Neuigkeiten aus MedicInc

Jede ausgelieferte Version mit Datum und dem, was sich für Spielende geändert hat. Die neueste steht oben.

v0.102.5· Passwort-Seite, Bestätigung und Fehlerseite im neuen Look

  • NeuDie Seite zum Zurücksetzen des Passworts, die Bestätigung nach dem Eintragen und die Seite „nicht gefunden“ sehen jetzt aus wie der Rest der neuen Seiten.
  • NeuWer eine Seite ohne eigenen Titel öffnet, sieht im Tab jetzt „MedicInc: Rettungsdienst-Spiel im Browser“.

v0.102.4· Login und Erklärseiten im Look der Startseite

  • NeuLogin, Registrierung, Neuigkeiten und die Erklärseiten sehen jetzt aus wie die neue Startseite: gleiche Schrift, gleiche Farben, eckige Knöpfe. Am Text hat sich nichts geändert.
  • NeuNeben dem Login steht jetzt eine gezeichnete Szene aus der Klinik statt des blauen Verlaufs.

v0.102.3· Neuer Titel für die Startseite

  • NeuDie Startseite nennt sich jetzt Rettungsdienst-Spiel im Browser, mit Klinik und Team. So steht es auch in der Suche und in der Vorschau beim Teilen.

v0.102.2· Neues Bild oben auf der Startseite

  • NeuOben auf der Startseite zeigt jetzt eine gezeichnete Einsatzszene bei einem Patienten zu Hause, statt des einzelnen Rettungswagens.

v0.102.1· Echte Zahlen auf der Startseite

  • NeuDie Zahlenleiste der Startseite zeigt, sobald es genug sind, wie viele Spielerinnen und Spieler angemeldet sind und wie viele Einsätze im Rettungsdienst gespielt wurden.

v0.102.0· Neue Startseite

  • NeuDie Startseite ist komplett neu gestaltet: heller, gezeichnet und mit dem Rettungsdienst im Mittelpunkt.
  • NeuAuf der Startseite kannst du einen Einsatz ausprobieren: Patient ansprechen, Monitor anschließen, Blutdruck messen und ein EKG schreiben.
  • NeuEin Beispielgespräch zeigt, wie die Anamnese mit der simulierten Person abläuft, und eine Fallvorschau erklärt die Fachbereiche.
  • NeuDie Fußzeile aller Seiten hat das neue helle Aussehen.

v0.101.151· Korrekturen in Klinik, Psychiatrie und Betrieb

  • BehobenKlinikdiagnostik: Die Befundtexte sind richtig geschrieben, zum Beispiel steht jetzt „Kein akuter Röntgenbefund“ in der Akte.
  • BehobenPsychiatrie: Der Krisenhinweis steht auf der Übersicht nicht mehr doppelt.
  • BehobenPsychiatrie: Jeder Fall hat jetzt einen Wert für Aggression. Beim Patienten mit akuter Psychose zählt die Fremdgefährdung bei der Wahl der Rechtsgrundlage mit.
  • MedizinDas Narkoseprotokoll nennt bei Sufentanil die richtige Einheit, µg/kg/h statt mg/kg/h.
  • BehobenBetrieb: Fälle, die automatisch geschlossen oder weiterverlegt wurden, stehen im Verlauf nicht mehr als „verworfen“.

v0.101.150· Probezeit beginnt mit dem ersten Spiel

  • NeuNeue Konten: Die sieben Probetage beginnen jetzt erst, wenn du zum ersten Mal in Klinik, Rettungsdienst, Leitstelle oder Psychiatrie spielst, nicht schon bei der Anmeldung. Spätestens drei Wochen nach der Anmeldung endet die Probezeit. Für bestehende Konten ändert sich nichts.
  • NeuDas Shop-Fenster für neue Konten erscheint erst, wenn die Probezeit läuft, und im Profil steht vor dem ersten Spiel, wann die Probezeit beginnt.

v0.101.149· Registrierung und Anmeldung klarer

  • NeuDie Registrierung ist übersichtlicher: Die vier Häkchen stehen über dem Knopf, Fehlermeldungen erscheinen direkt darüber, und beim Knopf steht, was nach den sieben Gratistagen kostet.
  • NeuBeim Passwort steht jetzt, wie lang es sein muss, und ein Auge zeigt es auf Wunsch an.
  • BehobenAuf der Anmeldeseite erkennen Browser und Passwortmanager die Felder jetzt zuverlässig. Das Häkchen „Angemeldet bleiben“, das nichts bewirkt hat, ist entfernt.

v0.101.148· Klarer Einstieg: Preis, Probezeit und Hilfe

  • NeuAuf der Startseite steht jetzt gleich beim Knopf, was dich erwartet: sieben Tage gratis spielen, danach 4,99 € im Monat, jederzeit kündbar.
  • BehobenDas Fenster zum Shop beim Start erscheint erst, wenn dein Konto ein paar Tage alt ist. Wer gerade anfängt, soll zuerst spielen.
  • BehobenIm Shop erscheint die Karte zur Verlängerung der Probezeit nur noch, wenn du sie nutzen kannst.
  • NeuWer nicht angemeldet ist, findet unten auf jeder Seite jetzt den Weg zur Hilfe per E-Mail.

v0.101.147· Angehörigengespräch in der Patientenakte

  • NeuIn der Patientenakte gibt es jetzt die Karte „Angehörige“. Du wählst die Themen, die du besprichst, und führst das Gespräch mit einem Tipp. Das bringt Erfahrung, und in der Entlassungscheckliste siehst du, wenn noch ein Gespräch aussteht. Eine Anleitung dazu steht in der Hilfe unter „Klinik“.

v0.101.146· Lifetime-Zugang und mehr Spielgeld in den großen Paketen

  • NeuNeu im Shop: der Lifetime-Zugang für 49,99 € einmalig. Du spielst dauerhaft ohne Abo und bekommst dazu ein goldenes Abzeichen im Profil und einen eigenen Rang im Discord. Spielgeld oder Erfahrung gibt er nicht, und es gibt ihn einmal je Konto. Wer ihn aus Versehen zweimal bezahlt, bekommt das Geld für den zweiten Kauf zurück.
  • BalanceDie großen Spielgeldpakete geben mehr fürs gleiche Geld: Premium jetzt 12.000, Mega 25.000 und Ultimate 55.000 Spielgeld. Die Preise bleiben, Starter und Standard auch. Wer früher gekauft hat, behält, was er bekommen hat.

v0.101.145· Der Defibrillator klingt und wirkt wie ein echter

  • NeuDer Defibrillator hat im Rettungsdienst und in der Klinik jetzt denselben Ton: beim Laden steigt ein Pfeifton, danach piept das Gerät gleichmäßig, solange der Schock bereitsteht, und beim Schock folgt ein dumpfer Schlag.
  • NeuLaden dauert jetzt ein paar Sekunden, je nach Energie. Der Schock geht erst, wenn das Gerät bereit ist. Der AED im KTW lädt nach einer schockbaren Analyse selbst.
  • NeuDer Monitor am Patienten zeigt, wann der Defi lädt, bereit ist und schockt: mit Energie, mit SYNC bei der Kardioversion und mit einem Blitz im Moment des Schocks.
  • BehobenDer Schock in der Reanimation im Rettungsdienst und am Notfallwagen in der Klinik war bisher stumm oder kam zwei Sekunden zu früh. Der Ton fällt jetzt auf den Moment des Schocks.

v0.101.144· Patienten kippen, wenn man sie falsch behandelt

  • MedizinIm Rettungsdienst reagieren Patienten jetzt realistisch auf Sauerstoffmangel, Opioide und Narkosemittel, Kreislaufversagen, Anaphylaxie, Spannungspneumothorax und Unterzuckerung. Erst steigen Puls und Blutdruck, dann fallen sie, am Ende steht der Kreislaufstillstand. Der Monitor warnt vorher.
  • MedizinAdrenalin in die Vene außerhalb der Reanimation kann Herzrhythmusstörungen auslösen, besonders bei Herzkranken und hohen Dosen. Eine Kammertachykardie wird mit der Zeit gefährlicher, bis sie in den Stillstand übergeht.
  • MedizinOpioide, Midazolam und Narkosemittel dämpfen jetzt die Atmung: bis zum Atemstillstand, wenn zu viel gegeben wird oder nicht beatmet wird. Naloxon hebt die Wirkung der Opioide wieder auf.
  • BalanceWer einen Patienten durch Fehlbehandlung kritisch oder im Kreislaufstillstand übergibt, bekommt für diesen Einsatz keinen Erlös, keine Erfahrungspunkte und eine Strafe. Das Ergebnisfenster nennt die Gründe. Wer einen kritischen Patienten rettet, verliert nur Versorgungspunkte.
  • BehobenEin Patient gilt nur noch als verstorben, wenn die Reanimation ohne Kreislauf beendet wurde, nicht schon bei niedrigen Werten.

v0.101.143· Zugang, Schmerz, Kinder und Monitorton

  • BehobenMedikamente, die in die Vene oder den Knochen müssen, lassen sich am Einsatzort erst geben, wenn ein Zugang gelegt ist. Wer keinen hat, bekommt einen Hinweis und kann einen anderen Weg wählen, zum Beispiel intranasal oder i.m.
  • MedizinSchmerzmittel wirken jetzt auf den ganzen Kreislauf: Wird der Schmerz weniger, sinken Herzfrequenz, Blutdruck und Atemfrequenz spürbar. Steigt der Schmerz, steigen sie mit.
  • BehobenNach einem abgeschlossenen Einsatz kommt der nächste erst nach einer Pause von zwei bis vier Minuten, auch bei Status 1 oder 2.
  • BehobenHerzton und Monitoralarm verstummen, sobald der Einsatz beendet ist, und klingen nicht mehr im Hintergrund weiter.
  • MedizinAuch in der Klinik wirken Schmerzmittel jetzt spürbar: Opioide und Analgetika nehmen den Schmerz schneller, und Herzfrequenz, Blutdruck und Atemfrequenz sinken mit ihm.
  • NeuIm Patientenzimmer läuft der Monitorton jetzt wie im Rettungsdienst von selbst, sobald der Monitor an ist und das EKG anliegt: Herzton und Alarm, bis du den Monitor ausschaltest oder stumm stellst.
  • BehobenIn den Patientenzimmern steht die Eingriffsansicht jetzt unter den Geräten und ist eingeklappt, statt ganz oben die halbe Leiste zu füllen. Ein Klick klappt sie auf. Im OP-Saal und im Herzkatheterlabor bleibt sie offen.
  • BehobenKinder in der Notaufnahme heißen jetzt wie Kinder, behalten ihr Alter und kommen mit Mutter oder Vater. Die Eltern begrüßen dich und antworten für sie.

v0.101.142· Funkmelder im Dienstbildschirm

  • NeuIm Rettungsdienst funkst du jetzt mit einem richtigen FMS-Bediengerät: Die Tasten 0 bis 8 setzen deinen Status, das Display zeigt Status, Einsatzort und die letzten Meldungen des Einsatzlogs, mit den Pfeiltasten blätterst du zurück.
  • NeuNeue Einsätze kommen auf einem Meldeempfänger an: Die rote Leuchte blinkt, bis du den Einsatz mit Status 3 übernommen hast, und das Display nennt Dringlichkeit, Ort und die ersten Zeilen des Alarmtexts.
  • BehobenDie obere Menüleiste zeigt bei sehr breiten Fenstern nicht mehr für einen Augenblick einen angeschnittenen Eintrag, wenn sich der Kontostand ändert.

v0.101.141· Pupillen mit neuen Augen und Lampe

  • NeuDie Pupillenuntersuchung ist neu gezeichnet: Augen mit Iris, Lidern und Lichtreflex und eine Stiftlampe. Die Lampenspitze sitzt jetzt genau dort, wohin du zeigst, und die Pupillen ziehen sich unter dem Licht sichtbar zusammen.
  • BehobenDie Knöpfe „Licht rechts testen“ und „Licht links testen“ setzen die Lampe seitlich ans Auge, damit du die Pupille weiter siehst. Die Lampe lässt sich auch mit den Pfeiltasten bewegen.

v0.101.140· Kinder liegen als Kinder im RTW

  • NeuEin Kind liegt im Rettungswagen jetzt als Kind auf der Trage: eigene Figur im Schlafanzug, kleiner als ein Erwachsener, und die Decke ist passend schmaler und kürzer.

v0.101.139· BZ-Messung als kleines Spiel

  • NeuDie Blutzuckermessung ist jetzt ein kleines Spiel in vier Schritten: Streifen ins Messgerät einlegen, mit der Stechhilfe stechen, den Tropfen mit dem Streifen aufnehmen und das Gerät messen lassen. Messgerät, Streifen, Finger und Stechhilfe sind neu gezeichnet.
  • NeuBeim Stechen schwankt die Stechhilfe, solange der Marker unruhig ist: gestochen wird im grünen Feld. Den Streifen musst du am Tropfen gedrückt halten, bis er sich füllt. Wer zu früh loslässt, fängt den Schritt neu an. Es gilt im Rettungsdienst und in der Klinik gleich.

v0.101.138· Infusionsständer mit Tropfkammer

  • NeuInfusionen hängen jetzt an einem Ständer: der Beutel am Haken, darunter die Tropfkammer mit sichtbar fallenden Tropfen und die Rollklemme. Je höher die Rate, desto schneller tropft es, und der Beutel leert sich mit der Zeit.
  • NeuBeutel wählst du jetzt mit Bild aus (NaCl, Ringer, Glucose, Blutkonserve). Dazu gibt es drei Voreinstellungen für die Rate: Erhalt 100, Zügig 500 und Offen 1500 ml/h. Die Rollklemme stellst du durch Ziehen oder mit den Pfeiltasten nach.
  • BehobenIm Rettungswagen schwebte der Infusionsbeutel als kleines Bild im Raum. Jetzt steht dort ein echter Ständer mit Beutel und Schlauch.

v0.101.137· Geräte am Einsatzort einpacken

  • NeuAbgelegte Geräte lassen sich im Reiter „Ausrüstung“ wieder einpacken. Beim Verladen weist dich das Spiel darauf hin, was noch draußen steht.
  • BalanceWer Monitor, AED, Beatmungsgerät, Rucksack, Sauerstofftasche oder Ampullarium am Einsatzort stehen lässt, verliert Wertungspunkte. Das Ergebnisfenster nennt die vergessenen Geräte.

v0.101.136· Monitorton, EKG-Fenster und leisere Stimmen im Rettungsdienst

  • BehobenDer Monitor im Rettungsdienst piept jetzt durchgehend im Takt der Herzfrequenz deines Patienten, auch wenn das Monitorfenster zu ist. Sinkt die Sättigung, wird der Ton tiefer, und ein Alarm ist ebenfalls bei geschlossenem Fenster zu hören. Die feste Aufnahme mit immer gleicher Frequenz läuft nicht mehr.
  • BehobenDas geschriebene EKG öffnet sich im Monitorfenster wieder in voller Größe und nicht mehr klein und verschoben.
  • BehobenLiegt der Patient im RTW, steht er nicht mehr zusätzlich am Einsatzort. Am Ort bleiben die abgelegten Geräte, die Figur und der Infusionsbeutel verschwinden mit ihm.
  • BehobenWeinen, Schreie und Stöhnen kommen seltener: zwischen zwei Lauten liegt jetzt eine längere Ruhe, bei Kindern 30 bis 60 Sekunden.

v0.101.135· Einsatzverlauf im Rettungsdienst

  • NeuAm Einsatzlog öffnet der Knopf „Einsatzverlauf“ deine letzten 50 abgerechneten Einsätze, neueste zuerst. Jeder Einsatz zeigt Datum, Fahrzeug, Ziel, Punkte und, wenn du ihn antippst, die Aufschlüsselung der Wertung und was du für ihn bekommen hast.

v0.101.134· Kurzinfusion im Rettungsdienst

  • MedizinParacetamol, Metamizol und Magnesium gibt es jetzt auch als Kurzinfusion: 100 ml NaCl mit dem Mittel als Zusatz, im Zugang-Modul des Rucksacks. Der Beutel läuft 15 Minuten, danach ist er leer und das Mittel wirkt wie die Einzelgabe. Nimmst du den Beutel vorher ab, ist nichts gegeben. Die Prüfungen sind dieselben wie bei der Einzelgabe, die Dosis ist fest.
  • BehobenEin Beutel mit Zusatz zählt in der Einsatzwertung als Medikament und nicht zusätzlich als Infusion.

v0.101.133· Paracetamol im RTW

  • MedizinDer RTW führt jetzt Paracetamol zur Infusion mit. Es lindert leichte bis mittlere Schmerzen und wirkt nach etwa zehn Minuten, bei starken Schmerzen bleiben Morphin, Fentanyl und Ketamin die Mittel der Wahl. Nur Notfallsanitäter dürfen es geben. Die Dosis ist auf 15 mg je kg, höchstens 1 g begrenzt, unter 10 kg Körpergewicht wird die Gabe abgelehnt.

v0.101.132· Textbausteine im RD-Protokoll

  • NeuIm RD-Protokoll gibt es unter jedem Feld Textbausteine zum Antippen, zum Beispiel „Vitalwerte erhoben“ oder „Allergien erfragt“. Ein Baustein zählt wie eine vom Spiel geschriebene Zeile: Er spart dir Tipparbeit, bringt aber keine Punkte fürs Schreiben. Dafür zählt weiter, was du selbst formulierst.

v0.101.131· Abzeichen nach einer Erstattung

  • BehobenWird ein Kauf erstattet, verschwindet jetzt auch das dazugehörige Abzeichen aus deinem Profil, ohne dass du dich neu anmelden musst.

v0.101.130· Halloween-Paket ab sofort

  • NeuDas Halloween-Paket ist ab sofort im Shop kaufbar, nicht erst ab dem 15.10.2026. Es gibt es weiterhin bis zum 31.10.2026, 23:59 Uhr.

v0.101.129· Halloween-Paket im Shop

  • NeuNeu im Shop: das Halloween-Paket für 9,99 €. Es enthält 7.500 Spielgeld, das Abzeichen „Halloween-Paket 2026“ und sieben Tage doppeltes Geld und doppelte EP. Es ist bis zum 31.10.2026, 23:59 Uhr erhältlich und einmal je Konto kaufbar.

v0.101.128· Halloween ist da

  • NeuHalloween startet schon heute: die Halloween-Leiste, die vier Rettungsdienst-Einsätze, die Halloween-Patienten in der Klinik und der Kürbis-Look im Tagesbonus sind ab sofort da, bis zum 31. Oktober.

v0.101.127· Halloween in der Klinik

  • NeuDie vier Halloween-Patienten der Klinik haben jetzt eigene Kostümfiguren: Kürbispulli mit blutigem Küchentuch, Vampirumhang, zerrissenes Geisterlaken und Hexenkostüm mit Brandblasen am Arm. Sie erscheinen bis zum 31.10. bei Halloween-Fällen im Wartezimmer und im Behandlungsraum.

v0.101.126· Halloween im Spiel

  • NeuDie Halloween-Leiste mit deinen Belohnungsstufen und dem Gemeinschaftsziel steht jetzt oben im Spiel, und der Tagesbonus kommt im Kürbis-Look.

v0.101.125· Neue Halloween-Einsatzorte

  • NeuDie vier Halloween-Einsätze im Rettungsdienst spielen jetzt an komplett neu gezeichneten Orten: Küche mit angeschnittenem Kürbis, Partykeller, Treppenhaus mit Geisterlaken und die düstere Tuchfabrik.

v0.101.124· Halloween mit Bildern

  • NeuDie vier Halloween-Einsätze im Rettungsdienst haben eigene, gruselig dekorierte Einsatzorte bekommen.
  • NeuDie vier Halloween-Abzeichen haben ein Bild und erscheinen als Plakette in deinem Profil, sobald du sie hast.

v0.101.123· Halloween in der Klinik

  • NeuAuch in der Notaufnahme spukt es bis zum 31. Oktober: ab und zu kommt ein Halloween-Fall, zum Beispiel ein Kürbis-Schnitt, ein verschlucktes Vampirgebiss, ein Sturz bei der Mutprobe oder ein Hexenkostüm, das Feuer gefangen hat.
  • NeuAbgerechnete Halloween-Fälle zählen für deine Belohnungsstufen und für das Gemeinschaftsziel mit.

v0.101.122· Halloween im Dienst

  • NeuBis zum 31. Oktober gibt es im Rettungsdienst vier Halloween-Einsätze: vom Kürbis-Schnitt über die Kellerparty mit Kopfschmerz bis zur Mutprobe in der alten Tuchfabrik. Sie tragen das Etikett „Halloween" und tauchen zwischen den normalen Einsätzen auf.
  • NeuFür Halloween-Einsätze gibt es Belohnungen: nach 1, 3, 6, 10 und 15 abgeschlossenen Einsätzen kommen Spielgeld, Erfahrungspunkte und zum Teil Abzeichen dazu. Den Stand siehst du in der Leiste oben.
  • NeuGemeinschaftsziel: alle Spieler zusammen sollen bis zum 31. Oktober 100 Halloween-Einsätze schaffen. Wird es erreicht, gibt es für alle Beteiligten Spielgeld und ein Abzeichen.
  • NeuDer Tagesbonus trägt sich im Kürbis-Look, und an fünf Tagen im Oktober liegt ein Halloween-Geschenk dabei. Am 31. Oktober gibt es ein eigenes Abzeichen.

v0.101.121· Rettungsdienst neu ausbalanciert

  • BalanceEinsätze im Rettungsdienst bringen rund ein Viertel weniger Geld. Der Grundbetrag liegt jetzt bei 750, 600 und 410 € je nach Dringlichkeit, je Versorgungspunkt gibt es 30 €, und ein Notfallsanitäter an Bord zählt 1,15-fach.
  • BalanceDie Abzüge sinken im selben Maß: den Patienten trotz Transportpflicht dazulassen kostet 900 € plus 675 € bei einem schweren Einsatz, der Bestatter bei einem Lebenden 1.090 €, das Sondersignal ohne Grund 340 € beim Losfahren und 190 € unterwegs.
  • NeuJeder Einsatz bringt jetzt Erfahrungspunkte: 15 EP, dazu 2 EP je Versorgungspunkt, höchstens 45 EP, und zwar für jeden an Bord. Wer den Einsatz als Disponent vergeben hat, bekommt 5 EP. Das Ergebnisfenster zeigt, wie viele es waren.
  • BalanceEinen Gründungszuschuss gibt es für neue Wachen nicht mehr: eine neue Wache startet mit der Einlage von 30.000 € als Startkapital. Bestehende Wachen behalten, was sie haben.
  • BalanceDen Expansionskredit über 120.000 € bekommt eine Wache erst, wenn die Wache 14 Tage alt ist. Auf der Kreditseite steht bei jedem Angebot, wie lange die Rückzahlung beim Wachenumsatz der letzten 7 Tage dauern würde.
  • BalanceWer Kredite laufen hat: hebt den Wachenanteil an. Getilgt wird aus der Kasse, und wie seit der letzten Version gibt es keinen Wachenlohn, bis die Kasse die Schuld deckt.

v0.101.120· Wachenkredite vom Server geführt

  • BalanceDie Kredite einer Wache werden jetzt vom Server geführt, wie schon die Klinikkredite. Aufnahme, Tilgung, Verzug und Zwangsverkauf laufen über feste Regeln und nicht mehr über den Spielstand der Wache.
  • BalanceEine Wache mit offenem Kredit zahlt keinen Wachenlohn aus, solange die Kasse die Schuld nicht deckt. Im Verzug gibt es gar keinen Lohn.
  • BehobenDen Gehaltsplan einer Wache ändern jetzt alle Mitglieder mit dem Recht Finanzregeln, und nur sie.

v0.101.119· Sedierung, Supervision und Telefonansicht

  • BehobenDer Sedierungsperfusor beschriftet Sufentanil jetzt in µg/kg/h statt in mg/kg/h. Die Zahlen bleiben, nur die Einheit stimmt jetzt mit der Apotheke überein.
  • BehobenDie Supervision bewertet die Dokumentation jetzt so wie die Abschlussbewertung bei der Entlassung. Drei Felder voller Füllwörter bringen kein volles Lob mehr.
  • BehobenAuf dem Telefon sind die Blutentnahme und die Verlaufszeile der Akte nicht mehr abgeschnitten, die Spalten rücken bei schmaler Breite untereinander.
  • BehobenNach einer Buchung findet das Bestätigungsfenster den Kauf wieder und sagt nicht mehr nach 30 Sekunden, die Buchung dauere länger.
  • BehobenVerteilt der Fallerlös mehr als 100 Prozent, zahlt er zusammen nicht mehr aus, als der Fall eingebracht hat.
  • BehobenDie Meldung, wenn das Tageskontingent der Patientenantworten aufgebraucht ist, hat echte Umlaute und nennt an allen Stellen denselben Grund.
  • BehobenDas Aufräumen alter Zwischenspeicher beim Start läuft wieder, es brach bisher lautlos ab.
  • BehobenIn der Notrufabfrage zählt die Frage „Kind oder Erwachsen?“ nicht mehr als Frage nach dem Bewusstsein. Das Wort „wach“ wurde mitten in „erwachsen“ gefunden.

v0.101.118· Spielgeldpakete gestaffelt

  • BalanceDie Spielgeldpakete sind jetzt gestaffelt: Je größer das Paket, desto mehr Spielgeld bekommst du je Euro. Starter 2.000, Standard 5.500, Premium 11.500, Mega 23.500, Ultimate 48.000. Die Preise bleiben gleich.

v0.101.117· Leitstelle, Reha-Zentrum und Klinikkredite

  • NeuIn der Leitstelle richtet sich die Anfahrtszeit jetzt nach dem Fahrzeug. Der Rettungshubschrauber ist auf derselben Strecke deutlich schneller als RTW oder KTW, und die Vorschlagsliste ordnet danach.
  • NeuDas Rehabilitationszentrum wirkt jetzt: Mit dem Raum beginnt die Frühmobilisation schon nach drei Stunden, auch ohne Physiotherapeutin. Stehen Ergometer und Therapieliege darin, steigt ein verordneter Mobilisationsgrad alle sechs Stunden um eine Stufe, bis zur Bettkante.
  • MedizinFurosemid lässt ein akutes Nierenversagen nicht mehr scheinbar ausheilen. Die Niere wird an ihrer eigenen Ausscheidung gemessen und nicht an der, die das Diuretikum erzwingt.
  • BehobenKlinikkredite: Tilgung, Auszahlung und Einzahlung verrechnen sich jetzt richtig mit Ausgaben, die noch nicht gespeichert waren. Eine Tilgung wird nicht mehr doppelt von der Klinikkasse abgebucht.
  • BehobenEine Wachleitung kann jetzt alles, was ihr angezeigt wird: Mitglieder verwalten, Ränge und Zusatzrollen vergeben und den Namen der Wache ändern.
  • BehobenEin einsatzbereites Fahrzeug kommt aus der Wartung nicht mehr als defekt zurück. Die Wartung reinigt, repariert aber nichts.
  • BehobenWer einen laufenden Einsatz übernimmt, sieht die weiteren Protokolleinträge des Kollegen wieder.
  • BehobenDer Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung und der Hinweis zum Eigenschutz richten sich im Rettungsdienst wieder nach der Diagnose des Falls.
  • BehobenDie Entlassungscheckliste bewertet den Intensivbedarf mit den Laborwerten, die zu diesem Zeitpunkt wirklich vorliegen.
  • BehobenEinen zweiten MANV-Auslöser kannst du erst aktivieren, wenn du den ersten in der Klinik eingesetzt hast. Bisher ging der erste dabei verloren.
  • BehobenDer Shop sagt bei einer Absage jetzt, woran es liegt, statt nur „Das hat nicht geklappt“.
  • BehobenDie Schuldenmeldungen der Klinik nennen die Schwellen, die wirklich gelten.
  • BehobenAuf schmalen Bildschirmen zeigt die Leitstelle einen Hinweis statt abgeschnittener Spalten. Zum Disponieren braucht sie mindestens 1024 Pixel Breite.
  • BehobenDie Hilfe beschreibt den Schockraum und die Klinikgründung jetzt so, wie sie im Spiel funktionieren.
  • SicherheitIn den KI-Chats werden Nachrichten mit Krisenbezug auch bei den folgenden Fragen nicht an die KI geschickt.

v0.101.116· Kurspreise, Psychiatrie-Kasse und Lagekarte

  • BehobenDie Kursseite zeigt Kurspreis und Prüfungsgebühr mit deinem Abo-Rabatt, also genau den Betrag, der abgebucht wird.
  • BalanceDie Ambulanz der Psychiatrie zahlt jetzt in die Klinikkasse. Ein bisher angesammeltes Ambulanz-Budget wird einmal dorthin übertragen und lässt sich damit endlich ausgeben.
  • BehobenDie Lagekarte der Leitstelle nutzt auf einem quer gehaltenen Telefon die volle Breite, statt winzig zu werden.

v0.101.115· Zielklinik, Schmerzangabe und Klinikkredite

  • BehobenStatus 7 fährt nicht mehr ungefragt in die nächste Klinik. Der erste Druck zeigt dir im Reiter „Transport“ die Zielkliniken mit Fahrzeit, der zweite startet die Fahrt zu der, die du markiert hast.
  • BehobenNennt der Patient auf Nachfrage eine andere Schmerzstärke, steht oben im Gespräch jetzt die neue Zahl, auch bei Antworten wie „sieben von zehn“ oder „eher so eine Sieben“.
  • NeuKlinikkredite werden jetzt vom Server geführt. Ein überfälliger Kredit wird dir gemeldet, ab dem 7. Tag nach Fälligkeit kommen jeden Tag 0,5 % Verzugszinsen dazu, höchstens die Hälfte des Kreditbetrags. Bezahlt wird alles zusammen bei der Tilgung.
  • BehobenEin gesperrter Kurs nennt jetzt den richtigen Grund. Wer im Rettungsdienst spielt, liest an den Psychiatriekursen, dass dafür eine ärztliche Approbation nötig ist, und nicht mehr „Rang nicht ausreichend“.

v0.101.114· Patienten nur, wenn du spielst

  • BalanceIn der Klinik kommen neue Patienten nur noch, solange jemand im Dienst auch wirklich spielt. Wer zehn Minuten nichts tut, bekommt keine neuen Patienten mehr, bis er weitermacht. Bisher füllte ein offen gelassener Tab die Notaufnahme die ganze Nacht.
  • BalanceWen drei Stunden lang niemand übernommen hat, der wird in ein anderes Haus verlegt. Das kostet weder Geld noch Ruf. Wer einen Patienten einmal übernommen hat, behält ihn wie bisher 48 Stunden.
  • BehobenBeim Umlagern und beim Abtasten einer schmerzhaften Stelle hörst du jetzt die Stimme, die zum Patienten passt: Junge, Mädchen, Frau, Mann oder ältere Menschen. Bisher klang auch ein Kind wie ein erwachsener Mann.

v0.101.113· Untersuchung im Einsatz stimmt

  • BehobenDie Atemfrequenz lässt sich bei der Atemkontrolle im Einsatz wieder zählen, sie stand bisher immer auf „nicht messbar". Auch Puls und Lippenfarbe richten sich jetzt nach den echten Werten des Patienten.
  • BehobenWas du auf der Anfahrt vorbereitest, liegt am Einsatzort bereit und verschwindet nicht mehr, sobald du das nächste Gerät holst.
  • BehobenBeim Transport wählst du die Zielklinik jetzt auch dann, wenn du eine eigene Klinik hast. Sie steht in der Liste und ist vorausgewählt. Status 7 aus der Statusleiste öffnet zuerst die Auswahl.
  • MedizinAbtasten passt zum Fall: Nierenkolik und Harnwegsinfekt tun am Nierenlager der richtigen Seite weh, ein schmerzhafter Befund wird rot markiert. Bei Austrocknung ist die Mundschleimhaut trocken, das verletzte Knie zeigt die Instabilität rot an, und beim Kind vom Klettergerüst ist nur der verletzte Arm auffällig.
  • BehobenBei falscher Lagerung oder Verladung nennt das Ergebnis, was gepasst hätte. Bei der Kopfplatzwunde und beim kurzen Bewusstseinsverlust sagen Hinweis im Einsatz und Wertung jetzt dasselbe.
  • NeuSchienen und Verbände gibt es jetzt auch für Fuß und Sprunggelenk. Der Mundraum ist kleiner, die Ergebnisse darunter größer. Am Beatmungsgerät heißt die Maskenbeatmung jetzt NIV/CPAP.

v0.101.112· Gründer-Boost überall

  • BehobenDas doppelte Geld aus dem Gründerpaket gilt jetzt auch bei Großschadenslagen und für Mitbehandler in der Klinik, nicht nur im Einsatz und für den, der entlässt.
  • BehobenEine Klinik kann höchstens zwei offene Kredite haben. Die Meldung beim Kreditantrag nannte bisher drei.

v0.101.111· Mehr Krankheitsbilder mit Verlauf

  • NeuAuch Pneumonie, Sepsis, Austrocknung, Magen-Darm, entgleister Diabetes, Krampfanfall, Knochenbrüche und Verstauchungen, Kopfplatzwunden, Koliken, Lungenödem und Schlaganfall haben im Rettungsdienst jetzt einen Verlauf: ohne die passende Versorgung wird es langsam schlechter, mit ihr besser.
  • BalanceGefordert wird nur, was deine Besatzung darf und dabeihat. Im KTW zählen zum Beispiel Schiene, Verband, Sauerstoff und Lagerung, aber keine Medikamente und kein Zugang. Kann die Besatzung bei einem Bild gar nichts tun, bleibt der Patient stabil, und es gibt weder Plus noch Minus.

v0.101.110· Das Ergebnis zählt

  • BalanceIm Rettungsdienst zählt jetzt, wie es dem Patienten bei der Übergabe geht: Ist er stabiler als beim Eintreffen, gibt es bis zu drei Versorgungspunkte mehr, hat er sich verschlechtert, bis zu drei weniger. Das gilt bei den Einsätzen, die schon einen Verlauf haben.
  • BalanceWer bei diesen Einsätzen eine entscheidende Maßnahme auslässt, etwa ASS und Schmerzmittel beim Herzinfarkt oder Glukose bei der Unterzuckerung, verliert dafür Punkte. Das Ergebnisfenster nennt, was gefehlt hat.
  • BehobenDer eingeschaltete Monitor zählt nur noch als Messung von Sättigung und Blutdruck, wenn der Clip angelegt und der Blutdruck wirklich gemessen ist.

v0.101.109· Der Patient hat einen Verlauf

  • NeuPatienten im Rettungsdienst haben jetzt einen Verlauf: Ohne die richtige Versorgung verschlechtern sich Blutdruck, Atmung, Bewusstsein oder Schmerz langsam, mit ihr erholen sie sich. Zunächst beim Herzinfarkt, bei Atemnot durch COPD oder Asthma, bei Unterzuckerung, Anaphylaxie und den Rhythmusnotfällen.
  • NeuIm Protokoll auf der Fahrt zeigt eine Kurve, wie sich Herzfrequenz, Blutdruck und Sättigung seit dem Eintreffen entwickelt haben.

v0.101.108· Herzfrequenz mit Ruhepunkt

  • BehobenDie Herzfrequenz am Einsatzort läuft nicht mehr von selbst davon. Sie kehrt zur Ruhefrequenz des Patienten zurück; Schmerz und Sauerstoffmangel heben sie, ein Schmerzmittel senkt sie wieder.
  • MedizinKammertachykardie, Vorhofflimmern und AV-Block behalten ihre Frequenz, bis du am Rhythmus etwas tust: Kardioversion, Pacing oder ein Medikament.

v0.101.107· Schmerzmittel mit Anlaufzeit

  • MedizinSchmerzmittel im Rettungsdienst wirken mit Anlaufzeit und je nach Dosis: Morphin nach zwei bis fünf Minuten, Fentanyl und Ketamin schneller, Metamizol langsamer. Nach einer Weile lässt die Wirkung wieder nach.
  • NeuDer Patient im Einsatz weiß, wie stark seine Schmerzen gerade sind und was er bekommen hat, und sagt es dir, wenn du fragst.

v0.101.106· Verdacht suchen, gezielter abhören

  • NeuWomit rechnest du? Auf der Anfahrt suchst du deinen Verdacht jetzt in einer Liste mit rund 80 Diagnosen der Notfallmedizin, per Suchfeld oder nach Gruppen. Die Liste ist bei jedem Einsatz dieselbe und verrät nichts mehr.
  • BehobenBeim Abhören zeigt das Fenster nur noch den Brustkorb, vergrößert. Die runde Membran des Stethoskops liegt genau dort, wo du tippst, und die Herzpunkte lassen sich sicher auseinanderhalten.

v0.101.105· Nachschliff Rhythmusnotfälle

  • BehobenIm Defi-Reiter steht bei der Defibrillation immer eine passende Energie, auch wenn der Monitor schon in diesem Modus geöffnet wird.
  • NeuDie drei Rhythmusnotfälle haben eigene Einsatzorte auf der Karte: Am Kirchberg, Am Mühlbach und im Lerchenweg.
  • BehobenDen AED kannst du im KTW schon auf der Anfahrt vorbereiten.
  • BehobenDer Notruf zum AV-Block III ergibt jetzt ein RD1-Stichwort, wie es zu einem kollabierten Patienten mit einem Puls um dreißig passt.
  • BehobenPatienten mit Kammertachykardie oder AV-Block, die der Rettungsdienst in die Klinik bringt, zeigen dort die richtigen Fallwerte.

v0.101.104· Monitor mit Defi, Kardioversion und Pacing

  • NeuDer Monitor im RTW, NEF und RTH hat drei Reiter: Überwachung, 12-Kanal und Defi/Pacing. Das 12-Kanal-EKG ist kein eigenes Gerät mehr, der Monitor schreibt es.
  • NeuSynchronisierte Kardioversion und transkutanes Pacing beim instabilen Patienten, mit Klebeelektroden, Sync-Taste, Energie, Frequenz und Stromstärke. Notfallsanitäter und Notärzte dürfen beides; ohne Analgosedierung tut es weh und zählt als Fehler.
  • NeuDrei neue Einsätze: Kammertachykardie mit Schwindel, Vorhofflimmern mit Atemnot und niedrigem Blutdruck, AV-Block III mit Kollaps.
  • NeuDer KTW hat einen AED. Er analysiert und sagt, ob ein Schock empfohlen ist; im Kreislaufstillstand gibt er den Schock.
  • MedizinAtropin hebt die Frequenz beim AV-Block III nicht mehr; dort helfen Pacing oder Adrenalin. Vorhofflimmern wird mit maximaler Energie kardiovertiert, wie es die Leitlinie empfiehlt.
  • BehobenDer Defibrillator in der Klinik analysiert den Rhythmus des Patienten, statt ihn auszuwürfeln.

v0.101.103· Rettungsdienst: Anfahrt, Monitor und Untersuchung

  • BehobenNach dem Abschluss als Notfallsanitäter giltst du auf allen Wachen sofort als Notfallsanitäter, auch auf der, der du als Rettungssanitäter beigetreten bist.
  • BehobenDas Intervall-RR am Monitor misst nicht mehr bei jedem Öffnen, sondern im eingestellten Abstand, auch wenn der Monitor zu ist.
  • BehobenDie Pupillenprüfung funktioniert: Licht ins Auge reicht, die Lampe verdeckt die Pupille nicht mehr, und die Pupillen passen auf jedem Bildschirm zu den Augen.
  • NeuNachforderungen brauchen so lange, wie die Anfahrt es hergibt. Auf der Anfahrt kommt niemand vor dir an, und eine Nachforderung geht beim Neuladen nicht mehr verloren.
  • NeuMit Sonderrechten blinkt auf der Fahrt das Blaulicht, und auf der Anfahrt hörst du das Fahrzeug.
  • BehobenIn der Einsatzvorbereitung steht „12-Kanal-EKG“ statt „ecg“.
  • MedizinDie blaue IO-Nadel hat 25 mm, das Kühlkissen senkt nicht mehr die Körpertemperatur, und der RTW führt kein Insulin mehr.

v0.101.102· Neue Sätze im Rettungsdienst

  • BalanceDer Rettungsdienst hat feste neue Sätze. Der KTW bringt wieder mehr als seit gestern, der RTW mit Notfallsanitäter etwas weniger. Notfallsanitäter ist damit nach rund 30 Stunden Spielzeit erreicht.
  • BalanceLässt du einen Patienten vor Ort, bringt das höchstens die Hälfte des Transports, ohne Versorgung nichts.
  • BalanceDer RTH bringt je Einsatz weniger und passt damit zu den anderen Fahrzeugen.
  • BalanceJeder Spieler kann eine eigene Wache gründen. Aus der Wachenkasse gehen höchstens 10.000 € am Tag aufs eigene Konto, und nie das Geld, das die Wache noch an Krediten schuldet.

v0.101.101· Rettungsdienst neu abgerechnet

  • BalanceEinsätze im Rettungsdienst zahlen vorerst die Hälfte. Sie brachten deutlich mehr ein als alles andere im Spiel, Kurse und Ränge waren dadurch viel zu schnell erreicht. Die endgültigen Sätze für die ganze Wirtschaft folgen in den nächsten Tagen. Strafen bleiben unverändert.

v0.101.100· Stridor, Rasseln und Kinderstimmen

  • NeuKinder mit Schmerzen haben jetzt eigene Stimmen: Jungen und Mädchen klingen verschieden.
  • MedizinStridor und Rasseln sind jetzt echte Aufnahmen: Bei Krupp, Anaphylaxie oder Fremdkörper hörst du das pfeifende Einatmen, beim Lungenödem das feuchte Rasseln, je vier Aufnahmen im Wechsel.
  • NeuTastest du bei der Untersuchung eine schmerzhafte Stelle ab, zuckt der Patient hörbar zusammen. Wer bewusstlos ist, bleibt still.
  • BehobenBeim Zugang-Abo steht im Shop jetzt das echte Datum, ab dem du zahlst. Deine laufende Probezeit oder Beta-Zeit wird angerechnet, erst danach wird der erste Monatspreis fällig. Ist sie schon vorbei, steht dort, dass sofort bezahlt wird.

v0.101.99· Auch in der Klinik zu hören

  • NeuPatienten im Behandlungszimmer sind jetzt ebenfalls zu hören. Starke Schmerzen hörst du, bis ein Schmerzmittel wirkt, Atemnot, bis die Atmung stimmt. Eine Kulisse gibt es auf Station bewusst nicht, damit ein langer Dienst ruhig bleibt.
  • PerformanceDie Abhör- und Patientengeräusche sind deutlich kleiner geworden und laden schneller.

v0.101.98· Der Patient ist zu hören

  • NeuPatienten im Rettungsdienst sind jetzt zu hören. Wer starke Schmerzen hat, stöhnt, bis der Schmerz behandelt ist. Wer pfeifend atmet, schnarcht oder nach Luft schnappt, tut das, bis die Atmung wieder stimmt. Husten kommt nur noch bei Atemwegsfällen, in Abständen statt als Dauerschleife.
  • NeuWer Schmerzen hat, stöhnt beim Umlagern auf. Wird der Schmerz behandelt und fällt deutlich, hörst du die Erleichterung.
  • NeuAm Einsatzort und bei der Fahrt im RTW läuft leise Umgebung: Wohnung, Straße, mal Regen, im Wagen das Fahrgeräusch. Lautstärke wie immer unter Einstellungen, Regler Umgebung und Patient.
  • MedizinDas Stethoskop klingt jetzt echt: 100 Aufnahmen von Herz und Lunge statt zwei Tönen für alles. Aortenstenose, Mitralinsuffizienz, dritter und vierter Herzton, Vorhofflimmern, feinblasige und grobblasige Rasselgeräusche, Giemen, Brummen und Pleurareiben klingen je nach Befund und Abhörstelle. Über einem Pneumothorax hörst du nichts, über einem Erguss nur leise.

v0.101.97· Die Verladung hat Folgen

  • MedizinWie du verlädst, merkt der Patient. Mit verletztem Bein zum Wagen laufen tut stark weh. Im Tragestuhl schmerzt ein ungeschientes Bein, ein ungeschienter Arm bei jeder Verladung. Ein ausgetrockneter Patient verliert beim Gehen den Kreislauf, und wer Atemnot hat, verliert auf dem Weg Sättigung. Was passiert ist, steht im Protokoll.
  • MedizinEine Schiene lindert den Bruchschmerz spürbar.
  • MedizinBei einer Pneumonie gilt die Lagerung wie bei anderer Atemnot: Oberkörper hoch hilft, flach liegend wird es enger.

v0.101.96· Einsätze werden nach dem Fall gewertet

  • BalanceDie Versorgungspunkte im Rettungsdienst richten sich jetzt nach dem Einsatz. Jeder Fall hat seine Pflichtmaßnahmen, etwa Sättigung und Sauerstoff bei der Pneumonie oder die Schiene beim gebrochenen Handgelenk. Wer sie erledigt, bekommt die vollen Punkte, wer etwas auslässt, entsprechend weniger.
  • BalanceVerladung und Lagerung zählen mit. Eine passende Wahl bringt Punkte, eine gefährliche kostet welche, etwa den Patienten mit Atemnot flach zu legen oder mit einer Knieverletzung laufen zu lassen.
  • BalanceIm Protokoll zählt, was du selbst schreibst. Ein Feld gilt ab drei Wörtern als geschrieben. Die Zeilen, die das Spiel bei Messungen und Gaben selbst einträgt, zählen dort nicht mehr, dafür zählen die Messungen jetzt als Maßnahme.
  • NeuNach jedem Einsatz zeigt ein Fenster, was du verdient hast und woraus die Versorgungspunkte bestehen, mit den Maßnahmen, die gefehlt haben.

v0.101.95· Zehn neue Einsätze für den KTW

  • NeuDer KTW hat zehn neue Einsätze: eine Pneumonie mit Einweisung vom Hausarzt, ein fiebriger Harnwegsinfekt im Pflegeheim, ein ausgetrockneter Bewohner, ein Kind mit gebrochenem Handgelenk, eine Nierenkolik, eine Platzwunde unter Blutverdünnern, Magen-Darm, eine Panikattacke am Bahnhof, ein entgleister Blutzucker und eine Knieverletzung beim Fußball. Jeder hat einen eigenen Ort auf der Karte.
  • MedizinJeder neue Einsatz bringt eigene Vitalwerte und Untersuchungsbefunde mit: Rasselgeräusche bei der Pneumonie, ein klopfschmerzhaftes Nierenlager bei der Kolik, trockene Schleimhäute bei der Exsikkose, eine Fehlstellung am Handgelenk.
  • NeuSechs der neuen Einsätze verlangen einen Transport in die Klinik. Wer den Patienten dort lässt, bekommt dafür einen Abzug, wie bisher bei den schweren Einsätzen.
  • NeuIn der Leitstelle erkennt die Abfrage jetzt auch Fieber mit Husten, Bauch- und Flankenschmerzen, Erbrechen, Panik, einen entgleisten Blutzucker und allgemeine Schwäche und schlägt dafür das passende Stichwort vor.

