpark ungewollt im Dienst.
  • BehobenWer über die Wache in den Dienst geht, ist auch auf der Einsatzkarte im Dienst. Bisher musste man sich dort ein zweites Mal melden.
  • NeuDie Dienstgrade sind überarbeitet. Was du gelernt hast und was du auf der Wache machst, sind ab sofort zwei verschiedene Dinge: die Qualifikation reicht von Praktikant über Rettungshelfer, Rettungssanitäter und Rettungsassistent bis Notfallsanitäter und Notarzt, die Wachleitung ist ein Posten und steht bei den Führungsrollen.
  • BalanceDer Rettungshubschrauber braucht einen Notarzt. Vorher hing er an der Wachleitung, was weder medizinisch noch spielerisch Sinn ergab. Alle übrigen Fahrzeuge bleiben, wo sie waren.
  • NeuDrei neue Funktionen für die Mitgliederliste: Praxisanleiter/in, LNA und OrgL. Der Praxisanleiter darf schulen; LNA und OrgL sind vorerst Auszeichnungen ohne eigene Rechte, sie bekommen ihre Aufgabe, wenn es die MANV-Führung im Spiel gibt.
  • BehobenEine Wachleitung ohne Approbation gilt nicht mehr als medizinisch höchstqualifiziert. Das war eine Folge davon, dass der Posten in derselben Liste stand wie die Ausbildungen.
  • NeuNeu in der Betriebsansicht: die Warteliste. Sie zeigt, wer wartet, wer eingeladen wurde und wer danach nie ein Konto angelegt hat, und verschickt Einladungen und Erinnerungen. Nur für Administratoren, und jeder Versand geht zuerst als Probelauf, weil sich eine E-Mail nicht zurückholen lässt.
  • BehobenDer automatische Testlauf ist reproduzierbar geworden. Ein Test konnte bisher gelegentlich ohne Grund fehlschlagen, weil der Krankheitsverlauf würfelt, bei jedem Hochladen ein Glücksspiel. Nichts davon ist im Spiel sichtbar, aber es entscheidet darüber, ob ein roter Testlauf noch etwas bedeutet.
  • BalanceDas NEF verdient jetzt tatsächlich weniger als ein RTW. Die Korrektur war schon im Juni beschlossen und im Browser umgesetzt worden, abgerechnet hat seither aber der Server, und dort stand noch der alte Faktor. Gemessen an einem NEF-Einsatz mit bester Versorgung waren das rund 43 Prozent zu viel, bei jedem Einsatz.

v0.9.25· Psychiatrie ausgebaut und geöffnet, Support mit Tickets und Aufgabenliste

  • NeuDie Psychiatrie ist ab sofort für alle Spieler offen: Voraussetzung sind Approbation, der Rang Assistenzarzt und der Kurs „Einstieg Psychiatrie". Die bisherige Beschränkung auf Admin-Konten ist weggefallen.
  • MedizinNeu: der psychopathologische Befund nach AMDP. Die Morgenrunde war bisher ein einziger Knopf; jetzt erhebst du 14 Merkmale in acht Bereichen: Bewusstsein, Kognition, formales und inhaltliches Denken, Wahrnehmung, Affektivität, Antrieb, Gefährdung. Der wahre Befund leitet sich aus dem Zustand des Patienten ab und verändert sich mit dem Verlauf. Bewertet wird der Abstand in Stufen; nach dem Abschluss siehst du bei jedem Fehler, was zugetroffen hätte, und kannst den Befundtext in die Akte übernehmen.
  • NeuTagesklinik freigeschaltet: teilstationäre Behandlung über Wochen statt Tage. Du planst jede Woche vier Bausteine aus Einzeltherapie, Gruppe, Ergo-, Bewegungstherapie, Sozialdienst, Angehörigengespräch, Belastungserprobung und Entlastungswoche. Zwischen den Wochen passiert etwas zu Hause, und wer die Belastung zu schnell steigert, verliert den Patienten an einen Abbruch.
  • NeuNotfall- und Konsildienst freigeschaltet: fünf Fälle, ein Kontakt, eine Entscheidung. Übergabe lesen, Patient sehen, Befund erheben, Risiko dokumentieren, Disposition wählen, ambulant, Krisenintervention, stationär, Unterbringung nach PsychKG oder erst somatisch abklären. Die Begründung kommt nach der Entscheidung, nicht davor.
  • MedizinVier neue Krankheitsbilder auf Station: paranoide Schizophrenie nach abgesetzter Medikation, emotional instabile Persönlichkeitsstörung, posttraumatische Belastungsstörung und Anorexia nervosa mit somatischer Gefährdung. Bei drei davon gibt es keine Pharmakotherapie der Grunderkrankung, wer dort aufdosiert statt zu strukturieren, kommt nicht voran. Dazu vier passende Therapieschemata.
  • BehobenDie Einzahlung in die Klinikkasse funktioniert wieder. Sie las ein Feld, das es nicht gibt, scheiterte deshalb immer an der Deckungsprüfung, und weil die Ansicht das Ergebnis verwarf, sah man nicht einmal eine Fehlermeldung. Die Klinikkasse konnte damit leerlaufen und nie wieder gefüllt werden.
  • BehobenEine Behandlung kann sich nicht mehr unentrinnbar festfahren. Bisher konnte man am letzten Behandlungstag stehen, für die Entlassung zu wenig Punkte haben und keine neue Aufnahme starten, lösbar war das nur über das Löschen der Browserdaten. Jetzt gibt es einen Abbruch: ohne Erlös, mit Vermerk in der Statistik, aber der Platz wird frei. Und jede abgelehnte Aktion sagt endlich, warum.
  • BehobenJeder abgeschlossene Psychiatriefall zählt jetzt auch als erfolgreicher Fall in der Krankenhauskarriere. Bisher erhöhte er nur die Gesamtzahl: jeder Psych-Fall senkte damit die Erfolgsquote und arbeitete gegen die Beförderung zum Chefarzt.
  • BalancePunkte gibt es nur noch für Leistung: das falsche Therapieschema bringt keine 20 Punkte mehr, sondern kostet. Dokumentationstexte werden auf Inhalt geprüft statt nur auf Länge. Den Verlaufseintrag schreibst du selbst, einen pro Tag, statt viermal denselben Textbaustein anzuklicken. Die somatische Abklärung kostet einmal 350 € statt bei jedem Klick. Die Ambulanz verlangt für einen Abschluss die halbe Sitzungszahl und zahlt nach Ergebnis, bisher war sie ein Geldautomat.
  • BehobenDer Behandlungstag läuft jetzt der Reihe nach: Morgenrunde, Gespräch, Therapie, Akte, Tagesabschluss. Bisher konnte man direkt auf „Tagesabschluss" springen und den nächsten Tag starten, ohne den Patienten je gesehen zu haben. Zurückgehen ist weiter jederzeit möglich.
  • BehobenKonsile aus dem Krankenhaus gehen nicht mehr verloren. Zwei Konsile in derselben Millisekunde bekamen dieselbe Kennung, und der Psychiatrie-Stand konnte die Warteliste mit einem älteren Stand überschreiben, beides ohne jede Meldung.
  • NeuDer Schalter „Inhaltsintensität" in den Psychiatrie-Einstellungen tut jetzt etwas. Er steuert, wie offen der Patient über Belastendes spricht: Standard deutet an, Klinisch schildert so, wie es im psychopathologischen Befund stünde. Beide Stufen bleiben ohne Handlungsanleitung.
  • NeuNeu: Hilfe und Support. Unter „Hilfe und Support" im Profilmenü kannst du ein Ticket schreiben: Fehler, Frage, Konto, Zahlung, medizinischer Inhalt oder Vorschlag. Du siehst deinen Vorgang, die Antwort kommt an dieselbe Stelle, und du kannst dort weiterschreiben. Bisher gab es außer dem Melden-Knopf für Krankenhausnamen keinen Rückkanal.
  • NeuFür das Betreiberteam: /betrieb hat jetzt drei Bereiche, Tickets, Aufgaben und Meldungen. Tickets haben einen Verlauf, interne Notizen, Zuständigkeit und Priorität; aus einem Ticket wird mit einem Klick eine Aufgabe. Die Aufgabenliste ist gemeinsam, jede Aufgabe hat einen Verantwortlichen.
  • SicherheitTickets sind auf fünf pro Stunde und Konto begrenzt, Antworten auf zwanzig. Ein Spieler sieht ausschließlich seine eigenen Tickets und keine internen Notizen; er kann ein abgeschicktes Ticket nicht nachträglich ändern oder löschen. Nebenbei behoben: zwei Funktionen aus der Kreditverzugs-Migration waren ohne Anmeldung aufrufbar.

v0.9.24· KI-Tageskontingent, NEF billiger, tote Bereiche entfernt

  • SicherheitDie Patientengespräche und der Leitstellenchat haben jetzt ein Tageskontingent, das mit dem Rang wächst: 60 Antworten für Assistenzärzte und Rettungssanitäter, 120 für Fachärzte und Notfallsanitäter, 200 für Oberärzte, 300 für Chefärzte. Bisher gab es nur ein Minutenlimit von 40: das stoppt ein Skript, aber nicht die Rechnung: 40 pro Minute sind 57.600 Anfragen am Tag. Alle Zahlen stehen in der Serverkonfiguration und lassen sich ohne neue Version ändern. Das Kontingent setzt um Mitternacht deutscher Zeit zurück.
  • BalanceDas NEF kostet statt 220.000 € nur noch 150.000 € und ist damit günstiger als der RTW. Real ist ein NEF ein ausgebauter Van ohne Patientenabteil, ein RTW ein Kofferaufbau mit komplettem Behandlungsraum. Seit das NEF nicht mehr transportiert, war das teuerste Bodenfahrzeug auch das einzige ohne Transporterlös, es gab keinen Grund, eines zu kaufen.
  • BehobenEin Mitglied mit einem Rang, den die Gehaltstabelle der Wache nicht kennt, bekommt jetzt den Praktikantensatz **dieser Wache** statt des globalen Standardsatzes. Wer seine Sätze senkt, zahlte bisher ausgerechnet für einen unbekannten Rang mehr als für den niedrigsten bekannten.
  • NeuNeue Betriebsansicht unter /betrieb für das Betreiberteam: Nutzermeldungen lassen sich dort endlich lesen und auf „In Prüfung“, „Erledigt“ oder „Verworfen“ setzen. Sechs Meldungen lagen seit April unbearbeitet, weil es die Rechte dafür gab, aber keinen Bildschirm.
  • BehobenDer Team-Chat im Krankenhaus wurde entfernt (vier Nachrichten in drei Monaten bei 22 Konten), ebenso drei nie benutzte Datenbanktabellen. Jede Tabelle mit Zeilenschutz ist eine, deren Regeln bei jeder Änderung mitgeprüft werden müssen.
  • BehobenEin neuer Test vergleicht die Fahrzeugpreise im Spiel mit denen in der Datenbank. Beide Stellen mussten bisher von Hand gleich gehalten werden, genau daran ist der NEF-Preis aufgefallen.

v0.9.23· Aufstiegskurse lassen sich nicht mehr auswendig lernen

  • NeuAlle zwölf Aufstiegskurse haben jetzt einen Ablenkervorrat: 210 Fragen mit je zwei zusätzlichen falschen Antworten, 420 neue Antwortmöglichkeiten. Bei jedem Versuch werden ein bis zwei falsche Antworten ausgetauscht, wer eine Prüfung wiederholt, sieht nicht mehr dieselben vier Zeilen in anderer Reihenfolge. Bisher hatte kein einziger Aufstiegskurs einen solchen Vorrat, obwohl die Mechanik dafür seit Langem existiert.
  • BehobenEin Test stellt jetzt sicher, dass jede Frage in einem Aufstiegskurs mindestens zwei Ablenker hat, dass kein Ablenker eine bereits vorhandene Antwort wiederholt und dass kein Ablenker versehentlich die richtige Antwort ist.
  • BehobenDas Zeitlimit für einen einzelnen Test wurde von 20 auf 30 Sekunden angehoben. Die Rendertests warten zweimal bis zu acht Sekunden auf den Seitenaufbau; unter Last lag ein Lauf knapp darüber und wurde einmal rot, ohne dass etwas kaputt war. Ein wackeliger Test ist schlimmer als keiner.

v0.9.22· Das Krankenhaus stürzte beim Laden ab: gefunden von einem neuen Test

  • BehobenDie Krankenhaus-Seite konnte mit einer weißen Seite abstürzen, sobald das Krankenhaus nach dem Laden wieder wegfiel, beim Verlassen, bei blockiertem Zugriff oder bei einem Aussetzer der Synchronisation. Ursache war eine Berechnung, die unterhalb des vorzeitigen Abbruchs für „Krankenhaus wird geladen" stand: React zählte je nach Ladezustand unterschiedlich viele Hooks und brach das Rendern der ganzen Seite ab. Es ist dieselbe Fehlerklasse wie beim Absturz vom 12.08.
  • SicherheitNeu: Rendertests für Krankenhaus, Psychiatrie, Einstellungen und Profil. Sie prüfen nichts Fachliches, sondern nur, ob sich die Seite überhaupt aufbaut, genau die Frage, die weder der Build noch die übrigen Tests beantworten. Der Krankenhaus-Test hat den Absturz oben beim ersten Lauf gefunden.
  • SicherheitDer Krankenhaus-Test fährt zusätzlich den Wechsel von „kein Krankenhaus" zu „geladen" durch. Er wird rot, sobald wieder eine Berechnung hinter einen vorzeitigen Abbruch rutscht.