v0.101.94· Rettungsdienst: eure Rückmeldungen

  • BehobenPatienten husten nur noch, wenn es zum Fall passt, etwa bei einer COPD, und hören damit auf, sobald Atmung und Sättigung wieder stimmen. Bisher hustete jeder Patient mit starken Schmerzen, auch mit einem verstauchten Knöchel.
  • MedizinVitalwerte, Schmerzstärke, Temperatur und Allergien unterscheiden sich jetzt von Einsatz zu Einsatz. Das Krankheitsbild bleibt, aber derselbe Einsatz sieht nicht mehr jedes Mal gleich aus. Bei einem Kind sind Puls und Atmung schneller und der Blutdruck niedriger.
  • BehobenDas Alter des Patienten passt zu dem, was der Anrufer im Notruf sagt. Wer „Anfang zwanzig“ meldet, findet keinen 47-Jährigen mehr vor, und beim Fieberkrampf in der Schule liegt ein Kind.
  • NeuIm Diagnostikmodul gibt es ein Pulsoxymeter. Es misst Sättigung und Puls ohne Monitor, also auch im KTW, wo du Sauerstoff gibst und jetzt sehen kannst, ob er wirkt.
  • NeuVor der Fahrt in die Klinik wählst du das Ziel selbst. Der Transportreiter zeigt jede Klinik mit ihrer Fahrzeit, die nächste ist vorausgewählt. Bisher wurde die Klinik ausgelost.
  • BehobenDas Fahrzeug auf der Karte fährt so schnell, wie die angezeigte Ankunftszeit sagt. Vor allem der KTW war auf der Karte zwei- bis viermal zu schnell und stand dann vor der Klinik, bis die Uhr abgelaufen war.
  • BalanceMehr KI-Antworten im Patientengespräch: 150 am Tag für Einsteiger, 200 für Fachärzte und Notfallsanitäter, 250 für Oberärzte, 300 für Chefärzte. Mit einem laufenden Abo sind es mindestens 250 (Premium), 500 (Premium Plus) oder 800 (Supporter).
  • BehobenAm Sauerstoff im Rettungsdienst stand ein Hinweistext aus der Entwicklung. Er ist weg.

v0.101.93· Freunde einladen

  • NeuIm Profil steht jetzt dein eigener Einladungslink. Wer sich darüber anmeldet und das Spiel richtig anfängt (Onboarding geschafft, an zwei Tagen gespielt, drei Fälle oder Einsätze abgerechnet), bekommt 2.500 € Startbonus, und du bekommst 5.000 €. Gebucht wird automatisch, die Übersicht sagt dir Bescheid.
  • NeuFür eingeladene Freunde gibt es Titel im Profil: Anwerber ab dem ersten, Personalchef ab drei, Klinikdirektor der Herzen ab zehn.
  • NeuWer über einen Einladungslink kommt, sieht bei der Registrierung, dass die Einladung mitgeht.

v0.101.92· Hilfe leichter zu finden

  • NeuUnten auf jeder Seite steht jetzt „Hilfe und Support“. Dort schreibst du uns ein Ticket, wenn etwas nicht stimmt, und dort steht auch unsere Antwort.
  • BehobenWas du unter Einstellungen bei „Feedback & Bugreports“ schickst, kommt jetzt als Ticket bei uns an, mit deinen Screenshots. Die Antwort findest du unter „Hilfe und Support“ bei deinen Vorgängen. Der Betreff braucht dafür mindestens drei Zeichen.
  • NeuHast du im Shop etwas gekauft, das noch nicht aktiviert ist, etwa einen Pass oder ein Legendary, oder wartet deine Discord-Rolle auf die Verknüpfung, zeigt dir die Übersicht das jetzt an, mit einem Link direkt zur Aktivierung im Profil.

v0.101.91· Behandlungsfehler haben Folgen

  • BalanceBehandlungsfehler rufen nicht mehr die Polizei. Eine Kontraindikation, eine zu oft wiederholte Gabe, eine Überdosis, zu viel Adrenalin in der Reanimation oder eine zu früh beendete Reanimation kosten stattdessen Erlös: je Fehlerart 20 %, zusammen höchstens 60 %. In der Klinik trifft es den Fallerlös, im Rettungsdienst deinen Anteil am Einsatz.
  • MedizinUnd der Fehler zeigt sich am Patienten: Insulin bei niedrigem Blutzucker senkt ihn weiter, Glukose bei hohem hebt ihn, ein Opioid oder Sedativum bei schwacher Atmung senkt Atemfrequenz und Sättigung, Adrenalin ohne Grund treibt Puls und Blutdruck. Zu viel Adrenalin oder Atropin in der Reanimation macht sie schwerer. Was passiert ist, steht in der Akte und im Funk.
  • BalanceEine auffällige Entlassung kostet 20 % des Fallerlöses, der Dialog sagt es vorher. Ein Bußgeld gibt es nur noch bei einer kritischen Entlassung.

v0.101.90· Weniger Haft, fairere Strafen

  • BalanceHaft gibt es nur noch bei Absicht: wenn du den Bestatter für einen Patienten mit Lebenszeichen rufst, und bei einer schweren Überdosis ab dem 1,8-fachen der Höchstdosis. Alles andere, etwa eine auffällige Entlassung, ein Medikationsfehler oder ein Zahlungsverzug der Wache, kostet weiter ein Bußgeld, aber keine Haft und keine Kaution mehr.
  • BalanceLässt du einen Patienten ohne ausreichende Versorgung vor Ort, kam bisher zur schlechteren oder negativen Einsatzabrechnung noch eine Polizeistrafe dazu. Die fällt weg, die Abrechnung bleibt. Der Funk sagt dir, warum sie so ausfällt.
  • BalanceEin Fehlalarm beim Reanimationsalarm kostet erst ab dem dritten in 24 Stunden etwas: 380 € und keine Haft. Die ersten beiden stehen nur als Hinweis im Klinikprotokoll. Und es zahlt nur, wer den Alarm ausgelöst hat, nicht mehr ein anderer Arzt deiner Klinik.
  • BalanceDas Sondersignal ohne Grund kostet so viel wie bisher, wird aber nicht mehr sofort abgebucht, sondern bei der Einsatzabrechnung abgezogen. Das Einsatzergebnis nennt den Abzug.

v0.101.89· Krisenhinweis zuverlässiger

  • BehobenSchreibt jemand im Patientengespräch, in der Leitstelle oder am Notruf, sich selbst etwas antun zu wollen, erscheinen statt einer Antwort im Spiel die Hilfenummern. Einige Formulierungen wurden dabei bisher übersehen, etwa wenn zwischen „mich“ und „um“ mehrere Wörter standen. Die werden jetzt erkannt.

v0.101.88· Narkoseeinleitung zur Intubation

  • NeuDie Narkose vor der Intubation wählst du jetzt selbst: ein Hypnotikum (Propofol, Etomidat, Ketamin oder Midazolam), auf Wunsch ein Opioid (Fentanyl oder Sufentanil) und ein Muskelrelaxans (Rocuronium oder Succinylcholin), jeweils mit Dosis. Vorbelegt ist eine passende Dosis für das Gewicht des Patienten, daneben steht die Spanne in mg/kg.
  • MedizinDie Wahl hat Folgen: Zu wenig Hypnotikum, und der Patient wehrt sich bei der ersten Laryngoskopie. Ohne oder mit zu wenig Relaxans siehst du die Stimmritze schlechter. Propofol senkt den Blutdruck, im Schock ist Ketamin die bessere Wahl. Die Mängel stehen in der Auswertung.
  • MedizinDie Mittel werden echt gegeben und wirken mit ihrer Dosis je Kilogramm, nicht mehr mit einer Pauschale. Die Ampullen kommen aus der Apotheke; was nicht auf Lager ist, ist nicht wählbar. Die Sedierung vorher im Medikamentenfenster ist dafür nicht mehr nötig.
  • MedizinIst der Patient schon bewusstlos oder sediert, darfst du ohne Hypnotikum intubieren.
  • NeuIm Rettungsdienst gibt es auf NEF und RTH jetzt auch Propofol und Succinylcholin im Ampullarium, und die im Intubationsablauf gewählten Mittel stehen im Einsatzprotokoll.

v0.101.87· Blutgruppe, Kreuzprobe und Bedside-Test

  • NeuJeder Patient hat jetzt eine Blutgruppe. Im Labor gibt es unter Blutbank „Blutgruppe + Antikörpersuchtest“ und die Kreuzprobe, beides dauert etwa eine halbe bis Dreiviertelstunde.
  • NeuEin EK passt nur dann sicher, wenn eine Kreuzprobe vorliegt, ein Plasma, wenn die Blutgruppe bekannt ist. Für den Notfall gibt es das Notfall-EK 0 Rh negativ und Notfall-Plasma AB: sofort verfügbar, passt allen, kostet mehr.
  • MedizinDer Bedside-Test prüft jetzt wirklich: er fängt eine unverträgliche Konserve ab. Lässt du ihn weg und die Konserve passt nicht, bekommt der Patient eine Transfusionsreaktion mit Fieber, Blutdruckabfall und dunklem Urin.
  • BehobenIm Rettungsdienst heißt das EK auf NEF und RTH jetzt, was es ist: eine Notfallkonserve 0 Rh negativ.

v0.101.86· Urin und Diurese

  • NeuDie Patientenakte zeigt jetzt den Urin: die Menge der letzten Stunden, die letzte Stunde einzeln und wie er aussieht, klar, konzentriert, trüb, blutig oder hell und reichlich. Bei Oligurie und Anurie färbt sich die Karte.
  • NeuAuf der Intensivstation steht die Diurese in ml/h direkt auf der Zimmerkarte, und im Perfusorturm unter Bilanz die letzten sechs Stunden einzeln.
  • MedizinFurosemid und Torasemid treiben jetzt wirklich die Ausscheidung, mit der Spitze in der ersten Stunde. Was sie herausholen, fehlt dem Kreislauf: in einen Volumenmangel gegeben, verschlechtern sie ihn. Bei einer Niere ohne Durchblutung wirken sie nicht.

v0.101.85· Fall des Tages annehmen, Dauermedikation, Größe und Gewicht

  • NeuDen Fall des Tages nimmst du jetzt selbst an: In der Klinik erscheint eine Karte mit der Fachrichtung und dem Knopf „Annehmen“. Erst dann liegt der Patient in der Triage, und erst dann beginnt deine Zeit. Bisher kam er von selbst, sobald du in der Notaufnahme Dienst hattest.
  • BalanceEinen Fall des Tages liegen zu lassen kostet kein Geld mehr.
  • NeuDie Patientenakte zeigt jetzt Größe, Gewicht und BMI, oben in der Kopfzeile und als eigene Kachel in der Übersicht. Es sind dieselben Werte, mit denen Beatmung und Dialyse schon immer gerechnet haben.
  • MedizinNeu in der Apotheke: Dauermedikation. Metformin, Empagliflozin und Sitagliptin, Atorvastatin und Simvastatin, Marcumar, Bisoprolol, Candesartan, HCT und Spironolacton. Was Patienten als Hausmedikation nennen, lässt sich jetzt auch verordnen. Eine Tablette ersetzt dabei kein Insulin: bei einem entgleisten Blutzucker zählen orale Antidiabetika nicht als Glukosekontrolle.

v0.101.84· Rettungsdienst: Zeiten, Punkte, Leitstelle

  • NeuNach dem Einsatz steht im Einsatzlog jetzt, woraus deine Versorgungspunkte bestehen (Protokoll, Rucksackmodule, Untersuchung, Monitor, Infusion), was sie beim Transport in die Klinik bewirken und wofür es noch mehr gegeben hätte. Bisher stand dort nur eine Zahl.
  • BehobenJede Zeile im Einsatzlog trägt jetzt ihre Uhrzeit, Zeilen von einem anderen Tag auch das Datum. Bisher sah eine Meldung von gestern aus wie eine von eben.
  • BehobenIm Funk stehen ältere Meldungen jetzt mit Datum, und nach einem Statuswechsel erscheint die Zeile dazu sofort.
  • BehobenDie Leitstelle ist jetzt an die eigene Wache gebunden: mitlesen kannst du als Mitglied der Wache, disponieren, Notrufe annehmen und funken nur, solange du den Leitstellenplatz besetzt hast. Geht etwas deshalb nicht, sagt die Leitstelle dir, warum.

v0.101.83· Rettungsdienst: klarer, was fehlt

  • NeuDie Fahrzeugkacheln auf der Wache sagen jetzt, was dir zu einem Fahrzeug fehlt: den Kurs beim Namen und ob du allein den Rang dafür hast. Fehlt nur der Rang, kannst du im Reiter Fuhrpark bei einer Besatzung zusteigen.
  • BehobenDer KTW bleibt immer frei, auch wenn du nur einen anderen Fahrzeugkurs gemacht hast.
  • BehobenDas Profil nennt im Rettungsdienst als nächsten Schritt jetzt den Notfallsanitäter und sagt, was er bringt. Der Rettungsassistent wurde bisher als Ziel angezeigt, obwohl er dir nichts freischaltet.
  • BehobenDie Kennzahlen der Wache zeigen wieder echte Einsätze und Umsätze statt überall null.
  • BehobenBeim Dienstende während eines Einsatzes erscheint die Rückfrage jetzt auch direkt am Knopf in der Fahrzeugkarte, nicht nur oben. Sie sagt auch richtig, was passiert: der Einsatz wird abgerechnet, als bliebe der Patient vor Ort.
  • BehobenDie Einsatzseite öffnet oben, und „In den Dienst melden“ springt direkt zu den Fahrzeugen.
  • BehobenIn der Wachenwahl stehen die Wachen jetzt zuerst, die eigene Gründung darunter, mit der Voraussetzung dazu.
  • BehobenDie Hilfe zum Rettungsdienst ist korrigiert: Fuhrpark der Landeswachen, Kosten und Voraussetzung einer eigenen Wache, NEF und RTH nur mit Notarzt, und zu zweit auf einem Fahrzeug fahrt ihr denselben Einsatz.

v0.101.82· Der gekaufte Rang zählt

  • BehobenWer im Shop den Rang Notfallsanitäter gekauft hat, bekommt jetzt auch die Rechte dazu, nicht nur den Titel: RTW als Transportführer (mit dem RTW-Kurs), der höhere Verdienst im Einsatz und die Gründung einer eigenen Wache.
  • BehobenShop-Boni im Rettungsdienst werden jetzt vom Server berechnet, genau wie in der Klinik. Nach dem Einsatz steht der Bonus, der wirklich angerechnet wurde.

v0.101.81· Rettungsdienst: keine Einsätze ins Leere mehr

  • BehobenIm Rettungsdienst kommen ohne besetzte Leitstelle keine Fehlanrufe mehr. Bisher war auf dem KTW fast jeder dritte Einsatz einer, bei dem vor Ort niemand war und den man nicht sinnvoll beenden konnte. Fehlanrufe gibt es nur noch, wenn eine Leitstelle einen Anruf weiterschickt, statt aufzulegen.
  • BehobenKommt doch ein Einsatz, bei dem niemand angetroffen wird, gibt es dafür einen eigenen Knopf: „Niemand angetroffen, Einsatz beenden“. Kein Erlös, aber auch keine Strafe, und das Fahrzeug ist sofort wieder frei. Bisher blieb nur der Transport eines Patienten, den es nicht gab, oder „Patient bleibt vor Ort“ mit Polizeistrafe. Das Bild zeigt dabei jetzt auch wirklich niemanden.
  • BehobenNach manchen abgeschlossenen Einsätzen kam kein neuer Auftrag mehr, auch nicht nach dem Neuladen: der alte Einsatz hing im Hintergrund fest. Er verschwindet jetzt, sobald er beendet ist, und neue Aufträge kommen wieder.
  • BehobenEin Einsatz konnte in seltenen Fällen doppelt abgerechnet werden. Das geht nicht mehr.
  • BehobenBeim Verladen steht jetzt „Ins Fahrzeug verladen“ statt „In RTW verladen“, passend auch für den KTW.

v0.101.80· Rechtzeitig Bescheid

  • NeuKurz bevor deine freie Zeit endet, steht oben eine Leiste mit dem Datum und dem, was danach kommt: in der Beta-Zeit ab sieben Tagen vorher, in der Probezeit ab zwei Tagen vorher. Bisher stand das Ende nur im Profil, und wer dort nicht nachsah, merkte es erst, wenn Klinik und Rettungsdienst zu waren. Die Leiste lässt sich für den Tag ausblenden.
  • NeuMelden geht jetzt genauer: du wählst einen Grund und kannst in einem Satz dazuschreiben, was nicht stimmt. Das hilft uns, eine Meldung schneller zu prüfen. Die Klinik des Spiels lässt sich nicht mehr melden, ihr Name kommt von uns.
  • BehobenIn der Klinikauswahl sagt der Melden-Knopf jetzt ehrlich, ob die Meldung angekommen ist. Bisher stand dort immer „gespeichert“, auch wenn sie uns nie erreicht hat.
  • BehobenDie Discord-Karte im Profil sagt jetzt, dass du beim Verbinden auch deinen gekauften Rang bekommst, und der Hinweis an den Spielgeld-Paketen ist auf dem Stand nach dem Shop-Start.

v0.101.79· Schneller ins Spiel

  • BehobenNach der letzten Pflichtprüfung der Einführung geht es direkt ins Spiel: das Ergebnis zeigt jetzt einen großen Knopf zum Loslegen. Bisher ging es zurück in die Übersicht, und der kleine Weiter-Knopf dort war leicht zu übersehen. Wer seine Pflichtprüfungen schon bestanden hat und noch in der Einführung steht, landet beim nächsten Anmelden direkt davor statt wieder bei der Berufswahl.

v0.101.78· Der Shop ist offen

  • NeuZum Start des Shops erscheint nach dem Anmelden einmal ein Fenster: was es im Shop gibt, wofür er da ist und wie lange du selbst noch frei spielst. Von dort geht es direkt in den Shop, und danach kommt das Fenster nicht wieder.

v0.101.77· Zugang und Boost im Profil

  • NeuIm Profil steht jetzt, wie lange dein freier Zugang noch läuft, mit Datum und Restzeit. In den letzten sieben Tagen wird die Zeile gelb und führt zum Shop. Mit Abo steht dort, bis wann der aktuelle Abrechnungszeitraum geht.
  • NeuDer doppelte Boost aus dem Gründerpaket zeigt sein Ende ebenfalls im Profil, mit Uhrzeit und Restzeit. Bisher endete er, ohne dass es irgendwo stand.
  • BehobenNach einem Kauf führt der Knopf zu Legendary und Pässen jetzt direkt an die richtige Stelle im Profil.

v0.101.76· Der Discord-Rang kommt an

  • NeuDer Discord-Rang aus dem Shop wird jetzt wirklich vergeben. Gründerpaket, Premium, Premium Plus und Supporter nennen einen eigenen Rang auf dem Discord-Server, und den gab es bisher nicht: der Weg dorthin war nie angeschlossen. Jetzt setzt ihn der Server nach dem Kauf, nach jedem Abo-Monat und nach einem Stufenwechsel, und nimmt ihn nach einer Erstattung wieder weg. Wer sein Discord später verknüpft, bekommt den Rang beim Verknüpfen nachgetragen. Antwortet Discord gerade nicht, bleibt der Kauf trotzdem gebucht.
  • BehobenEin Abo mit offener Zahlung verliert nicht mehr seine Plakette. Solange der bezahlte Zeitraum läuft, gewährt der Server den Zugang weiter; das Profil zeigte Plakette und Punkt am Avatar trotzdem nicht mehr, und die Kaufbestätigung verschwieg den Zugang. Browser und Server beantworten die Frage jetzt mit derselben Regel.
  • BalanceDas Festgehalt einer Wache hat eine Obergrenze je Mitglied und Intervall, und sie steht jetzt am Eingabefeld. Darüber zahlt die Wache nur den Höchstbetrag, statt jeden eingetragenen Betrag zu nehmen. Welcher Zyklus schon bezahlt ist, führt außerdem der Server, damit derselbe Zyklus nicht zweimal ausgezahlt wird.
  • BehobenDer Abriss eines Raums und der Abbau eines Geräts werden nur noch einmal erstattet. Die Gutschrift nimmt Raum beziehungsweise Gerät jetzt im selben Schritt aus der Klinik, in dem sie das Geld bucht; ein zweiter Versuch findet nichts mehr und zahlt nichts. Patienten, Belegung, Personal und Lager bleiben dabei unberührt.
  • MedizinEin Patient aus dem Rettungsdienst bringt seine eigenen Körpermaße in die Klinik mit. Alter und Geschlecht kamen vom Einsatzpatienten, Größe, Gewicht und Idealgewicht dagegen von einem gewürfelten Gerüst, also von jemand anderem. Das fiel vor allem an der Beatmung auf, denn das Atemzugvolumen rechnet je Kilogramm Idealgewicht.
  • BehobenDie Auskunft über deine gespeicherten Daten nennt deine Wache. Wer eine besitzt, bekam dort die Antwort, er besitze keine: die Abfrage fragte nach zwei Feldern, die es unter diesen Namen nicht gibt, und ihr Fehlschlag wurde verschluckt. Jetzt stimmen die Felder, und fällt eine Abfrage doch aus, steht sie unter den unvollständigen Teilen der Auskunft statt als leere Liste.
  • BehobenBeleg und Kündigungsbestätigung sind richtig geschrieben. In beiden Mails standen Behelfsschreibungen mit „ae", „oe" und „ue" statt echter Umlaute, in der Kündigungsmail auch in der Betreffzeile. Am Wortlaut ändert sich nichts, nur an der Schreibweise.
  • BehobenEine Buchung, die der Shop ablehnt, wird nicht mehr als Erfolg gemeldet. Lehnte der Abo-Monat ab, hinterließ das keine Spur, und niemand erfuhr davon, dass bezahlt und nichts gebucht wurde. Jetzt steht jede Absage mit ihrem Vorgang im Protokoll, und das Ergebnis nennt sie. Dasselbe gilt für Erstattung und Streitfall.

v0.101.75· Die zweite Station geht in Betrieb

  • NeuEine zweite Station lässt sich endlich benutzen. Wer ein zweites Mal Station, Intensiv oder Notaufnahme gebaut hatte, konnte darin kein Behandlungszimmer anlegen: im Baudialog standen nur die vier Stationsarten, und wer auf der zweiten Station Dienst tat, hatte damit auf keinen Patienten der Klinik Zugriff. Jetzt stehen dort die Stationen, die wirklich gebaut sind, und ein Zimmer darauf kann dasselbe wie überall. Die Grundausstattung kommt beim Bau mit, statt leer zu bleiben.
  • BehobenUnd dieses Zimmer sieht aus wie das, was es ist. Ein Bett auf der zweiten Intensivstation lag im Bild der Allgemeinstation, darüber stand „Allgemeinstation", der Gerätekauf meldete, es seien schon alle Geräte gekauft, obwohl nichts im Raum stand, und die Zimmerkachel zeigte Zahlen ohne Monitorgrenzen. Zentraler Venenkatheter und arterieller Zugang standen dort ebenfalls nicht zur Wahl, obwohl der beatmete Intensivpatient genau der Regelfall dafür ist.
  • BehobenEine zweite Station schafft jetzt wirklich Luft. Ein Patient, den du dorthin verlegt hast, zählte in der Notaufnahme weiter mit vollem Gewicht und bremste die Ankünfte: also genau das Gegenteil dessen, wofür man baut. Er wurde dort auch nicht mehr als Intensivpatient erkannt und sammelte Wartezeit, die es nicht gab. In einer zweiten Radiologie oder einem zweiten Labor lässt sich dafür kein Behandlungszimmer mehr bauen.
  • BehobenDer Sauerstoffanschluss hängt an der Wand. Er stand als Gerät auf dem Boden vor dem Bett, obwohl das Bild eine Wandplatte mit Flowmeter und Befeuchterflasche zeigt. Jetzt hängt er hinter dem Kopfende neben dem Monitor, in der Kardiologie etwas tiefer, damit er nicht im Schirm des Herzkatheterlabors liegt, und auf der Intensivstation auf der anderen Seite des Bettes, weil rechts der Perfusorturm steht. Im OP-Saal steht er nicht mehr klein in der Ecke.
  • BehobenDer KTW fährt in der Leitstelle auch den mittleren Schweregrad. Die Fahrzeugliste erlaubt es ihm und der Server nimmt es an, nur die Leitstelle führte eine eigene Tabelle und lehnte ab. Sie fragt jetzt dieselbe Stelle wie alle anderen.
  • BehobenEin venöser Zugang vom Einsatzort kommt in der Klinik an. Die Klinik las ihn nirgends: sie legte stattdessen den Zugang an, der sich aus dem Text eines gewürfelten Patienten errechnete, also einen, den niemand gelegt hatte, und schrieb „Rettungsdienst" als Urheber in die Akte. Jetzt kommt genau der Zugang an, den du auf der Straße gelegt hast, mit Stelle und Größe. Ist keiner gelegt, kommt der Patient ohne Zugang.

v0.101.74· Gehalt, Gutschrift und Zwangsmaßnahmen

  • BalanceEine Klinikpleite zahlt sich nicht mehr aus. Wird dein Krankenhaus wegen Schulden geschlossen, bekam der Eigentümer bisher ein Viertel des Verkaufswerts auf sein persönliches Konto gutgeschrieben, und dieser Wert entstand vollständig aus dem Stand, den der Browser führt. Die Gutschrift entfällt. Der Verkaufserlös steht weiter im Protokoll und deckt die offenen Kredite; ausgezahlt wird nichts.
  • BehobenWer die Patientenaufnahme stoppt, zahlt weiter Gehalt. Der Gehaltslauf stieg bei jeder geschlossenen Klinik aus und begründete das damit, das Personal sei bei der Abwicklung ohnehin entlassen. Beim Aufnahmestopp ist niemand entlassen, das Personal bleibt und wirkt weiter. Jetzt hängt das Gehalt am Personal und nicht an der Aufnahme. Ohne Personal wird wie bisher nichts abgebucht, und rückwirkend wird nichts nachgerechnet.
  • BehobenDer Geldbonus des Gründerpakets erreicht auch den Rettungsdienst. Die sieben Tage doppeltes Geld und doppelte EP waren nur in den beiden Kontowegen der Klinik gebaut; die Abrechnung eines Einsatzes verteilt ihren Betrag selbst auf die Besatzung und ging daran vorbei. Die EP kamen doppelt, das Geld nicht. Jetzt geht jeder Anteil durch dieselbe Regel, auch der des Disponenten.
  • BehobenDie Pässe aus einem Abo-Monat verfallen nicht mehr. Sie trugen ein Ablaufdatum kurz nach dem Monatsende, und wer sie bis dahin nicht eingelöst hatte, verlor sie. Jetzt warten sie, bis du sie einlöst, genau wie die Pässe aus dem Gründerpaket. Schon abgelaufene Pässe sind wieder da.
  • MedizinEine aufgehobene Fixierung bleibt in der Bewertung stehen. Ein Klick auf „Aufheben" löschte sie aus der Akte, und danach schwieg die Supervision über eine Maßnahme, die stattgefunden hat: eine Fixierung ohne Sitzwache, ohne richterliche Genehmigung oder ohne vorherige Deeskalation kostete nichts mehr. Dasselbe galt für die ärztliche Zwangsbehandlung. Jetzt wird jede beendete Maßnahme weiter bewertet, mit denselben Abzügen wie die laufende. Das Aufheben selbst kostet nichts: es ist die richtige Handlung, sobald die Gefahr vorbei ist.
  • BehobenDie Auskunft über deine gespeicherten Daten ist vollständiger. Sieben Stellen fehlten darin, obwohl sie an deinem Konto hängen: deine Funksprüche samt dem, was du selbst getippt hast, die von dir angenommenen Notrufe, die von dir entschiedenen Voranmeldungen mit deiner Begründung, dein Handeln in einer Großschadenslage und im Einsatztagebuch, die von dir angesetzten Eingriffe im OP-Plan und die Tage, an denen du den Fall des Tages angefordert hast.
  • BehobenMeldungen, die dir der Server selbst schickt, sind richtig geschrieben. Bei der Kontolöschung, beim aufgebrauchten KI-Tageskontingent, bei pausierten KI-Gesprächen und bei einer falschen Ticketnummer standen dort Behelfsschreibungen mit „ae", „oe" und „ue" statt echter Umlaute. Die Prüfung der Schreibweise sah bisher nur den Teil des Spiels, der im Browser läuft.

v0.101.73· Der Rettungsdienst reanimiert

  • NeuIm Rettungsdienst lässt sich reanimieren. Es gibt einen neuen Einsatz, eine leblose Person im Treppenhaus, und dieser Patient hat beim Eintreffen keinen Kreislauf. Im Reiter „Reanimation" laufen Herzdruckmassage und Beatmung 30:2, die Klebeelektroden werden auf den Brustkorb gezogen, der Rhythmus wird alle zwei Minuten analysiert, und bei Kammerflimmern wird geschockt; Adrenalin und Amiodaron kommen aus dem Ampullarium. Ob der eigene Kreislauf zurückkommt, hängt daran, wie gut gearbeitet wurde: früher Schock, wenige Pausen, die Mittel zur richtigen Zeit. Am Ende steht die Übergabe im Einsatzprotokoll. Amiodaron liegt dafür jetzt auch im RTW.
  • NeuAuch ein schwerer Fall kann am Einsatzort in den Stillstand kippen. Selten, nach einigen Minuten, und mit einer deutlichen Meldung: der Patient sackt zusammen, keine Reaktion, kein Puls. Von da an läuft dieselbe Reanimation.
  • NeuDer Patient lässt sich am Einsatzort lagern: flach, Oberkörper hoch, stabile Seitenlage, Beine hoch. Zu jeder Lage steht da, wofür sie passt und wem sie schadet, und sie wirkt auch. Oberkörper hoch erleichtert die Atmung, Beine hoch stützt den Kreislauf kurzfristig, und bei Atemnot oder Kopfverletzung ist das die falsche Wahl. Wer zwischen zwei Lagen hin und her wechselt, pumpt damit keine Werte hoch. Die Lagerung steht im Einsatzprotokoll.
  • NeuEine aufgezogene Spritze lässt sich ablegen und später geben. So läuft es im Rettungsdienst: einer zieht auf und beschriftet, gegeben wird Minuten später. Das Etikett trägt Wirkstoff, Dosis, Weg, Uhrzeit und den Namen; geben darf nur, wessen Qualifikation das hergibt, im Coop also auch der Partner. Nach 60 Minuten gilt die Spritze als verfallen und wird nur noch verworfen.
  • NeuIst der Patient am Einsatzort bewusstlos, spricht jemand anderes. Zu Hause die Ehefrau, in der Werkhalle ein Kollege, in der Schule die Lehrerin: im Patientengespräch antwortet jetzt die Begleitperson, und zwar nur mit dem, was sie wissen kann. Die Passantin hat den Sturz gesehen und kennt keine Medikamente, die Ehefrau kennt beides. Bisher blieb das Gespräch bei einem Bewusstlosen einfach stumm.

v0.101.72· Am Einsatzort stimmt das Bild

  • BehobenDie sitzenden Patienten haben Unterschenkel und Schuhe. Vorher endete die Figur unter dem Knie und schwebte vor dem Möbel: vor der Werkbank, vor dem Sofa, mitten auf dem Rasen. Und wo die Kulisse an der richtigen Stelle kein Möbel hat, steht jetzt eines hinter dem Patienten: ein Stuhl, ein Werkstatthocker oder eine Bank. Kinder sitzen tiefer und werden dafür angehoben, statt ein Kindermöbel zu bekommen.
  • BehobenDie Infusion hängt jetzt am Patienten. Bisher lag oben rechts in der Szene eine Karte mit einem Beutelbild, immer an derselben Stelle, ohne Schlauch und ohne Bezug: man konnte nicht sehen, ob die Infusion läuft oder nur im Rucksack liegt. Jetzt hängt der Beutel neben dem Patienten, der Schlauch führt zur Ellenbeuge, und dort sitzt das Pflaster.
  • BehobenDer Eigenschutz lässt sich an der Einsatzstelle nachrüsten. Wer im Einsatz merkt, dass die Schutzbrille fehlt, findet Handschuhe, Warnweste, Helm und Brille jetzt im Reiter „Ausrüstung" und legt sie dort an; der Nachtrag steht im Protokoll. Ein schon gebuchter Abzug für fehlenden Eigenschutz bleibt stehen, denn der ungeschützte Kontakt hat stattgefunden. Und wer über die Statustaste 4 an der Einsatzstelle ankommt, wird jetzt genauso nach der Schutzausrüstung gefragt wie sonst: bisher stand man beim ersten Öffnen ungeschützt am Patienten.
  • BehobenDas Einsatzfahrzeug fährt mit einem deutschen Martinshorn. Bisher lief eine amerikanische Sirene, im Rettungsdienst und in der Klinik. Jetzt ist es der Zweiklang, im Fahrerhaus gedämpft und mit Straßengeräusch, in der Klinik von draußen.
  • BehobenZwei Funkstatus waren falsch. Status 0 hieß „Nicht einsatzbereit" und ist im Sprechfunk der priorisierte Sprechwunsch; neben Status 6 stand englischer Text. Beides ist berichtigt, in der Leitstelle und am Funkgerät.
  • BehobenWer aufwacht, wird auch so behandelt. Ob ein Patient am Einsatzort bewusstlos ist, entschied eine Markierung aus dem Moment des Auffindens, und die wurde nie wieder gelöscht: wer nach Glukose, Naloxon oder freiem Atemweg wieder ansprechbar war, blieb für Bild, Gespräch und Transportwahl bewusstlos. Jetzt entscheidet der gemessene Bewusstseinsgrad, und die Markierung nur, solange nichts gemessen ist.
  • BehobenMit dem NEF vor Ort steht auch dessen Ampullarium zur Verfügung. Ein RTW, der das NEF nachgefordert hatte, sah auch nach seiner Ankunft nur die eigenen Mittel. Ob die eigene Qualifikation die Gabe erlaubt, entscheidet unverändert die Kompetenzprüfung.

v0.101.71· Nachschlagen statt raten

  • NeuJedes Medikament hat jetzt eine Info. Ein Klick auf „Info zum Mittel" zeigt Gruppe, Wirkung, die übliche Dosis beim Erwachsenen und die wichtigsten Gegenanzeigen, in der Klinik im Medikamentenschrank und im Rettungsdienst beim Aufziehen. Ein Mittel hat dabei überall dieselbe Dosis, und unter jeder Anzeige steht, dass es eine Lernhilfe im Spiel ist und keine Behandlungsanweisung.
  • NeuDas EKG-Gerät erklärt seine Messwerte. Bisher stand dort „PQ 160 ms" und es blieb offen, was PQ überhaupt ist. Jetzt steht unter jedem Wert, was er misst, und darunter der Normbereich für Erwachsene. Die Deutung bleibt bei dir: dort steht, was normal ist, nicht, ob dieser Wert es ist.
  • NeuEin geschriebenes EKG lässt sich jetzt auch ohne Befund ablegen. Im Einsatz schreibt man den Streifen oft zuerst und befundet ihn später; bisher ging das Ablegen nur mit Beurteilung, Namen und Unterschrift. Der Streifen kommt dann ausdrücklich als unbefundet in die Akte, ohne Bewertung und ohne Erfahrungspunkte. Wer später befundet, legt einen zweiten, unterschriebenen Eintrag daneben.
  • BehobenBei der Pupillenkontrolle waren links und rechts vertauscht. Links und rechts sind die Seiten des Patienten, und das Gesicht ist von vorn gezeichnet: sein linkes Auge liegt auf der rechten Bildhälfte. Eine Anisokorie „links weit" erschien deshalb am falschen Auge. Die Kästen darunter stehen jetzt in derselben Reihenfolge wie im Bild, rechts zuerst.

v0.101.70· Die Entlassung schaut auf den Kreislauf

  • BehobenEin Patient mit zu niedrigem Blutdruck kommt nicht mehr unbemerkt nach Hause. Die Entlassung hält bei gefährlichen Vitalwerten inne, und der Blutdruck zählte dabei nie mit: gefragt wurde nach einem Wert, den der Patient so gar nicht führt, und damit galt immer der unauffällige Vorgabewert. Jetzt zählt er mit. Außerdem gilt eine gemessene Null bei Puls, Sättigung oder Atemfrequenz als Befund und nicht mehr als fehlender Wert.
  • MedizinEine Sedierung hebt keine Werte mehr an. Propofol und Midazolam dämpfen Atmung und Kreislauf, und dafür gibt es Untergrenzen, damit ein Bolus allein niemanden in den Schock schiebt. Lag der Wert schon darunter, zog die Grenze ihn nach oben: aus einer Atemfrequenz von 0 wurden 8, aus 70 systolisch wurden 85. Jetzt bleibt der Wert stehen, wo er ist. Oberhalb der Grenze ändert sich nichts.
  • BehobenDie Entlassungscheckliste rechnet mit einer Uhr. Die Punkte „Verlaufszeit eingehalten" und „Therapiefortschritt" maßen eine andere Zeit als die Zusammenfassung direkt daneben, und dieselbe Liste konnte die Stundenfrage damit zweimal verschieden beantworten. Jetzt sehen beide Seiten auf dieselbe Uhr.
  • BehobenDer Geldbonus aus dem Shop wirkt jetzt auch auf Klinikfälle. Wer einen Gegenstand oder Pass besitzt, der mehr Geld für Fälle verspricht, sah den Aufschlag im Browser und bekam bei der Abrechnung trotzdem nur den Grundbetrag: die Auszahlung suchte den Shopstand an einer Stelle, an der er nie stand. Ein abgelaufener Pass zählt weiterhin nicht mit, und die Obergrenze bleibt, wie sie ist.
  • BehobenEin zweiter Klick auf einen Kaufknopf bucht nicht mehr doppelt ab. Zwischen dem Prüfen des Guthabens und dem Abbuchen liegt ein Weg zum Server, und in dieser Zeit war der Knopf weiter klickbar. Das betraf Kurskauf und Prüfungsgebühr, die Wissensinhalte, den Fachwechsel, die Tipps in Akte und EKG, die Einzahlung in die Klinikkasse und die beiden teuersten Freischaltungen des Spiels. Solange gebucht wird, ist der Knopf jetzt gesperrt und sagt es auch.
  • BehobenDer Betrag, den der Bestatter für einen verstorbenen Patienten abrechnet, wird jetzt auf dem Server gerechnet und dort auf die Klinikkasse gebucht. Die Formel und ihre Grenzen sind unverändert; ohne Abschluss auf dem Server bewegt sich die Kasse nicht mehr, statt eine Zahl zu zeigen, die nirgends ankommt.
  • BalanceDas Gespräch mit dem Anrufer in der Leitstelle hat ein eigenes Tageskontingent. Ist es aufgebraucht, bleibt der Anrufer nicht stumm: er antwortet dann mit den festen Antworten aus dem Meldebild, und am nächsten Tag formuliert er wieder frei.

v0.101.69· Die Mitgliederliste der Klinik bleibt richtig

  • BehobenWer sein Konto gelöscht hat, taucht in der Mitgliederliste seiner früheren Klinik nicht mehr wieder auf. Hatte ein anderes Mitglied die Klinik in dem Moment noch in einem Tab offen, schrieb dessen nächstes Speichern den alten Namen zurück. Treffen jetzt zwei Stände aufeinander, gilt für die Mitglieder der Stand vom Server, und wer gerade erst beigetreten ist, behält trotzdem seinen Platz.

v0.101.68· Neue Bilder im Spiel

  • NeuRöntgen und MRT zeigen vier weitere Körperregionen. Wer HWS, Schulter, Hüfte oder Abdomen anfordert, sah bisher einen Brustkorb – jetzt gibt es für jede ein eigenes Bild, gesund und mit Befund. Im MRT kommen Halswirbelsäule, Bauch und Thorax dazu. Alle acht Regionen stehen auch in der Auswahl beim Anfordern.
  • NeuDie Erfolge im Profil haben gezeichnete Abzeichen. Alle fünfzehn, vom ersten Onboarding bis zur hundertsten Schicht; noch nicht freigeschaltete stehen blass daneben, damit man sieht, was es zu holen gibt.
  • NeuBeim Aufziehen eines Medikaments siehst du die richtige Darreichungsform: Ampulle, Tablette, Pulver, Spray oder Flasche als Bild statt als Symbol.

v0.101.67· Die Geräte stehen wieder im Zimmer

  • BehobenIm Behandlungszimmer standen Geräte ineinander. Die Infusionspumpe lag vollständig auf dem EKG-Wagen, der Sauerstoff zu neun Zehnteln, und auf der Intensivstation lagen beide auf dem Materialwagen. Jetzt hat jedes Gerät seinen eigenen Platz: Pumpe und Sauerstoff neben dem Bett, das EKG links, der Materialwagen davor.
  • BehobenDrei Geräte waren im Bild kaum zu erkennen. Der Perfusorturm war 3 % der Zimmerbreite schmal, die Infusionspumpe und der Sauerstoff gut 5 %. Sie sind jetzt so groß, dass man sie auf einen Blick auseinanderhält – und im OP-Saal steht der Sauerstoff nicht mehr winzig in der linken Ecke.

v0.101.66· Die Leitstelle passt auf einen Bildschirm

  • BehobenDie Leitstelle passt jetzt auf einen Bildschirm. Der Notruf steht oben rechts und bleibt dort stehen, auch wenn du darunter blätterst: bisher lag er unter der Karte, und Anrufe sah man erst nach dem Scrollen. Die Seite selbst hat keine Scrollleiste mehr, und die Karte nimmt den Platz, der übrig ist, statt eine feste Größe zu haben – auf einem großen Monitor ist sie damit deutlich größer als vorher.
  • BehobenAuf der Lagekarte liegen Wachen nicht mehr übereinander. Alle Wachen eines Stadtbezirks bekamen denselben Punkt; im Norden lagen vier Wachen als unlesbarer Stapel aufeinander. Sie verteilen sich jetzt um ihren Bezirk herum, immer an derselben Stelle, und die eigene Wache bleibt, wo sie war. Dasselbe gilt für Fahrzeuge, die auf ihrer Wache stehen.

v0.101.65· Der Shop sagt, was er verkauft

  • NeuDas Gründerpaket zeigt vor dem Kauf, was du wählst. Legendary und Pässe stehen jetzt als Karten da, mit Bild, Beschreibung und Einzelpreis, die drei Passplätze füllen sich sichtbar, und darunter steht, was dieselbe Auswahl einzeln kosten würde. Bisher war es eine Liste ohne Bilder, in der man dreimal denselben Pass wählen konnte, ohne es zu merken.
  • BehobenDrei Beschreibungen im Shop versprachen etwas, das das Spiel nicht tut. Das Goldene Stethoskop bringt mehr Geld für kardiologische Fälle, nicht mehr kardiologische Fälle; der Ansturm der Privatpatienten wirkt auf jeden Klinikfall, nicht nur auf die leichten; und der Platin Kittel verbilligt auch Wissensinhalte. Alle zwölf Texte sind jetzt gegen die gerechnete Wirkung geprüft.
  • NeuNach einem Kauf steht da, was neu in deinem Konto ist. Spielgeld, Legendary, Pässe, Abzeichen und Abolaufzeit, jedes mit eigener Zeile, und ein Weg direkt ins Profil, wenn noch etwas zu aktivieren ist. Bisher war es ein grüner Balken mit einem Satz. Hinkt die Buchung hinterher, sagt das Fenster, dass gebucht wird – und nennt nie einen Fehler, wenn gerade nur etwas dauert.
  • NeuEin laufendes Abo ist auf einen Blick zu sehen: eine Plakette oben im Profil mit der Stufe und dem Datum, dazu ein kleiner Punkt am Avatar in der Leiste. Ein gekündigtes Abo sagt, wann es ausläuft, statt zu behaupten, es verlängere sich.
  • BehobenEin belegter Passplatz im Gründerpaket sagte weiter „frei“, wenn zu dem Pass kein Bild vorlag.
  • BehobenDas Fenster nach dem Kauf nannte das Produkt und das Abzeichen bei ihrem internen Kürzel statt bei ihrem Namen.

v0.101.64· Der Rettungsdienst holt auf

  • NeuDie Blutzuckermessung ist im Rettungsdienst jetzt dasselbe Minispiel wie in der Klinik: drei saubere Proben, während der Marker wandert. Bisher war sie dort ein Knopf und drei Sekunden Warten, während am Materialwagen längst gespielt wurde – dieselbe Handlung, zwei Bedienungen.
  • NeuIm Rettungsdienst lässt sich der Atemweg endlich beurteilen. Der neue Knopf „Atemwegskontrolle“ im Diagnostik-Modul öffnet Mund, Rachen und Geruch, und im Bolusfall auch das Bergen des Fremdkörpers mit der Magill-Zange. Die Untersuchung gab es längst, sie war nur von dort aus nicht erreichbar – und der Atemweg ist das A in ABCDE, also der erste Schritt überhaupt.
  • BehobenDie rechte Maustaste legt im Zugangs-Minispiel das gewählte Instrument zurück aufs Tablett, statt das Menü des Browsers über dem Spiel zu öffnen. Gilt an allen drei Stellen: Rettungsdienst, Materialwagen und Notfallwagen.
  • BehobenIm Rettungsrucksack liegen die Module wieder auf ihren Taschen. Die Knöpfe saßen alle acht neben der Tasche, zu der sie gehören, und vier standen sogar ganz neben dem Rucksack im Leeren; die IO-Zugänge lagen auf der Verbandtasche. Jetzt folgt jeder Knopf der Beschriftung, die auf dem Rucksack aufgedruckt ist.

v0.101.63· Der Rettungsdienst schreibt ein 12-Kanal-EKG

  • NeuDer Rettungsdienst hat jetzt ein 12-Kanal-EKG. Es steht als eigenes Gerät in der Fahrzeugausrüstung von RTW, NEF und RTH, wird wie Monitor und Beatmungsgerät am Einsatzort abgelegt und geöffnet, und der fertige Befund landet mit Beurteilung und Unterschrift im Einsatzprotokoll. Bisher konnte der Monitor im Rettungsdienst nur drei Kanäle, und ein EKG schreiben ging gar nicht – das Gerät gab es seit langem, aber nur in der Klinik. Bei Brustschmerz, Rhythmusstörung, unklarer Synkope und den übrigen kardialen Verdachtsdiagnosen schlägt die Einsatzvorbereitung es jetzt auch vor. Der KTW bekommt keins: er fährt auch keinen Monitor.
  • NeuOb dein 12-Kanal an Bord ist, entscheidet deine Wache. Der Posten „EKG/Monitor-Pool“ in der Wachenausstattung stand bisher in der Liste und änderte nichts; jetzt hängt das Gerät daran. Fehlt er, verschwindet die Kachel nicht stillschweigend, sondern sagt dir, woran es liegt. Jede heute angelegte Wache hat den Posten.
  • BehobenIm Minispiel für den venösen Zugang sitzt die Kanüle wieder im Arm. Je nach Fenstergröße lagen Punktionsstelle, gelegte Viggo und Pflaster neben dem Arm statt darauf – bei schmalem Fenster landete „Unterarm distal“ an den Fingerspitzen und die Kanüle hing neben der Hand in der Luft. Die Marker rechneten gegen den Rahmen statt gegen das Bild, und die Kanüle war in festen Bildpunkten bemessen, während der Arm mitwuchs. Das galt genauso für den Materialwagen und den Notfallwagen in der Klinik; alle drei stehen jetzt auf derselben Grundlage.
  • BehobenDer Patient im RTW liegt jetzt zugedeckt. Sobald er auf der Trage lag, war er bisher unbekleidet zu sehen, ohne dass irgendjemand das gewählt hätte. Jetzt liegt eine Decke über ihm, Kopf und Schultern frei, und am Patienten steht ein Knopf „Entkleiden“: der macht ihn für Bodycheck und Elektroden frei, und „Zudecken“ legt die Decke wieder auf. Beides ist eine Maßnahme und steht im Einsatzprotokoll – Wärmeerhalt ist eine Behandlung und keine Höflichkeit.
  • BehobenDie Geräte am Einsatzort haben wieder die richtige Größe. In weiten Räumen standen Rucksack, Monitor und Notfalltasche riesig im Vordergrund, während der Patient klein dahinter saß: in der Werkstatt war der Rettungsrucksack doppelt so breit wie der sitzende Mensch daneben. Die Figur skalierte mit dem Raum, die Geräte nicht. Jetzt tun sie es auch. In engen Räumen ändert sich nichts – gemeldet war zu groß, also wird nirgends etwas größer.