v0.9.21· Auszahlung, Prüfungsfragen und ein Loch in der Kreditsperre

  • NeuDas Wachenkonto hat jetzt einen Auszahlungsknopf. Einzahlen ging seit der serverseitigen Ökonomie, auszahlen nicht, die Funktion dahinter gab es längst, nur der Knopf fehlte. Auszahlen ist Leitungssache: Geld in die Kasse geben darf die Verwaltung, Geld herausnehmen nur Inhaber, Stellvertretung und Wachleitung.
  • SicherheitSolange ein Kredit überfällig ist, geht kein Geld mehr vom Wachenkonto aufs eigene Konto. Ohne diesen Riegel wäre die ganze Eskalationsleiter aus 0.9.19 wirkungslos gewesen: Kredit aufnehmen, Betrag auszahlen, Wache verfallen lassen, Zwangsverkauf und Einzug hätten eine leere Kasse getroffen. Aufgefallen beim Bau des Auszahlungsknopfs.
  • BehobenDie Aufbereitung der Prüfungsfragen hatte drei Fehler, die alle dieselbe Ursache hatten, sie arbeitete mit Antworttexten statt mit Positionen. Ein Ablenker mit dem Wortlaut einer vorhandenen Antwort erzeugte zwei gleiche Auswahlmöglichkeiten; ein Ablenker mit dem Wortlaut der richtigen Antwort konnte dazu führen, dass die richtige Antwort als falsch gewertet wird; und eine Frage mit fehlerhaftem Lösungsindex hatte gar keine richtige Antwort mehr.
  • BehobenDie Mischung der Antwortpositionen ist jetzt durch Tests abgesichert. Sie funktionierte bereits, war aber durch nichts geschützt, fiele sie weg, wären mehrere Kurse ohne Wissen bestehbar, weil dort die richtige Antwort in den Rohdaten fast immer an erster Stelle steht.

v0.9.20· Rettungsdienst: NEF, Besatzung, Eigenschutz, Rettungsmittel, Defibrillator

  • MedizinDas NEF transportiert keine Patienten mehr. Es ist ein Zubringer im Rendezvous-System ohne Patientenabteil, im Spiel verlud es bisher wie ein RTW und verdiente dabei sogar mehr. Genau das Gegenteil steht in der eigenen Quizfrage zum NEF. Abgerechnet wird jetzt die Notarztgestellung statt eines Transporterlöses.
  • NeuNeu: Mindestbesatzung je Fahrzeugtyp. Der KTW braucht einen Rettungssanitäter als Transportführer, der RTW einen Notfallsanitäter, das NEF einen Notarzt, der RTH zusätzlich Pilot und HEMS-TC. Bisher konnte ein Praktikant allein einen KTW besetzen.
  • BalanceDer Wachleiter zählt für die Besatzung nicht mehr als höchste Qualifikation. Er steht in der Rangliste über dem Notarzt, ist aber eine organisatorische Funktion, ohne ärztliche Qualifikation besetzt er kein NEF.
  • NeuNeu: Eigenschutz vor dem Aussteigen. Handschuhe immer, Warnweste und Helm beim Verkehrsunfall, Schutzbrille bei Spritzgefahr, FFP2 bei Infektverdacht. Was fehlt, kostet und steht im Protokoll; zu viel angelegt kostet nichts. Bisher lehrten zwei Quizfragen „Eigensicherung zuerst", während es im Spiel überhaupt keine Schutzausrüstung gab.
  • MedizinRettungsmittel und Transportmittel sind getrennt. Das Spineboard stand als Transportmittel in der Liste, nach S3-Leitlinie Polytrauma ist es ein Rettungsmittel für die Rettung aus der Lage, transportiert wird auf der Vakuummatratze. Neu dazu: Schaufeltrage, Rettungstuch und Rettungskorsett (KED), jeweils mit Indikation und Grenzen.
  • BehobenDer Wirbelsäulenverdacht hängt nicht mehr an einer Stichwortliste. Darin stand „hoch", was als Teilwort in „Hochdruck" und „hochgradig" traf: jeder Hypertoniker wurde immobilisiert. Und jede Fingerfraktur löste über das Wort „Fraktur" eine Wirbelsäulenimmobilisation aus. Jetzt zählen Befund und Unfallmechanismus: ein Sturz erst mit Höhenangabe, ein bewusstloser Traumapatient immer.
  • MedizinDer Defibrillator ist als biphasisch gekennzeichnet und bietet nur noch biphasische Energien (150 bis 360 J, Empfehlung 150 J für den ersten Schock nach ERC 2021). Vorher standen 120, 150, 200, 300 und 360 J nebeneinander, eine Mischung aus biphasischen und monophasischen Werten, ohne dass irgendwo stand, um welches Gerät es sich handelt.

v0.9.19· Ein überfälliger Kredit hat jetzt Folgen

  • BalanceEin Kredit war bisher keine Verbindlichkeit, sondern eine Schenkung: Es gab drei unbezahlte Kredite, bis zu 67 Tage über der Frist, ohne jede Folge. Ab jetzt greift eine Eskalationsleiter: ab Tag 1 Verzugszinsen von 0,5 % der Restschuld pro Tag, ab Tag 7 keine Fahrzeugkäufe mehr, ab Tag 14 Einzug von 30 % des Wachenanteils jedes Einsatzes, ab Tag 30 Zwangsverkauf eines Fahrzeugs, ab Tag 45 Anzeige gegen die Wachenleitung.
  • BalanceBestandsschutz für laufende Kredite: Die Verzugsuhr startet für alle bestehenden Kredite neu am 12.08.2026. Wer heute schon überfällig ist, landet nicht in derselben Sekunde auf der letzten Stufe, die Frist zum Reagieren gilt für alle gleich.
  • NeuDie Kreditkarte in der Wache zeigt jetzt die Restschuld statt der ursprünglichen Summe, dazu aufgelaufene Verzugszinsen, bereits Eingezogenes, die aktuelle Stufe und den Tag, an dem die nächste greift. Die vollständige Leiter ist ausklappbar, auch ohne Verzug, wer erst beim Zwangsverkauf davon erfährt, hat nichts entschieden.
  • BalanceDer Zwangsverkauf verwertet das günstigste freie Fahrzeug für 55 % des Kaufpreises, und der Erlös geht direkt in die Tilgung statt aufs Konto. Das letzte Fahrzeug einer Wache bleibt stehen: ohne Fahrzeug fährt niemand einen Einsatz, verdient nichts und kann wegen der Kaufsperre nichts nachkaufen.
  • BalanceDer Einzug trifft nur den Wachenanteil eines Einsatzes. Der Eigenanteil des Fahrers bleibt unangetastet, die Schuld hat die Wache, nicht der Fahrer.
  • SicherheitVerzugszinsen, Zwangsverkauf und Anzeige rechnet ausschließlich der Server, und mehrfaches Laden der Wache rechnet nichts doppelt. Die Tilgung berücksichtigt jetzt Verzugszinsen und bereits Eingezogenes; die Grundsumme wird weiterhin aus dem Angebotskatalog neu berechnet und nicht aus dem lokalen Spielstand übernommen.

v0.9.18· Untersuchungsbefunde passen wieder zur Diagnose

  • MedizinDie Auskultation hing an einem einzigen Stichwort im Beschwerdetext: Wer irgendetwas mit der Atmung hatte, bekam gleichzeitig ein abgeschwächtes Atemgeräusch, feinblasige Rasselgeräusche und Giemen, drei Befunde, die zusammen zu keinem Krankheitsbild passen. Jedes Krankheitsbild hat jetzt sein eigenes Auskultationsmuster.
  • MedizinDie Lungenembolie hat einen unauffälligen Auskultationsbefund. Das ist kein fehlender Inhalt, sondern der Befund: Atemnot, hohe Atemfrequenz und Tachykardie bei blander Auskultation sind der Grund, warum die Lungenembolie so oft übersehen wird. Vorher gab es dort Rasselgeräusche und Giemen.
  • MedizinCOPD und Asthma geben jetzt exspiratorisches Giemen mit verlängertem Exspirium statt feinblasiger Rasselgeräusche. Fällt die Sättigung unter 85 %, verschwindet das Giemen, die „silent chest" als Warnzeichen der erschöpften Atempumpe.
  • NeuDer Pneumothorax ist auskultatorisch darstellbar: einseitig aufgehobenes Atemgeräusch mit hypersonorem Klopfschall. Ebenso Pneumonie (einseitig klingende Rasselgeräusche), Lungenödem (feuchte Rasselgeräusche beidseits basal), Pleuraerguss und Bronchitis.
  • NeuNeu: Herzauskultation mit den fünf klassischen Punkten (Aorten-, Pulmonal-, Erb-, Trikuspidal- und Mitralpunkt). Aortenklappenstenose, Aortenklappeninsuffizienz, Mitralklappeninsuffizienz, Perikarditis, Vorhofflimmern und der dritte Herzton bei Herzinsuffizienz sind hörbar. Bisher ließ sich nur die Lunge abhören.
  • MedizinDie Anisokorie ist darstellbar. Die einseitig weite, lichtstarre Pupille bei Epidural-, Subdural- und intrazerebraler Blutung ist der Kardinalbefund der drohenden Einklemmung und fehlte bisher vollständig, es gab nur „reagiert" und „reagiert nicht", beidseits gleich.
  • MedizinDer Mediainsult hat jetzt seitengleiche, prompt lichtreagible Pupillen. Bisher erzeugte er pathologische Pupillen, obwohl sie beim ischämischen Hemisphäreninsult regelhaft unauffällig sind. Ebenso neu: enge Pupillen bei Opioidwirkung, weite träge Pupillen postiktal, weite lichtstarre Pupillen im Kreislaufstillstand.
  • BehobenBE-FAST ist nicht mehr in allen Punkten automatisch positiv. Welche Punkte anschlagen, hängt jetzt am Stromgebiet: beim vorderen Kreislauf Face, Arm und Speech, beim hinteren Balance und Eyes, genau der Grund, warum das B und das E zum FAST hinzugekommen sind.
  • BehobenDas „T" in BE-FAST zählt nicht mehr in die Bewertung. Es ist die Zeitdokumentation und kein Untersuchungsbefund; es stand fest auf „auffällig" und hat jedes Ergebnis um einen Punkt positiver gemacht.
  • BehobenEine Atemfrequenz über 20/min gilt jetzt als Tachypnoe. Die Grenze lag bei über 24/min und widersprach damit dem eigenen Lehrmodul und dem eigenen Quiz. Ab 22/min wird zusätzlich das qSOFA-Kriterium ausgewiesen.
  • BehobenDie Commotio cerebri erzeugt keinen Palpationsbefund „Schädelfraktur" mehr. Der Code S06 ist die intrakranielle Verletzung, nicht die Fraktur, die steht unter S02. Zusätzlich schlagen die Stichworte für einen Frakturverdacht nur noch im Traumakontext an, damit „Kopfschmerzen" keinen Schädelbefund mehr erzeugt.
  • BalanceDie Durchflussraten der Venenverweilkanülen waren um das Fünf- bis Zwölffache zu niedrig. Ein 14G liefert jetzt 16 200 statt 3 600 ml/h, damit ist die Volumentherapie im Schockraum fahrbar und die Wahl des Kalibers hat eine spürbare Folge. Die Obergrenze des Reglers wurde entsprechend angehoben.
  • MedizinIm CT zeigte die Lungenembolie einen Pneumothorax: der Code I26 war auf die Pneumothorax-Voreinstellung gelegt, obwohl der Pneumothorax J93 ist. Zwei Krankheitsbilder mit gegensätzlicher Therapie.
  • MedizinFalsch-positive Aufnahmen sind weg. Jedes als auffällig eingestufte Schädel-CT zeigte eine Blutung, auch bei einer Commotio cerebri, und ein Schlaganfallpatient bekam im Röntgen-Thorax das Bild einer Rippenserienfraktur. Ob ein Befund zu sehen ist, entscheidet jetzt die aufgenommene Körperregion. Ein unauffälliger Befund ist damit wieder möglich.
  • SicherheitBei jedem Push laufen jetzt automatisch die Testsuite und der Build. Bisher lief `npm test` nur, wenn es jemand von Hand gestartet hat, am 12.08. ging ein Absturz live, obwohl der Build grün war.

v0.9.17· Acht Aufstiegskurse hatten keinen Inhalt

  • BehobenDie Oberarzt- und Chefarztkurse für Chirurgie, Neurologie, Anästhesiologie und Psychiatrie bestanden ausschließlich aus „Platzhalterfrage 1“ bis „3“ mit den Antwortmöglichkeiten A, B, C und D. Sie kosten 9 000 bzw. 13 000 Einheiten und sind Pflicht für die Beförderung, es wurde also für leeren Inhalt bezahlt und trotzdem befördert.
  • NeuAlle acht Kurse haben jetzt echte Inhalte: 15 Fragen je Oberarztkurs, 20 fallbasierte Fragen je Chefarztkurs, insgesamt 140 neue Fragen. Chirurgie deckt Damage Control, Kompartmentsyndrom und die akuten Abdomen ab, Neurologie das Lysefenster und den Status epilepticus, Anästhesiologie den schwierigen Atemweg, maligne Hyperthermie und Lokalanästhetika-Intoxikation, Psychiatrie die vier Rechtswege der Unterbringung und die Notfälle unter Psychopharmaka.
  • BalanceDie Kurse stellten bisher nur 3 der hinterlegten Fragen pro Versuch. In den Aufstiegskursen werden jetzt alle Fragen gestellt, bei einem Chefarztkurs also 20 statt 3.
  • BehobenDie richtige Antwort liegt in den neuen Kursen nicht mehr durchgehend an derselben Position. In den bestehenden Kursen stand sie fast immer an erster Stelle, was das Bestehen ohne jedes Wissen möglich machte.