v0.101.62· Die Psychiatrie hört wieder auf ihren eigenen Schalter

  • BehobenDie Einzahlung auf das Klinikkonto sagt dir jetzt, ob sie geklappt hat. Bisher passierte nach dem Klick sichtbar gar nichts: unter dem Feld erschien eine leere Zeile, und zwar auch dann, wenn dein Guthaben nicht reichte. Die Einzahlung selbst lief richtig, nur die Antwort kam nie an.
  • MedizinEin Patient nennt dir seine Diagnose nicht mehr. Fragst du ihn direkt, woran er leidet, antwortet er jetzt so unsicher, wie ein Patient es eben tut – vorher konnte es passieren, dass er dir den Krankheitsnamen einfach sagte und dir damit die Arbeit abnahm. Kennen tat er sie ohnehin nicht; er hat sie sich aus Beschwerde und Messwerten zusammengereimt.
  • BehobenDer Schalter für die Inhaltsintensität in der Psychiatrie wirkt jetzt wirklich. Er ließ sich auf „klinisch“ stellen, und die Patientin sprach weiter genauso zurückhaltend wie vorher: die Einstellung wurde beim Gespräch schlicht nicht mitgeschickt. Außerdem berücksichtigt ein Patient im Gespräch jetzt seine Kommunikationsbesonderheit und die Vorinformation aus der Einweisung – beides wurde bisher zwar übertragen, aber nirgends gelesen.

v0.101.61· Der Rettungsdienst öffnet wieder, auch bei einem Fehlalarm

  • BehobenWer einmal im Krankenhausdienst gemeldet war, kam unter Umständen dauerhaft nicht mehr in den Rettungsdienst: „Du bist aktuell im Krankenhausdienst gemeldet“, auch wenn dort längst keine Schicht mehr lief. Der Merker im Profil blieb nach einem Absturz oder einem misslungenen Dienstende stehen, und einen Weg heraus gab es nicht. Jetzt entscheidet der Dienstplan der Klinik und nicht der Merker. Solange der Klinikstand noch lädt, bleibt der Dienstbeginn kurz gesperrt – mit einem Satz, der das sagt –, damit niemand versehentlich in zwei Diensten steht.
  • NeuDie Intensivstation zeigt jetzt Bilder statt nur Wörter: neben jeder Lagerung liegt die Figur so da, wie sie liegen soll, das Dekubitusstadium hat einen schematischen Querschnitt durch die Hautschichten, und jede SOFA-Zeile trägt ihr Organsymbol. Die Beschriftungen bleiben alle stehen, die Bilder kommen dazu.
  • BehobenWenn du einen Einsatz bekommen hast, an dem niemand war, ließ sich der Rettungsdienst danach überhaupt nicht mehr öffnen: statt der Ansicht kam nur noch eine Fehlermeldung, und zwar so lange, wie dieser Einsatz lief. Das ist behoben. Wo niemand ist, gibt es jetzt auch keinen Reiter für das Patientengespräch mehr, und das ist ebenfalls die richtige Antwort: mit einer Person zu sprechen, die es nicht gibt, war nie vorgesehen.
  • BehobenBeim Schreiben des Einsatzprotokolls sprang der Text manchmal auf einen älteren Stand zurück, mitten im Tippen. Der Browser hat sich gemerkt, dass er deinen Satz abgeschickt hat, bevor der Server ihn bestätigt hatte; kam dann eine Antwort von vorher an, die ihn noch nicht kannte, hat er sie für die neuere gehalten. Abgeschickt gilt jetzt erst, wenn der Server es bestätigt, und geht etwas daneben, bleibt dein Text stehen.
  • BehobenEine Konsilanfrage erreicht jetzt jemanden. Das Konsilfenster bietet vierzehn Fachrichtungen an, erwerben lassen sich sechs, und für die anderen acht bekam schlicht niemand einen Pager: Radiologie, Urologie, Geriatrie und fünf weitere waren stumm. Beantworten durften sie längst alle, die noch keine Fachrichtung haben, sie erfuhren nur nichts davon. Genau die bekommen diese Anfragen jetzt. Wo es einen Facharzt geben kann, bleibt es bei ihm.
  • BehobenWenn die Auskunft über deine gespeicherten Daten nicht klappt, wird keine Datei mehr heruntergeladen. Vorher kam eine Datei, die nach einer Auskunft aussah und in der nur zwei Fehlermeldungen standen. Jetzt steht stattdessen da, woran es lag und was hilft.

v0.101.60· Ein Fall lässt sich an einem Abend zu Ende bringen

  • BalanceDie Verlaufszeiten sind deutlich kürzer. Bisher war ein Fall im Mittel frühestens nach 17 Stunden entlassbar, die längsten nach drei Tagen; jetzt sind es im Mittel knapp fünf Stunden. Die Reihenfolge ist geblieben: ein Schlaganfall liegt weiter länger als eine Prellung, eine Hirnblutung länger als ein Schlaganfall.
  • MedizinWo eine Nachbeobachtung medizinisch begründet ist, bleibt sie stehen. Nach einer Anaphylaxie sind es weiter sechs Stunden wegen der biphasischen Reaktion, nach einer Unterzuckerung vier, nach einer malignen Hyperthermie 24. Diese Fälle sind damit die längsten im Spiel, und das ist so gewollt.
  • BehobenUnd die Akte verspricht weiterhin keine Entlassung, die die Checkliste noch blockiert: beide Zahlen werden gegeneinander gehalten.

v0.101.59· Die Wachenliste zeigt, was wirklich in der Halle steht

  • BehobenIn der Wachenliste standen bisher die Fahrzeugtypen, die der Gründer beim Anlegen angekreuzt hatte. Gekauft wurden sie davon nie. Wer eine Wache aussuchte, las also "RTW, NEF, KTW" und trat einer Wache bei, die nichts hatte. Jetzt steht dort der wirkliche Fuhrpark, mit Anzahl, und bei einer Wache ohne Fahrzeug steht "noch kein Fahrzeug".
  • BehobenUnd eine Wache, bei der gar kein Fahrzeug eingetragen war, wurde als RTW-Wache angeboten. Dieser erfundene Rettungswagen ist an allen vier Stellen weg, an denen er entstehen konnte.

v0.101.58· Die Klinik spricht sparsamer mit dem Server

  • PerformanceVor jedem Speichern hat deine Klinik erst ihren kompletten Stand vom Server geholt, nur um daraus eine einzige Zahl zu lesen: bei einer großen Klinik gut hundert Kilobyte, und das bei jedem Speichervorgang. Jetzt wird nur noch die Zahl geholt. Den vollständigen Stand braucht das Spiel erst, wenn zwei Leute gleichzeitig gespeichert haben und die beiden Stände zusammengeführt werden müssen, und dort bekommt es ihn jetzt sogar frischer als vorher.
  • PerformanceJede Anfrage an den Server hat bisher eine zweite ausgelöst, mit der der Browser vorher um Erlaubnis fragt. Beim Speichern fällt die weg. Das ist rund die Hälfte aller Anfragen, die beim Spielen zusammenkommen.

v0.101.57· Ein Fall mit Fehlern bringt jetzt noch etwas ein

  • BalanceBisher konnte ein Fall mit zwei, drei gewöhnlichen Fehlern auf ein Viertel dessen fallen, was er wert ist. Die Bewertung deiner Behandlung fällt jetzt nicht mehr unter einen festen Boden. Wer sauber arbeitet, merkt davon nichts: dort ändert sich keine einzige Zahl.
  • BalanceDer Tagesbonus ist kleiner geworden, das Behandeln lohnt sich dafür mehr. Dreißig Tage Einloggen brachten bisher so viel wie 73 Fälle; jetzt ist es ungefähr ein Startguthaben. Die Spitzen an Tag 7, 14 und 30 sind Spitzen geblieben, und die EP sind unverändert.
  • BalanceDie HKL-Anlage kostet 25.000 statt 70.000. Sie war das teuerste Gerät im Spiel und entsprach 218 Fällen, also mehr als der ganze Weg zum Oberarzt.

v0.101.56· Die Leitstelle hat jetzt eine Karte

  • NeuIn der Leitstelle liegt jetzt eine Karte. Deine eigenen Fahrzeuge stehen darauf gefüllt und in der Farbe ihres Funkstatus, fremde Wachen lassen sich ausklappen und sind gestrichelt gezeichnet.
  • NeuWas keinen Ort auf der Karte hat, verschwindet nicht: es steht darunter, mit dem Grund dabei.
  • BehobenIn der Kopfleiste war der letzte Eintrag manchmal nur noch ein schmaler Streifen: der Shop war da und ließ sich nicht anklicken. Jetzt wird gemessen, was in die Leiste passt, und der Rest steht unter „Mehr". Die Seite, auf der du gerade bist, steht immer sichtbar da.
  • NeuDu siehst, wie lange das Fahrzeug braucht, bevor du es schickst. Die Zeit steht an jedem freien Mittel und ist über die Straßen gerechnet, nicht über die Luftlinie: die Brücke zählt mit. Die Liste ist danach geordnet.
  • NeuNicht jeder Anruf ist ein Einsatz. Manche Meldungen lösen sich im Gespräch auf: da ist niemand, der Hilfe braucht. Wer das erkennt und auflegt, verliert nichts. Wer ein Fahrzeug schickt, bindet es für einen Einsatz, an dem niemand ist, und es gibt dafür kein Geld.
  • NeuDer Anrufer merkt es an, wenn du dieselbe Sache zweimal fragst. Er antwortet trotzdem, und nach dem zweiten Mal lässt er es gut sein. Frag ihn auch, was er im Hintergrund hört: manchmal steht dort etwas, das im Meldebild fehlt.

v0.101.55· Der EKG-Befund sagt, was ihm noch fehlt

  • BehobenIm EKG-Fenster ließ sich der Befund manchmal nicht abschließen, und der Knopf sagte nicht, warum. Er braucht drei Dinge: eine Beurteilung im Befundbogen, einen Namen und die Unterschrift. Unter dem Knopf steht jetzt, welches davon noch fehlt.
  • BehobenIm Befundbogen stand, jede Zeile sei freiwillig. Das stimmte für zehn der elf Zeilen: ohne Beurteilung lässt sich nicht unterschreiben. Der Hinweis sagt es jetzt.

v0.101.54· Deine offenen Fälle bleiben, wo sie sind

  • BehobenWer seine Klinik in einem zweiten Browser oder auf einem zweiten Gerät öffnete, konnte dort in den ersten Sekunden offene Fälle verlieren: der Abgleich verglich die Serverzeilen mit einem alten Stand aus dem eigenen Browser, bevor der aktuelle Stand geladen war, und hielt die Patienten für verschwunden. Verglichen wird jetzt erst, wenn der Stand wirklich vom Server kam.

v0.101.53· Deine Schicht endet, wenn du gehst

  • BehobenEine Schicht in der Leitstelle lief weiter, bis sich an derselben Wache wieder jemand anmeldete. Wer einfach das Fenster schloss, hatte in seiner Übersicht danach eine Schicht von vielen Stunden stehen, die er nie gearbeitet hat. Sie endet jetzt von selbst, und zwar rückwirkend zum letzten Lebenszeichen: gezählt wird die Zeit, in der du wirklich da warst.

v0.101.52· Deine Wache merkt sich, was du aenderst

  • BehobenWer Mitglied einer Wache ist, die einem anderen Spieler gehört, konnte Änderungen daran zwar sehen, aber sie kamen nie beim Server an: Einstellungen, Ausbildungsstand und Schichtplan blieben nur im eigenen Browser und waren auf einem anderen Gerät wieder weg. Gespeichert hat bisher nur der Inhaber. Das ist behoben, und zwar rückwirkend für alles, was noch lokal vorliegt.

v0.101.51· Angeboten ist nicht dasselbe wie verlangt

  • BehobenEin Eingriff wird nur noch dann zur Entlassbedingung, wenn eine Diagnose ihn verlangt. Bisher genügte es, dass er bei diesem Patienten überhaupt vorgesehen war: auf der Intensivstation sind ZVK und arterieller Zugang das immer, und damit stand der Punkt „Vorgesehener Eingriff durchgeführt" auch bei einer Übelkeit nach Narkose in der Liste. Wer den Patienten dorthin legte, kam ohne zentralen Venenkatheter nicht mehr heraus. Angeboten werden beide Eingriffe unverändert: wer sie legen will, kann das.

v0.101.50· Das Telefon klingelt nur noch, wenn du da bist

  • BehobenDie Leitstelle hat auch dann Notrufe erzeugt, wenn ihr Fenster im Hintergrund lag. Wer nebenbei etwas anderes offen hatte, kam zu einer Warteschlange voller Anrufe zurück, die längst verfallen waren, und die Schichtstatistik zeigte dafür eine rote Quote. Jetzt ruht das Telefon, solange du woanders bist, und beim Zurückkommen wird sofort nachgesehen.
  • PerformanceAuch das Lagebild der Leitstelle, die Schichtübersicht, die Einsatzliste und die Ansicht einer Großschadenslage fragen nicht mehr im Hintergrund nach. Das spart Abrufe, ohne dass sich beim Spielen etwas ändert: sobald das Fenster wieder vorn ist, steht der frische Stand da.

v0.101.49· Jeder bekommt, was ihm zusteht

  • BehobenWer als Nebenbehandler oder Supervisor in einem Fall steht, bekommt jetzt wirklich seinen Anteil aufs Konto. Bisher ging der gesamte Erlös an den, der auf „Entlassen" geklickt hat, und der Anteil der übrigen Beteiligten verfiel. Im Klinikprotokoll steht jetzt eine Zeile je Gutschrift.
  • BehobenWird ein Patient ohne eingetragenes Behandlungsteam entlassen, fällt der ganze Fallerlös der Klinikkasse zu. Bisher bekam sie nur ihre 30 Prozent, und der Rest ging an niemanden.
  • BehobenDer Fall des Tages lässt sich jetzt auch dann abschließen, wenn der Patient verlegt wird oder verstirbt. Bisher zählte nur die Entlassung, und in jedem anderen Fall war der Tagespreis verloren, ohne dass man ihn noch holen konnte.
  • BehobenKlappt es mit dem Tagespreis einmal nicht, steht der Grund jetzt im Klinikprotokoll statt nur kurz in einer Meldung. Damit lässt sich hinterher nachsehen, woran es lag.
  • PerformanceEin Browserfenster, das im Hintergrund liegt, fragt nicht mehr im Sekundentakt nach neuen Daten. Es holt sie in dem Moment, in dem du zurückkommst. Das schont vor allem Akku und Datenvolumen, wenn das Spiel nebenbei offen bleibt.

v0.101.48· Der Monitor bekommt eine Stimme

  • NeuDer Monitor piept wieder auf jeden Herzschlag, und die Tonhöhe trägt die Sättigung: je tiefer der Ton, desto weniger Sauerstoff. 88 Prozent klingen genau eine Oktave unter 100. Eine fallende Sättigung hörst du damit, bevor du sie liest.
  • NeuGrenzwertalarme klingen jetzt danach, wie ernst die Lage ist. Eine zu niedrige Sättigung, eine Herzfrequenz außerhalb der Grenzen und ein abfallendes etCO₂ geben den dringenden Ton. Zu viel Sauerstoff gibt nur einen leisen Hinweis: das ist eine Empfehlung und keine Gefahr.
  • NeuIn den Einstellungen gibt es drei Lautstärkeregler, getrennt für Geräte, Oberfläche und Meldungen, dazu einen eigenen Schalter für den Monitorton. Die Einstellung bleibt am Gerät, an dem du sie machst; wer abends am Rechner mit Boxen spielt, findet dort nicht die Einstellung vom Notebook vor.
  • NeuJeder Ton steht zusätzlich als Text da, für alle, die mit einer Vorlesehilfe spielen. Er steht nur dann da, wenn der Ton wirklich läuft.
  • NeuDie Leitstelle zeigt über der Mitschrift ein Einsatzstichwort, das sich aus dem Gespräch ergibt, samt Dringlichkeit. Solange es vorläufig ist, schlägt es dir den passenden Standardansatz vor und zeigt an, was davon noch fehlt. Sobald du selbst eine Stufe wählst, hält es sich heraus.
  • BehobenEine Gutschrift auf dem Klinikkonto kann nicht mehr verlorengehen, wenn zwei Fenster gleichzeitig offen sind. Bisher konnte ein älterer Stand eine gerade gebuchte Einzahlung überschreiben; meist kam sie Sekunden später zurück, sicher war das nicht. Was du in der Zwischenzeit ausgegeben hast, wird jetzt korrekt mitgerechnet.

v0.101.47· Bilder im Zimmer

  • BehobenDer Sauerstoffanschluss im Zimmer sieht jetzt aus wie einer: Wandplatte, Flowmeter mit Schwebekugel und Befeuchterflasche statt einer Flasche auf dem Rollwagen.
  • BehobenDas Dialysegerät am Bett ist nicht mehr unscharf. Es war als einziges Gerät in einer viel kleineren Auflösung gezeichnet und wurde im Zimmer hochskaliert.
  • BehobenDer mittelalte Patient trägt endlich ein Patientenhemd statt Dienstkleidung. Er sah im Kittelzustand aus wie eine Pflegekraft, und im Liegen war es sogar ein ganz anderer Mensch.
  • BehobenDas Fenster der körperlichen Untersuchung lässt sich jetzt scrollen. Auf kleineren Bildschirmen waren die unteren Einträge der Liste abgeschnitten, darunter BE-FAST und das Freitextfeld, und auch die Druckfläche für die Rekapillarisierungszeit war nicht mehr zu erreichen.
  • BehobenMedikamente, die laut Beschreibung über die Magensonde gegeben werden können, lassen sich jetzt auch so verabreichen. Beim Parkinson-Fall verlangt die Entlassung ausdrücklich Levodopa über die Sonde, und genau dieser Weg stand nicht zur Auswahl.
  • NeuDu kannst jeden Eingriff von dir aus machen, auch ohne passende Diagnose: ZVK, arteriellen Zugang und Thoraxdrainage legst du jetzt selbst, ohne dass es der Fall für dich vorsieht. Angeboten wird alles, was der Raum zulässt. Am Intensivbett und in der Notaufnahme steht die Eingriffsansicht deshalb auch dann da, wenn gerade nichts ansteht.
  • BalanceNeben jedem Eingriff steht, ob er bei deiner gestellten Diagnose vorgesehen ist. Einer ohne Anlass ist erlaubt und kostet Material, Zeit und dasselbe Komplikationsrisiko wie sonst, bringt dir aber keine Erfahrung.
  • BalanceEin Patient, bei dem die entscheidende Therapie läuft und der Behandlungsplan mindestens zur Hälfte steht, bekommt keinen plötzlichen Kreislaufstillstand mehr aus heiterem Himmel. Wer unbehandelt oder erst angefangen ist, sehr wohl. Ein verlegter Atemweg bleibt in jedem Fall lebensgefährlich, daran ändert sich nichts.
  • BalanceUnd ein solcher Patient verschlechtert sich von selbst nur noch sehr langsam. Wer unbehandelt liegen bleibt, kippt weiterhin in Stunden. Die Behandlung wird davon nicht gebremst: eine Besserung wirkt so schnell wie bisher.

v0.101.46· Rettungsdienst, Gutscheine und der Fall des Tages

  • BehobenDer Fall des Tages bleibt jetzt 96 Stunden im Haus statt 72. Bei drei Krankheitsbildern wurde der Patient vorher aus dem Haus genommen, bevor er überhaupt entlassbar werden konnte, im schlimmsten Fall knapp acht Stunden zu früh.
  • MedizinWas der Rettungsdienst am Einsatzort gegeben hat, steht jetzt auch in der Krankenakte und wirkt im Verlauf weiter. Vorher stand es nur im Übergabetext: die Klinik rechnete danach, als wäre nichts gegeben worden. Beim anaphylaktischen Schock kam damit das Adrenalin des Notarztes im Haus nicht an.
  • SicherheitGutscheincodes lassen sich nicht mehr in beliebiger Zahl durchprobieren: fünf Versuche je Stunde und Konto, danach kommt eine Absage. Vorher konnte ein Code Zeichen für Zeichen erraten werden.
  • BehobenAbgelaufene Voranmeldungen werden jetzt überall abgeräumt und nicht nur in der Klinik, die gerade angeschrieben wird. Vorher blieb eine alte Voranmeldung in einer stillen Klinik stehen und belegte den Platz, bis dort jemand von Hand etwas anmeldete.
  • BehobenEin Klinikfall, dessen Patient nicht mehr im Haus ist, schließt sich nach zwölf Stunden von selbst. Vorher blieb so ein Fall dauerhaft offen stehen und zählte weiter gegen die Belegung.
  • BalanceSieben Diagnosen hatten keinen eigenen Fallwert und wurden pauschal mit 1.600 Euro abgerechnet, darunter die Hirnblutung, die Angina pectoris und alles, was der Rettungsdienst als unklare Kreislaufreaktion übergibt. Sie haben jetzt eigene Sätze und eigene Zeitfenster. Die Hirnblutung war vorher gar nicht ohne Abschlag abzuschließen: sie ist frühestens nach knapp 80 Stunden entlassbar, und das Bonusfenster endete bei 30.
  • BalanceAmbulante Fälle wie die Sprunggelenkdistorsion, die Migräne oder die Übelkeit nach dem Eingriff sind rund eine Stunde nach der Versorgung entlassbar statt erst nach vier bis sechs. Es gab dort nichts mehr zu tun, der Patient lag nur noch da.
  • BehobenDu kannst wieder einer Klinik beitreten. Seit dem 6. September brach der Knopf „Beitreten“ bei jeder Klinik mit einer Fehlermeldung ab, und zwar bei allen. Wer neu dazukam, blieb damit vor der Tür stehen.
  • BehobenFehlermeldungen beim Anmelden und beim Passwortsetzen stehen jetzt auf Deutsch. Vorher kam an einigen Stellen der englische Text des Anmeldedienstes durch, zum Beispiel „Invalid login credentials“.
  • NeuWährend einer Einstiegsprüfung siehst du jetzt, wie viele Antworten richtig waren und wie viele du brauchst. Die Anzeige wird rot, sobald es rechnerisch nicht mehr reicht. Nach jeder Antwort steht außerdem in Worten da, ob sie stimmte, und bei einem Fehler die richtige Antwort.
  • BehobenDie Registrierung lässt sich besser bedienen: die vier Pflichthäkchen sind größer und die ganze Zeile ist anklickbar, Passwortmanager füllen die Felder wieder aus, und der Text sagt jetzt klar, dass eine Bestätigungsmail kommt.

v0.101.45· Mitgliederliste, Entlassungen und ein Waechter

  • BehobenDie Mitgliederliste einer Klinik richtet sich jetzt nach den tatsächlichen Mitgliedschaften: wer ausgetreten ist, verschwindet aus der Liste, und wer beigetreten ist, aber fehlte, erscheint.
  • MedizinNicht mehr fast jeder Patient ist Allergiker: rund sieben von zehn haben jetzt keine bekannte Allergie. Vorher hatte nur jeder neunte keine, weil der leere Eintrag einer von elf im Topf war. Welche Allergie gezogen wird, ändert sich nicht.
  • BehobenWer ein Behandlungszimmer nur ansehen darf, kann dort kein Gerät mehr warten und damit auch kein Geld der Klinik ausgeben. Das Warten verlangt jetzt einen laufenden eigenen Dienst, und das Zurückgeben des mobilen Sonos ist genauso gesperrt wie das Holen.
  • BehobenMarkierungen und Beschriftungen im Befundfenster der Radiologie sitzen jetzt genau auf der Aufnahme statt auf dem Rahmen darum herum. Vorher verschoben sie sich mit der Fensterbreite, und im gespeicherten Befund lagen sie an einer anderen Stelle als dort, wo du sie gezogen hast.
  • BehobenDas Messwerkzeug im Befundfenster nennt für eine Linie jetzt überall dieselbe Zahl. Vorher stand auf dem Bildschirm eine andere Länge als im gespeicherten Befund, und senkrechte Linien wurden gegenüber waagerechten zu lang angezeigt. Gemessen wird in Bildpunkten der Aufnahme.
  • NeuAlles, was am Patienten hängt, ist jetzt im Stil des übrigen Spiels gezeichnet: Elektroden, Manschette, Fingerclip, Masken, Tubus, Pflaster und Leitungen in gedeckten Tönen, mit weichen Verläufen und ohne harte Konturlinien. Vorher stach die Ebene mit kräftigen Farben aus dem Bild heraus, und die Kabel wirkten aufgeklebt. Wo etwas hängt und wie groß es ist, bleibt unverändert.
  • BalanceGeht ein Einsatz mit einem Minus aus, trägt die Wache jetzt denselben Anteil, den sie am Gewinn nimmt. Vorher blieb ein Verlust vollständig bei der Besatzung, während die Wache nur am Gewinn beteiligt war. Bereits abgerechnete Einsätze bleiben unverändert.
  • BalanceEin Einsatz, der länger als zwölf Stunden offen steht, wird jetzt von selbst abgerechnet, mit einer festen kleinen Gebühr von 250 Euro statt der vollen Rechnung. Vorher blieben solche Einsätze wochenlang stehen und kamen irgendwann in voller Höhe.

v0.101.44· Anfahrtszeiten in der Leitstelle

  • NeuIn der Leitstelle steht jetzt an jedem Einsatz der Wachbesatzung, wann es weitergeht: Eintreffen, Abfahrt, Klinik oder Abschluss, mit den Minuten bis dahin. Vorher stand dort nur der Funkstatus.
  • BehobenEin Klick auf den Monitor in einem OP-Saal ohne Patient hat das Spiel abstürzen lassen. Das passiert nicht mehr, und der Monitor zeigt dort keine erfundenen Beatmungsalarme mehr.
  • BehobenEin ausgeschalteter Monitor zeigt jetzt wirklich nichts mehr. Bisher liefen Kurven und Werte weiter, wenn man einen Patienten nur ansehen durfte, obwohl das Gerät aus war.
  • NeuDie EKG-Aufzeichnung nennt wieder die gemessenen Werte: Frequenz, Lagetyp, PQ, QRS, QT und QTc. Rhythmus, Beurteilung und Verdachtsdiagnose bleiben deine Sache, dafür ist der Befundbogen da.
  • BehobenDer gekaufte EKG-Tipp schlägt nur noch Verdachtsdiagnosen vor, die man am EKG wirklich stellt: ST-Hebungsinfarkt mit Wand oder den Rhythmus. Vorher stand dort die Hauptdiagnose des Patienten, auch wenn sie mit dem EKG nichts zu tun hatte.
  • BehobenDer EKG-Befund lässt sich jetzt mit Beurteilung und Unterschrift speichern, die Verdachtsdiagnose ist freiwillig. Und das Speichern selbst läuft sofort, ohne die Leiste, die acht Sekunden lang nur gewartet hat.
  • BehobenDer Defibrillator am Notfallwagen lässt sich jetzt immer laden, auch ohne laufende Reanimation. Der Schock bleibt an die Reanimation gebunden.
  • MedizinPropofol und die anderen Sedativa wirken jetzt auch als Bolus: der Blutdruck fällt und die Atmung wird flacher. Läuft ein Katecholamin, fängt es den Druckabfall auf. Bisher änderte eine Sedierung am Patienten nichts.
  • BehobenInfusionsständer, Sauerstoffwagen und Defibrillator standen im Zimmer in der Luft, an der Wand oder im Regalfach, und der Infusionsständer war winzig. Alle drei stehen jetzt auf dem Boden neben dem Bett, in der richtigen Größe. Das Dialysegerät auf der Intensivstation ist ebenfalls größer.
  • BehobenBeim Personal einstellen springt die Liste nicht mehr: die Wirkungen klappen auf Klick auf statt beim Überfahren mit der Maus. Nach dem Einstellen bleibt das Fenster offen, der Eintrag aufgeklappt, und die Rückmeldung steht am Eintrag selbst.
  • BehobenIn der Kopfleiste legt sich der Geldbetrag nicht mehr über die Menüpunkte. Passt die Leiste bei schmalem Fenster nicht, lässt sie sich seitlich schieben, statt abgeschnitten zu werden.
  • NeuJede Station lässt sich jetzt mehrfach bauen, nicht mehr nur Notaufnahme, Station, Intensiv und OP. Bei Labor, Radiologie, Apotheke und Leichenhalle steht am Knopf, dass eine weitere Platz bringt, aber keinen zweiten Bestand und keine zweite Warteschlange.
  • MedizinIn der Entlass-Checkliste standen sechs Wege, die es im Spiel gar nicht gibt, etwa eine Sonographie als Anordnung. Sie sind raus, und die Texte nennen jetzt nur noch Untersuchungen, die du wirklich anfordern kannst. Bei einer Verbrennung stimmt außerdem die angezeigte früheste Entlassung wieder mit dem Fortschritt überein.
  • MedizinEin kritischer Patient, um den sich stundenlang niemand kümmert, verschlechtert sich jetzt weiter, statt auf 86 Prozent Sättigung stehen zu bleiben, und kann daran sterben. Sobald jemand nach ihm sieht, hört das auf. Wer stabil ist, wartet wie bisher.
  • NeuIn der Klinik steht jetzt oben eine Liste „Entlassung heute": wer fertig ist, und wer es heute noch wird, mit dem Grund daneben (offene Pflichtpunkte oder die Uhrzeit). Ein Klick öffnet die Akte.
  • NeuBevor ein Patient nach zwei Tagen ohne Behandlung das Haus gegen ärztlichen Rat verlässt, steht das jetzt acht Stunden vorher an seiner Karte, mit der verbleibenden Zeit. Jede Handlung an ihm setzt die Frist zurück.

v0.101.43· Verlaufszeit am Patienten, Infusionen wirken beide

  • NeuFallkarte und Zimmer zeigen jetzt, wie lange ein Patient mindestens beobachtet werden muss und ab welcher Uhrzeit er frühestens entlassen werden kann.
  • BehobenZwei gleiche Infusionen, die kurz nacheinander angehängt werden, wirken jetzt beide. Vorher lief der zweite Beutel im Materialwagen, seine Wirkung ging aber verloren.

v0.101.42· Blutgas am Handgelenk, zurück in die Klinik

  • BehobenEin Fehler, den eine Browser-Erweiterung auslöst, öffnet keinen Fehlerbericht mehr. Die Meldung sah aus, als wäre das Spiel kaputt, obwohl der Fehler gar nicht aus dem Spiel kam.
  • MedizinDie Blutgasanalyse sticht jetzt an der Arterie am Handgelenk statt in der Ellenbeuge, mit einer eigenen Blutgasspritze statt des Butterflys.
  • BehobenWer den Rettungsdienst verlassen hat, ohne sich abzumelden, stand in der Klinik für immer im RD-Dienst und konnte keinen Dienst mehr antreten. Die Klinik fragt jetzt den Server, und läuft dort keine Schicht mehr, geht es direkt los. Eine berechtigte Absage bleibt stehen, bis du sie schließt.
  • MedizinEin Harnleiterstein, ein Spontanpneumothorax oder eingeatmeter Reizstoff zählen beim Eintreffen nicht mehr als Infektion. Husten und Flankenschmerz allein haben die Entzündungswerte zu Unrecht angehoben.
  • BehobenEin Klick neben das Untersuchungsfenster verwirft die körperliche Untersuchung nicht mehr: solange etwas dokumentiert und nicht gespeichert ist, kommt vorher eine Rückfrage. Die Notiz steht jetzt einmal als eigener Eintrag in der Akte statt an jedem Befund, und eine Notiz allein lässt sich speichern.
  • MedizinRekapillarisierungszeit und Hautturgor lassen sich nicht mehr neu würfeln: gemessen wird erst nach dem Halten, und derselbe Patient liefert beim zweiten Messen denselben Wert. Der an der A. radialis getastete Puls steht im Befund jetzt auch so und nicht mehr als thorakal vorn.
  • MedizinDie körperliche Untersuchung ist aufgeräumt: der Skelettstatus hat eine eigene Umschaltung für die Rückseite, BE-FAST zählt im Fenster dieselben fünf Punkte wie in der Akte, die Akte zeigt keine internen Kürzel mehr, und nach dem Speichern steht da, was gespeichert wurde.
  • BehobenDas Vitalprotokoll in der Akte sagt jetzt je Zeile, woher der Wert kommt: Verlauf, Triage, Medikament oder Aufnahme. Eine Herzfrequenz von 0 steht dort als 0 und nicht mehr wie ein fehlender Wert, und die Temperatur schreibt ein Komma.
  • BehobenIm Labor steht der INR wieder als Zahl und nicht als qualitativ, Nitrit, Ketone und Bilirubin im Urin zeigen negativ oder positiv statt Ref 0-0, und Referenzbereiche, Skalen und Stunden in der Akte schreiben ein Komma.
  • BehobenDas Mobile Sono verliert keine Schallfenster mehr, wenn man sie zügig nacheinander untersucht. Jeder Befund steht im Protokoll, alle Befunde bleiben im Fenster stehen, und „Untersuchung abschließen“ legt einen Eintrag unter Untersuchungen in der Akte an.
  • BehobenIn einer Klinik mit Eigentümer läuft die Simulation jetzt auch weiter, wenn der Eigentümer offline ist: ein anwesendes Mitglied übernimmt Verlauf, Pflege und die automatische Medikamentengabe. Kommt der Eigentümer zurück, übernimmt wieder er.
  • MedizinMobiles Sono und EKG-Minigame zeigen einen Torso im Stil der Untersuchungsfiguren, das Sono passend zum Patienten, das EKG je Runde Patient oder Patientin. Die Elektroden sitzen bei jeder Fensterbreite an derselben Stelle, bei der Patientin liegen V4 bis V6 unter der Brust, und die Sono-Fenster sind aus Sicht des Patienten beschriftet.
  • BehobenVerletzte Patienten nennen im Gespräch jetzt denselben Verletzungsort, den Wunde und Versorgung im Zimmer zeigen, statt ihn bei jeder Antwort neu zu beschreiben.
  • MedizinNatriumbicarbonat puffert jetzt eine schwere Azidose: liegt der pH unter 7,20, steigen pH und Bikarbonat in der Blutgasanalyse messbar, aber nur maßvoll. Die Ursache muss weiter behandelt werden.
  • MedizinIm EKG-Minigame werden die Elektroden jetzt aus einer Leiste auf den Körper gezogen und geprüft. Sitzt eine Elektrode daneben oder ist sie mit einer anderen vertauscht, sagt das Spiel, wohin sie gehört. Bei der Patientin liegen V4 bis V6 unter der Brust.

v0.101.41· Die Ticketmail

  • BehobenDie Mail zur Antwort auf dein Ticket sieht jetzt aus wie die übrigen MedicInc-Mails, mit Kopf, Knopf und lesbarer Schrift. Der Inhalt ist derselbe.

v0.101.40· Ältere Patienten bei der Intubation

  • NeuBei der Intubation liegt ab 70 Jahren jetzt eine ältere Figur auf dem Tisch, als Mann und als Frau. Bisher sah ein Achtzigjähriger dort aus wie ein Dreißigjähriger.

v0.101.39· Die Leitstelle

  • NeuDie Leitstelle steht allen offen, die den Kurs „Disponent Rettungsleitstelle" haben. Du findest ihn unter Weiterbildung, Filter „Rettungsdienst". Wer ihn noch nicht hat, liest am Menüpunkt jetzt „Kurs nötig" statt „WIP" und im Hinweis, wo der Kurs steht.
  • BalanceDie Notrufe richten sich nach deiner Auslastung: ist der Platz frei, kommt der nächste nach 40 bis 100 Sekunden, mit einem laufenden Vorgang nach 120 bis 180, mit zweien nach 200 bis 300. Ein angenommener Anruf im Gespräch zählt dabei mit.
  • BalanceDer Fall des Tages läuft jetzt 72 Stunden ab Aufnahme statt bis Mitternacht. Auch ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung als Tagesfall lässt sich damit zu Ende behandeln und abrechnen, und wer beim Entlassen keinen Tagespreis bekommt, liest, warum.

v0.101.38· Melden in Rangliste und Wache

  • NeuIn der Rangliste und bei den Wachen kannst du jetzt Namen melden, die gegen die Community-Regeln verstoßen. Der Knopf sagt dir, ob deine Meldung angekommen ist.

v0.101.37· Entstauung und Atemnot

  • MedizinBei der Herzinsuffizienz entstaut nur noch, was wirklich entstaut: Furosemid und Torasemid. Nitroglycerin und Kreislaufmittel stützen, nehmen aber kein Wasser aus der Lunge. Sauerstoff lindert die Atemnot, ohne Entwässerung bleibt sie aber spürbar.
  • BalanceDer Perfusor verbraucht beim Anstellen eine Spritze aus der Apotheke. Hochdrehen, Herunterstellen und Abstellen kosten nichts, ein Wechsel des Mittels ist ein neues Anstellen. Sufentanil gibt es jetzt in der Apotheke, als Betäubungsmittel.

v0.101.36· Eigene Behandlungspläne

  • MedizinPostoperative Atemstörung, Stridor nach der Extubation, schwieriger Atemweg, verschluckter Fremdkörper und Reizgasinhalation haben eigene Behandlungspläne. Salbutamol gilt beim Stridor nicht als abschwellend, und Sauerstoff allein ist beim schwierigen Atemweg kein gesicherter Atemweg.
  • MedizinPostoperative Atemstörung, Stridor, schwieriger Atemweg und Reizgasinhalation verlaufen jetzt eigenständig: ohne Sauerstoff, abschwellende Therapie oder gesicherten Atemweg nimmt die Atemnot weiter zu.
  • MedizinMigräne mit Aura, MS-Schub, Enzephalopathie, Lagerungsschwindel und unklarer akuter Kopfschmerz haben eigene Behandlungspläne. Beim MS-Schub ist das Kortison Pflicht, beim unklaren Kopfschmerz ein CT oder MRT, und bei der Enzephalopathie gehört das Natrium dazu.
  • MedizinMS-Schub, Enzephalopathie und Lagerungsschwindel verlaufen jetzt eigenständig: der Schub bessert sich erst unter Kortison, die Enzephalopathie bleibt ohne Behandlung der Ursache schläfrig, und der Schwindel klingt mit Dimenhydrinat schneller ab.
  • MedizinVerbrennung, Hitzekollaps, Austrocknung bei Brechdurchfall, Alkoholintoxikation und Narkosekomplikation haben eigene Behandlungspläne. Beim Hitzekollaps muss die Temperatur unter 38 Grad sein, bei der Alkoholintoxikation gehört der Blutzucker dazu.
  • MedizinVerbrennung, Hitzekollaps, Alkoholintoxikation und Narkosekomplikation verlaufen jetzt eigenständig: Volumen senkt beim Hitzekollaps die Temperatur, ein Verband lindert die Verbrennung, und Naloxon oder Flumazenil wecken nach einer Narkose schneller auf.
  • MedizinPanikattacke, proktologischer Notfall, Schmerzen und Übelkeit nach einer Operation haben eigene Behandlungspläne. Bei der Panikattacke gehört ein EKG dazu, und entlassen wird erst mit ruhiger Atmung.
  • MedizinPanikattacke, proktologischer Notfall und Übelkeit nach einer Operation verlaufen jetzt eigenständig: ein Beruhigungsmittel normalisiert die Atmung, Volumen hält beim blutenden Notfall den Kreislauf, und ein Mittel gegen Übelkeit wirkt. Beim Hitzekollaps hebt Volumen eine schon normale Temperatur nicht mehr auf 37 Grad an.
  • BehobenLangsame Verläufe gingen am Monitor bei manchen Schrittweiten einen halben Schritt je zweitem Takt verloren. Puls, Atemfrequenz und Sättigung folgen der Behandlung jetzt genau.
  • BehobenDie Infusionspumpe wirkt: NaCl, Ringer und Glucose 5 % zählen wie vom Materialwagen und verbrauchen je Beutel einen aus der Apotheke. Das Fortsetzen nach einer Pause verbraucht keinen neuen. Noradrenalin und Propofol laufen über den Perfusor, Morphin gibst du als Medikament.
  • BalanceIn der Leitstelle endet eine Schicht nach 30 Minuten ohne Handlung von selbst, fünf Minuten vorher erscheint ein Hinweis. Ein offen gelassener Tab hält die Leitstelle nicht mehr besetzt, und für eine unbesetzte Wache laufen keine Notrufe mehr auf.
  • BehobenEin Fall des Tages, der kurz nach Mitternacht begann, verschwand sofort wieder aus der Klinik. Der Tageswechsel des Falls richtet sich jetzt nach dem Server, im Sommer also nach 02:00 Uhr.
  • MedizinMaligne Hyperthermie, Schock unklarer Ursache, Arzneimittelreaktion, Guillain-Barré-Syndrom und Parkinson-Krise haben eigene Behandlungspläne und Entlasskriterien. Vorher reichte irgendeine Behandlung: bei der malignen Hyperthermie zählte Paracetamol so viel wie Dantrolen.
  • MedizinDiese fünf Krankheitsbilder verlaufen jetzt auch eigenständig: ohne Dantrolen steigt die Temperatur bei der malignen Hyperthermie weiter und Paracetamol kühlt sie nicht, der Schock unklarer Ursache fällt ohne Kreislaufstütze weiter ab, und beim Guillain-Barré-Syndrom wirken Immunglobuline erst nach etwa zwölf Stunden.

v0.101.35· Kinder, Gehirnerschütterung und Rettungsdienst

  • NeuIn der Apotheke gibt es drei neue Medikamente: Dantrolen gegen die maligne Hyperthermie, Madopar (Levodopa/Benserazid) für die Parkinson-Krise und Immunglobuline i.v. für das Guillain-Barré-Syndrom.
  • BalanceIm Rettungsdienst zählen Handgriffe am Monitor und die Meldung, dass RTH oder Transport-RTW eingetroffen sind, nicht mehr als ausgefülltes Protokoll, und eine misslungene Intubation gilt nicht mehr als erledigte Maßnahme. Beides floss in die Versorgungswertung der Abrechnung ein. Die Handgriffe stehen weiter im Protokoll, unter „Vermerke“.
  • MedizinBei der Gehirnerschütterung ist das Schädel-CT nur noch Pflicht, wenn es Warnzeichen gibt: ab 65 Jahren, unter Blutverdünnern, bei Bewusstseinsstörung, Erbrechen oder Gedächtnislücke. Sonst reicht die neurologische Verlaufskontrolle.
  • MedizinKinder haben einen schnelleren Puls als Erwachsene. Ein gesundes Kleinkind gilt deshalb nicht mehr als instabil, der Monitor alarmiert erst bei einem für das Alter zu schnellen Puls, und die Warnmeldung „kreislaufkritisch bei Tachykardie“ richtet sich nach dem Alter.
  • MedizinAdrenalin bei Anaphylaxie und bei Kindern unter 14 Jahren gilt bei schnellem Puls nicht mehr als Fehler. Bei sehr hohem Blutdruck bleibt die Gabe weiterhin verboten.

v0.101.34· EKG, Anamnese, Leitstelle und Notaufnahme

  • BehobenMagen-Darm-Blutungen haben nicht mehr immer COPD oder Asthma in der Vorgeschichte.
  • BehobenPatienten mit kalten Extremitäten oder starkem Durst kommen nicht mehr mit starken Schmerzen an.
  • BehobenEntlassungspunkte wie die Schmerztherapie oder die ACS-Basistherapie beim Infarkt sind nicht mehr schon bei der Aufnahme abgehakt, nur weil der Beratungsanlass das Wort enthält.
  • MedizinDie elektrische Kardioversion nennt beim synchronisierten Schock jetzt die Energie: 120 J beim Vorhofflimmern, 70 J beim Vorhofflattern.
  • BehobenDer Meilenstein Frühmobilisation ist nicht mehr schon bei der Aufnahme erfüllt, nur weil im Protokoll „nach Immobilisation“ oder „nicht mobilisiert“ steht.
  • BalanceDie Psychiatrie-Skills Suizidalität, PsychKG und Deeskalation haben nur drei Fragen und verlangten bisher eine fehlerfreie Runde. Jetzt reichen zwei von drei.
  • BehobenWer in kurzer Zeit zu viele Tickets oder Nachrichten schreibt, erfährt jetzt, wie viele pro Stunde gehen und ab welcher Uhrzeit es weitergeht.
  • BehobenIn der Psychiatrie steht bei Störungsbildern ohne Medikament jetzt, warum das Medikationsfeld leer bleibt, statt dass eine Verordnung zu fehlen scheint.
  • MedizinDie Vorgeschichte passt zum Alter: Kinder haben keine COPD, keine Arthrose und keinen Typ-2-Diabetes mehr, sondern eher Asthma, Neurodermitis oder Heuschnupfen.
  • BehobenVakuummatratze und Schiene aus der Übergabe des Rettungsdienstes zählen jetzt als Ruhigstellung, nicht nur die Beckenschlinge. Beim Schenkelhalsbruch war dieser Punkt in der Notaufnahme vorher nicht zu erreichen.
  • BehobenDas EKG zeigt bei Patienten, die noch nicht gesichtet sind, die echte Herzfrequenz und nicht mehr immer 72 Schläge pro Minute.
  • MedizinAuf der Intensivstation senkt Propofol am Perfusor jetzt den Blutdruck, stärker als Midazolam. Beim instabilen Patienten hat die Wahl des Sedativums damit eine Folge.
  • NeuDie Patientenakte zeigt in der Übersicht den Zustand einer Wunde mit ihrer Infektionsstufe. Bisher stand er nur im Materialwagen.
  • MedizinKetamin und Valoron N brauchen keinen BtM-Kurs mehr. Ketamin ist in Deutschland kein Betäubungsmittel, und Valoron N als Retardtablette ist von der BtM-Pflicht ausgenommen.
  • BehobenEin CT-Befund, für den noch keine Bildserie vorliegt, etwa die Lungenembolie im Thorax-CT, zeigt einen ehrlichen Hinweis statt einer technischen Meldung und kein unauffälliges Bild.
  • BehobenVerband, Unterpolster und Gips wickeln sich in jede Richtung gleich schnell. Vorher zählte ein senkrechter Strich rund 30 Prozent mehr als ein waagerechter.
  • BehobenDer Dienstausweis wird auch bei einem schnellen Wisch über den Sensor gelesen. Vorher konnte er über den Sensor springen, ohne dass etwas passierte.
  • PerformanceEin Befundbild wird in der Klinik nur noch einmal gespeichert und nicht mehr doppelt. Neue Befunde machen den Klinikstand damit deutlich kleiner, das Speichern wird leichter.
  • MedizinPulswelle und arterielle Druckkurve schlagen beim Vorhofflimmern und bei anderen unregelmäßigen Rhythmen im selben Takt wie das EKG. Beim AV-Block mit ausfallendem Schlag fällt auch der Puls aus.
  • MedizinBeim AV-Block dritten Grades laufen die P-Wellen jetzt sichtbar in eigenem Takt durch den EKG-Streifen, am Monitor und im Zwölfkanal-EKG. Vorher fehlten sie ganz.
  • BehobenIn der Leitstelle zählt der erste Satz des Anrufers als Antwort auf „Was ist passiert“. Die Angabe steht danach nicht mehr unter „Noch offen“.
  • MedizinSechzehn- und siebzehnjährige Patienten haben jetzt Größe und Gewicht ihres Alters. Vorher galten sie beim Gewicht als Erwachsene, und drei Viertel von ihnen waren übergewichtig.