v0.9.16· Sechs weitere Krankheitsbilder reagieren jetzt

  • MedizinHerzinsuffizienz, Anaphylaxie, Unterzuckerung, Krampfanfall, Pankreatitis und Tachyarrhythmie hatten keinen eigenen Verlauf, sie verschlechterten sich minimal und reagierten auf keine Behandlung. Jedes hat jetzt eine Therapie, die wirkt, und mindestens eine Handlung, die schadet.
  • MedizinBeim Lungenödem verschlechtert eine Volumengabe den Zustand. Ein Patient mit Rückwärtsversagen hat kein Volumendefizit, wer den niedrigen Druck für Hypovolämie hält und infundiert, macht es schlimmer.
  • MedizinBei der Anaphylaxie dreht nur Adrenalin die Lage. Kortison und Antihistaminikum bremsen die Verschlechterung, kehren sie aber nicht um, wer nur sie gibt, behandelt die Haut und verliert den Kreislauf.
  • MedizinInsulin bei Unterzuckerung führt jetzt zur Bewusstlosigkeit. Bisher war diese Verwechslung folgenlos möglich.
  • MedizinBei der Pankreatitis ist Volumen die Behandlung. Eine reine Schmerztherapie senkt die Beschwerden, aber nicht den Volumenmangel, der Patient sieht nur besser aus.
  • BehobenDie Bewusstseinslage wurde bisher ausschließlich aus Kreislauf und Sättigung abgeleitet. Damit konnte eine Unterzuckerung niemanden bewusstlos machen, obwohl sie die klassische Ursache für Bewusstlosigkeit bei völlig normalen Vitalwerten ist. Dasselbe galt für den anhaltenden Krampfanfall und den ausgedehnten Schlaganfall.
  • BehobenNach dem Durchbrechen eines Krampfanfalls sinkt die Temperatur jetzt sichtbar. Die Abkühlung war so gering, dass sie in der Rundung verschwand.

v0.9.15· Zeit ist Muskel, Zeit ist Hirn

  • MedizinHerzinfarkt und Schlaganfall hatten bisher keinen eigenen Verlauf. Ein Infarkt verschlechterte sich linear und reagierte auf nichts, weder auf ASS und Heparin noch auf eine Koronarintervention. Beide haben jetzt ein echtes Zeitfenster.
  • MedizinDie Uhr läuft ab Symptombeginn, nicht ab Eintreffen. Beim Öffnen der Akte ist also schon ein Teil verbraucht, wie viel, steht in der Anamnese. Je länger das Gefäß verschlossen bleibt, desto mehr Gewebe geht verloren, und dieser Anteil kommt nicht zurück.
  • MedizinEine späte Reperfusion wirkt schlechter als eine frühe: Der Patient erholt sich langsamer und erreicht seinen Ausgangszustand nicht mehr. Bei stark überschrittenem Fenster steigt zusätzlich das Risiko eines Kreislaufstillstands.
  • MedizinASS und Heparin bremsen den Verlauf, eröffnen aber kein verschlossenes Gefäß, nur Ballon, Stent, Thrombusaspiration oder Lyse beenden die Ischämiezeit. Beim Schlaganfall fällt der anfangs hohe Blutdruck nicht mehr von selbst: er hält die Randzone durchblutet.
  • NeuDie Patientenakte zeigt das Zeitfenster an: verstrichene Zeit seit Symptombeginn, verbleibende Zeit, bereits eingetretener bleibender Schaden.
  • BalanceDie transitorische ischämische Attacke bekommt bewusst kein Zeitfenster, dort haben sich die Symptome bereits zurückgebildet.

v0.9.14· Entlasskriterien, Blutentnahme und Psychiatrie

  • MedizinDie Hirnblutung lag im selben Topf wie der Hirninfarkt und musste deshalb zur Entlassung eine gerinnungshemmende Therapie vorweisen, bei einer Hirnblutung ist die kontraindiziert. Das Spiel hat einen potenziell tödlichen Fehler erzwungen. Sie hat jetzt eigene Kriterien, darunter ausdrücklich: keine Gerinnungshemmung.
  • MedizinAnaphylaxie, Zustand nach Reanimation, Unterzuckerung, Krampfanfall und Pankreatitis lagen im Sammeltopf und waren mit zwei unkritischen Punkten entlassbar, ein anaphylaktischer Schock etwa, ohne dass je Adrenalin gegeben wurde. Alle fünf haben jetzt eigene fachliche Anforderungen.
  • MedizinDie Reihenfolge bei der Blutentnahme war umgekehrt: EDTA zuerst. Das verschleppt Kalium-EDTA in die Folgeröhrchen und verfälscht Kalium und Calcium, genau der Fehler, den die Präanalytik verhindern soll. Richtig ist Citrat → Serum → Heparin → EDTA, und die Reihenfolge wird jetzt auch durchgesetzt.
  • MedizinDas Citratröhrchen fehlte ganz; die Gerinnung wurde aus dem Serumröhrchen bestimmt. Das geht nicht: Quick, INR, aPTT und D-Dimere brauchen das Citratröhrchen.
  • MedizinDie Rechtsgrundlagen in der Psychiatrie waren zu zwei Dritteln falsch. „PsychKG light" gibt es nicht, „geschlossene Station" ist keine Rechtsgrundlage, und das Betreuungsrecht fehlte ganz. Jetzt stehen die drei tatsächlichen Wege einzeln da, PsychKG des Landes, § 1831 BGB und Maßregelvollzug, mit dem Unterschied zwischen Selbst- und Fremdgefährdung. Zwangsbehandlung (§ 1832 BGB) und Fixierung sind als eigene, zusätzlich genehmigungspflichtige Eingriffe geführt.
  • BalanceEin akut suizidaler Patient konnte durchgehend freiwillig geführt werden und brachte dafür die volle Ethikpunktzahl. Das kostet jetzt Punkte. Außerdem ließ sich die Rechtsgrundlage bisher gar nicht wirklich auswählen, der Knopf schrieb nur den Dokumentationstext.
  • BehobenZwei Fälle waren nicht lösbar: Beim Alkoholentzug ließ sich Thiamin nicht verabreichen, obwohl das Schema es vorsieht, die Wernicke-Prophylaxe war wirkungslos. Und die Angststörung war als Depression modelliert, ihr Leitwert Angst sank durch keine Therapie.
  • BehobenDer antidepressive Effekt eines SSRI setzt nicht nach vier Tagen ein, sondern nach ein bis zwei Wochen. Die Wartezeit ist bei diesen Mitteln der wichtigste Lerninhalt.