v0.101.33· Behandlung, Röntgen und Rettungswachen

  • MedizinDie Gehirnerschütterung hat eine eigene Behandlung: Bildgebung des Schädels, neurologische Verlaufskontrolle und Schmerztherapie. Sie verlangt keine Wundversorgung und keinen Gips mehr und lässt sich jetzt regulär entlassen.
  • MedizinSepsis, Nierenbeckenentzündung und Wundinfektion verlaufen nicht mehr wie eine Lungenentzündung. Die Patienten klagen über Fieber und Schüttelfrost statt über Husten, und es geht über den Kreislauf bergab: Antibiotika senken Fieber und Puls, Infusionen halten den Blutdruck.
  • BehobenRettungswachen sammeln wieder Erfahrung: jeder abgerechnete Einsatz zählt, und die Wache steigt auf. Bisher blieben alle Wachen auf Stufe 1.
  • BehobenWer entlassen, verlegt oder an den Bestatter übergeben wurde, verschwindet jetzt auch aus der Alarmliste der Klinik.
  • BehobenHandgriffe und Untersuchungen dauern auch dann nur so lange wie angegeben, wenn der Tab im Hintergrund liegt. Bisher konnte ein CT dort sieben Minuten brauchen.
  • MedizinInfectoKrupp Inhal steht in der Apotheke jetzt mit der richtigen Konzentration von 4 mg/ml.
  • BehobenLiegt ein verstorbener Patient noch im Zimmer, nennt der Hinweis am Bett den Totenschein und die Leichenhalle statt der Entlassung.
  • BehobenDas Röntgen zeigt die angeforderte Körperregion. Eine Tibiakopffraktur bekommt kein Schädelbild mehr, ein Darmverschluss kein Armbild, und wer die Hand anfordert, sieht die Hand.
  • BehobenDer Knopf „Entlassungsbogen jetzt anlegen" wählt in der Akte auch wirklich den Entlassungsbogen aus und nicht mehr den Aufnahmebogen.
  • BehobenRückmeldungen der Patientenakte erscheinen auf jedem Reiter. Wer im Dokument ein Pflichtfeld vergisst, sieht jetzt, warum das Speichern nicht klappt.
  • NeuDer Entlassdialog warnt vorher, wenn eine Entlassung eine Polizei-Maßnahme auslösen würde, mit den Gründen, dem Bußgeld und der Haftzeit.
  • MedizinKinder mit Austrocknung bei Brechdurchfall reagieren jetzt auf Infusionen und trocknen ohne weiter aus. Bisher blieb ihr Zustand von jeder Behandlung unberührt.
  • BehobenWer auf der falschen Station im Dienst ist, erfährt das jetzt beim Klick auf „Entlassen“ und nicht erst nach dem Ausfüllen des Entlassungsbogens.
  • BehobenDer Pager verdeckt die letzten Links am Seitenende nicht mehr. Unter der Fußzeile ist jetzt Platz für ihn.
  • BehobenDer Einzahlungsbetrag in der Psychiatrie und die Aktualisieren-Knöpfe im Betriebsbereich haben jetzt einen Namen, den Screenreader vorlesen.
  • BehobenDie Patientenakte zeigt Herzfrequenz, Atemfrequenz und Sättigung nur noch, wenn im Zimmer ein Monitor läuft. Ist er aus, steht dort „kein Monitor“ statt eines Werts, den niemand gemessen hat.
  • BehobenBeim mobilen Ultraschall ist die Figur nicht mehr seitlich abgeschnitten, und die Schallfenster sitzen dort, wo sie hingehören.
  • MedizinBei der Pupillenuntersuchung sind die Augen nicht mehr in die Breite gezogen, und der Lichtkegel der Lampe trifft die Pupille statt daneben.
  • MedizinDie Abhörpunkte für Lunge und Herz liegen jetzt auf dem Brustkorb und nicht mehr auf dem Bauch, und das Stethoskop ruht am Rand statt mitten auf dem Patienten.
  • BehobenAuf der Intensivstation lassen sich Beatmungsgerät und Perfusor im Zimmer wieder anklicken.
  • MedizinMittel gegen Übelkeit, Durchfall und Blähungen lindern nur noch die Beschwerden. Sie senken keine Entzündung mehr und behandeln keine allergische Reaktion.
  • BalanceZehn Medikamente sind als Packung wieder günstiger als einzeln gekauft.

v0.101.32· Was ihr gemeldet habt

  • MedizinDas EKG zeigt den Rhythmus, wie er ist: beim Vorhofflimmern sind die Abstände unregelmäßig, Extrasystolen kommen vorzeitig und breit, und beim Wenckebach fällt ein Schlag aus.
  • BehobenPatienten klingeln nicht mehr alle in derselben Minute. Jeder meldet sich in seinem eigenen Abstand, und wem es schlechter geht, der meldet sich öfter.
  • BehobenBeim Klingeln sagen Patienten mit Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie und sieben weiteren Krankheitsbildern, was sie bemerken, statt nur um eine Verlaufskontrolle zu bitten.
  • BehobenLeitstelle: die Kopfzeile der Abfrage nennt den Ort erst, wenn du nach ihm gefragt hast.
  • BehobenLeitstelle: nach einer Disposition steht nicht mehr „Der Anrufer hat aufgelegt.“, und die Schichtzahlen sind sofort aktuell.
  • BehobenLeitstelle: zwei gleichzeitig offene Notrufe beschreiben nicht mehr denselben Notfall.
  • BehobenDie Monitorkurven schreiben wie am echten Patientenmonitor: ein dünner, glatter Strich läuft von links nach rechts, mit Leuchtpunkt und Lücke davor, statt dass das ganze Bild zur Seite wandert. Die R-Zacke ist eine Spitze und kein Balken mehr.
  • BehobenDie Zahl am Pager zählt, was seit dem letzten Aufklappen neu ist, und verschwindet beim Öffnen. Meldungen, die nicht von heute sind, tragen das Datum.
  • BehobenDie BGA zeigt Hämoglobin, Hämatokrit, Natrium, Kalium, Chlorid und Glukose passend zum Krankheitsbild, wie das Labor. Vorher stand bei einer Blutung ein normaler Hb in der BGA neben einem niedrigen im Labor.
  • BehobenEin Patient, dessen Herzfrequenz noch nicht gemessen ist, hat beim Abhören wieder Herztöne und keine weiten, lichtstarren Pupillen.
  • BehobenDie Zimmerauswahl beim Verlegen lässt sich scrollen, auch in Kliniken mit vielen freien Zimmern.

v0.101.31· Das EKG läuft wie am Monitor

  • BehobenDas EKG läuft ruhig: das Papier hat eine feste Geschwindigkeit, bei schnellem Puls rücken die Schläge zusammen, und die R-Zacken springen und zittern nicht mehr.
  • BehobenZimmermonitor, Notfallwagen und Herzkatheter zeigen den Rhythmus des Patienten, auch ein Vorhofflimmern oder einen Schrittmacher. Die Pulswelle hat ihre eigene Form.
  • BehobenDer Fall des Tages kommt wieder in der Notaufnahme an. Er wurde gestartet, aber nie eingelegt, und am nächsten Tag galt er als versäumt.
  • BehobenWer seinen Dienst verlässt, gilt nach zehn Minuten nicht mehr als im Dienst. Vorher zählte ein verlassener Dienst bis zu zwanzig Stunden weiter.
  • BehobenDie Apotheke rechnet auf den Cent: Medikamente unter einem Euro sind nicht mehr umsonst, und Preise mit Cent stehen mit Cent da.
  • BehobenDie Thoraxdrainage verrät die Diagnose nicht mehr: sie steht erst zur Wahl, wenn der Pneumothorax abgehört, auf dem Röntgen- oder CT-Bild zu sehen, als Diagnose gestellt oder im Haus entstanden ist.

v0.101.30· Das Gesicht im Bett

  • BehobenDie chirurgische Wundversorgung verliert keinen Schritt mehr: Spülung, Naht und Verband laufen nacheinander.
  • NeuWer in der Leitstelle einen Einsatz zuweist, wird bezahlt: bei der Wachbesatzung mit dem persönlichen Anteil, fährt ein Spieler, teilen sich beide diesen Anteil zur Hälfte.
  • BehobenDer Therapiefortschritt fällt nicht mehr zurück, und wer entlassbar war, bleibt es. Beim Setzen der Hauptdiagnose steht, welche Pflichtpunkte dazukommen.
  • BehobenDer Hinweis, dass der Shop geschlossen ist, liegt nicht mehr auf der Überschrift der Spielgeld-Pakete.
  • NeuLiegende Patienten haben ein Gesicht: wach, mit Schmerzen, mit blauen Lippen oder mit geschlossenen Augen. Wer bewusstlos, narkotisiert oder intubiert ist, hat die Augen weiter zu.
  • BehobenIm Röntgen-, CT- und MRT-Raum liegt der richtige Patient. Bisher lag dort für jeden, auch für ein vierjähriges Kind, ein Mann mittleren Alters.
  • NeuBeim Röntgen eines Kindes weist das Gerät darauf hin, wenn die Belichtung wie für Erwachsene eingestellt ist.
  • MedizinKinder wiegen realistisch. Bisher wurde ihr Gewicht wie bei Erwachsenen berechnet, und ein Vierjähriger wog 24 statt rund 16 kg.
  • MedizinDie eGFR im Labor folgt dem Kreatinin, bei Kindern nach der Kinderformel. Bisher stand neben erhöhtem Kreatinin oft eine gesunde Niere.
  • NeuPatienten, deren Übergabe einen Zugang, Volumen oder i.v.-Gaben nennt, kommen mit diesem Zugang an. Bisher hatte niemand einen.
  • BehobenDie Beckenschlinge und die HWS-Schiene aus der Übergabe des Rettungsdienstes zählen jetzt als Ruhigstellung.
  • BehobenDie Vitalkontrolle bei der Triage zählt jetzt als Messung und veraltet nicht sofort wieder.
  • BehobenZeigt der Befund die Ursache eindeutig, zählt sie jetzt auch als richtige Hauptdiagnose, nicht nur das Krankheitsbild.
  • MedizinWährend einer Reanimation laufen Reanimationsmedikamente über den Reanimationsablauf; andere Mittel bekommen einen Hinweis, und falsche Gegenanzeigen werden nicht mehr gemeldet.
  • BehobenBei Verstorbenen und im Kreislaufstillstand verändert eine Infusion die Werte nicht mehr, das Zimmer zeigt ohne Kreislauf keinen Puls, und das Triage-Abzeichen verschwindet.
  • BehobenMedikamente, die nicht auf Lager sind, bleiben in der Liste stehen, ausgegraut und mit dem Hinweis auf die Apotheke. Bisher verschwanden sie einfach.
  • BehobenDas Wartezimmer sortiert nach dem, was man sieht: wer nicht ansprechbar ist, steht oben, danach wer schläfrig ist, und beide sind markiert.
  • BehobenJeder Patient hat seine eigene Vorgeschichte. Bisher hatten alle dieselbe Allergie, dieselbe Vorerkrankung und dieselbe letzte Mahlzeit.
  • BehobenDie Zimmerwahl sagt dir, wenn du auf der Station eines Zimmers nicht im Dienst bist.
  • BehobenNach der Übergabe an den Bestatter und nach der Verlegung in die Psychiatrie erscheint wieder eine Meldung mit dem Ergebnis.
  • BehobenEin abgerechneter Fall taucht nicht mehr als offener Fall wieder auf.
  • BehobenEntlassungen in der Psychiatrie zählen jetzt richtig in deine Statistik.
  • BehobenDer Erfolg „Facharzt“ gehört zur Laufbahn in der Klinik und wird im Rettungsdienst nicht mehr mit dem Rang vergeben.
  • BehobenDer Schichtplan der Wache trägt Dienste auch kurz nach Mitternacht am richtigen Tag ein.
  • BehobenDie CT-Angiografie ist vorerst nicht wählbar, und der Bildbetrachter nennt Schichten und Cine nur beim CT.
  • BehobenDer Tagesbonus hat neue Texte, und der Ruf-Wert heißt überall Ansehen, auch auf dem Dashboard und in der Rangliste.
  • BehobenEinzahl und Mehrzahl stimmen („1 Fall“ statt „1 Fälle“), Meldungen enden nicht mehr mit zwei Punkten, und die Spieltexte kommen ohne Gendersternchen aus.

v0.101.29· Die Schürfwunde heilt

  • BehobenDie Kosten des KI-Anrufers in deiner Schichtübersicht stimmen jetzt. Bisher stand dort immer 0,00 €, weil jeder einzelne Anruf auf null gerundet wurde.
  • BehobenDie Einsatzkarte in der Leitstelle zeigt den aktuellen Funkstatus. Bisher stand dort bis zu zwei Minuten lang ein alter Status, etwa „Anfahrt“, obwohl das Fahrzeug längst am Einsatzort war.
  • BehobenIn der Leitstelle zählt eine Frage jetzt für alles, wonach sie fragt, und was der Anrufer von sich aus sagt, gilt als gegeben. Bisher wurde je Gespräch nur eine Angabe abgehakt, und man musste nach Dingen fragen, die der Anrufer längst gesagt hatte.
  • NeuDie Platzwunde am Kopf lässt sich jetzt chirurgisch versorgen. Sie fehlte in der Liste der Eingriffe, obwohl sie zu den häufigsten Wunden einer Notaufnahme gehört.
  • NeuFür Schürfwunden gibt es einen kleinen Eingriff ohne Naht: reinigen und verbinden, in der Notaufnahme oder im OP-Saal. Danach heilt die Wunde, denn eine Schürfwunde muss nicht verschlossen werden. Das gilt auch für die Versorgung am Materialwagen.
  • BehobenDie Wundversorgung sagt jetzt, wenn sie noch nicht reicht. Unter 65 Prozent Qualität infiziert sich eine Wunde weiter, und bisher stand das nirgends.

v0.101.28· Der Befund steht im Bild

  • MedizinBeim venösen Zugang heißt der untere Punktionsort jetzt Unterarm distal. Das Bild zeigt die Innenseite des Arms, der Handrücken war dort gar nicht zu sehen.
  • MedizinEine Verletzung an Hand oder Fingern heißt in der Wundversorgung jetzt Hand und nicht mehr Arm, im Versorgungsbericht ebenso, und ein gebrochener Finger bekommt eine Schiene statt eines Unterarmgipses. Verletzungen am Brustkorb haben eine eigene Region.
  • NeuDie Besatzung, die ein Fahrzeug ohne Spieler fährt, heißt jetzt Wachbesatzung.
  • BehobenBei der chirurgischen Wundversorgung liegen die Trefferpunkte wieder auf der Wunde. Bisher stand das Bild schmal in der Mitte, die Punkte waren aber über die ganze Breite verteilt: ein Klick genau auf die sichtbare Kruste zählte oft nicht, und der Container lag neben dem Bild.
  • BehobenFahrzeuge ohne Besatzung fahren ihre Einsätze jetzt auch dann zu Ende, wenn niemand die Leitstelle offen hat. Bisher standen sie still, bis jemand hineinsah: kein Funkspruch, keine Voranmeldung, keine Abrechnung.
  • PerformanceDie Klinik speichert ruhiger. Bisher lud ein offener Tab mit laufender Infusion etwa jede Sekunde den ganzen Klinikstand hoch, und auch eine Klinik, in der gerade nichts passiert, mehrmals je Minute. Jetzt liegen mindestens fünf Sekunden dazwischen, und was in der Zeit passiert, wird im nächsten Schritt mitgespeichert. Wer den Tab wechselt oder die Seite verlässt, speichert sofort.
  • BehobenEin entlassener Patient kommt nicht mehr zurück. Fiel eine Entlassung mit dem Speichern eines anderen Stands zusammen, stand der Patient Sekunden später wieder in der Klinik, und eine geleerte Klinik füllte sich wieder. Neu aufgenommene Patienten und die deiner Mitspieler kommen weiterhin an.
  • BehobenWer eine Klinik besitzt, darf dort auch Zimmer und Stationen umbenennen. Bisher entschied das ein Eintrag in der Mitgliederliste, und der konnte veraltet sein: dann durfte der Inhaber es in seiner eigenen Klinik nicht. Die Mitgliederliste zeigt den Inhaber jetzt auch dann mit Krone, wenn er dort als Admin oder Mitglied geführt war.
  • BehobenDie Bildunterschrift unter CT, MRT und Röntgen verrät den Befund nicht mehr. Bisher stand unter dem Bild zum Beispiel „pathologischer Befund: appendicitis“, und unter einem gesunden Bild, dass nichts zu finden ist. Jetzt musst du es im Bild sehen. Außerdem stellt sich das CT-Gerät auf das Protokoll der Anordnung ein: ein CT Abdomen beginnt nicht mehr beim Schädelprotokoll.
  • BehobenDer Therapiefortschritt zählt erst, wenn du behandelt hast. Bisher stand eine unbehandelte Blinddarmentzündung bei Ankunft schon bei 34 Prozent, mit „Operative Versorgung abgeschlossen“, und der Balken lief rückwärts, sobald es der Patientin schlechter ging. Ein kritischer Patient gilt außerdem nicht mehr als stabilisiert, solange er kritisch ist.
  • BehobenEine eigene Klinik wird jetzt in einem Schritt gegründet. Bisher konnte die Gründung auf halbem Weg stehen bleiben: Einlage bezahlt, Klinik angelegt, aber du warst nicht Mitglied und kamst nicht hinein. Jetzt klappt entweder alles, oder es wird nichts abgebucht.
  • BehobenPatienten, die das Haus ohne dich verlassen, werden jetzt abgerechnet. Holt der Bestatter einen Verstorbenen von selbst ab oder geht ein Patient nach zwei Tagen ohne Behandlung gegen ärztlichen Rat, bekamen Klinik und Behandlungsteam bisher gar nichts, obwohl der Fall behandelt worden war. Jetzt gibt es einen Teil des Fallwerts: die Hälfte für Verstorbene, wie beim Bestatter, ein Viertel für den Weggang gegen ärztlichen Rat. Ein abgelaufener Fall des Tages bleibt ohne Vergütung.

v0.101.27· Zwölf Ableitungen

  • BehobenDie Akte zeigt jetzt, ab wann ein Patient wirklich entlassbar ist. Bisher stand dort eine „Mindestdauer“, die gar nicht die Grenze war: bei der Bauchchirurgie hieß es 16 Stunden, entlassbar war der Patient auch bei vollständiger Behandlung frühestens nach 28,5. Die Zeiten selbst sind unverändert; geändert ist nur, was angezeigt wird.
  • NeuDas 12-Kanal-EKG zeigt das Herz des Patienten. Bisher hatte das Gerät zwölf fest gezeichnete Kurven und für den Befund fünf Beispielbilder: ein Vorhofflimmern hatte P-Wellen in allen zwölf Ableitungen, ein Linksschenkelblock sah aus wie ein gesundes Herz. Jetzt werden die Ableitungen aus der Herzachse berechnet, wie am echten Patienten: ein Hinterwandinfarkt hebt II, III und aVF und senkt I und aVL spiegelbildlich, ein Linksschenkelblock hat tiefe Komplexe in V1, ein Rechtsschenkelblock sein doppeltes R.
  • NeuUnd du befundest das EKG jetzt selbst. Das Gerät schreibt keine fertigen Zeiten mehr hin. In der Einzelansicht misst du mit dem Zirkel: ziehen, und darunter stehen Millisekunden und Millivolt. Im Befundfenster steht ein Befundbogen in der Reihenfolge einer Klinik, von der Frequenz über Lagetyp, PQ-Zeit und ST-Strecke bis zur Beurteilung. Jede Zeile ist freiwillig. Nach dem Speichern siehst du je Zeile, ob sie stimmt, und bei einer falschen, wo im Bild es zu sehen gewesen wäre.
  • NeuUnd der Ausdruck in der Akte ist die Aufzeichnung dieses Patienten und kein Beispielbild. Die Zeiten daneben stehen für denselben Patienten jedes Mal gleich da; bisher wurden sie bei jeder Aufzeichnung neu ausgewürfelt.
  • BehobenIm OP-Saal hängt jeder Patient am Monitor. Bisher zeigte die Monitorleiste im OP „Monitor ist aus.“, auch während einer Laparotomie. Kommt ein Patient in den OP-Saal, wird der Monitor jetzt eingeschaltet und angeschlossen, und die Zimmerkarte des OP-Saals zeigt seine Werte und seine Kurve wie die der Intensivstation.
  • BehobenUnd die Zimmerkarte der Intensivstation zeigt keine Werte mehr von einem ausgeschalteten Monitor. Sie meldete „Monitoring aktiv“ mit vier frischen Zahlen, während das Gerät im Zimmer aus war. Jetzt steht dort „Monitor aus“, grau und mit Strichen.
  • NeuAm Gerät lässt sich die Verstärkung umstellen (5, 10, 20 mm/mV), wie am echten: eine flache P-Welle erkennt man bei 20, ein hoher Komplex bleibt bei 5 im Bild. Und die Kurve läuft im Takt des Herzens statt für jeden Patienten gleich schnell.

v0.101.26· Das EKG zeigt den Rhythmus

  • MedizinEine Schürfwunde bringt kein Kind mehr um. Bisher infizierte sich jede Wunde gleich schnell: eine Schürfwunde am Knie genauso wie ein offener Bauchschnitt. Ein sechsjähriges Kind, grün triagiert, war nach zweieinhalb Stunden tot. Jetzt gibt es drei Klassen (oberflächlich, tief, operativ) und eine Grenze dafür, was eine Wundinfektion allein anrichten darf: sie macht Fieber, treibt den Puls und macht instabil, aber sie tötet nicht. Wer daran stirbt, stirbt an einer Sepsis oder einer Blutung, und die haben ihren eigenen Verlauf. Der Bauchschnitt bleibt genauso gefährlich wie vorher.
  • BehobenUnd ein abgebrochener Eingriff zählt nicht mehr als durchgeführt. Ein abgebrochener Wundverschluss galt als Wundversorgung, obwohl die Wunde offen liegt.
  • NeuDas EKG ist keine Zeichnung mehr. Bisher gab es im ganzen Spiel genau eine Kurve, einen Sinusschlag aus fünfzig festen Zahlen, den der Monitor nur schneller oder langsamer durchschob. Vorhofflimmern sah aus wie Sinus, nur schneller: mit P-Welle, obwohl es keine geben darf, und mit gleichmäßigen Abständen, obwohl gerade die Unregelmäßigkeit die Diagnose ist. Jetzt entsteht die Kurve aus dem Rhythmus: dreiundzwanzig Rhythmen, vom Vorhofflimmern über die AV-Blöcke bis zum Schrittmacher, jeder mit seiner eigenen Form, seiner eigenen Überleitung und seinen eigenen Abständen.
  • BehobenUnd die Kurve auf der Intensivkachel läuft im Takt des Herzens. Sie hatte ihren eigenen festen Pfad mit fester Geschwindigkeit: ein Patient mit Puls 138 bekam dieselbe Kurve wie einer mit 45. Beim Kammerflimmern steht jetzt eine Flimmerkurve statt eines Textkastens, und der Name steht darüber.

v0.101.25· Zwei Sackgassen im Klinikbetrieb

  • BehobenAuf der Intensivstation war nach dem ersten Eingriff Schluss. Wer einen ZVK gelegt hatte, bekam danach keinen arteriellen Zugang mehr angeboten, auch nicht bei fehlgelegtem Katheter. Drainage, ZVK, Arterie und Kardioversion sind Handgriffe am Bett und stehen jetzt nacheinander zur Wahl. Im OP-Saal bleibt es ein Eingriff je Aufenthalt.
  • BehobenUnd in der Notaufnahme ließ sich an keiner Kasse ein Notfallwagen kaufen: weil der Schockraum von Anfang an einen hat, fiel er aus dem Angebot der ganzen Station. Jetzt fällt ein Gerät erst dann aus dem Stationsangebot, wenn es in jedem Zimmer schon steht.

v0.101.24· Patienten lassen sich entlassen

  • MedizinPatienten lassen sich endlich entlassen. Wer eine Wunde im OP genäht hat, bekam dafür keinen Fortschritt: der Eingriff wurde an drei Stellen nicht mitgezählt, und die genähte Fingerwunde kam nie über 72 von 90 Prozent. Auch die Ruhigstellung im Eingriff und das Röntgenbild, das dabei entsteht, zählen jetzt.
  • MedizinUnd geschlossene Verletzungen müssen keine Wunde mehr versorgen, die es nicht gibt. Eine eingerichtete Schulter, ein Wirbelbruch, ein Kompartmentsyndrom: sie standen auf der Traumaliste und sollten dort spülen und nähen. Sie haben jetzt ihre eigene Liste, mit Bildgebung, Reposition, Schmerztherapie und der Kontrolle von Durchblutung, Motorik und Sensibilität. Die eingerichtete Schulter war vorher rechnerisch nie entlassbar.

v0.101.23· Verlauf statt Standbild

  • NeuUnd ein Kind am Einsatzort sieht jetzt wie ein Kind aus. Bisher wurde die Figur eines jungen Erwachsenen gezeichnet. Gilt für sitzende Patienten; liegend kommt später.
  • MedizinKinder haben endlich Kinderwerte. Ein Sechsjähriger kam mit 127 zu 83 in die Notaufnahme, normal wären etwa 100 zu 60. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck werden jetzt für das Alter gerechnet, und zwar so, dass die Krankheit erhalten bleibt: ein septisches Kind ist genauso tachykard wie ein septischer Erwachsener, nur von einem höheren Ruhewert aus. Das ändert auch die Ersteinschätzung, denn die hängt an diesen Zahlen.
  • BalanceAsthmaanfall und Austrocknung bei Brechdurchfall treffen jetzt immer ein Kind, wie Fieberkrampf und Pseudokrupp. Die Vorabinfos dazu („Prednisolon rektal", „5 ml/kg oral versucht") gibt es beim Erwachsenen nicht.
  • MedizinNeun der zwölf Eingriffe haben am Patienten nichts geändert. Eine vollständig durchgeführte Kardioversion ließ die Tachyarrhythmie weiterlaufen, der Blinddarm kam heraus und die Entzündung blieb, der Stent lag und der Infarkt blieb. Jetzt trägt jeder Eingriff, was er behandelt, und der Verlauf liest es, auf demselben Weg wie bei den Medikamenten. Ein abgebrochener Eingriff zählt dafür nicht.
  • BehobenIn der Leitstelle lag das Pagerfenster über „Schicht abrechnen". Die Fußleiste hat jetzt Platz darunter. Der Arbeitsplatz scrollt nicht, es gab also keinen Weg, den Knopf freizulegen.
  • BehobenDer Knopf „Dokumente" beim verstorbenen Patienten öffnete eine leere Seite. Er zeigt jetzt die Papiere.
  • BehobenAm Notruf stand manchmal eine Zeile im Funkfenster, die niemand sagen wollte: „ANGABEN: ort, zugang", angehängt an die Antwort des Anrufers. Sie ist weg. Und die Angaben, die sie meldet, werden jetzt auch dann in der Abfrageliste abgehakt, wenn der Anrufer sie im selben Atemzug nennt.
  • MedizinDie Vitalwerte der meisten Patienten standen still. Wer keine Lungenembolie, keinen Herzinfarkt und keine Sepsis hatte, behielt Blutdruck, Sättigung und Atemfrequenz unverändert, ganz gleich, was du getan oder gelassen hast. Jetzt folgen sie dem Zustand: Schmerzen treiben Puls und Atmung, eine Entzündung macht Temperatur, ein schwacher Kreislauf senkt den Druck, und Atemnot kostet Sättigung. Und alles läuft auf einen Wert zu und bleibt dort, statt immer weiter abzurutschen.
  • MedizinDer Pneumothorax hat einen eigenen Verlauf. Unbehandelt spannt er sich: die Sättigung fällt, der Puls steigt, der Druck geht herunter. Die Thoraxdrainage wendet das. Sauerstoff allein hält die Zahl am Monitor und nicht den Patienten.
  • MedizinUnd die chirurgischen Fälle ebenso: Schenkelhalsfraktur, Appendizitis, Gallenblase, Bauchraum. Unversorgt steigt die Entzündung über Stunden, mit Fieber und steigendem Puls. Ein Antibiotikum bremst sie, die Operation beseitigt die Ursache, und sie läuft danach nicht wieder ab.

v0.101.22· Die Gerätetafeln reagieren schneller

  • PerformanceDie Gerätetafeln auf der Intensivstation und im OP bauen sich nicht mehr bei jeder Kleinigkeit neu auf. Beatmungsgerät, Perfusorturm, Dialyse und Materialwagen reagieren dadurch schneller, und ein Eingabefeld verliert nicht mehr mitten im Tippen den Fokus.
  • MedizinEin Fieberkrampf und ein Pseudokrupp treffen jetzt immer ein Kind. Beides gibt es beim Erwachsenen nicht: der Fieberkrampf ist an das Kleinkindalter gebunden, und der Pseudokrupp hängt an der Enge der kindlichen Atemwege. Bisher landeten sie in zwei von drei Fällen bei einem Erwachsenen. Alle anderen Kinderfälle bleiben, wie sie sind: eine Fraktur oder ein Asthmaanfall trifft Erwachsene genauso.
  • MedizinDie Schmerzstärke steht nur noch in der Akte, wenn du nach ihr gefragt hast. Bisher genügte jede Frage, in der das Wort Schmerzen vorkam: gemessen zählten vierzehn von fünfzehn Fragen als Skalenfrage, auch „Hatten Sie plötzlich starke Kopfschmerzen?". Wer nicht nach der Zahl fragt, findet in der Akte jetzt „Nicht erhoben".
  • BehobenUnd „Nehmen Sie Schmerzmittel?" gilt als Frage nach Medikamenten, nicht als Frage nach Schmerzen. Bisher wurde die Schmerzfrage abgehakt und die Medikamentenfrage blieb offen, obwohl der Patient geantwortet hatte.
  • MedizinIn der Fallliste steht jetzt, wie alt ein Wert ist. Blutdruck und Temperatur werden von Hand gemessen und altern; bisher sah ein Wert von vor vier Stunden genauso aus wie ein eben gemessener, und ein Wert, der noch nie gemessen wurde, genauso wie beide. Ein Fall aus der Praxis: eine Siebzehnjährige stand als „grün, 36,8 °C" in der Liste, während sie bewusstlos war und 40,9 °C hatte - die 36,8 waren der Startwert, den niemand gemessen hatte. Nicht gemessene Werte heißen jetzt „nicht gemessen", und alte tragen ihr Alter.
  • BehobenDie Prüfung „RTH (Vertiefung)" versprach „14 aus 8 Fragen" und stellte acht. Sie stellt jetzt acht und sagt es auch, und die Zeit ist auf acht Fragen bemessen statt auf vierzehn. Und wo gar nicht ausgewählt wird, steht nicht mehr „15 aus 15 Fragen", sondern „15 Fragen".
  • BehobenErfahrungspunkte heißen überall EP. Sieben Stellen sagten XP, darunter das Aktivitätsprotokoll, also die Zeile, die du nach jeder Handlung liest, und der Rangvorteil „Kurs-Bonus". Gemeint war immer dasselbe.
  • BehobenDie Leitstelle sagt nicht mehr „Kein laufender Einsatz", während oben ein Wagen auf Anfahrt steht. Die Einsatzliste wird nur alle zwei Minuten geholt, das Fahrzeugtableau alle sechs Sekunden; in der Lücke stand die Behauptung direkt unter deiner eigenen Disposition. Jetzt steht dort, dass die Liste gleich nachgezogen wird, und nach dem Absenden wird sie sofort geholt.

v0.101.21· Rechtschreibung, Krisennummern und ein Dienst, der endet

  • BehobenBlockierte Zimmer geben sich von selbst wieder frei. In einer Klinik hielt eine Patientin drei Zimmer besetzt, obwohl sie in keinem davon lag: die Karten zeigten „0 Patienten aktiv" und „1 von 2 Betten belegt" nebeneinander, und wer das Zimmer belegen wollte, kam nicht hinein. Ein Zimmer hält jetzt nur noch, wer es auch als seines führt; was dabei freigegeben wird, steht im Aktivitätsprotokoll.
  • BehobenFünfzig Stellen im Spiel schrieben Umlaute als zwei Buchstaben aus, darunter Nebenwirkungen von Medikamenten und Untersuchungsbefunde, also Text, den du in jeder Akte liest. Sie heißen jetzt alle richtig, und das Spiel merkt selbst, wenn ein Wort wieder falsch geschrieben wird: es vergleicht sich mit den eigenen Texten.
  • BehobenDer Hinweis in der Psychiatrie nennt jetzt auf jedem Reiter dasselbe. Auf der Übersicht stand eine kürzere Fassung mit nur einer Nummer, ohne die 112 und ohne den Weg zur Seite „Hilfe in einer Krise" - ausgerechnet auf dem Reiter, den man zuerst sieht. Überall stehen jetzt beide Nummern der Telefonseelsorge, die Erreichbarkeit rund um die Uhr, der Notruf und der Link. Auch auf der Hilfeseite.
  • BehobenDein Dienst in der Notaufnahme endet jetzt von selbst, wenn du weg bist. Bisher galt eine Dienstmeldung zwanzig Stunden: wer abends den Tab schloss, stand am nächsten Morgen noch im Dienst, die Klinik galt für alle anderen als besetzt, und wer sie dann öffnete, bekam Patienten für einen Arzt, den es gar nicht gab. Zehn Minuten ohne Lebenszeichen beenden den Dienst, und im Protokoll steht, dass es passiert ist.
  • BehobenDer Übungsfall im Schnellstart kostet kein Geld mehr. Die Akte, die er öffnet, ist dieselbe wie für echte Patienten, und „Labor anfordern" hat darin wirklich vom Konto abgebucht, ohne dass ein Patient etwas davon hatte. Jetzt bleibt alles folgenlos, und ein Band in der Akte sagt, dass es eine Simulation ist.
  • MedizinEin Eingriffsschritt wirkt nur noch, wenn er gelingt. Eine Thoraxdrainage in Fehllage hat den Pneumothorax trotzdem entlastet, obwohl der Text zur Komplikation ausdrücklich sagt, dass sie nicht fördert und sich die Lunge nicht anlegt; dasselbe beim zentralen Venenkatheter. Die Folgen der Fehllage treffen dich weiterhin, und eine Fehllage, die du behoben hast, macht die späteren Schritte nicht wertlos.

v0.101.20· Das Wachen-Gehalt wird einmal ausgezahlt

  • BehobenDein Wachen-Gehalt wurde bei jedem vollständigen Laden der Seite erneut gutgeschrieben. Also bei jedem F5, jedem zweiten Tab, jedem Link von außen; ein Wechsel innerhalb des Spiels nicht. Derselbe Betrag stand dadurch einundneunzigmal im Kontobuch. Die Auszahlung läuft jetzt auf dem Server: sie liest den offenen Betrag, schreibt ihn gut und streicht ihn im selben Zug, und ein zweiter Versuch findet nichts mehr vor.
  • SicherheitOffene Gehälter einer Wache lassen sich vom Browser aus nicht mehr ändern, genau wie die Wachenkasse. Was der Gehaltslauf einträgt und was die Abholung streicht, entscheidet nur noch der Server.
  • BehobenZweimal stand dasselbe Wort mit zwei Zahlen auf einem Bildschirm. In der Leitstelle oben „Einsätze 0" und unten gleichzeitig „Letzte 12 h · Einsätze 4"; oben heißt die Kachel jetzt „Laufend", denn sie zählt die gerade offenen. Und auf der Übersicht stand links „Aktuelle Stufe 44" und rechts „Stufe 45" für dieselbe Person; rechts steht jetzt „bis Stufe 45".
  • BehobenAchtundzwanzig Eingabefelder sahen aus wie Fließtext: kein Rahmen, kein Innenabstand. Am deutlichsten in der Psychiatrie, wo das Feld für die Einzahlung das einzige der Seite ist und nichts daran erkennen ließ, dass man die Zahl ändern kann. Sie tragen jetzt dieselbe Gestaltung wie die Felder in der Klinik.
  • BehobenEurobeträge sehen überall gleich aus. Auf der Kursseite standen „85000€" und „148750€" ohne Tausenderpunkt, zwei Zentimeter darüber dein Guthaben mit; in der Psychiatrie standen „39.920€" und „39.920 €" gleichzeitig auf einer Seite. Achtundvierzig Stellen sind umgestellt, darunter Auszahlungen, Strafen und Schichtabrechnungen.

v0.101.19· Die Leitstelle sagt, was sie weiß

  • BehobenDrei Sachen an der Leitstelle. Über dem Abfrageformular stand das Einsatzstichwort, bevor du eine einzige Frage gestellt hattest, also genau das, was du erst herausfinden sollst; dort steht jetzt der Einsatzort. Der Sendeknopf bot ein Fahrzeug an, das die Liste darüber schon gesperrt hatte, und behielt deine Auswahl über den Anrufwechsel hinweg. Und das Funkprotokoll zeigt zu jeder Statusziffer die Bedeutung und eine Uhrzeit.
  • BehobenDie Leitstelle zählt ein Fahrzeug mit KI-Besatzung nicht mehr als frei. Bisher stand in der Kopfzeile „Gebunden 0 · Frei 5", während links daneben ein Wagen mit Status 3 auf Anfahrt war. Jetzt fällt jedes Fahrzeug mit laufendem Einsatz aus der Zahl heraus, gleich wer darauf sitzt.
  • BehobenDeine Profilseite zeigte eine Erfolgsquote, mit der niemand rechnet. Sie nahm alle Fälle deiner Laufbahn, während für den Rang seit dem 22.08. nur die letzten 50 zählen. Ein Konto las dort 98 Prozent, sein Rang lief mit 34; ein anderes las 25 und wurde mit 100 geführt. Jetzt steht überall dieselbe Zahl, auch in der Zeile zum nächsten Rang.
  • BehobenEin Datum sieht jetzt überall gleich aus. Derselbe Tag stand je nach Seite als „9.9.2026, 19:52:21", „09.09., 17:21" oder „8.9.2026" da; gezählt wurden fünfzehn verschiedene Schreibweisen. Jetzt gibt es fünf feste Formen mit führender Null und ohne Sekunden. Am Monitor und im Reanimationsprotokoll bleiben die Sekunden: dort misst man in Sekunden.
  • BehobenKleinkram am Text. Der Fortschritt deiner Fachrichtung listete die Handgriffe als „auscultations“, „ecgs“ oder „labsOrdered“; sie heißen jetzt auf Deutsch. Über den sechs Karten stand „Case-Progress intern“, jetzt „Fortschritt“. Im Erfolg „Assistenz-Allrounder“ hieß dasselbe Minispiel in zwei Zeilen einmal „RR-Minigame“ und einmal „NIBP-Minispiel“; es heißt überall Blutdruck-Minispiel. Und die Rollen schreiben sich einheitlich mit Schrägstrich, vom Notarzt/-ärztin bis zur Apotheker/in.

v0.101.18· Der Eingriff zählt

  • BehobenDie Textbausteine stehen jetzt an dem Feld, an das sie gehören. Am Feld „Eingriff" des OP-Berichts wurden bisher drei Nachsorgebausteine angeboten, darunter „Wundkontrolle täglich, Fadenzug nach zehn Tagen"; am Feld „Todeszeit" des Totenscheins die Bemerkungen zur Leichenschau. Wo es für ein Feld nichts gibt, fehlt jetzt auch der Knopf. Eigene Bausteine aus dem Profil stehen weiterhin an jedem Feld.
  • BehobenEin Konto, ein Wort: das persönliche Geld heißt überall „Guthaben" und nicht mehr an fünf Stellen „Wallet", das der Klinik überall „Krankenhauskonto". Und wo „pro Intervall" stand, steht jetzt, wie lang das Intervall ist.
  • BehobenBei einer staatlichen Rettungswache stand „Landesbetrieb: Name und Struktur sind staatlich vorgegeben", und direkt darüber ließ sich der Name ändern, für alle Mitglieder auf einmal. Das Feld ist jetzt zu, und der Kasten sagt, warum.
  • MedizinWer reanimiert wird, steht jetzt ganz oben in der Fallliste, in einer eigenen Gruppe „Reanimation läuft". Bisher stand eine Patientin im Kreislaufstillstand dort wie jeder andere orange Patient daneben: derselbe Kasten, dieselben zwei Knöpfe, kein Wort von Reanimation. Neben dem Namen steht jetzt der Rhythmus mit Uhrzeit, alle Werte in der Zeile sind live, und ein Knopf führt direkt zum Reanimationswagen im Zimmer.
  • BehobenIn den Kurstexten und in den Patientenakten fehlten 96 Umlaute: der Rettungssanitäter, die Gehfähigkeit, die Räume und Geräte einer Klinik, und in der Allergieliste jedes zweiten Patienten stand eine Nuss ohne Umlaut. Alle 96 stehen jetzt richtig da. Betroffen waren vor allem die Kursblöcke zu Betriebswirtschaft, Führung und Leitstelle sowie die Angaben zu Medikation, Vorerkrankungen und letzter Mahlzeit. Elf weitere standen im Datenschutzabschnitt der Einstellungen, auf der Neuigkeitenseite und im Passwortdialog.
  • MedizinEin Eingriff zählte bisher gar nicht für den Behandlungsfortschritt. Wer eine Notfall-Laparotomie mit vierzehn Schritten vollständig durchgespielt hatte, stand bei 14 Prozent und war dauerhaft nicht entlassbar. Und der kritische Punkt „Wundreinigung" war unerfüllbar, weil der Spülschritt anders heißt, als die Entlassung ihn suchte.
  • MedizinBauchfälle bekommen jetzt eigene Kriterien. Ileus, Hernie, Appendizitis, Gallenkolik und Harnleiterstein liefen auf dem Traumaplan und verlangten dafür eine Trauma-Bildgebung, eine Schiene und eine freigegebene Halswirbelsäule. Statt dessen stehen dort jetzt Bildgebung, der Eingriff, die Wundversorgung, die Darmtätigkeit und der Kostaufbau.

v0.101.17· Der Pager wird ruhiger

  • BehobenIn der Übersicht stand eine Verstorbene unter „Aktive Patienten", mit der Marke „Triagiert". Sie zählt dort nicht mehr mit. Und die EP-Zahl im Kopf bekommt denselben Tausenderpunkt wie der Kontostand daneben, mit etwas Luft zur Stufe.
  • BehobenGespeicherte Dokumente verschwanden nach einer Sekunde wieder, und eine Zimmerzuweisung kam nur halb an: das Zimmer hielt den Patienten, der Patient wusste nichts davon und belegte am Ende drei Zimmer gleichzeitig. Beides hatte dieselbe Ursache im Abgleich mit dem Server, und beides ist behoben. Ein fehlgeschlagenes Speichern meldet sich außerdem als Fehlschlag, statt „gespeichert" zu sagen.
  • SicherheitDer geschlossene Shop hielt nur die Maus auf. Mit der Tabulatortaste landete man auf jedem der achtzehn Kaufknöpfe, denn gesperrt war allein das Klicken. Jetzt ist die ganze Seite aus der Tastaturreihenfolge genommen, jeder Knopf ist deaktiviert, und der Server lehnt eine Gutscheineinlösung ab, solange der Laden zu ist. Die Meldung bleibt, wie sie ist.
  • BehobenDeine Klinik meldete einen Mitarbeiter zu viel: der Träger („Staat") stand als erste Zeile in der Mitgliederliste und wurde mitgezählt. Er steht jetzt über der Liste, als das, was er ist.
  • NeuDie Notrufabfrage ist ein Gespräch. Statt sieben fester Fragen zum Anklicken tippst du, was du wissen willst, und der Anrufer antwortet darauf. Über dem Feld steht, welche Angaben noch fehlen, als Stichwort und nicht als fertige Frage. Und wenn die Antwort aus der hinterlegten Auskunft kam statt vom Anrufer, steht das jetzt dran.
  • BehobenIn der Klinikauswahl stimmten vier Angaben nicht. Jede Klinik gehörte dem „Staat", auch die drei, die Spielern gehören. Die Fachrichtung stand als Datenbankwert da („general", „emergency"). Bewertung und Stufe waren bei jeder Klinik 0 und 1, was sich wie „schlecht bewertet" liest und „noch nicht bewertet" heißen sollte: der Stern fällt jetzt weg. Und bei deiner eigenen Klinik stand „Beitreten"; sie steht jetzt oben und du betrittst sie.
  • BehobenDer Pager war Spam. Maria Hoffmann stand neunmal in der Alarmliste, wortgleich, es änderte sich nur die Herzfrequenz. Die Sperre gegen Doppelmeldungen hatte ein Fenster von acht Minuten, der Takt läuft alle elf bis achtzehn: sie hat nie gegriffen. Jetzt gibt es eine Meldung je Patient und Anlass, mit Beginn und Anzahl, und was du wegdrückst, bleibt eine Stunde weg. Wird es dringender, meldet es sich sofort wieder.
  • MedizinUnd die Meldung nennt die Ursache statt des Symptoms: bei einer Unterzuckerung stand „ist kreislaufkritisch bei Tachykardie (HF 141/min)", und die Tachykardie ist nur die Folge. Wer danach die Tachykardie behandelt, behandelt das Falsche. Die Wartezeit steht außerdem als „20 h 13 Min." da statt als „1213 Min.".
  • BehobenEine private Klinik ließ sich überhaupt nicht gründen: der Versuch endete mit einer Fehlermeldung der Datenbank, die niemandem etwas sagt, und ließ sich beliebig oft wiederholen. Eine öffentliche ging mit derselben Eingabe sofort. Der Grund: der Eigentümer durfte seine eigene Klinik im Augenblick des Anlegens nicht lesen. Gescheiterte Gründungen stehen jetzt außerdem im Protokoll.

v0.101.16· Die Untersuchung sagt, was sie sieht

  • MedizinIn der Warteliste stand „Renate Klein (13J) · Trinkt nicht mehr, kaum noch nasse Windeln". Kindgerechte Fälle bekamen alle dieselbe Altersspanne von 2 bis 13, auch die, die es nur im Kleinkindalter gibt: ein Fieberkrampf mit dreizehn ist per Definition keiner, und bellender Husten mit Stridor in dem Alter ist etwas anderes als Pseudokrupp. Krupp und Fieberkrampf treffen jetzt Kinder bis fünf, die Austrocknung bis acht, und der Windeltext ist ersetzt.
  • BehobenAuf der Rangliste stand bei deiner Position ein Strich, sobald du nicht unter den ersten 50 bist. Daneben standen deine richtigen Zahlen, und der Strich sah aus, als fehle ein Wert. Jetzt steht dort „50+" mit einem Satz dazu; Personalkonten, die absichtlich nicht gewertet werden, bekommen ihren eigenen.
  • BehobenIm Wissensmodul war „Schmalkomplex" nicht zu finden, obwohl der Abschnitt da ist: mitten im Wort stand ein unsichtbares Zeichen, das die Suche nicht überspringt. Wer während einer Behandlung nachgeschlagen hat, bekam gesagt, es gebe dazu nichts.
  • NeuDie Psychotherapie ist jetzt eine eigene Entscheidung. Bisher kam sie stillschweigend mit dem Therapieschema mit, ohne dass du sie je angeklickt hast. Bei Borderline, PTBS und Anorexie trägt sie die Behandlung, es gibt dort keine zugelassene Medikation für die Grunderkrankung: genau dort wurde sie dir abgenommen. In der Therapiephase steht dafür jetzt ein Knopf.
  • MedizinIm psychiatrischen Aufnahmegespräch zählten drei Pflichtfragen nicht, wenn du sie in eigenen Worten gestellt hast: „Haben Sie Gedanken daran, sich das Leben zu nehmen?", „Welche Medikamente nehmen Sie zurzeit ein?" und „Waren Sie schon einmal in psychiatrischer Behandlung?". Der Patient hat jedes Mal geantwortet, der Haken blieb aus, und der Abschlussbericht warf dir hinterher vor, du hättest nicht gefragt. Ein eingeschobenes Wort genügte dafür.
  • MedizinBeim Abtasten des Bauches war jeder Fall derselbe: rechter Ober- und rechter Unterbauch druckschmerzhaft, links weich, egal welche Diagnose. Beim perforierten Magenulkus stand so an zwei von vier Stellen „weich, keine Abwehrspannung", während der Fall selbst einen brettharten Bauch führt. Jetzt hat jede Bauchdiagnose ihr eigenes Tastbild, mit McBurney, Blumberg und Murphy an der richtigen Stelle. Und es gibt einen fünften Punkt: das Epigastrium, wo drei der vier Fälle wehtun.