v0.9.13· Kompetenzgrenzen im Rettungsdienst

  • MedizinAdrenalin ist jetzt auch i.m. verfügbar: die leitliniengerechte Erstlinientherapie der Anaphylaxie (0,5 mg in den lateralen Oberschenkel). Bisher gab es Adrenalin nur i.v./i.o., obwohl das eigene Lehrmodul die i.m.-Gabe beschreibt.
  • BehobenEine Adrenalingabe bei hoher Herzfrequenz löste bisher eine Festnahme aus. Ein anaphylaktischer Schock und Kammerflimmern haben regelhaft eine Herzfrequenz über 130, das Spiel bestrafte damit genau die richtige Therapie. Jetzt zählt die Indikation, nicht die Zahl, und eine unbegründete Gabe bleibt ein Hinweis statt einer Festnahme.
  • MedizinMaßnahmen sind an die Qualifikation gebunden. Narkoseeinleitung, Muskelrelaxierung, Katecholamin-Perfusor, Morphin und Adenosin sind ärztliche Maßnahmen, bisher konnte sie jeder durchführen, bis hin zum Praktikanten. Mit Notarzt vor Ort ist die Durchführung auf Anordnung möglich.
  • MedizinEin Muskelrelaxans ohne vorher gegebenes Narkosemittel wird abgelehnt. Bisher war es folgenlos möglich, den wachen Patienten zu lähmen.
  • BalanceDie Wachleitung ist eine organisatorische Funktion und ersetzt keine medizinische Qualifikation. Für die Frage, was jemand am Patienten darf, zählt die Ausbildung, nicht der Rang in der Wache.
  • BehobenDosisgrenzen angepasst: Die leitliniengerechte Reanimation mit 1 mg Adrenalin alle 3–5 Minuten löst keine Warnung mehr aus, und die vollständig ausgeschöpfte Atropin-Maximaldosis von 3 mg gilt nicht mehr als kritisch.

v0.9.12· Medikamente wirken jetzt tatsächlich

  • Medizin23 Präparate hatten überhaupt keine hinterlegte Wirkung. Naloxon bei Opioidüberdosierung, Glukose 40 % bei Unterzuckerung, Midazolam beim Krampfanfall, Calcium bei Hyperkaliämie und alle Narkosemittel waren am Patienten folgenlos, man gab das richtige Medikament und es passierte nichts. Alle haben jetzt Wirkprofil und Wirkdauer.
  • MedizinAntidote heben jetzt das auf, wogegen sie gegeben werden: Naloxon die Opioide, Flumazenil die Benzodiazepine, Sugammadex das Muskelrelaxans. Sie wirken nur gegen vorher Gegebenes und nur gegen die passende Substanzgruppe: Naloxon gegen eine Benzodiazepin-Überdosierung bleibt wirkungslos.
  • MedizinGlucagon galt als Therapie der Überzuckerung und verbesserte den Zustand eines Patienten mit Ketoazidose. Es hebt den Blutzucker. Glukosehaltige Präparate verschlechtern eine Überzuckerung jetzt, statt sie zu bessern, und helfen bei Unterzuckerung.
  • MedizinDie Lungenembolie lief im selben Verlauf wie Asthma und COPD, eine Salbutamol-Verneblung verbesserte dort die Sättigung. Sie hat jetzt einen eigenen Verlauf: Sauerstoff lindert, Antikoagulation behandelt, Bronchodilatatoren wirken nicht und steigern nur die Herzfrequenz.
  • MedizinDie pulslose elektrische Aktivität wurde als Nulllinie mit Herzfrequenz 0 dargestellt, das ist die Definition der Asystolie. Sie zeigt jetzt einen organisierten Rhythmus mit ableitbarer Frequenz bei fehlendem Puls, auch auf Monitor und Defibrillator, und löst keinen Nulllinienton mehr aus.
  • BehobenWirkzeiten korrigiert: Salbutamol wirkt nach zwei statt sechs Minuten und hält fünf Stunden statt 55 Minuten, Atropin 90 statt 25 Minuten, Ipratropium und Prednisolon entsprechend länger.
  • BehobenRanitidin ist durch Famotidin ersetzt. Ranitidin ist seit 2020 wegen Verunreinigungen weltweit vom Markt.

v0.9.11· Medizinische Korrekturen: Lehrinhalte und Diagnosecodes

  • MedizinDie Prüfungsfrage zur Reihenfolge bei der Reanimation hatte A-C-B als richtige Antwort hinterlegt. Richtig ist C-A-B: Kompressionen zuerst. Die Frage lehrte damit das Gegenteil des Leitlinienstandards und widersprach dem eigenen Lehrmodul.
  • MedizinIm Lehrtext zum Atemwegsmanagement stand, der Esmarch-Handgriff sei bei Trauma zu vermeiden. Es ist umgekehrt: Genau dieser Handgriff ist bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung die empfohlene Technik, weil er den Kopf nicht überstreckt. Steht jetzt getrennt nach mit und ohne Trauma.
  • MedizinDer Linksschenkelblock war nicht diagnostizierbar: Der zugehörige Code fehlte in der Diagnoseliste, obwohl das EKG-Modul genau ihn erwartet. Ebenso fehlte der Hinterwandinfarkt. Beide sind ergänzt, dazu fünf Reizleitungscodes, die untereinander vertauscht waren.
  • MedizinDas EKG zeigte beim Hinterwandinfarkt das Bild der Vorderwand, und ab einer Herzfrequenz über 115 erschien ein Schenkelblock-Bild, obwohl eine Tachykardie kein Schenkelblock ist.
  • BehobenWeitere Korrekturen an Diagnosecodes: maligne Hyperthermie, Kompartmentsyndrom, akuter Schmerz, Fingerwunde, LWS-Zerrung, drei Verbrennungsflächen-Codes, Reizgasinhalation und der Kreislaufstillstand mit erfolgreicher Wiederbelebung. Acht Fallvorlagen trugen einen Code, der etwas anderes bezeichnete als der Fall.
  • BehobenBei der Frage zum Inhalationsanästhetikum mit dem niedrigsten MAC-Wert war Sevofluran markiert, richtig ist Isofluran. Der Funkstatus 7 war als "am Zielort" hinterlegt: er bedeutet den Transportbeginn, am Zielort ist Status 8.