v0.101.15· Das Telefon legt auf, und das Labor kennt dein Geschlecht

  • MedizinDie Zusammenfassung vor der Triage-Einstufung zeigte Atemfrequenz und Blutdruck nicht, obwohl du sie einen Schritt vorher gemessen hast. Ausgerechnet die beiden Werte, die das Wissensmodul als Notfallkriterien führt: eine Atemfrequenz von 37 stand nirgends, Temperatur und Blutzucker schon. Jetzt stehen alle sechs da, jeder nur wenn er gemessen wurde, und die Warngrenzen sind die aus dem Wissensmodul.
  • BehobenUnd der Knopf am Ende des Patientengesprächs hieß „Weiter zur Triage-Bewertung" und führte zu den Vitalzeichen. Jetzt sagt er, wohin er geht.
  • MedizinBei der Auskultation und beim Fraktur-Check waren links und rechts vertauscht. Wer das Stethoskop auf der linken Bildhälfte ablegte, bekam „Apex links" gemeldet: bei einem von vorn gezeichneten Menschen liegt seine linke Seite aber rechts im Bild. Das betraf auch die Befunde, nicht nur die Beschriftung, also etwa die Seite des abgeschwächten Atemgeräusches beim Pneumothorax. Die Rückansicht und die Palpation waren schon richtig.
  • MedizinDas Labor hat jeden Mann am Referenzbereich einer Frau gemessen. Beim Hämoglobin stand für einen 26-Jährigen „Ref 12-16", richtig sind 13,5 bis 17,5: ein Wert von 13,0 galt damit als normal, obwohl es eine Anämie ist. Umgekehrt wurde eine GGT von 45 angestrichen, obwohl sie es bei ihm nicht ist. Hämoglobin, Hämatokrit, GOT, GPT und GGT tragen jetzt beide Bereiche.
  • MedizinUnd das Wissensmodul lehrt jetzt dieselben Werte, mit denen das Labor rechnet. Beim Calcium, bei den Leberwerten und beim BNP standen zwei verschiedene Zahlen an zwei Stellen. Der Gerinnungswert hieß außerdem „Quick (INR)" und war beides zugleich: Quick ist ein Prozentwert, der INR ein Quotient. Angezeigt wurde immer der INR, und so heißt er jetzt auch.
  • BehobenIn der Leitstelle stand ein Notruf auf „Verbunden", der zwei Tage alt war. Er belegte einen der drei Anrufplätze und sah für den nächsten Disponenten aus wie ein laufender Anruf. Jetzt legt der Anrufer nach einer Viertelstunde ohne Disposition auf, und die Leitstelle sagt es dir, statt die Abfrage wortlos verschwinden zu lassen. Verlässt du den Dienst mit einem offenen Gespräch, endet es schon früher: dort wartet dann niemand mehr.

v0.101.14· Ein Toter hat keinen Sinusrhythmus

  • BehobenDie Zimmerkarte der Intensivstation zeigte über einem Verstorbenen „Monitoring aktiv" mit einer laufenden EKG-Kurve. Die Kurve war fest gezeichnet und nahm nie einen Wert entgegen. Jetzt steht dort die Nulllinie, und wenn ein Rhythmus da ist, steht er als Wort da: Kammerflimmern, PEA, Asystolie.
  • BehobenUnd die Zahlen daneben: eine Herzfrequenz von null wurde als „nicht gemessen" angezeigt, während der Blutdruck auf derselben Karte „0/0" zeigte. Eine Null ist ein Befund. Dasselbe im Übergabe- und im Triageprotokoll der Akte, wo es in ein Dokument ging.
  • BehobenDer Notruftext in der Leitstelle wurde einzeilig abgeschnitten, und ausgerechnet hinten: aus „Ist wach und orientiert" wurde „Ist wac…". Jetzt sind es zwei Zeilen, und der ganze Satz steht beim Darüberfahren da.
  • MedizinIm Alkoholentzug erkannte das Gespräch die Entzugsfragen nicht: „Wann haben Sie zuletzt getrunken" zählte nicht, und nach Krampfanfall oder Delir ließ sich gar nicht fragen. Beides geht jetzt, und die Frage nach dem früheren Entzugsverlauf steht in jedem Entzugsfall fest im Gespräch.
  • BehobenIn der Leitstelle stand „RTW 01 · frei", während in derselben Ansicht daneben sein Einsatz lief: „RTW 01 · Einsatz übernommen, Anfahrt", seit drei Stunden. Die Fahrzeugzeile las den Präsenzkanal, der nur etwas sagt, solange jemand ein Fenster offen hat. Jetzt gilt, was in der Datenbank steht, und die Zeile nennt Anfahrt und Laufzeit wie die Einsatzkarte.
  • BalanceDie Wundversorgung geht jetzt auch in der Notaufnahme. Sie ist der günstigste Eingriff mit dem niedrigsten Rang und war trotzdem der einzige, der einen OP-Saal verlangte, also die teuerste Station.

v0.101.13· Der Monitor bleibt im Zimmer

  • BehobenDie Gerätetafel lief beim Zimmerwechsel weiter: im nächsten Zimmer stand der Monitor auf „eingeschaltet" und zeigte den Blutdruck, den du zwei Zimmer weiter gemessen hattest, neben den echten Werten des Patienten vor dir. Jetzt startet sie in jedem Zimmer mit dem, was dort wirklich angeschlossen ist.
  • MedizinLipase und Amylase stehen jetzt im Laborkatalog. Bei der Pankreatitis war die Lipase bisher ein Entlasspunkt, den man nicht erfüllen konnte, weil es den Wert gar nicht gab: erfüllt war er stattdessen durch irgendein Labor, auch einen Urin-pH für zwei Euro. Jetzt zeigt sie das, was sie zeigen soll, und trennt die Pankreatitis von der Gallenkolik.
  • MedizinDie eGFR im Labor stand bei einem gesunden Patienten gern bei 337 oder 544 ml/min. Beim Menschen ist bei etwa 150 Schluss: die „999" im Referenzbereich war als „nach oben offen" gemeint und wurde als echte Obergrenze gewürfelt. Jetzt steht dort ein Wert, an dem sich die Stadien der Niereninsuffizienz ablesen lassen.
  • MedizinUnd das Sauerstoffgerät nennt denselben Zielbereich wie der Monitor daneben. Es stand dort fest „Ziel-SpO2: 92-96%", während der Monitor 94 bis 98 verlangte. Bei COPD sind es 88 bis 92, und genau dort war die alte Zahl gefährlich.

v0.101.12· Die Zimmerzuweisung kommt ganz an

  • BehobenEine Zimmerzuweisung konnte halb ankommen: das Zimmer hielt den Patienten, der Patient stand daneben weiter in der Warteschlange ohne Zimmer. Danach ließ sich die Zuweisung nicht wiederholen, weil das Zimmer von ihm selbst belegt war. Jetzt kommt sie ganz an oder gar nicht.
  • BehobenUnd ein Gerät zählt für den Eingriff, egal ob du es für die Station oder für das Zimmer gekauft hast. Die HKL-Anlage stand an beiden Kassen, beide 70.000 €, und nur eine davon zählte. Sie steht jetzt nur noch an einer.

v0.101.11· Die Zahlen auf der Startseite stimmen wieder

  • BehobenAuf der Startseite standen drei Angaben, die nicht stimmten: „7650 % Abschlussquote", eine Erfolgsrate, die noch über alle Fälle deines Lebens gerechnet wurde (die Rangliste zeigte daneben eine andere), und ein Rang, der fest eingetragen war. Wer Approbation und Rettungsdienstschein hatte, hieß dort immer „Assistenzarzt/-ärztin", während die Kursseite dasselbe Konto Chefarzt nannte. Jetzt steht dort dein wirklicher Rang, die Erfolgsrate aus den letzten 50 Fällen wie in der Rangliste, und keine Quote, die aus zwei verschiedenen Zählern entsteht.

v0.101.10· Der OP-Plan weiß, wann der Eingriff vorbei ist

  • BehobenEin abgeschlossener Eingriff stand im OP-Plan weiter als „läuft", der Saal blieb belegt, und absagen ließ sich der Termin auch nicht mehr. Der Abschluss schickt jetzt mit, um welchen Eingriff es ging, und der Plan zieht mit.
  • BehobenDie Rückfrage vor dem OP-Saal beschrieb einen Weg, den es nicht gibt: den Eingriff setzt man im Saal selbst an, nicht vorher. Der Hinweis sagt das jetzt auch so, die Warnung bleibt.

v0.101.9· Auch der OP-Bericht bleibt jetzt stehen

  • BehobenNachtrag zu den letzten beiden Versionen: Änderungen konnten weiterhin verschwinden, wenn in derselben Sekunde eine Meldung vom Server ankam. Gemessen an einem OP-Bericht, der eine Sekunde nach dem Schreiben wieder weg war. Die Klinik prüft jetzt auf allen drei Wegen dasselbe: hast du diesen Patienten seit dem letzten Stand vom Server angefasst, gewinnt deine Fassung. Was du nicht angefasst hast, kommt weiter vom Server, damit die Arbeit der Mitspieler sichtbar bleibt.

v0.101.8· Das Protokoll sagt, was wirklich passiert ist

  • MedizinWenn ein Patient stirbt, ohne dass jemand reanimiert hat, steht das jetzt auch so im Protokoll. Bisher hieß es immer „trotz Reanimationsmaßnahmen verstorben", auch bei null Zyklen, null Schocks und null Medikamenten. Bei Kammerflimmern nennt der Satz sogar, was gefehlt hat.
  • BehobenUnd wer bewusstlos ist oder reanimiert wird, beschwert sich nicht mehr über die Wartezeit. Das stand bisher im Protokoll eines Patienten, der neun Minuten später verstorben ist.
  • BehobenEin kritischer Alarm ohne passendes Krankheitsbild meldete „akute Verschlechterung (100% SpO₂, HF 100/min)", also ausgerechnet die zwei Werte, die in dem Fall unauffällig sein müssen. Jetzt steht dort der Grund: hohes Fieber, Kreislauf im Abfall, entgleister Stoffwechsel. Und wenn sich keiner finden lässt, steht dort gar keine Zahl.
  • BehobenIm Schockraum stand „Kein Reanimationswagen auf dieser Station gekauft", während der Wagen im Zimmer stand und funktionierte. Der Schockraum bringt ihn mit, das Bedienfeld hat nur an der falschen Stelle nachgesehen.
  • BehobenDie Alarmliste zeigt alle Meldungen: bisher standen im Kopf dreißig und darunter vier, ohne Weg zu den übrigen sechsundzwanzig. Außerdem verdrängen kritische Meldungen die leiseren nicht mehr komplett aus der Liste, denn genau die leisen sind die, mit denen man arbeitet, bevor etwas kritisch wird.

v0.101.7· Was nicht gemessen ist, steht nicht da

  • MedizinDer Intubationsablauf hielt einen Patienten im Kreislaufstillstand für voll gesättigt: er startete mit 97 %, obwohl der Monitor daneben 0 zeigte, schenkte ihm vier Minuten Apnoezeit und schrieb die erfundene Sättigung am Ende in die Akte. Eine gemessene Null ist jetzt eine Null.
  • BehobenDer Patientenmonitor zeigte eine Atemfrequenz, obwohl nichts angeschlossen war, und erfand eine 16, wenn gar keine vorlag. Sie kommt aus demselben Kabel wie die EKG-Kurve und steht jetzt nur da, wenn dieses Kabel klebt.
  • BehobenAn vier Stellen stand statt des Namens der interne Bezeichner: die Triagestufe auf Zimmerkarte, Startseite und in der Akte, die Schwierigkeit im Kopf der Kursseite. Jetzt steht dort „Grün – Normal" und „Anfänger". Und die Rangliste heißt auch im Browserreiter Rangliste.

v0.101.6· Die Triage misst wieder den Patienten

  • MedizinWer zu Fuß in die Notaufnahme kommt, hatte bisher nach einer Minute dieselben Werte wie alle anderen: Puls 82, Atemfrequenz 16, 36,8 °C, 120/75. Das sind Vorgabewerte, keine Messung. Ein ausgetrocknetes Kind mit Puls 131 und 90/53 wurde in der Triage als völlig unauffällig gemessen, und die Patientenkarte zeigte diese Zahlen sogar, bevor überhaupt jemand gemessen hatte. Jetzt bleibt die Akte leer, bis du misst, und dann steht dort, was der Patient wirklich hat, einschließlich der Verschlechterung, die er beim Warten mitgemacht hat.

v0.101.5· Der Einsatz lässt sich wieder abschließen

  • BehobenIm Rettungsdienst kam seit dem 6. September kein Funkstatus mehr über die 3 hinaus: Statuswechsel, Zielklinik und Funkprotokoll wurden nicht mehr gespeichert, und am Ende scheiterte die Abrechnung mit „Aktion fehlgeschlagen". Der Patient blieb an Bord, das Fahrzeug blieb belegt, und noch einmal versuchen konnte nicht helfen. Der Einsatz merkte sich die falsche Kennung. Das ist behoben, und ein Einsatz, den der Server nicht mehr kennt, wird beim Abschluss nachgetragen statt abgelehnt.
  • BehobenUnd wenn dabei doch etwas schiefgeht, steht jetzt der Grund im Einsatzprotokoll statt „Aktion fehlgeschlagen".

v0.101.4· Die Hauptdiagnose bleibt stehen

  • BehobenNachtrag zur letzten Version: eine Hälfte des Fehlers stand noch. Änderungen an einem einzelnen Patienten konnten weiterhin verschwinden, wenn im selben Moment jemand anderes in derselben Klinik etwas gespeichert hat. Betroffen waren die Hauptdiagnose, der Medikationsplan und die Zimmerzuweisung. Gemessen: Hauptdiagnose gesetzt, sieben Zehntelsekunden später wieder leer. Jetzt gewinnt deine Änderung, und was Mitspieler in derselben Zeit tun, bleibt daneben stehen.

v0.101.3· Bewusstlos ist nicht stabil

  • MedizinWer bewusstlos ist, gilt nicht mehr als stabil. Bei Unterzuckerung, Status epilepticus und schwerem Schlaganfall nimmt die Erkrankung das Bewusstsein, ohne dass Puls, Druck und Sättigung entgleisen: im Kopf der Akte stand dann „stabil", und der Patient rutschte in deiner Reihenfolge nach hinten. Jetzt zieht die Stabilität nach, der Patient meldet sich, und wer nur schläfrig ist, gilt wenigstens als instabil. Eine gewollt tiefe Sedierung auf der Intensivstation bleibt davon ausgenommen: dort ist der tiefe Schlaf das Ziel.
  • BehobenUnd die Entlassung erkennt einen kritischen Zustand als das, was er ist. Sie sah bisher nur nach „instabil" und ließ den schlimmeren Fall durch.
  • BehobenDer Reanimationsalarm sieht endlich, dass eine Reanimation läuft. Mitten im Drücken antwortete er „Kein Kreislaufstillstand", und über den Pager ausgelöst sogar „Fehlalarm", während nebenan reanimiert wurde. Rufen war nie falsch, die Antwort war es.

v0.101.2· Was du tust, bleibt jetzt stehen

  • BehobenDer große Fund dieser Woche: Änderungen in der Klinik konnten eine halbe Sekunde nach dem Klick wieder verschwinden. Betroffen war alles, was in genau diesem Moment gespeichert wurde: ein Medikament im Plan, eine gestartete Infusion, eine Zimmerzuweisung, die Verlegung eines Verstorbenen. Die Klinik führt den Stand vom Server jetzt mit dem zusammen, was du inzwischen gemacht hast, statt ihn darüberzulegen.
  • BehobenIm Sichtfeld des Laryngoskops wischte man auf dem Telefon die Seite mit statt des Instruments.

v0.101.1· Die Psychiatrie zeigt, worauf es ankommt

  • MedizinDie Psychiatrie wählt nicht mehr für dich: Therapieschema und Rechtsgrundlage stehen bei der Aufnahme offen. Vorher war das richtige Schema schon markiert und brachte seine Punkte, ohne dass jemand es gewählt hatte, und die vorgewählte „freiwillige Behandlung" kostete Dokumentationspunkte, weil in der Akte nichts dazu stand.
  • BehobenIn der Psychiatrie standen zwei verschiedene Fallzahlen und zwei Scores untereinander in derselben Kopfzeile. Und die Überschrift „Settings" heißt jetzt „Behandlungssettings", damit sie nicht mit den Einstellungen verwechselt wird.
  • BehobenDas Pagerfenster sitzt unten rechts statt unten links. Links beginnt der Text, und dort verdeckte es die ersten Zeichen: im Befundbogen, in den Laborzeilen und auf jeder Seite die Urheberzeile im Fuss.
  • MedizinDie Stationsanzeige der Psychiatrie zeigt jetzt die Werte, auf die es bei diesem Krankheitsbild ankommt, mit Stern gekennzeichnet. Vorher standen dort für jeden Fall dieselben vier: beim Alkoholentzug war keiner davon eine Leitgrösse, und die beiden, die sich unter der richtigen Therapie wirklich bewegen, waren unsichtbar.
  • NeuUnd die Pflege sagt bei der Übergabe wieder etwas über den Patienten, statt ab Tag 2 in jedem Fall „Ruhige Nacht" zu melden: Sitzwache, Entzugszeichen, unruhige Nacht, abgelehnte Medikation.
  • BehobenDer Verlaufseintrag von gestern stand am nächsten Tag wieder im Feld, mit dem heutigen Datum darüber und einem Zähler darunter, der alles für dokumentiert erklärte.
  • BehobenAuf Telefon und Tablet lassen sich die Ampullen im Rettungsrucksack wieder öffnen. Die Wischgeste hörte nur auf die Maus, und dasselbe galt für sieben weitere Ziehgesten: Blutentnahme, Intubation, Pupillenprüfung, die Stadtkarte und den Bildbetrachter der Diagnostik. Danke für die Meldung.
  • MedizinIm Patientengespräch der Psychiatrie stehen jetzt die Fragen zu den Merkmalen zur Verfügung, die der Befundbogen danach abfragt. Eine Patientin mit Wahn konnte bisher nicht danach gefragt werden, beurteilen sollte man es zwei Klicks später trotzdem. Und wer fragt, während die Begrüssung noch lädt, verliert den Haken für seine Frage nicht mehr.
  • BehobenEin bestandener Kurs konnte verlorengehen, während die EP dafür gebucht wurden: nach dem Neuladen stand der Kurs wieder auf „Kurs starten", bezahlt war er trotzdem. Die EP-Buchung schrieb den Spielstand von vor ihrem eigenen Serveraufruf zurück und löschte damit alles, was in der Zwischenzeit dazukam. Dasselbe konnte jede Geldbuchung.

v0.101.0· Der Patient liegt jetzt auf dem OP-Tisch, nicht daneben

  • BehobenIm OP-Saal stand die Patientenfigur im Lichtkegel der Lampe statt auf dem Tisch: der Kopf frei in der Wand, beide Armausleger leer, der Materialwagen über dem Bauch. Jedes Zimmer hat jetzt seine eigene Position, im OP zwei, weil der wache und der abgedeckte Patient verschieden gezeichnet sind.
  • NeuUnd das Bild des abgedeckten Patienten ist neu: flach in der Verkürzung des Tisches, Kopf auf der Kopfstütze, Tubus zum Narkosegerät, Arme auf beiden Auslegern. Vorher richtete sich der Patient mit der Narkoseeinleitung auf.
  • BehobenEine ausgerenkte Schulter blutet nicht mehr. Das Zimmerbild malte einen Blutfleck bei jeder Verletzung aus dem Kapitel S der ICD-10, also auch bei Schenkelhalsfraktur, Beckenfraktur und Gehirnerschütterung. Jetzt bluten die offenen Wunden, und der Fleck am Arm liegt am Arm statt auf dem Brustbein.
  • NeuNeuer Fall: Spontanpneumothorax (J93.9). Damit ist die Thoraxdrainage endlich auf gewöhnlichem Weg erreichbar, sie war bisher nur nach einem Barotrauma unter zu hohem Beatmungsdruck zu erleben, also nur als Folge eines eigenen Fehlers. Der Pneumothorax hat eigene Entlassungskriterien: entlastet wird verlangt, nicht nur behandelt.
  • BehobenIm Eingriffsfenster verdeckte die Schaltfläche „ausführen" lange Schrittnamen: da stand „Narkoseausleitu" und der Rest war weg.
  • BehobenDie Erfolgsquote konnte nur noch steigen. Beim Abgleich zwischen Gerät und Server blieb sie auf ihrem Höchstwert stehen, während der Fallverlauf daneben auf einen älteren Stand zurückfiel: auf derselben Seite standen dann zwei verschiedene Quoten für dasselbe Konto, und der Server rechnete den Rang aus der niedrigeren. Quote und Verlauf können sich jetzt nicht mehr widersprechen.
  • BehobenEin Team-Konto liest im Gründungsfenster wieder, dass die Voraussetzungen für es nicht gelten, statt in einem gesperrten Kasten zu stehen, der ihm sagt, es dürfe noch nicht. Auch die Sperren auf der Klinikauswahl, im Gründungsformular und bei der Rettungswache lassen es jetzt durch, so wie der Server es ohnehin tut.
  • BehobenDas Patientengespräch in der Psychiatrie zeigte keine Nachrichten: die Liste war auf sechzehn Pixel zusammengefallen. Auf Station, in der Ambulanz und im Notfall steht das Gespräch wieder da.

v0.100.28· Der Patient schreibt, und sagt nicht dazu, dass er schreibt

  • BehobenIm Patientengespräch stand während des Wartens ein zweiter Hinweis über den drei springenden Punkten. Er sagte dasselbe wie sie, nur technischer, und er kam auch dann, wenn alles in Ordnung war. Jetzt bleiben die Punkte allein stehen. Dauert eine Antwort wirklich ungewöhnlich lange, sagt das Fenster es weiterhin.

v0.100.27· Der Patientenchat antwortet wirklich wieder

  • BehobenDer Chat mit dem Patienten, der Anrufer am Notruf und der Funk der Leitstelle geben wieder echte Antworten. Sie hatten zuletzt still auf die hinterlegten Sätze zurückgeschaltet, weil das Sprachmodell eine Einstellung im Aufruf nicht mehr annimmt. Der Hinweis unter einer hinterlegten Antwort bleibt, damit ein solcher Ausfall künftig sofort zu sehen ist.

v0.100.26· Zehn kleine Ungereimtheiten von der Intensivstation

  • BehobenDer Monitor alarmiert nur noch auf Werte, die er wirklich ableitet. Ohne Elektroden standen dort Grenzwertalarme auf eine Herzfrequenz, die niemand maß, und ein etCO₂ von 10 mmHg an einem Patienten ohne Tubus. Ein etCO₂ gibt es jetzt nur mit Kapnographie, also am liegenden Tubus.
  • MedizinEine Dialyse ohne Nierenversagen lässt sich nicht mehr starten. Der Satz dazu stand schon im Fenster, der Startknopf war trotzdem blau. Ein laufendes Verfahren bleibt immer steuerbar und abstellbar.
  • MedizinEin Patient unter laufendem Sedierungsperfusor wird nicht mehr von selbst wach. Propofol mit RASS -1,8 hatte auf die Bewusstseinslage gar keine Wirkung, der Krankheitsverlauf hob sie im selben Takt wieder an.
  • BehobenDie Überschrift „Aktueller Schritt" der Blutentnahme fiel nach dem Lösen des Stauschlauchs zurück auf „Stauschlauch anlegen" und blieb dort. Wer ihr folgte, legte ihn wieder an.
  • MedizinDie arterielle Blutgasabnahme staut nicht mehr: bei einer arteriellen Punktion wird kein Stauschlauch angelegt. Ihre Schrittliste hat jetzt sieben Schritte statt neun, und die 19 Werte einer BGA kommen zusammen an statt einzeln über Minuten.
  • NeuDie Blockerspritze im Intubationsablauf hat endlich ihren Handgriff: der Cuff wird geblockt, sobald der Tubus liegt. Wer es auslässt, liest es im Ergebnis.
  • BehobenDie tiefste Sättigung im Intubationsergebnis zählt ab dem ersten Handgriff. Vorher zählte der Wert mit, den der Patient beim Öffnen des Fensters mitbrachte, und eine gelungene Präoxygenierung war damit nichts mehr wert.
  • BehobenEin Gerät abzureißen fragt jetzt nach und sagt, was damit aufhört. Und es hört wirklich auf: eine laufende Beatmung, die Dialyse oder die Perfusoren liefen bisher im Modell weiter, obwohl das Gerät nicht mehr im Zimmer stand.
  • BehobenDasselbe am venösen Zugang: wer ihn zieht, beendet damit die Perfusoren, die darüber liefen. Liegt ein zentraler Venenkatheter, laufen sie weiter.
  • BehobenDer Trefferkreis für den venösen Zugang im Intubationsfenster lag auf der Schulter, obwohl die Ansage den Arm nannte.

v0.100.25· Der zentrale Zugang zählt, und die Intubation kommt an

  • BehobenEin liegender zentraler Venenkatheter zählt jetzt überall als venöser Zugang. Wer den ZVK gelegt hatte und danach einen Perfusor anhängen wollte, stand vor einer Sperre, die den Katheter nicht kannte: Katecholamine, Narkose, Infusion und Sedierung laufen nun auch zentral.
  • BehobenDer Intubationsablauf hinterließ nichts am Patienten, wenn noch keine Fachrichtung festgelegt war. Der Riegel greift jetzt vor dem ersten Handgriff, am Beatmungsgerät, und nicht nach sechs Minuten Arbeit. Er nennt dazu den Weg: im Profil, unter dem eigenen Namen oben rechts.
  • MedizinDie Blutgasanalyse rechnet ihre Werte jetzt auseinander statt sie einzeln zu würfeln. pH, Bikarbonat, Basenüberschuss, Laktat und pCO2 passen zueinander und zum Zustand des Patienten. Vorher konnte ein septischer Patient mit Laktat 3,3 ein pH von 7,78 haben, das gibt es am Lebenden nicht.
  • BehobenDie EP-Meldung nach einer Handlung zeigt jetzt, was wirklich gutgeschrieben wurde. Innerhalb der Abklingzeit meldete sie weiter die volle Zahl, im Konto kam nichts an. Gibt es nichts, steht dort auch nichts.
  • BehobenRund hundert Stellen im Spiel schrieben ue, oe und ae statt ü, ö und ä, vom Rückmeldetext der Visite bis zur körperlichen Untersuchung.
  • BehobenDie Meldung nach einer Handlung hängte an alles ein „abgeschlossen!", auch an Namen, die den Abschluss schon selbst sagen: „Monitor eingeschaltet abgeschlossen!". Und die Dialyse nennt jetzt, was verstellt wurde: „Entzug auf 2,5 ml/kg/h gesetzt" statt „Dialyse eingestellt", was sich wie eine Abschaltung las.

v0.100.24· Der Monitor sagt jetzt, warum er Striche zeigt

  • BehobenDer Monitorstreifen im Zimmer zeigte nur Striche, wenn nichts angeschlossen war. Die Striche bleiben, denn eine Zahl an einer nicht angeschlossenen Ableitung wäre erfunden. Darunter steht jetzt, was fehlt: Elektroden, Fingerclip oder Manschette, oder dass das Gerät schlicht aus ist.
  • BehobenWer ein Zimmer auf einer fremden Dienststation öffnet, liest das jetzt oben und nicht erst nach dem dritten wirkungslosen Klick, mitsamt der Station, auf der man im Dienst sein müsste.
  • NeuDie OP-Kachel zeigt ihre Säle, wie die Intensivstation ihre Betten. Beide fassen genau einen Patienten, und wer zwei Operationen ansetzen will, soll die Grenze vorher sehen.
  • BehobenEine Fremdkörperverletzung (T14.1) öffnet jetzt die Wundversorgung. Sie stand als Fall im Spiel, hatte einen Fallwert und bekam im Verlauf eine offene Wunde, nur operieren ließ sie sich nicht.

v0.100.23· Die Schrittliste im OP passt wieder ins Fenster

  • BehobenDie Liste der Schritte während eines Eingriffs stand in zwei Spalten von je zweihundert Pixeln und brach dabei auf ein Wort je Zeile um. Sie steht jetzt in einer, und die Narkose darunter statt daneben.
  • BehobenDie Eingriffskarte zeigt mit einem Punkt und mit dem Wort „ausgewählt", welche gewählt ist; vorher unterschied sie sich nur durch eine Randfarbe. „Termin ansetzen" sagt am Knopf, warum es noch nicht geht, und das Zeitfeld zeigt 24 Stunden statt AM/PM.
  • BehobenDas Narkoseprotokoll wird nur noch angeboten, wenn eine Narkose gelaufen ist. Die Wundversorgung kommt mit örtlicher Betäubung aus, der zentrale Venenkatheter ebenso; ein Protokoll darüber wäre ein Formular über etwas, das nicht stattgefunden hat.
  • BehobenAm Perfusor stehen die Dosen mit Komma statt mit Punkt, und mit so vielen Nachkommastellen, wie der Regler wirklich hergibt.

v0.100.22· Der Eingriff endet nicht mehr in der Sackgasse

  • BehobenEine Narkose ließ sich ohne venösen Zugang einleiten, und danach ging es nicht mehr weiter: die Ausleitung verlangt eine abgestellte Sedierung, und das Abstellen verlangte einen Zugang. Ohne Materialwagen im Raum blieb der Patient sediert auf dem Tisch. Jetzt beginnt keine Narkose ohne Zugang, und der Weg nach unten ist immer offen: eine Dosis zu senken oder abzustellen ist kein Verabreichen.
  • BehobenAuf der Intensivstation war nach dem ersten Eingriff Schluss. Wer einen zentralen Venenkatheter gelegt hatte, bekam danach weder den arteriellen Zugang noch eine Thoraxdrainage angeboten. Die Auswahl steht dort jetzt wieder da, ohne das, was schon getan ist. Im OP-Saal bleibt es bei einer Operation je Aufenthalt.
  • BehobenDer OP-Plan führt einen abgeschlossenen Eingriff nicht mehr als „angesetzt" und bietet nicht mehr an, ihn abzusagen.
  • BehobenWer operiert wird, bleibt abgedeckt, bis der Eingriff zu Ende ist. Bisher saß der Patient wieder aufrecht in Straßenkleidung auf dem Tisch, sobald das Narkosemittel aus war.
  • BehobenKleinigkeiten aus demselben Durchgang: „Im Raum fehlt" nennt die Geräte auf Deutsch statt mit ihrer Datenbankkennung, eine Sperrmeldung rollt ins Bild statt oben außerhalb zu stehen, „Termin ansetzen" sagt, warum es noch nicht geht, und im Team-Time-Out der Leistenoperation standen zwei Sternchen im Text.
  • BehobenDas Minispiel für den venösen Zugang bleibt auch bei schmalerem Fenster zweispaltig. Vorher lag der Arm über dem Tablett und damit außerhalb des Bildschirms, während an jedem Werkzeug „Zum Arm bewegen" stand.

v0.100.21· Der KI-Chat antwortet wieder

  • BehobenDer Patientenchat, der Notrufanrufer und der Chat der Leitstelle haben seit einer Änderung am Sprachmodell gar nicht mehr geantwortet. Aufgefallen ist es nicht, weil in diesem Fall stillschweigend die hinterlegten Antworten einspringen: man bekam eine Antwort und hielt sie für die KI.
  • NeuDeshalb steht es jetzt an der Antwort. Kommt eine Zeile aus dem hinterlegten Vorrat, obwohl die KI antworten sollte, sagt sie das darunter, auch später noch, wenn man den Verlauf wieder liest.
  • SicherheitDas Rea-Entwicklermenü stand in der normalen Handlungsliste der Zimmeransicht, zwischen „Medikament verabreichen" und „Mit Patient sprechen". Dahinter liegen Knöpfe, die einen Patienten in einen Kreislaufstillstand versetzen oder seinen Tod erzwingen. Es ist jetzt dort, wo alle anderen Entwicklerwerkzeuge sind.
  • BehobenIm Entwicklermenü war „Gewählten Patienten entfernen" auch ohne gewählten Patienten scharf und fragte dann nach einem Strich. Und die Suche darin findet jetzt auch, was im Klinikmenü liegt.

v0.100.20· Die Triage misst wieder, statt zu raten

  • BehobenDie Triage hat jeden echten Nullwert durch eine plausible Zufallszahl ersetzt. Ein Patient ohne Kreislauf wurde mit Herzfrequenz 75, Atemfrequenz 19 und einer Sättigung von 96 % gemessen, und diese erfundenen Zahlen standen danach in seiner Akte. Eine gemessene Null ist ein Messergebnis und keine fehlende Angabe.
  • BehobenDerselbe Fehler steckte in den Kurven der Intensivkacheln: dort schwangen Herzfrequenz, Atemfrequenz und Sättigung eines Patienten ohne Kreislauf mit Normalwerten weiter. Eine Nulllinie zappelt jetzt nicht mehr.
  • BehobenAm Notfallwagen war ein Verstorbener eine Sackgasse: zwei graue Knöpfe, ein Klick ohne Wirkung und kein Wort dazu. An ihrer Stelle steht jetzt, was zu tun ist, und wo der Totenschein zu finden ist.
  • BehobenDer Totenschein bringt den Todeszeitpunkt schon mit; das Spiel kennt ihn auf die Minute. Todesursache und Kausalkette bleiben leer, das ist ärztliche Arbeit.
  • BehobenUnd drei kleinere Stellen, an denen der Tod nicht ankam: in der Fallliste stand ein alter Blutdruck neben einer Herzfrequenz von 0, im Zimmerbild saß der Verstorbene weiter aufrecht im Bett, und im Takt seines Todes klingelte er noch einmal mit „schwerer Atemnot".

v0.100.19· Elf neue Bilder in den Behandlungszimmern

  • NeuSechs Geräte im Behandlungszimmer waren einfache farbige Rechtecke, während Monitor, EKG, Beatmung, Notfallwagen und Perfusorturm daneben gezeichnet sind: Defibrillator, Infusionspumpe, Ultraschall, Sauerstoff, Absaugung und das mobile Röntgengerät sehen jetzt aus wie der Rest des Raums. Ihre Klickflächen sind neu vermessen, damit der durchsichtige Rand eines Bildes nicht die Nachbargeräte verdeckt.
  • NeuDas Dialysegerät steht jetzt im Zimmer. Es war seit seiner Einführung das einzige Gerät, das sich bedienen ließ, ohne dass man es sah. Es steht rechts neben dem Perfusorturm und zeigt an der Frontblende, ob es läuft.
  • NeuDie Ernährungspumpe steht am Bett, sobald eine Ernährung angelegt ist, und verschwindet wieder, wenn sie abgestellt wird.
  • NeuRadiologie und Kardiologie haben eigene Zimmerbilder. Sie liehen sich bisher die Bilder der Untersuchungsgeräte, und seit in der Kardiologie behandelt wird, lag der Patient dort im Katheterlabor statt in einem Zimmer.

v0.100.18· Ein Toter meldet sich nicht, er wird gefunden

  • BehobenEin verstorbener Patient wurde weiter wie ein lebender behandelt: der Krankheitsverlauf lief bei ihm stundenlang weiter, das Fieber stieg bis an die Grenze der Anzeige, und alle fünf Minuten klingelte ein kritischer Alarm mit einer Sauerstoffsättigung von 0 %. Der Verlauf hält jetzt an, sobald der Tod eingetreten ist, und der Todeszeitpunkt steht in der Akte.
  • BehobenVerstorbene stehen nicht mehr zwischen den Lebenden in der Fallliste. Sie bekommen an ihrer Station einen eigenen Abschnitt mit Todeszeitpunkt, dem Hinweis auf den fehlenden Totenschein und dem Weg in die Leichenhalle. Die Patientenzahl auf der Übersicht zählt nur noch die Lebenden.
  • MedizinEine gelungene Operation wirkt jetzt auch. Die Wundversorgung im OP-Saal ist im Krankheitsverlauf bisher gar nicht angekommen: Desinfektion, Débridement, Spülung, Naht und Verband haben die Wunde nicht verändert, und sie infizierte sich weiter, als hätte niemand sie angerührt. Wer vollständig versorgt, sieht die Wunde jetzt heilen; wer den Eingriff abbricht, sieht den Unterschied.
  • MedizinDasselbe für den Knochen: Reposition, Osteosynthese und Ruhigstellung setzen die Frakturversorgung jetzt wirklich, statt nur im Bericht zu stehen.
  • BehobenEin Verstorbener verlässt das Haus nicht mehr „gegen ärztlichen Rat", und die Klinik verliert dafür keinen Ruf mehr.

v0.100.17· Das Eszett steht jetzt überall, wo es hingehört

  • BehobenDer Knopf im OP-Saal heißt „Abschließen", mit scharfem s. Beim Nachsehen kamen 37 weitere Stellen im ganzen Spiel dazu, an denen das Eszett fehlte: die Führungssicht auf der Lagekarte, die Hilfeseiten, der psychiatrische Notfall, die Meldungen der Leitstelle und die Zimmeransicht.

v0.100.16· Der Sauerstoffbeutel im Rettungsdienst

  • BehobenFehlte die Bilddatei des Sauerstoffbeutels, zeigte das Zimmerbild an seiner Stelle die halbe Startseite an: der Server liefert für eine fehlende Datei die Anwendung selbst aus, und niemand hat nachgesehen, was da ankam. Jetzt wird geprüft, ob es wirklich ein Bild ist, und sonst das Original genommen.

v0.100.15· Deine letzten Schichten stehen in der Leitstelle

  • NeuDie Schichtansicht der Leitstelle zeigt jetzt deine letzten zwanzig Schichten: Beginn, Dauer, Einsätze und, wenn es welche gab, die geführten Gespräche mit ihren Kosten. Die laufende Schicht steht grün hinterlegt obenauf.

v0.100.14· Ein abgebrochener Eingriff ist keine Sackgasse mehr

  • BehobenWer einen Eingriff abbricht, hat einen narkotisierten Patienten vor sich. Das Fenster, mit dem man ihn ausleitet, verschwand bisher mit dem Abbruch. Es bleibt jetzt stehen, solange die Narkose läuft, mit einem Satz dazu.
  • BehobenUnd derselbe Eingriff lässt sich danach neu ansetzen. Bisher war nach einem Abbruch keiner mehr wählbar: die Wunde blieb, die Entlass-Checkliste verlangte den Eingriff weiter, und der Fall war mit einem Klick nicht mehr abzuschliessen.

v0.100.13· Der Rest des Spiels bekommt seine Umlaute

  • BehobenRund 130 weitere Stellen ohne Umlaut berichtigt: die Entlassungscheckliste („Vorgesehener Eingriff durchgeführt"), die Kurstexte zur Führung einer Großschadenslage, die Hilfeanleitungen, die Intensivvisite, das Angehörigengespräch, die Lagerung und der Laborkatalog.
  • BehobenDie Lagerung zählt ihre Stunden jetzt mit Komma: „Rückenlage seit 3,3 h" statt „Rueckenlage seit 3.3 h".

v0.100.12· Der Dialysefilter überlebt das Ausschalten

  • BehobenEin zugesetzter Dialysefilter ließ sich bisher wegschalten: „Dialyse beenden" und gleich wieder „starten" waren zwei Klicks für einen neuen. Die Filteruhr läuft jetzt über das Ausschalten hinweg, und mit einem geronnenen Filter lässt sich gar nicht erst starten.
  • NeuDafür gibt es den Knopf „Filter wechseln". Er steht da, sobald der Filter zu ist, und stellt die Uhr zurück. Wie lange ein Filter hält, hängt weiter an der Antikoagulation.

v0.100.11· Die Bilanz erfindet keine Anurie mehr

  • BehobenBei einem Patienten, an dem noch nie eine Ausscheidung gemessen wurde, stand an der Bilanz „Anurie: 0 ml/h. Die Nieren bekommen nichts mehr ab." Dort steht jetzt, dass noch nichts gemessen ist. Eine echte Null bleibt selbstverständlich eine Anurie.
  • BehobenWer eine Alarmgrenze am Monitor markiert und löscht, ändert damit nichts mehr. Bisher sprang die Grenze in dem Moment auf das Minimum ihres Bereichs, ohne dass irgendetwas dazu dastand.

v0.100.10· Zahlen mit Komma, und noch ein Dutzend Umlaute

  • BehobenDie Messwerte an den Geräten stehen jetzt deutsch da: „36,8 °C" statt „36.8 °C", „Muskelabbau 2,4 von 10", „Beatmungsschaden 3,7 / 10". Der Punkt ist im Deutschen ein Tausendertrennzeichen, und so las sich die Temperatur wie eine sehr große Zahl.
  • BehobenWeitere Stellen ohne Umlaut berichtigt: die Aufklappmenge am Medikamentenschrank, der Hinweis zur ECMO-Übergabe, das Delir-Screening, die Nierenerklärung am Perfusorturm und der Knopf zum Abschließen der Visite.

v0.100.9· OP und Intensivstation sprechen jetzt Deutsch

  • BehobenEinundzwanzig Stellen in OP-Saal und Intensivstation hatten keine Umlaute: die Signalbeurteilung am EKG, die Sätze der Ernährungspumpe, die Meldungen des OP-Plans. Alle berichtigt.
  • BehobenIm OP-Plan stand hinter jedem Termin der Datenbankstand des Eintrags. Dort steht jetzt „angesetzt", „läuft", „abgeschlossen" oder „abgesagt", und die Dauer trägt ihre Einheit.

v0.100.8· Fünf Stellen, die etwas anderes sagten als sie taten

  • BehobenDer Dienstausweis wird jetzt gelesen, sobald du ihn über den Sensor ziehst. Bisher musste er fast an den rechten Rand, obwohl daneben steht, dass er über den Sensor gehört: auf dem Sensor selbst passierte nichts.
  • Behoben„Die Notaufnahme ist voll" stand da, während sieben Zimmer frei waren. Die Bremse zählt Arbeit und keine Betten: sie hängt daran, wie viel dein Team gerade versorgt und wie viele Ärzte dort Dienst tun. Der Hinweis sagt das jetzt und nennt beide Auswege.
  • BehobenIm OP-Saal liegt der Patient auf dem Tisch, im Hemd. Bisher saß er dort aufrecht in Straßenkleidung, bis die Narkose lief.
  • BehobenDer Pager unten links verdeckt nicht mehr das Seitenende, und seine Reiter heißen jetzt „Alles" und „Warnungen" statt „Feed" und „Alerts".
  • BehobenIn der Leitstelle steht über der Abfrage, zu welchem Anruf sie gehört: Uhrzeit des Eingangs und Stichwort. Bei zwei Anrufen war das vorher nicht zu unterscheiden.

v0.100.7· Neue Zimmer kommen ausgestattet, und der OP fragt nach

  • NeuBeim Zimmerbau steht jetzt, was in ein Zimmer dieser Station gehört: Monitor, Beatmungsgerät und Perfusor für ein Intensivbett, mit Preis daneben. Angehakt ist alles, abwählen kannst du, was du schon im Lager hast. Bisher kam jedes Zimmer außer dem Schockraum leer, und der Dialog sagte es nicht.
  • BehobenIn einem Zimmer der Kardiologie ließen sich Monitor, EKG und Sauerstoff gar nicht installieren: die Station stand bei diesen Geräten nicht in der Liste der zulässigen Räume.
  • NeuWer einen Patienten direkt in den OP-Saal oder auf die Intensivstation legt, wird gefragt. Beim OP-Saal steht dabei, dass der Weg sonst über den OP-Plan führt; bei der Intensivstation, dass ein gezähltes Bett belegt wird. Vor einem gewöhnlichen Zimmer wird nicht gefragt.

v0.100.6· Der Anrufer am Notruf antwortet auf das, was du fragst

  • NeuIst der Gesprächsmodus für deine Wache freigeschaltet, antwortet der Anrufer jetzt wirklich auf deine Frage, statt einen vorbereiteten Satz vorzulesen. Er kennt nur die Lage, um die es geht: was du nicht fragst, erzählt er nicht, und was er nicht weiß, sagt er auch.
  • NeuÜber der Fragenliste steht, wie viele Gespräche deine Schicht noch hat. Sind sie aufgebraucht, läuft die Abfrage mit den festen Antworten weiter, und die Leitstelle sagt dir das in einem Satz, statt einfach anders zu klingen.

v0.100.5· Patienten im OP und auf der Intensiv sind wieder auffindbar

  • BehobenEin Patient, den du einem Zimmer im OP-Saal oder auf der Intensivstation zugewiesen hattest, tauchte im Fälle-Reiter nicht auf: dort stand „0 Patienten aktiv", während das Zimmer ihn mit Namen und Triagefarbe zeigte. Betroffen war jede Station, die du frisch gebaut hattest.
  • BehobenPatienten in einem Zimmer der Kardiologie waren im Fälle-Reiter überhaupt nicht zu sehen. Die Station ist seit Längerem ein Behandlungsplatz, die Fallübersicht kannte sie aber nicht. Sie hat jetzt eine eigene Kachel und eine eigene Farbe.

v0.100.4· Die Leitstelle zeigt die laufenden Einsätze als Karten

  • NeuIn der Mitte stehen jetzt Karten statt einer Protokollliste: farbiger Balken nach Dringlichkeit, Stichwort, Ort und Notrufzeit, daneben die Laufzeit. Darunter das Fahrzeug mit Symbol, Funkstatus als Plakette **und** als Wort, und die letzte Statusmeldung.
  • NeuNeu auf der Karte: „NEF nachfordern". Die Leitstelle schickt damit ein zweites Fahrzeug auf denselben Einsatz, und die anfordernde Besatzung bekommt eine Funkmeldung darüber. Ist keins frei oder hat die Wache gar keins, sagt die Leitstelle genau das, statt nur „ging nicht".
  • BehobenLäuft gerade nichts, steht das nun auch da, mit dem Raumbild dahinter und der Zahl der freien Fahrzeuge.
  • BehobenFunkstatus 0 („Nicht einsatzbereit") hat jetzt ein eigenes Plättchen. Bisher blieb die Zeile bei dieser Meldung leer, ausgerechnet bei der dringendsten der Reihe.

v0.100.3· In der Leitstelle trittst du jetzt Dienst an

  • NeuWer die Leitstelle öffnet, sieht zu. Die Lage ist sichtbar, aber der Platz ist nicht besetzt, und der Server schickt weiter selbst Einsätze los. Zum Disponieren drückst du oben „Dienst antreten"; danach steht dort die grüne Lampe und „Dienst beenden".
  • BehobenBisher hat allein das Öffnen der Seite den Platz belegt. Wer nur nachsehen wollte, hat damit die Wache stillgelegt: ein besetzter Platz heißt für den Server, dass hier niemand mehr Einsätze auswürfelt.
  • NeuAls Zuschauer sind Abheben, Zuweisen und Funken sichtbar gesperrt, mit einem Satz daneben statt eines Knopfes, der sich drücken lässt und nichts tut. Kannst du gerade nicht antreten, steht der Grund direkt am Knopf. Und wer den Dienst beendet, landet in der Schichtabrechnung statt auf einer leeren Lage.

v0.100.2· Die Notrufabfrage hat ihren eigenen Platz

  • NeuDer Notrufstreifen steht in der Leitstelle jetzt immer an derselben Stelle, auch wenn nichts anliegt. Bisher wuchs der Abschnitt beim Abheben und fiel beim Auflegen weg, und alles darunter sprang mit: bei jedem Anruf hat man erst gesucht, wo etwas hingerutscht ist.
  • NeuDie Abfrage läuft rechts: oben die Mitschrift mit Uhrzeit, darunter die offenen Fragen als Tasten (gestellte bleiben durchgestrichen stehen), dann die Dringlichkeit, dann die Mittel. Belegte Fahrzeuge stehen ausgegraut da statt zu fehlen, und neben einem freien steht „passt", wenn es den Schweregrad des Einsatzes fährt. Ganz unten eine Taste, die sagt, wen sie alarmiert.
  • BehobenDie Restzeit eines klingelnden Anrufs steht als Uhr da („Noch 2:14") statt als Sekundenzahl. Unter einer Minute bleibt es bei Sekunden, weil man dort genau die Zahl braucht.

v0.100.1· Eine Mittelliste statt dreier

  • NeuDie linke Spalte der Leitstelle zeigte drei Listen untereinander: Besatzungen im Dienst, im Einsatz ohne Besatzung, Fahrzeuge ohne Besatzung. Beim Disponieren zählt aber nicht, wer in einem Fahrzeug sitzt, sondern was fahren kann. Jetzt steht alles in einer Liste, sortiert nach Dringend, Gebunden und Verfügbar; ob ein Mensch oder eine KI-Besatzung fährt, steht in der Zeile.
  • BehobenDas Funkfenster hing an jeder Besatzungszeile: bei acht Besatzungen acht Eingabefelder untereinander, und keines sagte, an wen es sendet. Es gibt jetzt genau eines, rechts, und daneben steht, wen es erreicht. Ein Fahrzeug wählst du links durch Antippen; dort steht dann auch das Zuweisen.

v0.100.0· Wenn es nicht mehr um den Fall geht

  • NeuIn der Psychiatrie sprechen simulierte Patienten offen über Suizidgedanken, das gehört zum Krankheitsbild. Bisher hat das Spiel aber nicht unterschieden, ob so ein Satz zum Fall gehört oder ob er von dir kommt. Ab jetzt schon: schreibst du im Patientenchat etwas über eigene Suizidgedanken oder Selbstverletzung, geht die Nachricht nicht an die KI. Statt einer Patientenantwort kommt ein Hinweis mit den Nummern, die rund um die Uhr erreichbar sind. Deine Nachricht wird dabei nicht gespeichert und nicht ausgewertet.
  • NeuNeue Seite „Hilfe in einer Krise" mit Telefonseelsorge, Nummer gegen Kummer und Notruf. Sie steht im Footer und ist ohne Anmeldung erreichbar.
  • BehobenDer Hinweis, dass die Psychiatrie eine Simulation ist, stand nur auf der Übersicht, also auf dem einzigen Bildschirm ohne Patientengespräch. Er steht jetzt auf jedem Reiter, zusammen mit den Krisennummern.
  • SicherheitNeue Passwörter brauchen jetzt mindestens zehn Zeichen und dürfen nicht die eigene E-Mail-Adresse enthalten. Sonderzeichen und Ziffern verlangen wir bewusst nicht: länger hilft mehr als bunter. Bestehende Passwörter bleiben gültig, die Regel greift beim Anlegen und beim Zurücksetzen.

v0.99.10· Die Leitstelle ist ein Arbeitsplatz geworden

  • NeuDie Leitstelle nutzt jetzt den ganzen Bildschirm: oben eine feste Kopfleiste mit Uhrzeit und den fünf Zahlen, die im Blick bleiben müssen (Anrufe, Einsätze, Gebunden, Frei, Dringend), darunter drei Spalten, die jede für sich scrollen, unten eine Fußleiste mit dem Stand der Schicht. Die Seite selbst scrollt nicht mehr, es wandert also nichts mehr aus dem Bild, während du arbeitest.
  • NeuDie Einsatzliste und die Schichtabrechnung standen ganz unten und waren beim Arbeiten weggescrollt. Sie sind jetzt eine eigene Ansicht, erreichbar über „Schicht abrechnen" unten rechts, und daneben gibt es eine Taste für Vollbild.

v0.99.9· Die Leitstelle spricht Deutsch

  • BehobenIn der Leitstelle standen an mehreren Stellen Datenbankkennungen statt Klartext: „Funk SUBSCRIBED" statt „Funk steht", `fv_std_wache_nord_rtw_2` statt „RTW 02", und der Grund, aus dem eine Einsatzzeile geschlossen wurde, als Rohwort am Ende der Zeile. Alles drei liest sich jetzt wie Deutsch.
  • BehobenDie Laufzeit eines Einsatzes stimmt. Bisher stand dort, wie lange es gedauert hat, bis jemand die Zeile aufgeräumt hat: bei einem abgebrochenen Einsatz waren das schon einmal 453 Minuten, bei einem anderen null. Ein abgebrochener Einsatz zählt jetzt bis zu seiner letzten Statusmeldung, und einer ohne jede Meldung zeigt gar keine Dauer statt einer Null.
  • BehobenZahlen stehen mit Komma da und nicht mit Punkt („120,7 Min."), die Auslastung je Fahrzeug steht als Liste mit Kennungen statt als aneinandergereihte Werte, und eine Entwicklernotiz ist aus der Oberfläche verschwunden.

v0.99.8· Die Lunge deines Patienten ist jetzt seine eigene

  • MedizinBeatmungsgerät, Intubation, Beatmungsalarme und der SOFA-Score haben bisher jede Lunge als gesund gerechnet, unabhängig von der Diagnose. Eine Lungenentzündung hat den vierfachen Shunt einer gesunden Lunge, eine Herzinsuffizienz noch mehr: die Werte am Gerät und der Punktwert der Atmung passen jetzt zu dem, was der Patient hat.
  • BalanceSpürbar ist das vor allem auf der Intensivstation: ein beatmeter Patient mit kranker Lunge zeigt schlechtere Gase, braucht früher Unterstützung und erreicht den Horowitz-Index nicht mehr wie ein Gesunder. Wer gut beatmet, sieht das jetzt auch am Gerät.

v0.99.7· Wer zuletzt speichert, hat nicht mehr recht

  • BehobenBeim Speichern prüft der Server jetzt, ob der Stand, den dein Browser schickt, noch auf dem aktuellen aufsetzt. Bisher konnte ein Browser mit einem alten Stand einfach darüberschreiben, und in einer Klinik mit mehreren Mitgliedern verlor dabei nicht nur er.
  • BehobenKommen zwei Stände gleichzeitig an, gilt für jeden Patienten der neuere, und nicht mehr pauschal der zuletzt gespeicherte. Ein Patient, den du gerade aufgenommen hast, bleibt dabei erhalten; einer, den jemand entlassen hat, kommt nicht zurück.

v0.99.6· Ein alter Browserstand überschreibt die Klinik nicht mehr

  • BehobenWer die Klinik öffnet, sieht sofort den zuletzt gespeicherten Stand aus dem eigenen Browser - hochgeladen wird ab jetzt aber erst, wenn der Stand aus der Cloud angekommen ist. Bisher konnte ein Tab, der tagelang nicht offen war, seinen alten Stand hochladen, während der aktuelle noch geladen wurde: entlassene Patienten standen danach wieder da, und in einer Klinik mit mehreren Mitgliedern traf das nicht nur den mit dem alten Tab.

v0.99.5· Die Fallabrechnung fasst deinen Stand nicht mehr an

  • BehobenBeim Entlassen konnte die Abrechnung Kontostand, Erfahrung und Stufe auf null zurücksetzen, wenn zu dem Fall kein Auszahlungsbetrag anfiel - etwa weil der Entlassende gar nicht im Behandlungsteam des Patienten stand. Eine fehlende Angabe ist jetzt eine fehlende Angabe und keine Null: dein bisheriger Stand bleibt dann einfach stehen.
  • SicherheitEin Patient wird je Konto genau einmal abgerechnet. Der Server prüft das selbst, unabhängig davon, was der Browser schickt.

v0.99.4· Patienten bleiben nicht mehr ewig liegen

  • BehobenWer 48 Stunden lang nicht behandelt wird, verlässt das Haus gegen ärztlichen Rat. Gezählt wird dabei, was ein **Mensch** getan hat: Behandlung, Untersuchung, Labor, Visite. Der Verlaufstakt zählt nicht mit, sonst wäre jeder Patient immer frisch. Bisher blieben Patienten unbegrenzt liegen - der älteste seit 109 Tagen.
  • BalanceEin solcher Weggang kostet einen Reputationspunkt, höchstens drei je Durchgang: wer nach zwei Wochen Pause mehrere Liegenbleiber vorfindet, bekommt eine Rückmeldung und keine Abrechnung für die Abwesenheit. Geld kostet er nicht, der Fall wird gar nicht abgerechnet.
  • BehobenDer Fall des Tages verfällt jetzt mit seinem Tag, ohne Strafe - bisher standen bis zu drei davon gleichzeitig in der Triage. Und Verstorbene werden nach sechs Stunden aus der Leichenhalle abgeholt; eine lag dort seit sechzehn Tagen.
  • BehobenDas Spiel weiß jetzt, auf welcher Station ein Patient liegt. Das Feld wurde an zwei Stellen gelesen und nirgends geschrieben: für die Frage „liegt er auf der Intensivstation" stand überall nein, auch bei Patienten im Intensivzimmer.

v0.99.3· Der Monitor lässt mit sich reden

  • BehobenEin zweites 12-Kanal-EKG desselben Patienten zeigt jetzt dieselbe Wand. Bisher wurde bei jeder Aufzeichnung neu gewürfelt: wer zehn Minuten später kontrollierte, sah einen Vorderwandinfarkt, wo eben noch ein Hinterwandinfarkt war.
  • BehobenIm Herzkatheterlabor bekommen jetzt nur noch Herzpatienten eine Stenose zu sehen. Bisher reichte das Wort „systemisch" in einer Diagnose, und auch ein Schlaganfall („zerebraler Infarkt") und ein Muskelinfarkt lösten einen Koronarbefund aus. Und die eigene Arbeitsdiagnose legt dort keine zweite Stenose mehr an.
  • MedizinEin NSTEMI zeigt am Monitor und im 12-Kanal-EKG keine ST-Hebung mehr. Genau diese Unterscheidung macht den Begriff aus: der subendokardiale Infarkt wird über das Troponin gestellt, nicht über die Kurve. Dasselbe gilt für die instabile Angina.
  • BehobenUnd die eigene Arbeitsdiagnose ändert das EKG nicht mehr. Wer einen Patienten falsch eintrug, bekam bisher das passende Kurvenbild dazu - die Fehldiagnose hat sich selbst bestätigt. Das EKG zeigt jetzt, was der Patient hat.
  • BehobenAm Patientenbild hängt jetzt auch, was bisher nur in den Gerätefenstern stand: zentraler Zugang, arterieller Zugang und laufende Spritzenpumpen. Wer den Perfusorturm geschlossen hatte, sah bisher einen Patienten, an dem nichts hängt, während drei Katecholamine liefen.
  • NeuWer einen arteriellen Zugang gelegt hat, sieht am Monitor jetzt die Druckkurve: steiler Anstieg, Inzisur, langsamer Abfall, mit Druck und Mitteldruck daneben. Sie läuft im selben Takt wie das EKG - und im Kreislaufstillstand bleibt sie flach, während das EKG weiterläuft. Genau dieses Auseinanderfallen ist der Befund bei der pulslosen elektrischen Aktivität.
  • NeuDer Perfusorturm hat einen Verlauf: Herzfrequenz, systolischer Druck, Sättigung und Atemfrequenz der letzten acht Stunden als Kurve, mit Spanne und Richtung. Ein Blutdruck von 95 zu 60 ist eine Zahl; derselbe Wert nach 130 zu 80 vor zwei Stunden ist eine Diagnose. Aufgezeichnet wird auf der Intensivstation, beim Verlassen wird geleert.
  • NeuDie Alarmgrenzen am Monitor lassen sich jetzt einstellen: Sättigung, etCO2 und Herzfrequenz, je unten und oben. Wer nichts einstellt, bekommt weiterhin den richtigen Bereich aus der Diagnose - beim COPD-Patienten also 88 bis 92 Prozent.
  • NeuUnd Alarme lassen sich quittieren. Ein quittierter Alarm ist fünf Minuten still und kommt dann wieder, wenn sich nichts geändert hat; er verschwindet nicht aus der Liste, sondern steht still daneben. Ein Alarm, den man einmal wegdrückt und der nie wiederkommt, ist ein ausgeschalteter Alarm.
  • BalanceDie Grenzen lassen sich nicht ins Sinnlose stellen: die untere Sättigungsgrenze endet bei 80 Prozent. Sonst wäre der Alarm abgeschafft, ohne abgeschaltet zu sein, und der Patient sähe ruhig aus.

v0.99.2· Die Dialyse bekommt ein Gesicht, der Patient etwas zu essen

  • NeuDas Angehörigengespräch gibt es jetzt, mit vier Themen: Diagnose, Prognose, Therapieziel und den Fragen der Familie. Bei einem kritischen Patienten ist es sofort fällig, sonst nach zwölf Stunden. Ein Klick ohne Thema zählt nicht.
  • BalanceUnd die Reputation der Klinik bewegt sich zum ersten Mal wirklich: ein vollständiges Gespräch bringt einen Punkt, ein kritischer Fall ohne Gespräch kostet zwei. Mehr als drei Punkte kann ein einzelner Fall in keine Richtung verschieben, und unter null fällt sie nicht.
  • MedizinDie Intensivstation hat jetzt eine Bettenzahl, und sie steht auf der Stationskarte. Wer intensivpflichtig ist und kein Bett bekommt, wartet in der Notaufnahme - und wird dort schlechter, mit fallendem Kreislauf und steigender Infektlast. Die ersten dreißig Minuten kosten nichts, danach zählt jede Stunde. Der Entlassungsbogen sperrt so lange die Entlassung.
  • NeuDie Intensivvisite ist ein Spielschritt geworden: sechs Organsysteme, zu jedem eine Entscheidung, und jede Antwort steht in den Werten des Patienten. Wo nichts gemessen wurde, heißt die richtige Antwort anfordern und nicht unauffällig. Was dabei offen bleibt, steht danach im Entlassungsbogen - unabhängig davon, was angeklickt wurde.
  • NeuDas Delir ist da, und man muss danach suchen: die CAM-ICU steht als eigener Knopf im Sedierungsreiter. Ein Delir, das niemand gesucht hat, ist trotzdem eines und hält die Entwöhnung auf. Was ohne Screening dasteht, sind die Ursachen: zu tiefe Sedierung, fehlende Mobilisation, Infekt und Alter.
  • MedizinWer nicht lagert, bekommt einen Dekubitus, in Stadien nach EPUAP und sichtbar im Entlassungsbogen. Er entsteht erst nach der zweiten Stunde ohne Wechsel, schneller unter Katecholaminen und bei schlechtem Ernährungszustand, und er heilt langsamer, als er entsteht. Wer offline ist, kommt höchstens mit Stadium II zurück: die Zeit läuft weiter, aber Ausloggen ist keine Strafe.
  • NeuIntensivpatienten wollen auch gelagert werden. Am Perfusorturm läuft jetzt eine Uhr: alle zwei Stunden umlagern, und dieselbe Lage noch einmal anzuklicken zählt nicht als Wechsel.
  • MedizinDie Bauchlage ist dabei mehr als eine Position: bei einer schwer geschädigten Lunge senkt sie den Shunt und hebt den Sauerstoffwert spürbar. Sie wirkt erst nach etwa einer Stunde, verlangt einen gesicherten Atemweg, und wer vorher zurückdreht, verliert den Gewinn sofort. Ziel sind 16 Stunden am Stück.
  • NeuIntensivpatienten wollen ernährt werden. Am Perfusorturm steht jetzt ein eigener Reiter mit Ziel, Weg und Zufuhr: 25 kcal je Kilogramm am Tag, enteral oder parenteral, und parenteral erst mit zentralem Zugang.
  • MedizinZwei Fehler haben Folgen, beide erst nach Stunden bis Tagen. Wer gar nicht ernährt, baut Muskulatur ab, auch Atemmuskulatur: ab einem gewissen Punkt scheitert der Spontanatemversuch an der Kraft und nicht an der Lunge. Wer sofort die volle Zahl gibt, treibt den Blutzucker hoch; der Körper verträgt in den ersten Tagen nur einen Bruchteil. Das Fenster sagt beides vorher.
  • NeuDas Dialysegerät zeigt jetzt, welches Verfahren läuft: die Hämodialyse als breiten Kasten auf Rollen, das kontinuierliche Verfahren als schmale Säule mit Beutelgerüst. Der Unterschied ist damit zu sehen, bevor man auf Start drückt, und nicht erst am Namen.
  • NeuDer Filter steht neben dem Laufzustand und verfärbt sich, wenn er zugeht. Der Satz daneben sagt dasselbe: wer das Bild nicht sieht, verliert nichts zum Bedienen.
  • NeuEin Patient an der Dialyse trägt den Katheter sichtbar am Hals, so wie er Elektroden, Tubus und Manschette trägt. Das Bild am Patienten sagt damit auch diesen Teil der Behandlung, ohne dass man ein Fenster öffnen muss.

v0.99.1· Die Leitstelle bekommt Gedächtnis und Gesicht

  • NeuDie Leitstelle führt jetzt eine Einsatzliste: jeder Einsatz der letzten zwölf Stunden mit Nummer, Stichwort, Fahrzeug, Dauer und Zeiten. Bisher verschwand ein beendeter Einsatz, als hätte es ihn nie gegeben.
  • NeuEin klingelnder Notruf sagt jetzt, wie lange der Anrufer noch dranbleibt. Bisher legte er ohne Vorwarnung auf, und man erfuhr erst in der Schichtauswertung, dass man zu langsam war.
  • BehobenDas Funkprotokoll bleibt auch in der Nacht der Zeitumstellung in der richtigen Reihenfolge.
  • NeuDas Beatmungsgerät kann BIPAP: zwei Druckniveaus mit eigenen Zeiten, und der Patient darf auf beiden selbst atmen. Maschinelle und eigene Atemzüge stehen getrennt da, und daran sieht man beim Entwöhnen, ob er übernimmt.
  • MedizinEin wacher Patient am Tubus atmet jetzt selbst mit. Bisher galt jeder Beatmete als völlig relaxiert, damit war die Entwöhnung über CPAP/PS nicht darstellbar und der Apnoealarm stand dort dauerhaft an. Frisch narkotisiert bleibt er weiterhin ohne eigenen Atemzug.
  • NeuDie Entwöhnung von der Beatmung steht jetzt am Beatmungsgerät statt im Perfusorturm: ihre Stufe folgt aus der Geräteeinstellung, und wer die Druckunterstützung zurückdreht, sieht im selben Bild, was das bewirkt.
  • BehobenUnter BIPAP war ein Spontanatemversuch nicht möglich: das Weaning suchte den PEEP unter einem Namen, den dieser Modus nicht kennt, und hielt ihn deshalb immer für zu hoch. Ausgerechnet im Modus, in dem entwöhnt wird.
  • BehobenEin Messwert, den niemand erhoben hat, wird am Monitor nicht mehr als 0 angezeigt, sondern als Strich. Auf einem Monitor ist 0 die alarmierendste Zahl, die es gibt: eine Sättigung von 0 Prozent heißt tot.
  • NeuDie Intensivstation kann dialysieren: Hämodialyse und CVVHDF als eigenes Gerät. Zwei Fehler haben Folgen, beide erst nach Stunden: wer zu schnell entwässert, dem fällt der Blutdruck, und ohne Antikoagulation gerinnt der Filter zu. Das Gerät sagt beides vorher.
  • MedizinMehr Umsatz an der Dialyse hilft nicht mehr. Das ist kein Sparzwang, sondern das Ergebnis zweier großer Studien: ein höherer Durchsatz senkt die Sterblichkeit nicht. Ab dem Zielwert bringt Aufdrehen deshalb nichts.
  • NeuDie Niere versagt jetzt wirklich. Wer stundenlang zu wenig ausscheidet, läuft nach KDIGO in ein akutes Nierenversagen: Kreatinin, Harnstoff, GFR, Kalium und Bikarbonat folgen ab dann diesem Stand statt dem Bereich der Diagnose. Erholt sich die Ausscheidung, baut sich das Stadium wieder ab.
  • BehobenDie Blutgasanalyse kannte bisher keine metabolische Azidose: sie rechnete das pH immer mit einem normalen Bikarbonat, weil den Wert niemand geschrieben hat. Jetzt schreibt ihn die Niere.
  • NeuDer SOFA-Score steht jetzt am Bett, mit allen sechs Organsystemen einzeln. Werte, die niemand gemessen hat, zählen nicht als null Punkte, sondern stehen als Fragezeichen da; der Gesamtwert nennt sich dann ein Mindestwert. Ein Patient ohne Blutbild soll nicht aussehen wie ein gesunder.
  • NeuReicht die Beatmung auch voll ausgereizt nicht mehr, lässt sich ein ECMO-Zentrum anfragen. Maßstab sind die EOLIA-Kriterien, und die brauchen Dauer: einzelne schlechte Blutgase reichen nicht, erholt sich der Patient, läuft die Uhr zurück. Das Team hat eine Anfahrt, und die Zusage gilt nicht ewig.
  • NeuDie Leitstelle hat Bilder: den Arbeitsplatz als Kopf, ein Telefon, das ruht, klingelt und abgehoben ist, Fahrzeugsymbole und FMS-Plättchen mit der Ziffer im Feld. Die Bettenanfragen in der Klinik tragen ihre Marke. Jedes Zeichen steht neben seiner Beschriftung und nicht an ihrer Stelle.

v0.99.0· Leitstelle mit eigenen Besatzungen, Alarme am Beatmungsgerät

  • NeuDie Leitstelle ist keine Adminsache mehr: wer den neuen Kurs "Disponent" bestanden hat, darf disponieren. Der Kurs setzt den RTW-Schein voraus und fragt ab, was am Funktisch wirklich gebraucht wird.
  • NeuDisponierte Einsätze bleiben nicht mehr liegen, wenn gerade niemand fährt. Ist kein Fahrzeug besetzt, übernimmt eine Besatzung der Wache und meldet sich über Funk: Ausrückung, Eintreffen, Transport, wieder frei. Steigt jemand ein, übernimmt er den laufenden Einsatz mitten im Ablauf.
  • NeuVoranmeldung in der Klinik: der Rettungsdienst fragt ein Bett an, die Klinik sagt zu oder ab. Angemeldete Patienten stehen im Krankenhaus in der Liste, bevor der Wagen da ist. Wer nicht antwortet, bekommt den Patienten trotzdem, dann eben unangekündigt.
  • MedizinDas Beatmungsgerät alarmiert jetzt selbst. Zu hoher Beatmungsdruck, ein zu großes oder zu kleines Atemzugvolumen und der abgehängte Tubus stehen im Klartext am Monitor und im Gerätefenster, und zwar schon während du am Regler drehst. Die Grenzen sind dieselben, ab denen die Lunge im Spiel Schaden nimmt.
  • BalanceDer Beta-Schnellzugang im Einstieg ist weg: die Pflichtprüfungen lassen sich nicht mehr überspringen. Wer es leichter mag, wählt beim Start den Anfängerpfad, dort gibt es einfachere Fragen und vorher einen Wissensteil. Bestehende Konten behalten ihren Stand.
  • NeuWas sich in MedicInc ändert, steht jetzt öffentlich unter /neuigkeiten: jede Version mit Datum und den Änderungen, die Spielende betreffen. Dieselbe Liste wie im Versionsabzeichen, nur ohne Anmeldung und teilbar.

v0.98.0· Leitstelle, OP-Saal und der Weg hinein

  • NeuDie Leitstelle ist jetzt vollständig spielbar: Dienst antreten, Notrufe annehmen und abfragen, Fahrzeuge disponieren, Statusmeldungen verfolgen und am Ende der Schicht die eigene Statistik ansehen. Wer den Platz belegt, ist für die Wache die Leitstelle.
  • NeuFunk zwischen Leitstelle und Fahrzeugen. Die Rolle des Absenders steht nicht in der Nachricht, sie ergibt sich aus dem Dienst: als Leitstelle funken kann nur, wer den Platz auch besetzt.
  • NeuEin Notruf wird abgefragt und nicht nur entgegengenommen. Sieben Fragen, beginnend mit dem Ort; aus den Antworten ergibt sich eine Untergrenze für die Dringlichkeit. Wer zu niedrig einstuft, bekommt es hinterher gesagt.
  • NeuDer OP-Saal spielt mit: Narkose einleiten, operieren, ausleiten. Ein narkotisierter Patient ist jetzt wirklich narkotisiert, und wer operiert wurde, geht nicht ohne Wundkontrolle, Kostaufbau und Mobilisation nach Hause.
  • NeuOP-Plan mit Termin: ein Saal lässt sich für eine Zeit ansetzen, und zwei Anmeldungen auf denselben Platz schließen sich aus. Absagen darf, wer angesetzt hat, und die Leitung.
  • NeuDer Patient bekommt vor dem Eingriff gesagt, wo er stattfindet. Wer keinen passenden Raum gebaut hat, sieht das jetzt vorher und nicht erst beim Startversuch.
  • NeuNeu registrierte Spieler wählen im Onboarding zwischen Anfänger und Fortgeschritten. Anfänger bekommen einen eigenen, einfacheren Fragenkatalog, mehr Zeit und einen Wissensteil, in dem die Themen vorher kurz erklärt werden. Bestehende Konten bleiben auf Fortgeschritten, der Pfad lässt sich später umstellen.
  • NeuKinder in der Notaufnahme. Der Generator hat bisher nie eines erzeugt, der jüngste mögliche Patient war fünfzehn. Kinder bekommen ausschließlich kindgerechte Krankheitsbilder: Asthma, Fieberkrampf, Krupp, Frakturen, Verletzungen und Vergleichbares.
  • NeuFünf neue Einsatzorte im Rettungsdienst (Werkstatt, Gaststätte, Schule, Sportplatz, Bahnsteig) und zwei neue Einsätze, die dort spielen.
  • BehobenDie Bewertung einer gestellten Diagnose und die Abrechnung dafür rechnen wieder mit derselben Regel. Sie waren auseinandergelaufen: die Akte konnte eine Diagnose als richtig anzeigen, die beim Geld nicht als richtig zählte.
  • BehobenEin Patient ohne eingetragenes Alter wurde als Kind gezeichnet, und Kinder bekamen die Anschlusspunkte für Maske, Elektroden und Manschette von Erwachsenen. Beides behoben.
  • BehobenDie Liegedauer eines Patienten wurde an zwei Stellen unabhängig voneinander bestimmt. Bei einem Zeitsprung zwischen beiden konnte die Entlassungsabrechnung anders rechnen als die Anzeige.
  • NeuEinfache Untersuchungen laufen jetzt am Bett, wenn im Zimmer das passende Gerät steht: EKG, Echo, Langzeit-EKG, Langzeit-RR und Röntgen mit dem mobilen Gerät. Der Patient bleibt dabei liegen, statt in die Fachabteilung verlegt zu werden. Steht kein Gerät im Zimmer, geht es wie bisher.
  • NeuCT, MRT und Herzkatheter bleiben an ihrer Abteilung: dorthin wird der Patient weiterhin verlegt.
  • NeuPatienten im Stationshemd zeigen jetzt dasselbe Gesicht wie in Straßenkleidung: geschlossene Augen, blaue Lippen oder Schmerz. Bisher saßen ausgerechnet die Patienten, die auf Station bleiben, immer mit demselben neutralen Ausdruck da.
  • NeuWer im OP-Saal narkotisiert wird, liegt jetzt abgedeckt und intubiert da und nicht mehr in Alltagskleidung.
  • MedizinAdrenalin bei einem Patienten mit stark erhöhtem Blutdruck ruft ab sofort die Aufsicht. Die Regel gab es schon, sie hat den Blutdruck aber nie zu sehen bekommen und deshalb nur bei zu schnellem Puls angeschlagen. Beides zusammen ist jetzt scharf, und die Meldung nennt den Grund, der wirklich vorliegt.

v0.97.1· Eingriffe, Entlassung und die Leitstelle

  • BehobenBeim Entlassen wird die Uhr für den Protokolleintrag und die für die Bewertung der Entlassung jetzt einmal gestellt statt zweimal. Spürbar ist das an einer Entlassung dicht an der Fünf-Minuten-Grenze: sie wird nicht mehr davon abhängig, welche der beiden Uhren zuerst gelesen wurde.
  • BehobenEin Eingriffsschritt, dessen Material die Klinikkasse nicht deckt, hat Erfahrungspunkte gebracht, ohne stattzufinden: kein Material verbraucht, kein Geld ausgegeben, am Patienten nichts geändert, und die Eingriffsansicht lief weiter, als wäre der Schritt getan. Jetzt wird vorher geprüft, und wenn die Kasse nicht reicht, steht das da.
  • BehobenSauerstoff geben zeigt jetzt sofort etwas am Monitor. Bisher war der Sofortwert so klein, dass er in zwei von drei Fällen wegrundete: du hast geklickt, und die Sättigung stand bis zum nächsten Takt unverändert da. Unterhalb von 95 Prozent steigt sie jetzt beim Einschalten um mindestens einen Punkt. Die eigentliche Wirkung kommt weiter aus dem laufenden Gerät, sie ist nicht stärker geworden.
  • BehobenWenn die Anmeldung geklappt hat, dein Profil danach aber nicht geladen werden konnte, stand da „Benutzername/E-Mail oder Passwort ist falsch". Beides war richtig. Jetzt steht da, woran es wirklich lag, und dass ein zweiter Versuch gleich helfen kann.
  • BehobenDie MANV-Auszeichnung wurde erst beim nächsten Einsatz freigeschaltet statt bei dem, in dem du sie verdient hast. Der Grund war eine zweite, von Hand nachgebaute Kopie deiner Statistik, in der der MANV-Zähler fehlte.
  • BehobenAn sechs weiteren Stellen konnte ein Schreibvorgang auf deinem Profil einen anderen überschreiben, der im selben Moment lief: bei der Abrechnung eines Rettungseinsatzes, beim Abschluss eines Psychiatriefalls und in den Entwicklerwerkzeugen. Das ist derselbe Fehler, der im August die Zahl der Entlassungen auf null gehalten hat, an den restlichen Stellen.

v0.97.0· Intensivstation, Reanimation und EKG

  • BehobenAuf der Intensivstation ließen sich die Spritzenpumpen nicht anklicken: die Grafik des Beatmungsgeräts lag genau über dem Perfusorturm, der dort ins Zimmerbild gemalt ist, und fing jeden Klick ab. Beide Geräte stehen jetzt nur noch einmal im Raum, und wer auf die sechs Pumpen tippt, bekommt sie auch.
  • BehobenBei laufender Reanimation konnten die gezählten Zyklen verschwinden, wenn im selben Moment ein Mitspieler einen Patienten aufgenommen hat. Der Abgleich mit dem Server hat dabei den ganzen Stand übernommen statt nur des neuen Patienten. Jetzt bleibt für jeden Patienten der neuere Stand stehen.
  • BehobenDie Auswertung im 12-Kanal-EKG wurde nie hervorgehoben, auch bei einem auffälligen Befund nicht. Auffällige Signalverläufe stehen jetzt in Rot. Die Beurteilung der Kurve bleibt wie bisher deine.
  • BalanceEine Landesklinik kann keine Kredite mehr aufnehmen, so wie die staatlichen Rettungswachen es schon lange nicht können.
  • BehobenWenn keine neuen Patienten mehr eintreffen, steht jetzt auch dann der Grund da, wenn noch Patienten im Haus sind. Der häufigste ist: in der Notaufnahme ist niemand im Dienst. Wer sich auf einer anderen Station einträgt, bekommt keine Neuaufnahmen, und bisher sagte das niemand.
  • BalanceWer den Dienst beendet, während ein Einsatz läuft, schließt diesen Einsatz damit ab: ohne Erlös, und mit der Strafe, die auch beim regulären Abschluss fällig wäre. Bisher verfiel der Einsatz kostenlos, und das Dienstende war der billigste Weg an einer verletzten Transportpflicht vorbei.
  • MedizinNeue Allergie „NSAR": sie gilt für ASS, Ibuprofen und Diclofenac zugleich. Eine reine ASS-Allergie bleibt daneben bestehen und betrifft weiterhin nur ASS. Beides steht in der Anamnese.
  • SicherheitGutscheincodes werden jetzt auf dem Server geprüft. Bisher standen sie im Programm des Browsers, und ob ein Code schon eingelöst war, stand im eigenen Spielstand. Beides entscheidet nun die Datenbank, jeder Code einmal je Konto.
  • BalanceDer Reanimationsalarm bestraft nur noch den echten Fehlalarm, und er wartet damit drei Minuten. Wer bei einem Patienten ruft, der noch stabil aussieht und kurz darauf einen Kreislaufstillstand bekommt, hat richtig gehandelt und zahlt nichts. Bleibt es in diesen drei Minuten ruhig, kostet der Alarm wie bisher.
  • MedizinDas MRT zeigt jetzt die Region, die du angefordert hast. Knie, Lendenwirbelsäule und Schulter haben eigene Aufnahmen, je eine ohne und eine mit Befund; außerhalb des Kopfes kam bisher immer dieselbe Ganzkörperaufnahme. Knie und Schulter lassen sich beim Anfordern jetzt auch auswählen.
  • BehobenAn fünfzehn Stellen konnte eine Aktion als fehlgeschlagen gemeldet werden, obwohl sie stattgefunden hat: Entlassung, Behandlerwechsel, Notfallwagen holen und weitere. Wer daraufhin ein zweites Mal klickte, löste sie ein zweites Mal aus. Das ist derselbe Fehler, der im August die doppelten Medikamentengaben verursacht hat, an den restlichen Stellen.
  • SicherheitBußgeld und Kaution laufen jetzt über denselben geprüfen Weg wie jede andere Ausgabe und stehen mit ihrem Anlass im Kassenbuch. Für dich ändert sich nichts: ein Bußgeld nimmt höchstens, was da ist, und wer nicht zahlen kann, sitzt die Zeit ab.
  • SicherheitDer Kontostand einer Rettungswache wird jetzt nur noch aus der Spalte gelesen, in der er steht. Bisher konnte ein zweiter Wert im Spielstand der Wache ihn überschreiben, ohne dass die Buchhaltung davon etwas mitbekam.
  • BehobenDie drei Strafen im Rettungsdienst (Sondersignal ohne Grund, Wechsel auf Sonderrechte während der Fahrt, fehlender Eigenschutz) standen im Protokoll, auch wenn das Guthaben für den Abzug nicht reichte. Jetzt steht dort, was wirklich passiert ist, und eine nicht gebuchte Strafe bleibt offen.
  • BehobenDasselbe bei einer abgelehnten Verlegung in die Psychiatrie: die Meldung sagte „Strafe wurde berechnet" und nannte weder die Beträge noch den Fall, dass der persönliche Anteil gar nicht abgebucht werden konnte. Jetzt nennt sie beides.
  • BehobenEin Patient, den du gerade aufgenommen hast, verschwand wieder, wenn im selben Moment ein Mitspieler jemanden aufgenommen hat. Er bleibt jetzt stehen, bis er beim Server angekommen ist. Wer von einem Mitspieler entlassen wurde, kommt dabei nicht zurück.
  • MedizinEin Befund der einen Region macht die andere nicht auffällig: wer bei einem Bandscheibenvorfall das Knie untersucht, bekommt ein unauffälliges Knie. Unter den Aufnahmen mit Befund steht wie bei den CT-Serien, dass das Bild künstlich erzeugt und nicht diagnostisch validiert ist.
  • BehobenEin Schritt an einer Anordnung, der im aktuellen Stand gar nicht möglich war, hat trotzdem gewirkt: es landete ein Befund in der Akte, der Patient wurde aus der Diagnostik zurückverlegt und eine Zeile ins Protokoll geschrieben, während auf dem Bildschirm eine Fehlermeldung stand. Jetzt passiert entweder alles oder nichts, und die Meldung stimmt.
  • BehobenDer Draht zur Leitstelle konnte ohne Rückmeldung hängenbleiben, wenn die Anmeldung beim Server nicht antwortete: der Knopf drehte sich, und es kam weder eine Antwort noch ein Fehler. Er bricht jetzt nach kurzer Zeit ab und sagt, dass es an der Verbindung lag, statt dich zu einer Neuanmeldung zu schicken, die nichts bessert. Dasselbe gilt für den Datenexport in den Einstellungen.

v0.96.2· Eine alte Fallseite ohne Zugang ist entfernt

  • BehobenUnter `/case/...` lag noch eine alte Übungsseite mit fünf Fällen, zu der seit längerem kein Weg mehr führte. Sie zeigte am Ende Erfahrungspunkte an, die niemand gutgeschrieben bekam. Die Klinik-Simulation deckt dasselbe ab.

v0.96.1· Kursprüfungen wiederholen sich nicht mehr wortgleich

  • BalanceDie Hälfte aller Kursfragen hatte keinen Ablenkervorrat: bei einem zweiten Versuch standen dieselben vier Antworten da, nur in anderer Reihenfolge. Betroffen waren ausgerechnet die teuren Kurse, unter anderem der Rettungshubschrauber, der Leitende Notarzt und alle vier Facharztkurse.
  • Balance213 Fragen haben jetzt zusätzliche falsche Antworten. Jeder Versuch tauscht ein bis zwei davon aus, so wie es in den Aufstiegskursen schon war.

v0.96.0· Eine Allergie hat jetzt eine Folge

  • MedizinBisher stand die Allergie nur in der Akte. Wer einem Patienten mit Penicillin-Allergie Amoxicillin gab, bei dem passierte nichts. Jetzt reagiert der Patient: Hautreaktion und Juckreiz bei den leichten Auslösern, eine Kreislaufreaktion mit Luftnot bei Penicillin und ASS. Was hilft, ist das, was auch in Wirklichkeit hilft: Antihistaminikum und Kortison, bei der schweren Form Adrenalin.
  • BalanceDie Reaktion richtet sich nach der **wirklichen** Allergie, nicht nach der, die du erfragt hast. Wer die Anamnese überspringt, ist dadurch nicht geschützt.
  • MedizinAuch das Kontrastmittel im Herzkatheterlabor zählt dazu.

v0.95.2· Kein Patient ist mehr gegen sein eigenes Medikament allergisch

  • BehobenIn der Akte konnte untereinander stehen: „Dauermedikation: ASS 100 mg“ und „Allergien: Aspirin“. Gemessen an 4.000 erzeugten Patienten betraf das jeden zwanzigsten. Wer die Anamnese ernst nimmt, wurde damit in die Irre geführt.

v0.95.1· Drei Prüfungsfragen waren angreifbar

  • BehobenBei der Frage nach der normalen Körpertemperatur stand unter den Ablenkern ein Wert, der genauso richtig war wie die gewertete Antwort. Wer 36,5 statt 36,6 Grad angeklickt hat, bekam einen Fehler angerechnet.
  • Behoben„Wie viele Kammern hat das Herz?“ war mit 2 als richtig gewertet, mit der 4 unter den Antworten. Beides ist vertretbar, je nachdem was gemeint ist. Es sind jetzt zwei Fragen, die getrennt nach Herzhöhlen und nach Ventrikeln fragen.
  • BehobenDie Frage zur Anaphylaxie hatte als einzige fünf statt vier Antworten, und die fünfte war sprachlich falsch.

v0.95.0· Gerinnung, Laktat und vier Medikamente ohne Wirkung

  • BehobenDer INR reagierte auf keine Therapie: weder auf Heparin noch auf Vitamin K noch auf Frischplasma. Das Laktat ebenso wenig, obwohl es der Verlaufswert der Sepsis ist. Beide wurden im Labor schlicht nie angefasst.
  • MedizinGerinnungshemmer und Gerinnungsförderer zogen im Labor in dieselbe Richtung: eine Gabe Apixaban oder Enoxaparin hat INR und aPTT **gesenkt**. Jetzt verlängern Heparine und Gerinnungshemmer die Werte, Vitamin K und Plasma verkürzen sie, und ASS und Clopidogrel bewegen sie gar nicht: sie hemmen die Thrombozyten, und die sieht keiner der beiden Werte.
  • MedizinMetoprolol, Nitroglycerin, ASS und Heparin hatten kein Wirkprofil und damit keine anhaltende Wirkung. Am deutlichsten bei Nitroglycerin: es senkte den Blutdruck überhaupt nicht, die Gabe an einen Patienten mit 85/50 blieb folgenlos. Jetzt haben alle 96 Medikamente eines.
  • BehobenEine Erythrozytentransfusion hob den Langzeitblutzucker HbA1c und den CO-Hämoglobin-Anteil in der BGA. Beides sind Prozentangaben und keine Mengen.

v0.94.0· Der Blutzucker am Einsatzort stimmt jetzt

  • BehobenDas Blutzuckermessgerät im Rettungsdienst riet den Wert aus dem Meldebild statt aus dem Zustand des Patienten. Bei der Hälfte aller Einsatzbilder kam dabei eine Unterzuckerung heraus: bei der Synkope, beim Fieberkrampf und beim Herzinfarkt, bei letzterem allein wegen des kalten Schweißes im Meldebild.
  • MedizinDer Wert kommt jetzt aus derselben Quelle wie am Krankenbett und im Labor. Die Therapie am Einsatzort wirkt unverändert: Glukose hebt ihn, Insulin senkt ihn.

v0.93.0· Bettseite und Labor nennen denselben Blutzucker

  • BehobenDer Blutzucker stand an zwei Stellen und die beiden widersprachen sich. Bei einem entgleisten Diabetes zeigte das Handmessgerät 286 mg/dl, der Laborbefund 605 und die BGA 360, alles im selben Moment aus demselben Blut.
  • MedizinFür Unterzuckerung und Entgleisung nennen Bett, Labor und BGA jetzt dieselbe Zahl, und der Laborwert folgt der Therapie, statt stehenzubleiben. Bei allen anderen Krankheitsbildern bleibt es beim bisherigen Befund: die Stresshyperglykämie nach Hirninfarkt, Krampfanfall oder Reanimation ist echt und verschwindet nicht.

v0.92.0· Der Blutzucker findet zurück in den Normbereich

  • BehobenEin behandelter Unterzucker blieb im Blutzuckermessgerät unterzuckert. Wer Glukose gab und wartete, sah den Wert bei etwa 59 mg/dl stehenbleiben, und die Akte meldete weiter eine Unterzuckerung. Bei der Entgleisung nach oben dasselbe umgekehrt: unter 198 mg/dl kam der Wert nie.
  • MedizinPatienten mit Unterzucker oder entgleistem Diabetes kommen jetzt mit einer passend schweren Stoffwechsellage an, statt wie jeder andere Patient zu starten. Die Therapie führt den Blutzucker damit wirklich in den Normbereich zurück, und ein unbehandelter Unterzucker wird schneller schläfrig.
  • BalanceIm Therapieplan der Entgleisung galt der Punkt „Metabolischer Stress reduziert" schon bei der Aufnahme als erfüllt. Er muss jetzt erarbeitet werden.

v0.91.0· Glucose 5 % tut jetzt auf beiden Wegen dasselbe

  • BehobenGlucose 5 % gibt es zweimal: als Medikament und als Infusion am Materialwagen. Als Medikament hob sie den Blutzucker, als Infusion **senkte** sie ihn. Beim Überzucker verbesserte die Infusion den Patienten, beim Unterzucker half nur das Medikament.
  • MedizinBeide Wege wirken jetzt gleich: Zucker hebt den Blutzucker. Beim Unterzucker hilft die Infusion damit ebenso wie die Ampulle, und beim Überzucker ist sie das, was sie ist, nämlich eine Fehlgabe.
  • BehobenDieselbe Korrektur gab es für das Medikament schon am 12.08.2026. Sie hatte nur einen der beiden Namen erwischt.

v0.90.0· Ein Betablocker hebt keinen Blutdruck mehr

  • MedizinAcht blutdrucksenkende Mittel trugen dasselbe Schlagwort wie Noradrenalin: Metoprolol, Verapamil, Diltiazem, Amlodipin, Ramipril, Valsartan, Furosemid und Torasemid. Ihre Wirkprofile hoben die Durchblutung, Ramipril und Valsartan über einen ganzen Tag. Im Spiel verbesserte ein Antihypertensivum damit den Patienten im Schock.
  • MedizinSie heben jetzt nichts mehr. Was sie behandeln, behandeln sie weiter: die Entstauung beim Herzinsuffizienten zählt unverändert, ebenso die Frequenzkontrolle und alle Entlassbedingungen, die diese Mittel nennen.
  • BalanceBeim akuten Koronarsyndrom bleibt die Wirkung von Metoprolol, Verapamil und Diltiazem erhalten: sie senken dort den Sauerstoffbedarf, und das ist richtig. Weggefallen ist nur die Kreislaufanhebung obendrauf.

v0.89.0· Der hypovolämische Schock ist keine Bagatelle mehr

  • MedizinEin Patient mit **hypovolämischem Schock** (R57.1) lief bisher im allgemeinen Verlauf: er reagierte auf keine Behandlung, auch nicht auf Volumen, und für die Entlassung war weder eine Blutungsquelle noch eine Volumenstrategie nötig.
  • MedizinEr zählt jetzt dorthin, wo er hingehört, zur Blutung. Damit wirkt Volumengabe, und die Entlassung verlangt dieselben drei kritischen Punkte wie bei jeder Blutung: Quelle abgeklärt, Volumen- und Transfusionsstrategie, Kreislauf stabil.
  • BalanceAusdrücklich **nur** der hypovolämische Schock. Der kardiogene (R57.0) bleibt, wo er ist: bei ihm ist Volumen schädlich, und eine Volumenstrategie als Entlassbedingung wäre genau der falsche Reflex.

v0.88.0· Der Entlassungsbogen sagt jetzt Bescheid

  • NeuSobald die Therapie für eine Entlassung weit genug ist, steht in der Fallliste **„Entlassbereit, Bogen fehlt"** und in der Akte ein Kasten mit dem Weg dorthin. Vorher war die Entlassung an dieser Stelle einfach gesperrt, und man erfuhr es erst beim Versuch.
  • BalanceEs kommt kein neuer Zwang dazu. Gesperrt war die Entlassung ohne Bogen schon vorher; neu ist nur, dass man es sieht, bevor man es versucht.
  • NeuZur Erinnerung, weil es leicht untergeht: von den vier Pflichtfeldern des Bogens sind drei vorbelegt (Diagnosen, Medikation, Nachsorge), sobald eine Diagnose steht und Medikamente gegeben wurden. Selbst zu schreiben ist nur der klinische Verlauf.

v0.87.0· Der Blutzucker war immer normal

  • BehobenIn der Triage stand für **jeden** Patienten ein Blutzucker zwischen 75 und 114 mg/dl. Auch für den Unterzucker. Der Wert wurde gewürfelt, weil die beiden Felder, aus denen er eigentlich kommen sollte, im Spiel gar nicht existieren. Die Warnfarbe für unter 70 oder über 180 konnte deshalb nie ausgelöst werden.
  • MedizinDer Blutzucker wird jetzt aus dem Zustand des Patienten abgeleitet. Eine Unterzuckerung misst unter 70, eine Entgleisung nach oben über 180, alles andere liegt im Normbereich. Zwei Patienten mit derselben Diagnose haben verschiedene Werte, derselbe Patient hat bei zwei Messungen kurz hintereinander denselben.
  • MedizinUnd der Wert **bewegt sich mit der Behandlung**: nach Glucose steigt er, und wer einem Unterzucker Insulin gibt, sieht ihn fallen. Das ist der eigentliche Sinn einer Verlaufskontrolle und war vorher nicht zu sehen.
  • BehobenTriage und Materialwagen hatten dafür zwei getrennte Rechnungen, die einander nicht kannten und verschiedene Werte lieferten. Jetzt ist es eine.
  • BalanceIm Rettungsdienst bleibt die Blutzuckermessung vorerst, wie sie war: dort gibt es keinen Verlauf, an den sich der Wert hängen könnte.