v0.9.10· Das Wachenkonto gehört dem Server

  • SicherheitKredite, Gerätewartung, der Gehaltslauf von Hand und der Sonderlagen-Bonus werden jetzt auf dem Server gebucht. Das waren die letzten vier Stellen, an denen der Browser den Kontostand einer Wache direkt setzen konnte. Danach ist der Kontostand für den Browser unveränderlich, er ändert sich nur noch über Einsätze, Überweisungen und diese Aktionen.
  • SicherheitDer Sonderlagen-Bonus hing bisher an einem Wert aus dem lokalen Spielstand und war dadurch beliebig hoch setzbar. Der Server zählt jetzt die tatsächlich abgerechneten Einsätze im Zeitraum und rechnet den Betrag aus dem Katalog. Pro Sonderlage wird höchstens einmal ausgezahlt.
  • BalanceKredite haben jetzt ein sichtbares Fälligkeitsdatum. Solange ein Kredit überfällig ist, wird kein neuer vergeben; mehr als zwei offene Kredite gleichzeitig sind nicht möglich.
  • BehobenKreditaufnahme, Tilgung und Gerätewartung lösten bei einem Fehler zwei Anfragen statt einer aus. Die Knöpfe melden jetzt genau ein Ergebnis und nennen den tatsächlich gebuchten Betrag.
  • BalanceDie Gerätewartung darf jetzt auch mit den Zusatzrollen Fuhrpark, Hygiene und Gerätemanagement durchgeführt werden, bisher war sie faktisch Leitungssache, obwohl es diese Rollen genau dafür gibt.

v0.9.9· Einsatzabrechnung kommt vom Server

  • SicherheitEin Einsatz wird jetzt beim Uebernehmen serverseitig angelegt und beim Abschluss dort abgerechnet. Bisher hat der Browser den Erloes selbst berechnet und den fertigen Betrag gebucht. Alle Angaben aus der Einsatzszene sind auf das im Spiel Erreichbare gedeckelt.
  • BehobenDerselbe Einsatz kann nicht mehr zweimal abgerechnet werden, und niemand kann einen fremden Einsatz abrechnen.
  • BalanceDer gekaufte Geldbonus wirkt weiterhin, aber nur noch auf Gewinne, bei einem Fehlversuch vergroessert er den Abzug nicht mehr.

v0.9.8· Absturz beim Laden behoben

  • BehobenEin Fehler in der Auslieferung v0.9.7 liess die Seite direkt beim Laden abstuerzen ("Cannot access ... before initialization"). Ursache war eine Hilfsfunktion, die weiter unten im Quelltext stand als die Stellen, die sie benoetigen. Spielstaende waren nicht betroffen.

v0.9.7· Rollen, Gehaltslauf und Fuhrpark-Kosten kommen vom Server

  • BehobenEinzahlungen aufs Wachenkonto koennen kein Geld mehr verschlucken. Bisher zog die Seite den Betrag erst beim Spieler ab und schrieb ihn dann der Wache gut, brach etwas dazwischen ab, war er weg. Jetzt bucht der Server beide Seiten in einem Schritt.
  • SicherheitFahrzeugkauf, Reinigung und Reparatur werden jetzt auf dem Server abgerechnet. Preise stehen in der Datenbank statt im Browser, die Seite meldet nur noch welche Aktion, nie mehr welcher Betrag. Auch die Berechtigung dafuer prueft der Server.
  • BehobenDer Gehaltslauf laeuft nicht mehr im Browser, sondern stuendlich auf dem Server. Bisher rechnete jedes Geraet bei jedem Laden der Wache ab, dadurch konnte derselbe Zeitraum mehrfach ausgezahlt werden. Die Abrechnung kommt jetzt auch dann, wenn gerade niemand spielt.
  • SicherheitAdmin- und Teamrechte haengen nicht mehr an einer Liste im Browser, sondern an einer Rolle in der Datenbank. Sie laesst sich nicht mehr durch Eintraege im Browserspeicher vortaeuschen, und niemand kann sich selbst befoerdern.
  • BehobenGemeldete Inhalte sind endlich lesbar. Sechs Meldungen lagen seit April in der Datenbank, ohne dass jemand sie einsehen konnte. Meldungen haben jetzt ausserdem einen Bearbeitungsstand.
  • BalanceAdmin- und Teamkonten erscheinen nicht mehr in der Rangliste. Sie bekommen zu Testzwecken Guthaben und Kurse geschenkt und stehen damit nicht sinnvoll neben erspielten Ergebnissen.
  • SicherheitDas Testguthaben haengt nicht mehr am Admin-Status, sondern an einer eigenen Einstellung. Ein Konto ist damit entweder mit Rechten ausgestattet oder im Testmodus, nicht automatisch beides.

v0.9.6· Dienstanzeige und Einsatzposition repariert

  • BehobenBeim Abgleich der Einsatzpositionen hat der Stand der Gegenseite immer gewonnen, auch wenn er aelter war. Dadurch konnte die eigene Position im Einsatz auf einen veralteten Stand zurueckspringen, sobald eine Aktualisierung hereinkam. Jetzt gewinnt der neuere Stand.
  • BehobenDienstmeldungen und Fahrzeugbelegung werden wieder zur Deckung gebracht. Es gab Mitglieder, die seit Wochen "im Dienst" standen: in Fahrzeugen, die es nach einem Fuhrpark-Neuaufbau gar nicht mehr gab. Diese Dienste blockierten die Fahrzeuge fuer alle anderen. Solche Karteileichen werden beim Laden der Wache jetzt automatisch aufgeloest.
  • BehobenEin Fahrzeug, das als belegt gilt aber keinen Fahrer hat, wird wieder freigegeben statt dauerhaft gesperrt zu bleiben.
  • BalanceEin Dienst endet jetzt automatisch nach einer Stunde ohne Lebenszeichen. Tab schliessen reichte bisher nicht: das Fahrzeug blieb fuer alle anderen blockiert. Solange die Wache offen ist, meldet sich dein Dienst von selbst weiter.
  • BalanceDienst ist nur noch auf einer Wache gleichzeitig moeglich. Wer sich woanders meldet, wird auf der bisherigen Wache automatisch ausgetragen.
  • BalanceDie Mindestqualifikation je Fahrzeugtyp wird jetzt tatsaechlich geprueft. Die Regel gab es im Code laengst, aufgerufen wurde sie nie, ein Praktikant konnte einen RTW fahren.
  • BehobenDer Gehaltslauf kann denselben Abrechnungszeitraum nicht mehr zweimal auszahlen. Bisher haing er allein an einem Zeitstempel, der beim Abgleich zweier Geraete verlorengehen konnte, dann wurde erneut gezahlt. Jetzt gibt es eine Quittung pro Zeitraum.
  • BehobenGehaltshistorie und Zaehler passen wieder zusammen. Beim Abgleich wurde die Historie der einen Seite komplett verworfen statt zusammengefuehrt, dadurch widersprachen sich Anzahl der Laeufe und aufgelistete Laeufe.