v0.86.0· In der Akte steht, was zuletzt gemessen wurde

  • MedizinBlutdruck und Temperatur zeigen in der Akte ab jetzt den zuletzt **gemessenen** Wert, nicht mehr den laufenden. Unter der Zahl steht, wie alt sie ist. Eine Verschlechterung fällt deshalb erst bei der nächsten Messung auf, und genau darum geht es bei einer Vitalzeichenkontrolle.
  • MedizinHerzfrequenz, Atemfrequenz und Sättigung laufen weiter, solange der Monitor angeschlossen ist. Der Blutdruck läuft mit liegender Arterie. Das ist keine Ausnahme, sondern der Sinn dieser Geräte.
  • BehobenDer Zimmermonitor zeigte bisher eine Temperatur, sobald er eingeschaltet war, auch ohne Sonde. Das war die eine Stelle, an der sich die Kontrolle umgehen ließ. Dort steht jetzt ebenfalls der gemessene Wert.
  • BalanceDer Wert bei Aufnahme zählt als erste Messung: ein frisch aufgenommener Patient steht nicht ohne Werte da.

v0.85.0· Liegen hat jetzt Folgen

  • MedizinDer Mobilisationsgrad aus der letzten Version entscheidet nicht mehr nur über das Entlassziel. Bettruhe zählt jetzt mit: ab etwa zwölf Stunden steigt das Thrombose- und Pneumonierisiko, ab drei Tagen ist es ausgereizt.
  • MedizinDie Bettkante hält den Zähler an, Mobilisation über Station baut ihn doppelt so schnell ab, wie er entstanden ist. Eine laufende Thromboseprophylaxe senkt das Risiko auf knapp ein Drittel und hält es damit dauerhaft unter der Schwelle: wer Heparin gibt, sieht nie eine Thrombose.
  • MedizinOhne Prophylaxe meldet sich irgendwann die tiefe Beinvenenthrombose, und zwar genau einmal. Die Pneumonieseite läuft über die Infektionslast: sie steigt langsam und wird an Temperatur und Entzündungswerten sichtbar. Es entsteht keine neue Krankheit aus dem Nichts.
  • BalanceOhne verordneten Mobilisationsgrad zählt nichts davon. Eine Strafe für eine Anordnung, die es gar nicht gibt, wäre unfair. Und die Entlassung sperrt auch das hier nicht: in der Checkliste steht ein weiterer nicht kritischer Punkt.
  • NeuIn der Akte steht die Zahl im Klartext, samt Ausweg. Sie ist kein Zufall und lässt sich jederzeit senken.

v0.84.0· Zwei Verordnungen: Vitalzeichenkontrolle und Mobilisationsgrad

  • NeuIn der Akte stehen jetzt zwei ärztliche Verordnungen, direkt unter den Vitalzeichen. Beide sind freiwillig: wer nichts anordnet, spielt wie bisher.
  • NeuDie **Vitalzeichenkontrolle** legt einen Abstand fest, von 15 Minuten bis zweimal täglich. Danach bekommen Blutdruck und Temperatur ein Alter. Wurde länger nicht gemessen als angeordnet, stehen sie als überfällig da. Gemessen wird mit dem neuen Handgriff „Vitalzeichen kontrollieren" im Zimmer oder mit der Blutdruckmessung am Monitor.
  • MedizinHerzfrequenz, Sättigung und Atemfrequenz altern nicht, die liefert der Monitor laufend. Der Blutdruck altert ebenfalls nicht, solange eine Arterie liegt: sie misst kontinuierlich. Das ist der halbe Grund, warum man eine legt.
  • NeuDer **Mobilisationsgrad** hat drei Stufen: Bettruhe, Bettkante, Mobilisation über Station. Er steht in der Akte und im Entlassungsbogen, und er hat eine Folge: wer nie über die Bettkante hinausgekommen ist, geht nicht nach Hause, sondern in die Kurzzeitpflege oder in die Reha. Die Nachsorgeempfehlung wird entsprechend vorbelegt.
  • BalanceBeide Verordnungen sperren nichts hart. Sie erscheinen in der Entlassungscheckliste als nicht kritische Punkte, und nur dann, wenn du wirklich etwas angeordnet hast.
  • NeuBeides kam aus dem Bereich Betrieb, aus zwei Vorschlägen vom 01. und 02. September. Danke dafür.

v0.83.0· Ein Satzzeichen im ganzen Spiel vereinheitlicht

  • BehobenDer lange Gedankenstrich ist aus allen Texten verschwunden. An seiner Stelle steht jetzt ein Komma, ein Doppelpunkt oder ein eigener Satz, je nachdem, was an der Stelle richtig ist. Betroffen waren gut 11.000 Stellen in fast tausend Dateien: Hilfe, Changelog, Kursfragen, Meldungen im Spiel und die Beschriftungen auf den Lagekarten.
  • BehobenWo bisher ein Strich für „kein Wert" stand, steht jetzt ein schlichter Bindestrich. Das betrifft leere Felder in der Fallakte, in der Wachenübersicht und in den Auswahllisten der Betriebsansicht.

v0.82.0· Im Baudialog steht jetzt, was ein Raum kann

  • NeuBeim Bauen einer Station steht unter Name und Preis ein Satz dazu, was sie mitbringt. Beim OP-Saal zum Beispiel, wie viele Eingriffe daran hängen, und die Zahl stimmt immer, weil sie aus dem Katalog kommt und nicht aus einem Text.
  • NeuDer Anlass: von vier Kliniken hat eine einen OP-Saal, obwohl zwei der drei übrigen ihn sich mühelos leisten könnten. Es stand nur nirgends, was man dafür bekommt.

v0.81.0· Kleinigkeit im OP: die Materialkosten kommen jetzt vom richtigen Eingriff

  • BehobenBeim Abbuchen des Materials aus der Klinikkasse wurde der Eingriff aus dem Klick gelesen statt vom Patienten. Sichtbar war das nicht, weil beide bisher dasselbe sagten. Es hätte auffallen können, sobald derselbe Schritt in zwei Eingriffen verschieden viel kostet, und genau das ist seit den neuen Eingriffen der Fall: der Zugang kostet bei der Appendektomie ein Trokarset und bei der Leistenhernie ein Skalpell.

v0.80.0· Die Leitstelle kann jetzt Einsätze zuweisen

  • NeuIn der Leitstelle lässt sich ein Einsatz auf ein besetztes Fahrzeug legen, statt zu warten, bis es sich selbst einen zieht. Sie zeigt dabei nur, was das Fahrzeug auch fahren darf: ein KTW bekommt keinen roten Einsatz.
  • NeuDas Lagebild zeigt für jedes Fahrzeug, ob wirklich ein Einsatz darauf liegt. Das ist etwas anderes als „der Fahrer meldet einen Einsatz": ein Fahrzeug, dessen Fahrer den Tab geschlossen hat, meldet gar nichts mehr und steht trotzdem im Dienst.
  • BalanceEin zugewiesener Einsatz setzt die Uhr des Fahrzeugs genauso weiter wie ein selbst gezogener. Die Leitstelle legt also einen Einsatz dazwischen, sie verschafft dem Fahrzeug keinen zusätzlichen.
  • NeuDie Leitstelle bleibt vorerst geschlossen und ist in der oberen Leiste weiter als „WIP" gekennzeichnet.

v0.79.0· Oben steht jetzt „Leitstelle", noch grau und mit Absicht

  • NeuIn der oberen Leiste steht ab jetzt ein Punkt **Leitstelle**, für alle mit freigeschaltetem Rettungsdienst. Er ist ausgegraut und mit „WIP" gekennzeichnet: der Bereich wird gerade gebaut und ist noch nicht offen. Er steht trotzdem schon da, damit klar ist, dass er kommt und wo er sein wird.
  • NeuWas die Leitstelle werden soll: einer disponiert, die anderen fahren. Bis dahin disponiert im Rettungsdienst jeder für sich selbst, genau wie bisher. Es ändert sich also nichts an dem, was du heute tust.

v0.78.0· Fünf neue Eingriffe, und drei Patienten, die endlich behandelt werden können

  • NeuDie **Gallenblase** (laparoskopische Cholezystektomie) und die **Leistenhernie** stehen jetzt im OP-Saal. Beide gab es als Patient seit Langem, und beide waren bis heute nicht zu behandeln: man konnte untersuchen, Schmerzmittel geben und entlassen.
  • NeuDazu die **Notfall-Laparotomie** für das perforierte Magenulkus, den Ileus und das Polytrauma. Sie ist der erste Eingriff mit Mindestrang Oberarzt, sie dauert am längsten, und sie darf beatmet enden: nach einer Quellsanierung geht niemand auf die Normalstation.
  • NeuUnd zwei Eingriffe für die **Notaufnahme**: die Reposition der Schulterluxation und die elektrische Kardioversion beim Vorhofflimmern. Sie brauchen weder OP-Saal noch Narkoseteam und laufen am Bett.
  • MedizinBei drei der neuen Eingriffe entscheidet ein einziger Schritt. Bei der Gallenblase die Darstellung des Calot-Dreiecks, vor der niemand clippen sollte. Bei der Kardioversion die Prüfung der Gerinnungshemmung. Bei der Leistenhernie die Beurteilung des eingeklemmten Darms, bevor er zurückverlagert wird. Alle drei sind Pflichtschritte, und alle drei haben ihre eigene Komplikation.
  • BehobenHerzkatheter und Thoraxdrainage hatten keine Desinfektion. Man konnte eine Schleuse durch die Leiste und eine Drainage in den Brustkorb legen, ohne vorher steril abzudecken. Beide haben den Schritt jetzt, und er ist Pflicht.
  • BehobenDer arterielle Zugang ließ sich nicht aufklären: ihm fehlte der Schritt, und die Entlassungsanforderung „Aufklärung zum Eingriff dokumentiert" war bei ihm deshalb nie zu erfüllen.

v0.77.0· Ein septischer Schock ist nicht mehr so viel wert wie eine Schürfwunde

  • BalanceVon 60 Patientenarten hatten 16 einen eigenen Fallwert. Die anderen 44 brachten alle denselben Betrag: ein septischer Schock genauso viel wie Schürfwunden nach einem Sturz, ein perforiertes Magenulkus genauso viel wie eine Prellung. Jetzt hat jede Patientenart ihren eigenen Wert.
  • BalanceDas ist eine Einordnung und keine Erhöhung: die Hälfte der neuen Werte liegt unter dem alten Betrag, und das Polytrauma bleibt der wertvollste Fall im Haus.
  • BalanceMit dem Betrag ändert sich das Zeitfenster, und das ist der wichtigere Teil. Ein Intensivfall galt nach gut zwei Tagen als überzogen und wurde abgewertet, obwohl er genau so lange dauern muss. Ein septischer Schock hat jetzt zehn Tage, ein Guillain-Barré-Syndrom vierzehn.

v0.76.0· MedicInc auf dem Startbildschirm, und Links, die vernünftig aussehen

  • NeuMedicInc lässt sich jetzt wie eine App auf den Startbildschirm legen, am Handy wie am Rechner. Es bekommt dort das richtige Symbol und öffnet in einem eigenen Fenster statt in einem Browsertab mit Adressleiste. Bisher legte iOS einen Bildschirmausschnitt ab, und den hat niemand wiedererkannt.
  • NeuWer einen Link teilt, bekommt jetzt die passende Vorschau: die Krankenhaus-Seite zeigt die Klinik, die Rettungsdienst-Seite den Rettungsdienst, die Psychiatrie ihre drei Bereiche. Vorher stand überall dasselbe Bild.

v0.75.0· Der Fall des Tages kommt nur bei Dienst, und er darf nicht liegenbleiben

  • NeuDer Fall des Tages erscheint ab jetzt nur, wenn sich jemand in der Notaufnahme in den Dienst gemeldet hat. Vorher lag er in der Triage, sobald die Klinik geladen war, auch wenn niemand da war.
  • BalanceDafür hat er jetzt eine Frist: wird der Fall des Tages nicht innerhalb von 24 Stunden wenigstens triagiert, kostet das 750 Euro, und zwar jeden, der in diesem Zeitraum Dienst in der Klinik hatte und an dem Tag auch da war. Wer nur eingeloggt war, ohne Dienst, zahlt nichts; wer sich abgemeldet hat, auch nicht; und an einem Tag, an dem niemand Dienst hatte, fällt der Fall ersatzlos aus, ohne Strafe.
  • BalanceZum Abwenden reicht die Triage. Alles Weitere bringt weiter den Tagespreis von bis zu 1.500 Euro, aber liegenlassen kostet.

v0.74.0· Verlegung und Sterbefall rechnen den Fall jetzt ab

  • BehobenEin Patient verlässt die Klinik auf drei Wegen, und nur die Entlassung hat den Fall abgerechnet. Wer in die Psychiatrie verlegt oder an den Bestatter übergeben hat, bekam zwar Geld, der Fall selbst blieb aber offen und fiel später aus der Abrechnung. Deshalb stand die Fallzahl im Profil bei fast allen still. Beide Wege rechnen jetzt ab.
  • BalanceDie Verlegung rechnet den Fall voll ab, die Übergabe an den Bestatter zur Hälfte. Neu ist dabei, dass auch das Behandlungsteam einen Anteil bekommt: bisher ging bei einer Verlegung alles an die Klinik. Der Betrag des Bestatters selbst bleibt unverändert, er kommt zusätzlich.
  • BalanceBeide Wege zählen jetzt als abgeschlossener Fall und bringen Erfahrung: die Verlegung voll, der Sterbefall zur Hälfte. Auf die Erfolgsquote wirkt sich weder das eine noch das andere aus, weil dabei keine Diagnose bewertet wird.

v0.73.0· Fiebersenker wirken, Kortison ersetzt kein Antibiotikum

  • MedizinParacetamol, Metamizol, Ibuprofen und Diclofenac haben das Fieber nicht gesenkt. Die Temperatur fiel bisher nur durch Antibiotika, und auch erst nach anderthalb Stunden. Jetzt wirkt ein Fiebersenker so, wie er soll: rund ein Grad in der ersten Stunde, unabhängig von der Diagnose, und er hört bei 37 Grad auf. Wenn er nachlässt, kommt das Fieber zurück.
  • MedizinDer Fiebersenker behandelt dabei nur das Fieber. Wer die Ursache nicht angeht, sieht eine normale Temperatur auf dem Monitor, während Atemfrequenz, Sättigung und Infektlast weiter schlechter werden.
  • MedizinKortison galt im Verlauf als Infektbehandlung: Prednisolon und Hydrocortison haben eine Lungenentzündung besser gebremst als das Antibiotikum. Das tun sie nicht mehr. Ihre entzündungshemmende Wirkung bleibt und zeigt sich weiter im Labor, bei der Anaphylaxie wirken sie wie bisher als Begleittherapie.
  • BehobenPrednisolon hatte über den Wirkverlauf überhaupt keine Wirkung. Jetzt schon.

v0.72.0· Vitalwerte bewegen sich wieder, und Frequenzmittel wirken richtig herum

  • BalanceLangsame Verläufe standen still. Wer einen Patienten nicht behandelt hat, sah auf dem Monitor minutenlang dieselbe Zahl, obwohl sich sein Zustand hätte verschlechtern müssen: alles, was sich um weniger als einen halben Punkt je Minute ändert, ist beim Anzeigen verlorengegangen. Herzfrequenz, Atemfrequenz, Sättigung, Temperatur und Blutdruck laufen jetzt auch in kleinen Schritten weiter. Spürbar wird das vor allem dort, wo lange nichts passiert.
  • MedizinEin Betablocker hat eine Bradykardie verbessert. Metoprolol, Verapamil, Diltiazem, Amiodaron und Digoxin senken die Herzfrequenz jetzt auch dann, wenn sie ohnehin schon zu niedrig ist. Umgekehrt heben Furosemid und andere Kreislaufmittel eine Bradykardie nicht mehr an, und Ephedrin senkt keine Tachykardie mehr.
  • MedizinAtropin wirkt bei Bradykardie jetzt sichtbar: die Frequenz steigt Minute für Minute, statt auf demselben Wert stehenzubleiben.

v0.71.1· Heparin und Insulin ließen sich nicht dosieren

  • BehobenBei Heparin und den beiden Insulinen stand der Dosisregler auf einer Obergrenze von 1: man konnte eine Einheit geben statt 5.000 IE Heparin oder 30 IE Insulin. Die Dosisangabe in Internationalen Einheiten wurde nicht gelesen. Jetzt schon.

v0.71.0· Stiffneck im Krankenhaus

  • NeuDie HWS-Schiene lässt sich jetzt auch im Krankenhaus anlegen und abnehmen, im Materialwagen. Sie erscheint bei Verdacht auf eine Verletzung der Halswirbelsäule und immer dann, wenn schon eine liegt: der Rettungsdienst bringt Patienten mit angelegter Schiene, und bisher ließ sie sich im Haus nicht mehr abnehmen.
  • MedizinDie Schiene bleibt, bis eine Bildgebung der Halswirbelsäule vorliegt. Wer sie vorher abnimmt, darf das: es steht dann so im Protokoll, und der Punkt bleibt in der Entlassungsliste offen.

v0.70.0· Am Bett steht, was zur Entlassung fehlt

  • NeuIm Behandlungszimmer steht jetzt, was diesem Patienten noch zur Entlassung fehlt: immer der nächste offene Punkt, kritische zuerst. Ist alles erfüllt, steht es auch da.
  • BehobenVorher stand die Entlassungscheckliste nur in der Patientenakte. Wer nicht von selbst hineinsah, erfuhr erst beim Entlassungsversuch, dass etwas fehlt.

v0.69.0· Wer zu lange liegt, fällt jetzt auf

  • NeuIn der Klinik steht jetzt ein Hinweis, wenn Patienten über der Höchstdauer ihres Falls liegen. Das kostet doppelt: der Fallerlös sinkt mit der Zeit, und ein belegtes Bett bremst den Zulauf neuer Patienten.
  • BehobenDie geschätzte Vergütung in der Patientenakte rechnete mit der gestellten Diagnose und ab Ankunft in der Klinik. Abgerechnet wird aber nach der tatsächlichen Diagnose und ab Anlage des Falls. Beide Seiten rechnen jetzt gleich, die Schätzung passt wieder zur Abrechnung.

v0.68.0· Freilaufend oder am Infusiomaten

  • NeuBeim Starten einer Infusion wählst du jetzt, wie sie läuft: freilaufend an der Rollenklemme oder am Infusiomaten. Der Infusiomat steht nur zur Wahl, wenn einer im Zimmer steht.
  • MedizinDer Unterschied ist die Genauigkeit. Die Pumpe hält die eingestellte Rate; freilaufend hängt sie an Beutelhöhe, Lage des Arms und Füllstand und weicht ab. In der Liste steht deshalb „ca." vor der Rate, und die Bilanz rechnet mit dem, was wirklich einläuft.
  • BehobenBestehende Infusionen aus älteren Ständen gelten als freilaufend. Sie werden nicht rückwirkend zu Pumpeninfusionen.

v0.67.0· Arterieller Zugang

  • NeuNeuer Eingriff: der arterielle Zugang an der A. radialis, mit Allen-Test, Punktion in Seldinger-Technik und Nullabgleich des Druckaufnehmers. Er steht beim beatmeten Patienten, unter Katecholaminen und auf der Intensivstation zur Verfügung.
  • MedizinLiegt er, misst der Monitor den Blutdruck laufend statt im Manschetten-Intervall: die Kachel heißt dann ART und zeigt zusätzlich den Mitteldruck. Und die Blutgasanalyse lässt sich aus dem Katheter abnehmen, ohne erneut zu punktieren.

v0.66.0· Vigilanz prüfen, nicht nur ansprechen

  • NeuNeu in der körperlichen Untersuchung: die Vigilanzprüfung. Ansprechen, laut ansprechen und berühren, Schmerzreiz, in dieser Reihenfolge, jede Stufe erst nach der darüber. Das Ergebnis steht als AVPU und mit den drei GCS-Teilwerten in der Akte, bei liegendem Tubus als „VT".
  • MedizinDamit lassen sich zwei Patienten unterscheiden, die im Gespräch gleich aussehen: wer auf lautes Ansprechen reagiert, und wer erst auf Schmerz. Ab GCS 8 abwärts steht ein Hinweis auf den ungeschützten Atemweg dabei.

v0.65.0· Der ZVK war da, nur nicht zu finden

  • MedizinDer zentrale Venenkatheter ließ sich bisher nur legen, wenn gerade ein Katecholamin lief. Er steht jetzt auch beim beatmeten Patienten und auf der Intensivstation zur Verfügung, solange noch keiner liegt.
  • NeuNeue Anleitung in der Hilfe: welche Eingriffe es gibt, wo sie stehen, warum manche nur bei bestimmten Patienten auftauchen und wie ein Eingriff Schritt für Schritt abläuft.

v0.64.0· Drücken darf man sofort, rufen auch

  • MedizinDie Herzdruckmassage ließ sich bisher nur am Notfallwagen starten. Wer keinen gekauft oder noch nicht geholt hatte, konnte gar nicht anfangen. Der Knopf steht jetzt am Bett, sobald ein Kreislaufstillstand läuft: erst drücken, dann Wagen.
  • BalanceEin Reanimationsalarm bei einem kritischen Patienten gilt jetzt als berechtigt und kostet nichts mehr. Bestraft wird nur noch der Alarm für einen stabilen, ansprechbaren Patienten, wenn im Haus auch sonst nichts läuft. Nach dem Auslösen steht im Zimmer, wie der Ruf gewertet wurde.

v0.63.0· Warum gerade niemand kommt, und wie weit der Defi geht

  • NeuWenn keine neuen Patienten mehr eintreffen, steht jetzt in der Klinik, woran es liegt: kein Aufnahmeraum, niemand im Dienst in der Notaufnahme oder schlicht zu voll. Vorher blieb es einfach still, und ein gedrosselter Zulauf sah aus wie ein kaputtes Spiel.
  • MedizinDer Defibrillator im Zimmer ließ sich bis 360 Joule hochdrehen. Das Gerät ist biphasisch, sagt das jetzt auch und endet bei 200 Joule. Empfohlen bleiben 150 Joule für den ersten Schock.

v0.62.0· Vier Meldungen aus dem Support, vier Fehler weniger

  • BehobenAuf der Intensivstation ließ sich der Perfusorturm nicht anklicken: das Beatmungsgerät lag mit einer unsichtbaren Fläche darüber und hat jeden Klick abgefangen. Geräte reagieren jetzt nur noch dort, wo sie auch zu sehen sind, und kleinere Geräte liegen vor den großen.
  • BehobenDer Perfusorturm war im Zimmer überhaupt nicht zu sehen, obwohl er gekauft und bezahlt war. Er steht jetzt im Raum, auf der Intensivstation an der Stelle, an der die Spritzenpumpen hängen.
  • MedizinEin intubierter Patient hat im Gespräch weiter geantwortet. Mit liegendem Tubus sagt niemand mehr etwas, auch nicht bei wachem Bewusstsein, und tief sedierte oder komatöse Patienten schweigen ebenfalls. Wer nur schläfrig ist, antwortet weiter.
  • MedizinDie Reanimationszyklen zählen jetzt die Thoraxkompression statt der reinen Zeit: zwei Minuten drücken sind ein Zyklus. Am Notfallwagen steht, wann der nächste fällt oder dass die Kompression gerade pausiert.
  • BehobenDie dokumentierten Maßnahmen einer Reanimation verschwanden, sobald man den Patienten verließ und zurückkam. Das Protokoll bleibt jetzt stehen, solange derselbe Patient versorgt wird.
  • BehobenNach dem Start der Beatmung blieb die Kapnographie am Überwachungsmonitor bis zu eine Minute leer. Der erste etCO₂-Wert steht jetzt sofort da.

v0.61.1· Derselbe Fall zweimal war einer zu viel

  • BehobenDieselbe Diagnose konnte innerhalb weniger Tage mehrfach als Fall des Tages drankommen: unter den ersten vierzehn gezogenen Tagen stand eine dreimal und eine weitere zweimal. Wer sie beim ersten Mal gelöst hatte, kannte die Antwort schon, und die Bestenliste hätte Erinnerung gemessen statt Treffsicherheit. Zwischen zwei gleichen Diagnosen liegen jetzt mindestens dreißig Tage.

v0.61.0· Der Fall des Tages

  • NeuJeden Tag derselbe Fall für alle. Er liegt beim Öffnen der Klinik in der Triage und ist als Fall des Tages markiert. Von da an ist er ein Patient wie jeder andere: triagieren, untersuchen, Labor und Bildgebung anfordern, Diagnose stellen, entlassen.
  • NeuBeim Entlassen wird die Treffsicherheit gemessen: 60 Punkte für die richtige Hauptdiagnose, 20 für Präzision und 20 für Vollständigkeit des diagnostischen Weges. Wer alles anfordert, verliert an Präzision; wer nur einen Wert anfordert, an Vollständigkeit. Beide Hälften sind nötig.
  • NeuDer Fall des Tages zahlt zusätzlich zur gewohnten Fallabrechnung, einmal am Tag und nach Treffsicherheit gestaffelt.
  • NeuDie Bestenliste des Tages sortiert nach Treffsicherheit, nicht nach Geschwindigkeit. Sie wird erst sichtbar, wenn du selbst abgegeben hast. Vorher steht dort nur, wie viele heute fertig sind: aus fremden Punktzahlen ließe sich sonst ablesen, wie schwer der Fall ist.
  • MedizinDie Bildgebung kennt jetzt den Bauch. Bei Appendizitis, Ileus, Pankreatitis, Cholezystitis, Nierenstein und Harnstau zeigt die Schnittbildgebung im Bauchraum einen Befund. Bei einer Gastritis weiterhin nicht, und das ist Absicht: dort ist das unauffällige Bild der Befund.

v0.60.0· Entlassen, nachfordern, bezahlt werden

  • BehobenBei dreizehn von zwanzig Krankheitsbildern konnte der Therapiefortschritt die Entlassreife rechnerisch nie erreichen: ein Wert von genau null galt als fehlend statt als null. Gut behandelte Fälle wurden dadurch unter Wert abgerechnet.
  • BehobenAuf der Entlassungscheckliste blieben „Kreislauf ausreichend stabil" und „Symptomkontrolle" auch bei einem Wert von genau null rot, also ausgerechnet beim bestmöglichen Ergebnis. Beides sind kritische Punkte: die Entlassung war dadurch gesperrt, obwohl alles getan war.
  • BehobenZusammen mit dem fehlenden Entlassungsbogen hatte das eine Folge, die von außen niemand sehen konnte: seit dem 20.08. wurde kein einziger Klinikfall abgerechnet. Kein Honorar, keine Fallstatistik, bei keinem Spieler. Beide Ursachen sind behoben.
  • BehobenNach einer Entlassung oder einer Assistenzaufgabe konnten Statistikwerte wieder verschwinden, die im selben Moment entstanden waren.
  • NeuAus der Entlassungsabfrage führt jetzt ein Knopf direkt in die Dokumente des Patienten. Vorher musste man den Dialog schließen, die Akte suchen und den richtigen Reiter finden.
  • NeuDer Entlassungsbogen steht jetzt selbst auf der Entlassungscheckliste, und zwar als kritischer Punkt. Ohne ihn bleibt die Entlassung gesperrt.
  • NeuEin neu angelegter Entlassungsbogen bringt Diagnosen und Dauermedikation schon mit. Verlauf und Nachsorge bleiben leer: die schreibt niemand für dich.
  • BehobenIn der Großschadenslage treffen nachgeforderte Kräfte und der Ausbau des Behandlungsplatzes wieder ein. Seit Ende August blieben sie in der Warteschlange stehen, obwohl das Protokoll ihr Eintreffen angekündigt hatte.
  • BalanceWährend einer Sonderlage bringt jeder abgeschlossene Einsatz den Aufschlag, der am Merker der Wache steht. Bisher war die Prozentzahl nur eine Anzeige.
  • BalanceDer Führungszuschlag im Gehalt hängt an der Führungsrolle. Ein Wachleiter, der nicht Inhaber der Wache ist, bekommt ihn jetzt auch.
  • BehobenDer Schalter für den automatischen Gehaltslauf wirkt jetzt auch dort, wo wirklich gezahlt wird. Wer ihn ausschaltet, zahlt von Hand; der Knopf dafür bleibt.
  • BehobenDer Rettungshubschrauber lässt sich wieder ab Notfallsanitäter besetzen. Den Führungsplatz besetzt weiterhin ein Notarzt: die Besatzung ist Pilot, Notarzt und HEMS-TC.
  • NeuAuf dem Fahrplan steht neu der Fall des Tages: jeden Tag derselbe Fall für alle, dieselbe Aufnahme, dieselben Befunde, dieselbe Frage. Die Bestenliste sortiert nach Treffsicherheit, nicht nach Geschwindigkeit.

v0.59.0· Katecholamine gehören zentral

  • NeuNeuer Eingriff: der zentrale Venenkatheter. Neun Schritte von der Kopftieflage über die Punktion unter Ultraschallsicht und den Seldinger-Draht bis zur Lagekontrolle.
  • BalanceAb knapp der halben Höchstdosis wirkt ein Katecholamin über einen peripheren Zugang nur noch zum Teil. Kein Verbot: du darfst peripher weiterfahren und siehst am Wirkungsgrad und an der Ausscheidung, was es kostet. Der Perfusorturm sagt jetzt auch, welcher der beiden Gründe gerade gilt: leerer Kreislauf oder fehlender Zugang.
  • NeuDer ZVK kann die Lungenspitze treffen. Dann entsteht ein Pneumothorax, und die Thoraxdrainage steht daneben. Das ist der erste Eingriff, dessen Komplikation einen anderen Eingriff nach sich zieht.
  • BehobenBeim Abhören eines Patienten im Kammerflimmern oder in der pulslosen elektrischen Aktivität wurde ein regelrechter Herzschlag beschrieben. Jetzt steht dort, was dort stehen muss: keine Herztöne auskultierbar.

v0.58.0· Der Pneumothorax lässt sich endlich entlasten

  • NeuNeuer Eingriff: die Thoraxdrainage. Neun Schritte von der Lagerung im Sicherheitsdreieck über die stumpfe Präparation bis zum Wasserschloss und der Lagekontrolle.
  • BehobenEin Pneumothorax unter Beatmung war bisher nicht behandelbar. Die Meldung sagte „Entlastung vorbereiten", und es gab keine. Jetzt gibt es sie, und sie wirkt: nach der Drainage ist der Pneumothorax weg, die Luftnot geht zurück und der Kreislauf erholt sich.
  • NeuEingriffe finden nicht mehr nur im OP-Saal statt. Die Drainage geht dort, wo der Patient liegt: Intensivstation, OP oder Notaufnahme. Am Bett erscheint das Fenster nur, wenn wirklich etwas zu tun ist.
  • BalanceEin Eingriff kann jetzt auch nützen und nicht nur schiefgehen. Bisher wirkte er auf den Patienten ausschließlich über seine Komplikationen.

v0.57.0· Die Niere sagt, ob die Therapie wirkt

  • NeuDer Perfusorturm hat einen vierten Reiter: die Bilanz. Sie zeigt Einfuhr, Ausfuhr und Saldo, und vor allem die Ausscheidung in ml/kg/h. Unter 0,5 heißt das Oligurie, unter 0,1 Anurie.
  • NeuDie Ausscheidung hängt an der Organdurchblutung: sie fällt, wenn der Kreislauf nachgibt oder das Gefäßsystem leer ist, und steigt wieder, wenn Volumen oder ein Katecholamin wirkt. Damit kannst du zum ersten Mal ablesen, ob deine Kreislauftherapie ankommt, statt nur auf den Blutdruck zu schauen.
  • BehobenDas alte Gerät „Perfusor" heißt jetzt „Infusionspumpe". Es hängt Beutel an und gibt Boli; ein Perfusor ist eine Spritzenpumpe, und die ist der Perfusorturm. Zwei Geräte mit demselben Namen im selben Zimmer waren eine Zumutung.

v0.56.0· Jede Station sieht aus wie eine Station

  • NeuAlle vierzehn Stationen haben jetzt ein eigenes Bild: Labor, Apotheke, Rehabilitationszentrum, Leichenhalle, Wartezimmer, Ambulante Aufnahme, Pneumologie und Neurologie waren bisher graue Kacheln mit einem Symbol.
  • NeuDer Baudialog zeigt das Bild mit. Du siehst jetzt, was du für 12.000 € bekommst, bevor du es kaufst.
  • BehobenEine zweite Station derselben Art (etwa eine zweite Allgemeinstation) bekam in der Übersicht ein graues Ersatzsymbol statt ihres eigenen.

v0.55.1· Kleinigkeiten am neuen Gerät

  • NeuDer Perfusorturm hat ein eigenes Bild und steht damit sichtbar im Zimmer, statt mit einem Platzhalter.
  • BehobenEin Herzkatheterplatz hieß in der Kopfzeile des Zimmers „Allgemeinstation".

v0.55.0· Aufwachen und aufschreiben

  • NeuJeder Eingriff in Narkose endet jetzt mit der Ausleitung. Sie geht nur, wenn die Sedierung wirklich abgestellt ist: wer den Perfusor laufen lässt und trotzdem ausleitet, bekommt einen Patienten, der nicht aufwacht.
  • NeuNach dem Eingriff gibt es OP-Bericht und Narkoseprotokoll. Beide sind aus dem tatsächlichen Verlauf vorgeschrieben: welche Schritte gemacht und welche weggelassen wurden, was schiefging, was verbraucht wurde. Ändern kannst du jedes Feld, bevor du speicherst.
  • BalanceOhne OP-Bericht wird die Entlassung nicht vollständig. Die Aufklärung fehlt als eigener, unkritischer Punkt auf: sie ist ein Mangel, kein Ausschluss.

v0.54.0· Der OP macht auf

  • NeuIm OP-Saal wird operiert. Vier Eingriffe stehen bereit: Wundversorgung mit Débridement und Naht, Osteosynthese bei Fraktur, laparoskopische Appendektomie und, im Herzkatheterlabor, die Koronarintervention mit Stent.
  • NeuJeder Eingriff läuft in Schritten mit eigener Dauer, eigenem Material und eigenem Risiko. Das Risiko steht an jedem Schritt, bevor du ihn drückst, und es hängt an deinen Entscheidungen: wer das Team-Time-Out weglässt, ist schneller fertig und trägt vierzig Prozent mehr Risiko.
  • NeuDie Anästhesie läuft während des Eingriffs weiter: Sedierungstiefe und Kreislauf werden am selben Perfusorturm gestellt wie auf der Intensivstation. Ein Narkosezwischenfall bei der Einleitung ist ein Kreislaufeinbruch, kein Text.
  • NeuDie Kardiologie ist jetzt auch eine Behandlungsstation: dort lassen sich Herzkatheterplätze einrichten, und die HKL-Anlage hat endlich eine Aufgabe.
  • BalanceIst für die Hauptdiagnose ein Eingriff vorgesehen, wird die Entlassung ohne ihn nicht vollständig. Das Material geht aus der Klinikkasse, der Eingriff selbst zahlt nichts aus: er macht den Fall wertvoller.
  • MedizinKomplikationen wirken am Patienten und nicht nur im Protokoll: eine Blutung kostet Volumen und Druck, eine perforierte Appendix erhöht die Infektlast, Kammerflimmern im Herzkatheterlabor bricht den Kreislauf ein.

v0.53.0· Die Intensivstation wird eine

  • NeuDie Intensivstation kann jetzt, was eine Intensivstation können muss: Kreislauf mit Katecholaminen, Analgosedierung mit einem Ziel auf der RASS-Skala und die Entwöhnung von der Beatmung mit einem echten Spontanatemversuch über dreißig Minuten.
  • NeuNeues Gerät: der Perfusorturm für 6.500 €. Er steht auf der Intensivstation, im OP und in der Notaufnahme und führt Kreislauf, Sedierung und Entwöhnung in einem Fenster zusammen.
  • NeuDer Spontanatemversuch wird nicht gewürfelt, sondern gemessen: an Atemfrequenz, Sättigung und Kreislauf. Wer ihn nicht besteht, braucht zwei Stunden Erholung, bevor der nächste geht.
  • BalanceKatecholamine wirken am leeren Kreislauf deutlich schwächer. Erst Volumen, dann Katecholamine: das Fenster zeigt an, wie viel von der Wirkung ankommt.
  • BalanceZu tiefe Sedierung verlängert die Beatmung. Das Perfusorfenster warnt, sobald der erreichte RASS unter dem eingestellten Ziel liegt.
  • BehobenSchenkelhalsbruch und Unterschenkelbruch waren beim Fallwert nicht erfasst und brachten deshalb nur den Grundbetrag, obwohl sie zu den aufwendigsten Fällen gehören.

v0.52.1· Der Skelettstatus geht wieder auf

  • BehobenKörperliche Untersuchung, Ganzkörper-Skelettstatus: der Reiter stürzte beim Öffnen ab, die Marker auf dem Körper konnten nicht gesetzt werden. Ein vertippter Wert bei der Platzierung, jetzt behoben.

v0.52.0· Wer was bekommt, steht jetzt vorher da

  • NeuIn der Wache steht am Fahrzeug, wie sich der Erlös auf die Besatzung verteilt, bevor ihr losfahrt. Bisher sah man seinen Anteil erst nach dem Abrechnen.
  • MedizinWissensdatenbank, Vorhofflimmern: bei Präexzitation (WPW) sind Betablocker, Verapamil, Diltiazem, Digoxin und Adenosin kontraindiziert. Der Hinweis fehlte an beiden Stellen zur Frequenzkontrolle.
  • BehobenWissensdatenbank, EKG-Grundlagen: Tippfehler bei der P-Welle korrigiert.

v0.51.0· Der Erlös wird geteilt

  • NeuFahrt ihr zu zweit oder zu dritt, wird der Einsatzerlös auf alle an Bord verteilt, gewichtet nach Qualifikation. Vorher bekam einer alles.
  • BalanceDer Zuschlag für Notfallsanitäter richtet sich jetzt nach der höchsten Qualifikation an Bord. Bisher zählte, wer den Einsatz abgeschlossen hat, schloss der Rettungssanitäter ab, fiel der Zuschlag für alle weg.
  • BehobenJeder an Bord kann den Einsatz abschließen. Bisher ging das nur bei dem, der den Auftrag bekommen hatte; bei allen anderen kam „fremder Einsatz" und der Patient blieb im Fahrzeug.
  • NeuDas Einsatzprotokoll schreibt ihr gemeinsam. Wer an der Anamnese tippt, überschreibt die Therapie des Kollegen nicht mehr.
  • BehobenWer allein fährt, bekommt weiterhin genau dasselbe wie bisher.

v0.50.0· Zu zweit am selben Patienten

  • NeuWer mit einem Kollegen auf demselben Fahrzeug Dienst hat, arbeitet jetzt am selben Patienten: Zugang, Monitor, Sauerstoff, Verband, Absaugung, was einer anlegt, sieht der andere. Jeder darf handeln, und es geht nichts verloren, wenn beide gleichzeitig etwas tun.
  • NeuAuch die Vitalwerte sind geteilt. Eine Medikamentengabe wirkt bei allen an Bord, nicht nur beim Gebenden.
  • BehobenWer allein fährt, merkt von all dem nichts, der Einsatz läuft wie bisher.

v0.49.1· Kleinigkeiten

  • BehobenIm Finanztab der Wache stand der Hinweis zu den Einsatzerlösen zweimal untereinander. Jetzt einmal.

v0.49.0· Ein Fahrzeug, ein Einsatz

  • NeuWer zu zweit oder dritt auf einem Fahrzeug Dienst tut, bekommt jetzt denselben Einsatz: dieselbe Meldung, denselben Patienten, denselben Funkstatus. Bisher hat jeder Browser für sich gewürfelt, und zwei Leute auf einem RTW fuhren zu zwei verschiedenen Notfällen.
  • NeuDen Funkstatus und die Zielklinik darf jeder an Bord setzen, wer drückt, gilt für das ganze Fahrzeug.
  • NeuAbrechnen kann ebenfalls jeder an Bord, egal wer den Einsatz übernommen hat.
  • BehobenWer allein fährt, merkt keinen Unterschied: die Wartezeiten auf den nächsten Einsatz sind dieselben wie vorher. Mit einem Standardfahrzeug ohne Wache läuft der Rettungsdienst unverändert weiter.

v0.48.0· Zu zweit auf einem Fahrzeug

  • NeuIm Rettungsdienst könnt ihr jetzt gemeinsam Dienst tun: mehrere Spieler auf einem Fahrzeug, zwei auf KTW, RTW und NEF, drei auf dem RTH.
  • NeuDie Qualifikation hängt ab jetzt an der Besatzung, nicht am Einzelnen. Ein Rettungssanitäter darf einen RTW allein weiterhin nicht führen, zusammen mit einem Notfallsanitäter aber sehr wohl.
  • NeuBeim Aufsteigen wählt ihr euren Platz: Transportführer oder Fahrer, auf dem NEF Notarzt oder Einsatzfahrer, auf dem RTH Notarzt, Pilot oder HEMS-TC. Den Platz könnt ihr an der Wache tauschen, ohne den Dienst zu beenden.
  • NeuDen Führungsplatz bekommt nur, wer die Qualifikation dafür hat. Verlässt der Transportführer den Dienst und bleibt niemand mit seiner Qualifikation zurück, endet der Dienst für die ganze Besatzung, mit einem RTW ohne Transportführer fährt niemand los.
  • BehobenDer Monitor am Notfallwagen zeichnete jedes Herz gleich schnell und mit doppelt so vielen Ausschlägen wie der Monitor am Bett. Beide Geräte zeigen jetzt dieselbe Kurve und die tatsächliche Herzfrequenz.
  • BehobenDie Nahaufnahme im Intubationsfenster ließ sich nicht schließen und stand über dem nächsten Schritt. Sie geht jetzt zu, sobald die Lage beurteilt ist, und hat zusätzlich ein Kreuz.

v0.47.0· Was am Patienten hängt, sitzt jetzt richtig

  • BehobenBei liegenden Patienten saßen die Aufbauten völlig falsch: der Sättigungsclip lag auf dem Bettlaken zwischen den Beinen, die Manschette halb neben dem Arm auf dem Kissen, Tubus und Maske auf dem Kinn, und die Kabel liefen als Fächer quer über den Bauch. Die Ebene rechnete mit den Punkten der sitzenden Figur, jetzt hat die liegende ihre eigenen, und die Kabel fallen zur nächsten Seite ab.
  • NeuDu kannst einen Patienten jetzt extubieren. Der Knopf sitzt im Beatmungsgerät: läuft die Beatmung noch, ist er gesperrt, erst das Gerät, dann der Tubus. Ist der Patient nicht wach oder die Sättigung unter 92 Prozent, fragt er einmal nach und sagt dir, warum. Danach ist der Tubus weg, auch im Bild.
  • BehobenDie Nahaufnahme des liegenden Tubus tritt zur Seite, sobald du das nächste Instrument nimmst, und lässt sich wegklicken. Sie blieb vorher für den Rest des Ablaufs über Mund und Hals stehen, genau dort, wo der nächste Schritt hinzielt. Der Befundtext darunter bleibt.
  • BehobenAm Notfallwagen verwirft eine Energieänderung jetzt die Ladung, so wie an einem echten Gerät. Vorher konntest du auf 150 Joule laden, auf 250 hochstellen und schocken, die Anzeige sagte 250, die Statuszeile 150, abgegeben worden wären 250.
  • BehobenDie Rhythmusanalyse am Notfallwagen verfällt mit dem Rhythmus und mit dem Schock. Vorher stand nach dem Schock weiter „Analyse: VF, Schock empfohlen" da, obwohl der Patient längst eine PEA hatte. Wer der Zeile folgte, defibrillierte einen Rhythmus, der nicht zu defibrillieren ist.
  • BehobenEndotracheal absaugen braucht am Notfallwagen jetzt einen liegenden Tubus. Vorher meldete der Wagen „Endotracheal abgesaugt" an einem Patienten ohne jeden Atemwegszugang. Oral absaugen geht weiter immer.

v0.46.0· Sauerstoffmangel hat Folgen

  • MedizinEine Sättigung unter 50 Prozent führt jetzt nach fünf Minuten zum Kreislaufstillstand. Bisher hing ein Patient mit dem Tubus im Ösophagus endlos bei 12 Prozent, und weiter passierte nichts, der schwerste Fehler der Notfallmedizin war im Spiel damit praktisch folgenlos.
  • MedizinDer Rhythmus dabei ist Asystolie oder eine PEA, nie Kammerflimmern. Sauerstoffmangel führt über die Bradykardie zur Nulllinie: defibrillieren hilft hier nicht, den Atemweg zu prüfen schon.
  • BalanceWer die Fehllage bemerkt und den Tubus korrigiert, bekommt seinen Patienten zurück. Die Sauerstoffschuld baut sich doppelt so schnell ab, wie sie aufläuft, eine kurze Entsättigung ist kein Todesurteil.

v0.45.0· Wer nicht sitzen kann, liegt

  • NeuEin narkotisierter, bewusstloser oder reanimierter Patient liegt jetzt im Bett, mit dem Kopf auf dem Kissen und geschlossenen Augen, in Oberkörperhochlage, so wie ein beatmeter Patient wirklich gelagert wird. Bisher saß er aufrecht, mit Tubus im Mund. Sechs neue Bilder, für jedes Alter und beide Geschlechter.
  • BehobenDer Tubus ist jetzt am Patienten zu sehen, sobald er liegt, nicht erst, wenn das Beatmungsgerät läuft. Vorher verschwand er aus dem Bild, wenn du die Beatmung stoppst, obwohl er noch im Hals steckt. Genau im Fenster zwischen Intubation und Beatmung hat das Bild also gelogen.
  • BehobenEin narkotisierter Patient bekommt jetzt auch geschlossene Augen. Die Bewusstseinslage, die jede gelungene Intubation setzt, war in der Bildauswahl gar nicht bekannt.

v0.44.0· Was das Durchspielen gefunden hat

  • BehobenDeine Einstellungen am Beatmungsgerät und an der Sauerstofftherapie kommen jetzt alle an. Wer schnell hintereinander an einem Regler drehte, verlor Klicks: die Anzeige stand auf 14, beatmet wurde mit 13, und nichts wies darauf hin. Betroffen war jeder Regler, an dem man mehrmals nacheinander dreht.
  • BehobenUnter nicht-invasiver Beatmung trägt dein Patient jetzt eine Maske und keinen Tubus. Bisher zeichnete das Bild bei jedem laufenden Beatmungsgerät einen Tubus, auch dann, wenn daneben „Nicht-invasive Beatmung über Maske" stand.
  • MedizinDer Monitor im Behandlungszimmer kennt den Zielbereich deines Patienten. Bei COPD sind das 88 bis 92 Prozent, und 100 Prozent sind dort zu viel, bisher zeigte er die Zahl trotzdem unauffällig an und hat damit genau den Fehler belohnt, den er dir abgewöhnen soll.
  • BehobenDas Atemwegsmenü am Notfallwagen sieht, dass dein Patient schon beatmet wird. Vorher meldete es „Beatmungsgerät aus" und bot einen Einschalter an: mitten in der Reanimation, während das Gerät im Zimmer lief.