v0.9.5· Abgelaufene Anmeldung wird jetzt angesagt

  • BehobenWenn deine Anmeldung endgueltig abgelaufen ist, erscheint oben ein Hinweisbalken statt dass die Seite still weiterlaeuft. Du wirst nicht mehr rausgeworfen und kannst einen laufenden Einsatz zu Ende bringen, dein Fortschritt wird beim naechsten Anmelden wieder zusammengefuehrt.
  • BehobenEin kurzer Verbindungsabbruch loest den Hinweis bewusst nicht aus. Nur eine eindeutige Auskunft des Servers zaehlt als abgelaufen, keine Zeitueberschreitung.

v0.9.4· Zugaenge, Limits und Kontoloeschung

  • SicherheitEin fest im Quelltext stehendes Testpasswort ist entfernt. Ueber einen lokalen Ersatzweg konnte man sich damit an der eigentlichen Anmeldung vorbei als Admin einloggen. Anmeldung laeuft jetzt ausschliesslich ueber den Authentifizierungsdienst.
  • SicherheitDie Liste der Admin-Konten steht nicht mehr im Quelltext, sondern in einer Serverkonfiguration.
  • SicherheitDer Patienten- und der Leitstellenchat haben jetzt ein Limit pro Konto und Minute. Bisher konnte ein Skript unbegrenzt KI-Anfragen ausloesen.
  • SicherheitDie Warteliste nimmt pro Verbindung hoechstens fuenf Anmeldungen pro Stunde an. Vorher liess sich mit immer neuen Adressen beliebig oft echter E-Mail-Versand ausloesen.
  • SicherheitDie Schnittstellen zur Patienten-KI und zur Datenbank nehmen nur noch Anfragen von den eigenen Domains an. Vorher konnte jede fremde Website sie im Browser ihrer Besucher aufrufen.
  • SicherheitDer oeffentliche Diagnose-Endpunkt gibt keine Serverdetails mehr preis und braucht jetzt ein Zugangstoken.
  • BehobenAbgelaufene Anmeldungen werden erkannt und erneuert. Bisher hat die Seite einen einmal abgelaufenen Zugangsschluessel dauerhaft weiterverwendet, der Server hat dann jede Anfrage abgelehnt, waehrend die Oberflaeche still auf lokalen Daten weiterlief. Betroffen waren Wachen-Sync und Krankenhausdaten.
  • BehobenDie Kontoloeschung in den Einstellungen loescht jetzt wirklich. Bisher wurden nur die lokalen Daten entfernt, die Serverdaten blieben bestehen. Krankenhaeuser und Wachen, die dir gehoeren, gehen dabei an das dienstaelteste verbleibende Mitglied ueber statt zu verschwinden.

v0.9.3· Wachen- und Krankenhausdaten serverseitig abgesichert

  • SicherheitRettungswachen sind jetzt nur noch fuer angemeldete Spieler zugaenglich. Vorher konnte jeder Besucher der Seite auch ohne Konto den Zustand jeder Wache lesen, ueberschreiben und loeschen, inklusive Kontostand, Fuhrpark und Mitgliederliste.
  • SicherheitWer noch nicht Mitglied einer Wache ist, kann weiterhin beitreten und sich bewerben, aber weder Geld, Fuhrpark, Einstellungen noch bestehende Mitglieder aendern. Eine Wache loeschen kann nur noch ihr Inhaber.
  • SicherheitEin Krankenhaus kann nicht mehr von einem beliebigen Mitglied uebernommen oder von privat auf oeffentlich umgestellt werden. Beides bleibt dem Inhaber vorbehalten.
  • BehobenDas Loeschen eines Krankenhauses funktioniert jetzt wirklich. Bisher meldete die Seite Erfolg, in der Datenbank blieb das Krankenhaus aber bestehen.
  • SicherheitFuenf interne Datenbankfunktionen: darunter Rangliste und Krankenhausliste, waren ohne Anmeldung ueber die oeffentliche Schnittstelle aufrufbar und sind es nicht mehr.

v0.9.2· Sieben weitere Endlosschleifen behoben

  • PerformanceSieben Stellen behoben, an denen sich Anzeige und Speicherung gegenseitig immer wieder ausgeloest haben. Betroffen waren Monitor, Beatmungsgeraet, Perfusor und Sauerstofftherapie im Behandlungszimmer und in der Einsatzszene sowie die Einsatzpraesenz der Rettungswache. Jeder Durchlauf hat den kompletten Spielstand gespeichert, bis zu mehreren hundert Mal pro Sekunde.
  • BehobenIm Krankenhaus treffen wieder Patienten ein. Der Ankunftstimer wurde bei jeder Aenderung am Spielerprofil neu gestartet und kam dadurch nie ans Ziel, waehrend eines Rettungsdiensteinsatzes praktisch dauerhaft.
  • BehobenDie Infusionspumpe zaehlt jetzt korrekt hoch. Ihr Sekundentakt wurde bisher bei jeder Bildschirmaktualisierung abgebrochen und neu gestartet.
  • PerformanceGeraeteeinstellungen werden nur noch gespeichert, wenn sich tatsaechlich etwas geaendert hat.
  • PerformanceDie eigene Position im Einsatz wird hoechstens alle fuenf Sekunden an die Wache uebertragen statt mehrmals pro Sekunde.

v0.9.1· Sync-Schleife, Patientenchat und Handy-Bedienung

  • PerformanceEndlosschleife im Wachen-Sync behoben. Ein einzelner Browser-Tab hat bis zu 80 Serveranfragen pro Sekunde erzeugt; dadurch wurden Fahrzeugkauf, Reparatur, Kontostand und Einsatzerloese nie in die Cloud geschrieben.
  • BehobenSenden-Knopf im Patientengespraech repariert. Beim Klicken wurde statt der getippten Frage ein leerer Platzhalter an die KI geschickt, nur die Eingabetaste hat funktioniert.
  • BehobenEine verspaetet eintreffende Begruessung ueberschreibt das laufende Patientengespraech nicht mehr.
  • BehobenZeitbudget des KI-Dialogs an das Serverlimit angepasst. Bei langsamer Antwort wurde die Anfrage vorher abgebrochen, bevor die eigene Zeitueberwachung ueberhaupt greifen konnte.
  • BehobenDienstausweis laesst sich jetzt auch auf Handy und Tablet ziehen. Vorher reagierte er ausschliesslich auf die Maus, wodurch Dienstanmeldung und Entlassung mobil kaum bedienbar waren.
  • BehobenAnmeldung auf einem zweiten Geraet ueberschreibt keinen Fortschritt mehr. Ein veralteter lokaler Spielstand konnte bisher Geld, Erfahrung und Statistiken aus der Cloud dauerhaft zuruecksetzen.
  • NeuVersionsanzeige mit Changelog im Seitenfuss.

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