v0.43.0· Beatmen heißt jetzt rechnen

  • MedizinDas Beatmungsgerät sagt dir, was aus deiner Einstellung folgt. Stellst du einen Druck ein, steht daneben das Atemzugvolumen, das dabei herauskommt, in ml und in ml je kg Idealgewicht. Stellst du ein Volumen ein, steht daneben der Spitzendruck. Beides hängt an der Dehnbarkeit der Lunge deines Patienten, und die steht jetzt auch dort.
  • MedizinDie Druckunterstützung wirkt. Unter CPAP/PS und NIV war sie bisher der einzige Regler am Gerät, und der einzige, der nichts tat: null oder 25 cmH₂O ergaben denselben CO₂-Wert. Jetzt bestimmt sie das Atemzugvolumen, und sie hilft dem erschöpften Patienten deutlich mehr als dem kräftigen. Genau daran hängt die Entscheidung, ob du nicht-invasiv beatmen kannst oder intubieren musst.
  • MedizinUnter NIV atmet dein Patient mit. Die eingestellte Frequenz ist eine Backup-Frequenz und übernimmt erst, wenn er nicht mehr selbst auslöst, der Monitor zeigt jetzt, was wirklich passiert, statt was am Gerät steht. Und wer aus eigener Kraft hyperventiliert, bekommt dafür keinen Schaden mehr angerechnet.
  • MedizinEin zu hoher Beatmungsdruck kann jetzt wirklich einen Pneumothorax auslösen. Bisher war die Grenze so gesetzt, dass kein Regler des Spiels sie überschreiten konnte, die Warnung stand da, das Ereignis konnte nie eintreten. Auch im Volumenmodus: ein großes Atemzugvolumen auf einer steifen Lunge treibt den Druck jetzt dorthin, wo er gefährlich wird.
  • BehobenBeim Beuteln richtet sich das Atemzugvolumen nach der Körpergröße deines Patienten. Vorher waren es für jeden feste 500 ml: bei einer kleinen Patientin über 11 ml je kg, also ein laufender Lungenschaden, den du nirgends abstellen konntest.
  • BehobenCPAP/PS und NIV sind auseinandersortiert: NIV läuft über die Maske und verlangt keinen Tubus, CPAP/PS ist der Modus am liegenden Tubus. Vorher verlangte das Gerät für CPAP/PS eine Intubation und rechnete danach trotzdem mit einer Maske.

v0.42.0· Das Patientengespräch zählt jetzt

  • NeuWas du im Gespräch erfragst, geht in die Bewertung ein, als eigener Teilwert „Anamnese" mit 15 Prozent, sichtbar im Abschlussbericht. Pflichtfragen wiegen doppelt: ob du nach Stimmung, Suizidalität und Substanzen gefragt hast, zählt mehr als die Zahl der Fragen.
  • BehobenDer Zähler unter dem Gespräch blieb bei 11 von 21 stehen. Zehn der Fragen ließen sich gar nicht abhaken: nach Blutverdünnern oder Bewusstlosigkeit zu fragen zählte nie. Jetzt zählt jede Frage aus dem Katalog, und eine Nachricht hakt genau eine Frage ab statt zwei.
  • NeuDie Psychiatrie hat einen eigenen Fragenkatalog: Stimmung, Antrieb, Schlaf, Suizidalität, Substanzen, Wahn, Sinnestäuschungen, Umfeld. Vorher wurde dort nach der letzten Mahlzeit und nach Ausstrahlung in den linken Arm gefragt. Die Antworten folgen dem Fall: ein manischer Patient antwortet anders als ein depressiver.
  • BehobenPatienten wechselten mitten im Gespräch ihre Vorerkrankung, ihre Medikamente und ihre Antworten. Jetzt bleibt jeder bei dem, was er gesagt hat.
  • BehobenIn Ambulanz und Notfalldienst der Psychiatrie ging das Gespräch verloren, sobald du den Reiter gewechselt hast. Es bleibt jetzt stehen.

v0.41.1· Die Klinik läuft weiter, auch wenn jemand geht

  • BehobenIn der Staatsklinik konnte der Verlauf für alle stehen bleiben, wenn ein bestimmter diensthabender Arzt sein Fenster schloss, teils stundenlang, ohne dass etwas darauf hindeutete. Wer die Simulation fährt, meldet sich jetzt laufend; bleibt die Meldung aus, übernimmt der Nächste nach zweieinhalb Minuten.

v0.41.0· Beatmung und Intubation

  • BehobenBei schlechter Sicht bot der Intubationsablauf einen zweiten Versuch am Laryngoskop an, erreichbar war er nicht: der Zielring war weg und die Kehlkopf-Nahaufnahme schluckte den Klick. Beides behoben, der zweite Versuch geht jetzt wirklich.
  • BehobenNach einer Fehllage im Ösophagus heißt es: ziehen, maskenbeatmen, neu ansetzen. Die Maskenbeatmung hatte keinerlei Wirkung: die Sättigung fiel weiter, egal was du tatest. Jetzt trägt sie, langsamer als ein liegender Tubus und nicht bis 100 Prozent.
  • BehobenAm Ende des Ablaufs gibt es jetzt eine Auswertung: Dauer, tiefste Sättigung, Zahl der Versuche und was gefehlt hat. Sie war gebaut, hat aber nie jemand zu sehen bekommen, das Fenster schloss sich im selben Moment.
  • BehobenIm Rettungsdienst lief der ganze Ablauf in einem schmalen Gerätefenster: Kacheln abgeschnitten, Ablage und Tablett nie gleichzeitig sichtbar. Er nutzt jetzt den ganzen Bildschirm, auch auf dem Handy.
  • BehobenKleinere Irreführungen im Ablauf: der Zielring zeigte beim Materialrichten auf den Mund statt auf die Ablage, die vorgeschlagene Kachel sah aus wie die genommene, der Ring lag unter der Nahaufnahme, und die Narkose sollte in einen Zugang „an der Schulter".
  • MedizinNach der Narkoseeinleitung ist der Patient jetzt auch im Verlauf narkotisiert, vorher saß er wach und intubiert im Bett. Im Rettungsdienst folgt die Atemfrequenz am Monitor endlich dem Beatmungsgerät statt bei der Eigenatmung stehen zu bleiben.
  • BehobenIntranasal und sublingual sind eigene Applikationswege und keine Inhalation mehr, betrifft unter anderem Midazolam, Naloxon und Nitroglycerin. Und ein leeres Dosisfeld sagt jetzt, dass es leer ist, statt den Knopf ins Leere laufen zu lassen.
  • BehobenZwei Beatmungsgeräte am selben Patienten zeigten verschiedene Zustände, im Zimmer lief die Beatmung, im Menü des Notfallwagens stand „aus". Das Gerätefenster übernimmt jetzt, was am Patienten läuft.

v0.40.1· Der Abschlussbericht zeigt jetzt alles

  • BehobenIm Bericht nach einem Fall fehlten in Ambulanz und Notfalldienst die Teilwerte, dort stand nur die Gesamtzahl. Jetzt siehst du auch da Befund, Entscheidung und Dokumentation einzeln.
  • BehobenIm Notfalldienst wurde die Punktzahl für die Entscheidung überschrieben, bevor sie irgendwo ankam. Sie zählt weiterhin ins Ergebnis, ist jetzt aber auch zu sehen.

v0.40.0· Nach dem Fall siehst du endlich, woran es lag

  • NeuNach jedem abgeschlossenen Fall steht jetzt ein kurzer Bericht da: Gesamtscore, die Teilwerte einzeln, Ergebnis, Prozess, Ethik, Dokumentation, und ein Satz dazu, was am meisten gekostet hat. Vorher sprang die Ansicht wortlos zurück zur Fallliste.
  • BehobenDie Meldung mit dem Ergebnis war überhaupt nicht zu sehen. Es gab sie, aber sie stand an einer Stelle, die nach dem Abschluss des Falls nicht mehr angezeigt wurde, in allen vier Bereichen. Behoben.
  • BalanceAmbulanz, Tagesklinik und Notfalldienst zählen jetzt auf den Psychiatrie-Rang. Bisher tat das nur die Station, und 26 der 32 Fälle brachten dich damit nicht weiter: Oberarzt und Chefarzt waren nur durch Wiederholen der sechs Stationsfälle erreichbar.
  • BehobenDie Patientenporträts verschwanden nach einem Update: eine laufende Behandlung merkte sich den Dateinamen des Bildes, und der ändert sich mit jeder neuen Version. Jetzt wird das Bild beim Anzeigen bestimmt. Behandlungen, die noch aus der Zeit vor den Porträts stammten, bekommen jetzt auch eines.
  • BehobenIm Gesprächsfenster zeigte nur der Kopf das Porträt, in den Sprechblasen darunter stand weiter ein Symbol, zwei Gesichter für denselben Menschen.
  • BehobenDie Ambulanz meldet nach dem Befund jetzt die Übereinstimmung, so wie die Station es schon tat. Und der Fallname stand doppelt in der Kopfzeile.

v0.39.1· Kleinigkeit hinter den Kulissen

  • BehobenWerkzeug für die Beta-Betreuung nachgezogen. Am Spiel selbst ändert sich nichts.

v0.39.0· Die Tagesklinik misst, worum es beim Fall geht

  • MedizinDie Tagesklinik hat bisher bei jedem Fall dasselbe gemessen: Stimmung und Anspannung. Jetzt zählt für jedes Krankheitsbild seine eigene Leitgröße, bei der Psychose die Psychose, bei der Sucht der Substanzdruck, bei der Essstörung Mitarbeit und Denkinhalte, bei der Borderline-Störung die Suizidalität. Depression und Angststörung rechnen unverändert; was du dort schon gespielt hast, zählt genauso viel wie vorher.
  • MedizinBeim bipolaren Verlauf gilt nicht mehr „Stimmung hoch ist gut". Nach einer Manie ist eine weiter steigende Stimmung der Rückfall und nicht der Erfolg. Die Behandlung zieht von beiden Seiten zur Mitte, und ein Rückschlag lenkt aus, statt nur zu drücken.
  • NeuDrei neue Fälle in der Tagesklinik, die vorher gar nicht möglich waren: eine bipolare Störung in der Nachsorge einer Manie, eine Ersterkrankung an einer Schizophrenie und ein Alkoholproblem nach dem Entzug.
  • NeuDer Notfalldienst hat zehn statt fünf Fälle. Dazugekommen sind eine Mischintoxikation, die zuerst somatisch abgeklärt gehört, eine akute Trauerreaktion, die keine Aufnahme braucht, ein nächtliches Delir bei Demenz, eine akute Belastungsreaktion nach einem Unfall und eine Katatonie.
  • NeuAuch die acht neuen Fälle haben ein Porträt.

v0.38.0· Die Psychiatrie ist fertig

  • NeuZwölf neue Fälle. Auf Station kommen eine Zwangsstörung, eine schwere wiederkehrende Depression und ein Benzodiazepin-Entzug dazu. Die Ambulanz bekommt fünf, die Tagesklinik vier, beide waren nach zwei Fällen leer, obwohl du dir dafür den Facharzt erarbeitet hast.
  • NeuDie Ambulanz hat endlich etwas zu entscheiden. Im Verlauf wählst du für jede Sitzung einen Inhalt: Psychoedukation, Medikation, Expositionsübung, Krisenplan, Sozialmedizin, Angehörigengespräch oder Verlaufskontrolle. Die Reihenfolge zählt: eine Übung ohne vorherige Erklärung kommt als Zumutung an, und ein Medikament wirkt nicht in der Sitzung, in der du es ansetzt.
  • NeuDas Erstgespräch in der Ambulanz endet jetzt mit einer Weichenstellung: hausärztlich weiter, hierbleiben, Medikation ansetzen, Psychotherapie vermitteln, Tagesklinik, Station oder erst somatisch abklären. Danach steht da, was fachlich geboten gewesen wäre und warum.
  • BalanceVorher hing das Ergebnis eines Erstgesprächs an nichts: es lag rechnerisch immer bei 50 %, egal was du getan hast. Jetzt zählen Befund, Entscheidung und Dokumentation.
  • MedizinAm Ende eines Ambulanzverlaufs wird nicht nur gemessen, ob es dem Patienten besser geht, sondern auch, was liegen geblieben ist: kein Krisenplan trotz erkennbarer Suizidalität, eine Medikation ohne Verlaufskontrolle, oder dreimal derselbe Sitzungsinhalt.
  • MedizinFixierung und ärztliche Zwangsbehandlung lassen sich auf Station anordnen, mit allem, was dazugehört. Die Zwangsbehandlung setzt eine Unterbringung voraus, denn eine Unterbringung allein trägt keine Behandlung gegen den Willen. Sitzwache und richterliche Entscheidung sind eigene Schritte. Beide Maßnahmen wirken, und beide kosten Vertrauen.
  • NeuDie Psychiatrie hat Bilder bekommen: eine Ansicht für jedes der vier Settings und ein Porträt für jeden Patienten, auf den Fallkarten und im Gesprächsfenster.
  • BehobenAm zweiten Behandlungstag zeigte die Morgenrunde den psychopathologischen Befund von gestern als bereits abgeschlossen an, während es für heute keinen gab. Wer nicht auf den kleinen Hinweis „Befund neu erheben" kam, steckte fest. Behoben.
  • BalanceDas empfohlene Therapieschema fiel bei Krankheitsbildern ohne eigenes Schema stillschweigend auf das Depressionsschema zurück, und ein unpassendes Schema kostet Punkte. Jetzt gibt es lieber gar keinen Vorschlag als einen falschen.

v0.37.2· Aktionen, die geklappt haben, melden das jetzt auch

  • BehobenDerselbe Fehler wie gestern bei der Medikamentengabe steckte an neunzehn weiteren Stellen: Raum bauen, Zimmer und Station umbenennen, Abriss, Gerät entfernen, Personal zuweisen, Anordnung anlegen und ändern, Konsil anlegen und beantworten, Laborauftrag, Dokument speichern, Patientenchat, Reanimationsalarm, Verlegung ins Wartezimmer und in die Psychiatrie. Alle konnten einen Fehlschlag melden, den es nicht gab, die Aktion war ausgeführt. Behoben.
  • BalanceSichtbarste Folge davon: Labor und Blutabnahme zählten oft nicht in deine Fachstatistik. Sie tun es wieder. Bereits ausgeführte Aufträge lassen sich nicht nachtragen, ab jetzt zählt wieder jeder.
  • BehobenBeim Raumbau war die Falschmeldung teuer: gebaut und bezahlt war der Raum, gemeldet wurde ein Fehlschlag. Wer daraufhin ein zweites Mal baute, hat auch ein zweites Mal bezahlt.
  • BehobenUnd die Verlegung in die Psychiatrie hat dabei kein Konsil in der Psychiatrie angelegt. Der Patient kam an, der Auftrag nicht.

v0.37.1· Medikamentengabe und der Psychiatrie-Speicher

  • BehobenJede Medikamentengabe meldete „konnte nicht verabreicht werden", auch wenn sie geklappt hat. Verabreicht war das Medikament trotzdem, aber es fehlte in der Dokumentation, das Gabefenster blieb offen, und eine vorbereitete Spritze wurde nicht als geleert vermerkt. Behoben; die Meldung sagt jetzt wieder die Wahrheit und ist im Fehlerfall auch als Fehler zu erkennen.
  • MedizinAls Folge desselben Fehlers wurde eine falsche Medikamentengabe nicht mehr als Behandlungsfehler gewertet. Sie wird es wieder.
  • BehobenDer Psychiatrie-Fortschritt aus der letzten Version wurde in Wahrheit gar nicht beim Konto gespeichert, ein Fehler auf unserer Seite, der die ganze Funktion still ausgehebelt hat. Sie arbeitet jetzt. Wer seit gestern in der Psychiatrie gespielt hat: der Stand aus dem Browser ist da und wird beim nächsten Start hochgeladen.
  • NeuAmbulanz, Tagesklinik und Notfalldienst standen als „gesperrt" da, ohne zu sagen, was dafür fehlt. Jetzt steht überall, wie viele Kurse, Fälle und wie viel Durchschnittsscore bis zum nächsten Rang noch offen sind, und wo du beides holst.

v0.37.0· Die Psychiatrie merkt sich deinen Fortschritt

  • NeuDein Psychiatrie-Fortschritt lag bisher nur im Browser, wer das Gerät wechselte oder den Speicher leerte, fing bei null an. Abgeschlossene Fälle, Rang, Statistik und die laufende Aufnahme liegen jetzt beim Konto und sind auf jedem Gerät da.
  • BalanceDie Klinikkasse der Psychiatrie ist vom persönlichen Guthaben getrennt. Fallerlöse bleiben vollständig in der Psychiatrie und bezahlen dort Supervision und somatische Abklärung; es fließt nichts mehr davon in dein Guthaben ab. An Fällen, Erfolgsquote und Rang ändert sich nichts, die laufen unverändert in deine Karriere.

v0.36.2· Intubation: Zielen, Abbrechen, und der gewohnte Look

  • BehobenDas Intubationsfenster sah aus wie aus einem anderen Spiel. Es hat jetzt denselben hellen Look wie der Rest, gleiche Karten, gleiche Knöpfe, gleiche Farben.
  • BehobenBeim Vorschieben des Tubus war nicht zu erkennen, worauf man eigentlich zielt. Jetzt zeigt ein Fadenkreuz genau den Punkt, mit dem gerechnet wird, und bei guter Sicht färbt es sich grün, sobald du die Stimmritze triffst. Die Zielflächen sind zusätzlich größer geworden.
  • NeuDu kannst die Intubation jederzeit abbrechen. Läuft die Uhr schon, kommt vorher eine Rückfrage, der Patient atmet dann nicht selbst, und der Abbruch wird als misslungener Versuch im Verlauf vermerkt.
  • MedizinSiehst du die Stimmritze nicht, steht das jetzt auch so da, samt der besseren Antwort: mit dem Laryngoskop neu ansetzen statt blind zu schieben. Der zweite Versuch ist meistens der bessere.

v0.36.1· Die Intubation ist jetzt groß und erklärt sich

  • BehobenDer Intubationsablauf lief im schmalen Seitenpanel ab, alles winzig, und die Erklärungen zu den Schritten standen unterhalb des sichtbaren Bereichs. Er öffnet sich jetzt als großes Fenster in der Bildschirmmitte.
  • NeuGanz oben steht immer, was als Nächstes zu tun ist, mit Instrument und Ort, nicht nur mit dem Namen des Schritts. Darunter ein Satz dazu, warum dieser Schritt zählt. Beides bleibt stehen, auch wenn du scrollst.
  • NeuSobald du ein Instrument in der Hand hältst, leuchtet die Stelle am Patienten auf, an die es gehört. Jedes Instrument auf dem Tablett sagt jetzt auch, wofür es da ist.
  • MedizinBeim Blick durch das Laryngoskop wird die Stimmritze markiert, aber nur, wenn du sie auch wirklich sehen würdest. Bei schlechter Sicht bleibt die Markierung weg, und daneben steht, was der Grad bedeutet und warum blindes Vorschieben dort meist in der Speiseröhre endet.

v0.36.0· Die Intubation ist jetzt ein richtiges Minigame

  • NeuDie Intubation läuft nicht mehr über sieben Knöpfe, sondern am Bild: Instrument vom Tablett nehmen, zum Patienten führen, ansetzen. Material richten, präoxygenieren, Narkose einleiten, laryngoskopieren, Tubus schieben, Lage kontrollieren, fixieren, jeder Schritt ist ein Handgriff.
  • NeuBeim Laryngoskopieren öffnet sich der Blick in den Rachen, und zwar in dem Grad, den du gerade erwischt hast: von der frei liegenden Stimmritze bis zu „gar nichts zu sehen“. Den Tubus schiebst du in dieses Bild, wohin du zielst, entscheidet, wo er landet. Bei schlechter Sicht wird derselbe Zielfehler härter bestraft.
  • MedizinWo der Tubus liegt, siehst du weiterhin erst nach der Kontrolle. Liegt er im Ösophagus, zeigt es dir das Bild dann unmissverständlich, und die richtige Antwort ist die Beutel-Maske: Tubus ziehen, zwischenbeatmen, neu ansetzen. Das kostet dich nichts außer Zeit.
  • NeuDer Ablauf gibt es in der Klinik und im Rettungsdienst, jeweils über das Beatmungsgerät.

v0.35.3· Behandlungen bleiben stehen

  • BehobenBehandlungen im Krankenhaus konnten wieder verschwinden: Medikament gegeben, Bestand aus der Apotheke abgebucht, und beim Patienten kam nichts an, obwohl „verabreicht" dastand. Dasselbe traf Intubation und Beatmung. Der Abgleich mit dem Server hat den eigenen, gerade erst geänderten Stand überschrieben, bevor er hochgeladen war.
  • BehobenWas du gerade getan hast, wird jetzt zuerst gesichert und erst danach mit dem Serverstand abgeglichen. Kommt der Upload längere Zeit nicht durch, gewinnt weiterhin der Server, damit niemand mit einem veralteten Bild sitzt, ohne es zu merken.

v0.35.2· Die Beatmung in der Klinik wirkt wieder

  • BehobenEin gelegter Tubus blieb in der Klinik nicht liegen: Sekunden nach der Intubation meldete das Beatmungsgerät wieder „Kein Tubus", und die invasive Beatmung ließ sich überhaupt nicht starten. Damit war der ganze Gasaustausch aus 0.35.0 im Krankenhaus wirkungslos, samt Kapnographie und Tubuslage.
  • MedizinEin Pneumothorax unter Beatmung tritt wieder **einmal** ein und bleibt dann bestehen. Bisher konnte derselbe Patient ihn jede Minute aufs Neue bekommen, weil sich das Spiel nicht merkte, dass er schon eingetreten war.

v0.35.1· Sechs Funde aus dem Spieltest

  • BehobenDas Intubations-Minigame in der Klinik war da, aber unsichtbar: weiße Schrift auf weißem Grund. Es hat jetzt seinen eigenen dunklen Hintergrund.
  • BehobenIm Rettungsdienst gibt eine Narkoseeinleitung den invasiven Atemweg frei. Nach Etomidat, Ketamin oder einem Opioid blieb der Knopf bisher grau, in der Klinik ging es, draußen nicht.
  • BehobenSauerstoff und Beatmungsgerät lassen sich während der Fahrt bedienen. Im RTW hieß der Knopf „Umplatzieren“ und verwies auf eine Szene, die gar nicht angezeigt wurde, der Monitor mahnte, und niemand kam an das Gerät.
  • BehobenEine aufgelöste Wache wird als solche gemeldet. Wer in einer gelöschten Wache stand, sah bisher eine leere Wache mit Startguthaben und ohne Namen, jetzt steht da, was los ist, mit dem Weg zur Wachenauswahl.
  • BehobenBeim Zugangs-Minigame ist ein Fehlklick zu sehen: die Rückmeldung wird rot hervorgehoben, statt als graue Zeile an derselben Stelle wie die Anweisung zu stehen.

v0.35.0· Sauerstoff und Beatmung im Rettungsdienst

  • MedizinDer Gasaustausch aus der Klinik rechnet jetzt auch im Rettungsdienst. Bisher lagen dort drei feste Zahlen dahinter: Maske gut, Brille halb so gut, nichts schlecht, unabhängig von Fluss, Krankheitsbild und Gerät. Jetzt entscheiden FiO₂, Shunt, Totraum und Atemantrieb, genau wie im Krankenhaus.
  • NeuNeu am Sauerstoff: Reservoirmaske und Beatmungsbeutel. Und der eingestellte Fluss wirkt endlich, zwei und sechs Liter an der Nasenbrille waren vorher dasselbe.
  • MedizinDas etCO₂ steht am Monitor und fährt mit in die Klinik. Ein intubierter, beatmeter Patient kam in der Notaufnahme bisher als spontan atmender Mensch ohne Gerät an, Tubus und Beatmung verschwanden an der Tür.
  • MedizinDie Tubuslage hat Folgen. Liegt der Tubus in der Speiseröhre, zeigt die Kapnographie nichts an und die Sättigung fällt, in Klinik und Rettungsdienst. Bisher stand sie auch nach fünf Minuten noch bei 95 %, und damit war die gefährlichste Fehlleistung der Notfallmedizin im Spiel folgenlos.
  • BalanceDie Physiologie läuft während der ganzen Fahrt weiter, nicht nur bei geöffnetem Einsatzfenster. Wer beatmet und losfährt, muss den Patienten unterwegs im Blick behalten, auch Schäden durch zu große Atemzüge entstehen jetzt auf der Fahrt.
  • MedizinSalbutamol wirkt am verengten Bronchus statt am Messgerät: bei COPD und Asthma deutlich, bei einer Lungenembolie gar nicht. Die Pneumothorax-Entlastung hebt den Pneumothorax auf, statt einen Festwert zu addieren.

v0.34.1· Einsätze lassen sich wieder abschließen

  • BehobenEinsätze im Rettungsdienst ließen sich nicht beenden: bei Status 8 kam „Abrechnung fehlgeschlagen", und der Patient blieb im Wagen. Der Fehler steckte in der Abrechnung auf dem Server und traf seit dem 18. August jeden einzelnen Einsatz. Er ist behoben.
  • BehobenWer noch einen offenen Einsatz hat: einfach Status 8 noch einmal setzen. Der Einsatz lässt sich jetzt ganz normal abrechnen.
  • BalanceDie Einsätze, die in diesen elf Tagen nichts eingebracht haben, werden nicht nachträglich vergütet. Was jeder einzelne davon wert gewesen wäre, lässt sich nicht mehr feststellen, und eine ausgedachte Zahl im Kontobuch wäre schlimmer als eine fehlende.
  • BehobenSollte eine Abrechnung doch einmal scheitern, steht jetzt im Einsatzlog, was gilt: der Patient bleibt an Bord, und Status 8 kann erneut gesetzt werden.

v0.34.0· Mehrere Stationen derselben Art

  • NeuDu kannst jetzt mehrere Notaufnahmen, Allgemeinstationen, Intensivstationen und OP-Säle bauen. Bisher ging von jeder Art genau eine, nicht als Regel, sondern weil das Datenmodell keinen Platz für eine zweite hatte.
  • NeuDie zweite Station derselben Art heißt zunächst „Intensivstation 2" und lässt sich wie gewohnt umbenennen. Jede hat ihre eigenen Zimmer, ihr eigenes Personal und ihre eigene Zeile in der Patientenübersicht.
  • BalanceEs gibt keine Obergrenze, begrenzt wird über die Baukosten. Der Baudialog zeigt dir bei jeder Station, wie viele du schon hast.
  • BehobenApotheke, Labor, Radiologie und Leichenhalle bleiben einmalig. Eine zweite Apotheke ohne eigenen Medikamentenbestand wären nur zwei Türen zu demselben Schrank.

v0.33.2· Kleinere Bildschirme

  • BehobenDie Dokumentenansicht in der Patientenakte erzwang eine Höhe von 680 Pixeln, auf einem 13-Zoll-Laptop passte sie nie ins Bild, und die Seite scrollte auch dann, wenn gar kein Dokument offen war. Sie richtet sich jetzt nach dem Bildschirm.
  • BehobenEin Hinweis auf der Startseite war mit 10 Pixeln Großbuchstabenschrift auf Tablets nicht mehr lesbar.

v0.33.1· Nachjustiert

  • BehobenPatienten unter Sauerstoff sind seit gestern zu schnell kritisch geworden. Der Einfluss der Krankheit auf die Lunge war zu stark angesetzt, eine schwere Lungenentzündung rutschte allein dadurch unter die kritische Schwelle, mit Alarm und Tachykardie. Der Einfluss ist jetzt halbiert: die Richtung stimmt weiterhin, aber die Krankheit allein schiebt niemanden mehr über die Kante.
  • BehobenDie Bewusstseinslage wirkte gar nicht auf die Atmung. Jetzt gilt wieder: wer eintrübt, atmet flacher, und sein CO₂ steigt. Wer einen Tubus hat, atmet nicht mehr selbst, das macht eine Fehllage im Ösophagus so gefährlich, wie sie ist.
  • BehobenEin Patient, der aus eigener Kraft schnell atmet, bekam dafür einen Hirnschaden angerechnet. Das war falsch, seine Hyperventilation ist eine Reaktion auf die Luftnot, keine Fehlbehandlung. Geahndet wird jetzt nur noch, was am Beatmungsgerät eingestellt ist.
  • BehobenDer Notfallwagen zeigte Kammerflimmern, obwohl der Patient längst wieder einen Kreislauf hatte, der normale Monitor zeigte gleichzeitig einen normalen Rhythmus. Der Monitor hatte recht: der Wagen las einen alten Rhythmuseintrag, ohne zu prüfen, ob die Reanimation noch läuft. Beide sagen jetzt dasselbe.

v0.33.0· Intubation und Beatmungsschaden

  • NeuDie Intubation ist kein einzelner Klick mehr, sondern ein Ablauf unter Zeitdruck: präoxygenieren, Material richten, Narkose einleiten, Laryngoskopie, Tubus, **Lagekontrolle**, fixieren. Du findest ihn am Beatmungsgerät, wenn du eine invasive Beatmungsform wählst.
  • MedizinAb der Narkoseeinleitung atmet der Patient nicht mehr, dann läuft eine Uhr. Wie lange sie läuft, hast du vorher entschieden: drei Minuten Präoxygenierung vervielfachen die Zeit, die dir bleibt. Eine kranke Lunge und Übergewicht verkürzen sie.
  • MedizinDie Sättigung fällt dabei erst langsam und dann steil, so wie in Wirklichkeit. Deshalb bricht man bei 94 Prozent ab und nicht bei 85.
  • MedizinDer Tubus kann falsch liegen, und du siehst es nur, wenn du kontrollierst. Im Ösophagus kommt kein CO₂ zurück, und die Beatmung bringt dort **nichts**, egal was am Gerät eingestellt ist. Zu tief vorgeschoben belüftet nur eine Lunge. Den Tubus zu ziehen und neu anzusetzen kostet dich nichts außer Zeit.
  • MedizinFehlbeatmung schädigt jetzt wirklich. Zu große Atemzüge und zu hohe Drücke summieren sich zu einem Lungenschaden, den du am Beatmungsgerät abliest, und die geschädigte Lunge nimmt schlechter Sauerstoff auf. Bei richtiger Einstellung heilt der Schaden über Stunden wieder ab.
  • MedizinBei sehr hohem Beatmungsdruck kann ein Pneumothorax entstehen. Zu starke Hyperventilation schadet dem Gehirn, und stundenlanges FiO₂ über 60 Prozent der Lunge.

v0.32.0· Kapnographie und Blutgase

  • MedizinDer Monitor zeigt etCO₂, sobald ein Atemweg angeschlossen ist. Ohne Messung steht dort ein Strich und keine erfundene Zahl.
  • MedizinDie Blutgasanalyse folgt jetzt der Beatmung. pO₂, pCO₂, sO₂, pH und Sauerstoffgehalt ergeben sich aus dem, was eingestellt ist, vorher waren sie gewürfelt. Wer zu wenig ventiliert, sieht eine respiratorische Azidose, so wie es sein soll. Laktat, Elektrolyte und Hämoglobin gehören weiterhin zur Krankheit und nicht zum Gerät.
  • BehobenDer Monitor warnte bei jedem Patienten unter 94 Prozent Sättigung. Bei COPD und Asthma war das falsch, dort liegt der Zielbereich bei 88 bis 92, weil zu viel Sauerstoff den Atemantrieb nimmt. Der Monitor mahnte damit genau den Fehler an, den man vermeiden soll. Der Zielbereich hängt jetzt am Patienten, und zu viel Sauerstoff schlägt ebenfalls an.
  • MedizinAlarme stehen im Klartext neben den Zahlen, mit dem Zielbereich dabei. Eine rot blinkende Zahl sagt, dass etwas nicht stimmt, nicht, was zu tun ist.

v0.31.0· Sauerstoff und Beatmung

  • MedizinSauerstoffgabe und Beatmung rechnen jetzt echte Blutgase. FiO₂, PEEP, Atemzugvolumen und Frequenz entscheiden über das **Ergebnis**, vorher bestimmten sie nur, wie schnell dasselbe Ergebnis eintrat.
  • MedizinBei einer kranken Lunge kommt Sauerstoff nur begrenzt an. Eine schwere Lungenentzündung erreicht auch unter der Reservoirmaske keine normale Sättigung mehr, dort hilft PEEP, nicht mehr Fluss. Beim Asthma ist es umgekehrt: zu viel PEEP verschlechtert.
  • MedizinEine falsche Einstellung verschlechtert den Patienten jetzt auch. Zu wenig FiO₂ lässt die Sättigung fallen, zu wenig Ventilation lässt das CO₂ steigen, beides innerhalb einer Minute sichtbar.
  • MedizinPatienten haben Größe und Gewicht. Das Beatmungsgerät zeigt das Atemzugvolumen deshalb zusätzlich je Kilogramm Idealgewicht an und warnt ab 8 ml/kg. Dieselben 500 ml sind für einen großen Mann vertretbar und für eine kleine Frau zu viel.
  • MedizinWer eintrübt, atmet flacher: bei sinkendem Bewusstsein steigt das CO₂ von selbst. Das ist der Moment, in dem beatmet werden muss.
  • BehobenGerätebereiche korrigiert. Die einfache Maske läuft mit 5 bis 10 l/min statt bis 12, und am Tubus lässt sich kein Fluss mehr einstellen, ein Tubus hat keinen, er hat ein Beatmungsgerät daran.

v0.30.1· Nachgemessen

  • BehobenDie Person im Einsatzfenster war immer noch zu groß. Ihre Größe ist jetzt an der Perspektive des Raums ausgerechnet, an der Tür und am Läufer, statt geschätzt. Sie liegt weiterhin dort, wo sie hingehört.

v0.30.0· Übersicht im Haus

  • NeuDie Stationen in der Zimmerübersicht lassen sich einklappen. Neben jeder Station steht, wie viele ihrer Zimmer belegt sind, du siehst also auch zugeklappt, wo etwas zu tun ist. Was du zuklappst, bleibt beim nächsten Besuch zu, und zwar je Klinik.
  • NeuDer Hinweis „Deine Erfolgsquote wird knapp" lässt sich wegklicken. Er kommt wieder, wenn er einen **neuen** Rang betrifft, dann ist er eine neue Nachricht und keine Wiederholung. Der Hinweis auf eine laufende Frist nach einer Rückstufung bleibt stehen: daran hängen deine Klinikrechte.
  • BehobenDie Person im Einsatzfenster war zu groß für den Raum, in dem sie liegt. Sie ist jetzt kleiner und liegt weiterhin dort, wo sie hingehört.

v0.29.0· Dein Kurs zählt in der Wache

  • NeuDein Rang in der Wache ergibt sich jetzt von selbst aus deinen Kursen. Wer den Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter bestanden hat, ist das auch in jeder Wache, ohne dass dich erst jemand hochsetzen muss. Eine Wache kann dich weiterhin darüber hinaus befördern; herunterstufen kann dich niemand mehr unter das, was du erreicht hast. Notarzt bleibt an Approbation **und** Facharzt Notfallmedizin geknüpft.
  • BalanceMit dem Rang steigt auch das Gehalt, das die Wache für dich zahlt. Für die Wachen heißt das höhere Personalkosten, wer viele gut ausgebildete Leute hat, merkt das im Kassenbuch.
  • BalanceEine eigene Rettungswache setzt jetzt den Notfallsanitäter und eine Einlage voraus. Die Einlage ist keine Gebühr: sie steht danach als Startkapital auf dem Konto deiner Wache. Wer den Abschluss noch nicht hat, fährt weiter in den Landeswachen, die stehen wie bisher allen offen.
  • BehobenDie Apotheke rechnet richtig ab. Eine Gabe über mehrere Ampullen zieht auch mehrere ab, und eine bereits aufgezogene Spritze zieht keine neue mehr nach, bisher stimmte beides nicht, in beide Richtungen.
  • BehobenErythrozytenkonzentrat und Frischplasma lassen sich endlich einkaufen. Sie waren im Materialwagen vorgesehen, standen aber in keinem Katalog, der Bestand blieb deshalb immer bei null und Transfusionen waren dauerhaft gesperrt.

v0.28.0· Nach der ersten echten Lage

  • BehobenFahrzeuge von außerhalb trafen an einer Lage nie ein, solange jemand die Seite offen hatte, zwei verschieden schnelle Takte teilten sich eine Uhr, und der schnellere stellte sie dem langsameren dauernd zurück. War niemand mit einem Transportfahrzeug im Dienst, konnte eine Lage dadurch mit vollem Behandlungsplatz stehenbleiben. Beide Takte haben jetzt ihre eigene Uhr.
  • BehobenWer direkt nach einem Handgriff zum nächsten Menschen ging, dessen Figur sprang zurück und musste ein zweites Mal geschickt werden. Das Spiel wartet jetzt die Sekunden ab, statt den Weg wegzuwerfen. Ein Weg, der wirklich zu weit war, wird weiterhin abgelehnt.
  • BehobenBei nachgeforderten Kräften stand als Eintreffzeit „Invalid Date". Jetzt steht dort eine Uhrzeit.
  • BalanceDie Lagenabrechnung hält sich an die Arbeit: Wer beitritt und nichts tut, bekommt nichts mehr, eine einzige Sichtung genügt aber weiterhin für die volle Pauschale. Und ein Transport zählt nicht mehr so viel wie eine vollständige Sichtung; sechs Handgriffe am Menschen sind mehr wert als ein Klick.

v0.27.0· Eine Lage wird bezahlt

  • NeuEine Großschadenslage bringt jetzt Geld. Am Ende steht ein Budget, das sich aus der Größe der Lage ergibt und daraus, wie sie insgesamt ausgegangen ist, überlebte SK I heben es, Liegengebliebene drücken es. Ein Teil davon geht als Pauschale an alle, die dabei waren, LNA und OrgL mit einem Aufschlag; der Rest verteilt sich nach dem, was du geschafft hast: Sichtungen, freigemachte Atemwege, gestillte Blutungen, Behandlungen und Transporte.
  • BalanceWas eine Sichtung wert ist, hängt an zwei Dingen: wie gründlich du erhoben hast, und ob die vergebene Kategorie zu deinen eigenen Befunden passt. Die wahre Kategorie geht in deinen Verdienst **nicht** ein, sie zählt nur in der Bilanz der ganzen Lage mit. Auch die knappe Sichtung unter Zeitdruck bleibt etwas wert: sie ist eine Entscheidung und keine Nichtleistung.
  • NeuNach dem Ende steht deine Abrechnung unter der Lage: der Betrag, wie er sich aufteilt und woraus er kommt. Fremde Beträge stehen dort nicht, eine Rangliste des Verdienstes wäre der kürzeste Weg zu einer Lage, in der alle nur noch Punkte sammeln statt Menschen zu sichten.
  • BehobenDie Auswertung am Ende einer Lage steht jetzt in Worten statt in rohen Bezeichnern, und der Grund für das Ende ist als Satz zu lesen.

v0.26.0· Am Menschen statt daneben

  • NeuDer Steckbrief steht jetzt auf der Lagekarte, direkt am Betroffenen. Du gehst hin, er geht auf, mit Skizze, Befunden, Handgriffen und den vier Kategorie-Knöpfen. Er wandert mit, wenn jemand an den Behandlungsplatz getragen wird, und macht zu, sobald du weitergehst. Neben ihm bleibt die Karte bedienbar.
  • NeuAm Behandlungsplatz steht der Knopf zum Behandeln in derselben Blase. In der Liste darunter führt der Knopf jetzt **hin** statt direkt zur Behandlung, behandelt wird dort, wo du stehst.
  • NeuBeim Betreten einer Lage wählst du selbst, womit du hereinkommst: als Helfer, als LNA oder als OrgL. Vorher hat das Spiel entschieden, und wer beide Qualifikationen trug, wurde immer LNA. Wechseln kannst du während der Lage jederzeit.
  • NeuZwei neue Kurse: **Leitender Notarzt (LNA)** und **Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL)**. Sie sind ab sofort die Voraussetzung dafür, die jeweilige Rolle an der Wache zu bekommen, und damit auch dafür, eine Lage zu führen.
  • NeuWer im Dienst an der Lage steht, fährt seine Transporte mit dem **eigenen** Fahrzeug. Es ist danach vier Minuten unterwegs, weil es zur Klinik und zurück muss. Kräfte von außerhalb füllen nur noch auf, was fehlt, stehen genug eigene Wagen da, kommt von außen keiner mehr. Steht keiner da, läuft die Lage trotzdem.
  • BehobenMit dem NEF konnte man transportieren. Ein NEF bringt den Notarzt, es nimmt niemanden mit, dafür braucht es RTW, KTW oder RTH.
  • BalanceDie Führungssicht sagt jetzt, woher die Fahrzeuge kommen und wann das nächste eigene zurück ist. „Kein Fahrzeug“ hieß vorher zweierlei: gleich kommt eins wieder, oder hier kommt nichts mehr.

v0.25.0· Du entscheidest, nicht das Spiel

  • NeuBeim Sichten vergibst du die Kategorie jetzt selbst. Bisher hat das Spiel aus deinen erhobenen Befunden errechnet, was herauskommt, und du hast nur bestätigt. Vier Knöpfe, I, II, III, IV, sobald du Gehfähigkeit und Atmung geprüft hast. Ob du richtig lagst, sagt dir niemand während der Lage.
  • NeuNach dem Ende einer Lage gibt es eine Auswertung: sie zeigt, wo deine Karte von dem abwich, was deine **eigenen** Befunde nahelegen. Die wahre Kategorie bleibt, wo sie war.
  • BehobenAm Behandlungsplatz kam dir manchmal ein Trupp zuvor, während du gerade jemanden behandeln wolltest. Behandeln setzt jetzt voraus, dass du bei dem Menschen stehst und ihn angefasst hast, dann lässt ihn auch sonst niemand mehr anrühren.

v0.24.0· Ankündigung im Discord

  • NeuEine angekündigte Großschadenslage wird jetzt automatisch im Discord gemeldet, mit Titel, Ort und Beginn in deutscher Zeit. So kann man dabei sein, ohne ständig ins Spiel zu schauen. Wie viele Betroffene es sind, steht bewusst nicht dabei.

v0.23.0· Zwei neue Einsatzorte

  • NeuGroßschadenslagen können jetzt an fünf Orten spielen statt an dreien. Neu: ein Gefahrstoffaustritt im Industriegebiet, Halle, Hof und Verladerampe, mit einer Wolke, die nach Osten zieht, und ein Gerüsteinsturz in der Fußgängerzone mit Gasse und Platz.
  • BehobenWer einer Lage beitritt, steht jetzt am Bereitstellungsraum und muss zu den Betroffenen hinlaufen. Das war vorher nicht in jedem Fall so.

v0.22.2· Der Kontostand der Wache

  • BehobenDer Kontostand einer Wache konnte beim Laden auf den Startwert zurückspringen, vor allem, wenn man das Spiel in einem frisch geöffneten Browser oder einem privaten Fenster geöffnet hat. Das passiert nicht mehr: der Stand vom Server gilt.
  • BehobenEine Anzeige wegen Zahlungsverzug nahm im Fehlerfall die übrigen mit, sie wurden dann gar nicht mehr bearbeitet. Jetzt steht jede für sich, und eine, die nicht durchgeht, bleibt offen statt still zu verschwinden.

v0.22.1· Leere Zielauswahl

  • BehobenIn der Großschadenslage war die Auswahl des Transportziels immer leer, es ließen sich also gar keine Betroffenen abtransportieren. Die Kliniken stehen jetzt drin.

v0.22.0· Führen statt anfassen

  • NeuLNA und OrgL bekommen eine zweite Sicht auf dieselbe Lage. Wer führt, klickt keinen einzigen Betroffenen an und hat trotzdem den größeren Einfluss auf das Ergebnis. Ein Knopf schaltet um, führen, sichten oder zwischendurch wechseln, ganz wie du willst.
  • NeuIn der Führungssicht siehst du das Lagebild auf einen Blick: wie viele ungesichtet sind, wie viele auf Träger warten, wie voll der Behandlungsplatz ist und ob überhaupt ein Fahrzeug dasteht.
  • NeuKräfte nachfordern, Sichtung, Behandlung, Transport. Sie kommen nicht sofort: wer zu spät nachfordert, hat umsonst nachgefordert. Dasselbe gilt für die Erweiterung des Behandlungsplatzes.
  • NeuEin Protokoll schreibt mit, was passiert: jede Sichtung, jeder Transport, jeder Tote. Nach der Lage erklärt es, **warum** die Auswertung so aussieht, wie sie aussieht.

v0.21.0· Behandlungsplatz und Transport

  • NeuWer gesichtet ist, bleibt jetzt liegen, bis ihn jemand holt. Trägertrupps bringen die Betroffenen zum Behandlungsplatz, und zwar in der Reihenfolge der **vergebenen** Kategorie. Hier rächt sich eine Untertriage zum ersten Mal sichtbar.
  • NeuBehandelt wird am Behandlungsplatz, nicht zwischen den Trümmern. Der Platz hat endlich viele Stellen: ist er voll, bleibt der Nächste liegen, egal wie rot er ist.
  • NeuFahrzeuge treffen nach und nach ein. Ohne Wagen fährt niemand, auch die KI nicht. Und eine Klinik nimmt aus einer Lage nicht acht Schwerverletzte hintereinander: wohin mit wem wird damit eine Entscheidung.
  • NeuAuf der Karte siehst du, wie sich der Behandlungsplatz füllt, die Getragenen liegen in Reihen bei den Zelten, und die Schadensstelle leert sich.
  • BalanceEine abgedrückte kritische Blutung verlängert die Zeit, die dieser Mensch hat. Damit ist der Handgriff aus der letzten Version keine Anzeige mehr, sondern rettet wirklich jemanden.
  • BalanceFür Einsätze aus einer Lage gibt es weiterhin kein Geld. Das kommt, wenn die Abrechnung vollständig steht.

v0.20.0· Die Kategorie wählst du nicht mehr

  • NeuIn der Großschadenslage sichtest du jetzt nach **mSTaRT**. Du klickst keine Sichtungskategorie mehr an, du arbeitest ein Verfahren ab: gehfähig? Atmung? kritische Blutung? Radialispuls? Bewusstsein? Am Ende steht die Kategorie da.
  • NeuJeder Handgriff kostet Sekunden, und das ändert alles. Ein Gehfähiger ist in elf Sekunden erledigt, ein Bewusstloser mit Blutung braucht das Vierfache. Wer bei jedem erst den Puls tastet, verliert bei zwanzig Betroffenen anderthalb Minuten, und in anderthalb Minuten stirbt jemand.
  • NeuDas **Atemwege-Freimachen** ist der eine Griff, der jemanden aus der abwartenden Kategorie zurückholt. Ein Mensch, der nicht atmet, ist nicht zwangsläufig verloren, wer den Griff auslässt, erfährt es nur nie.
  • NeuNeu dafür der Steckbrief: eine Karte mit Skizze und den Befundzeilen, die du dir erarbeitet hast. Was du nicht geprüft hast, steht als Strich da, nicht als „unauffällig“.
  • BalanceWer die Sichtungskarte gleich nach dem ersten Blick anhängt, darf das. Er sichtet dann eben jeden als SK II. Wie weit das von der Wahrheit weg war, steht am Ende in der Auswertung, als Über- und Untertriage.
  • BalanceSolange ein Handgriff läuft, gehst du nicht. Wer kniet und Atemwege freimacht, ist nicht gleichzeitig beim Nächsten.

v0.19.2· Die Lagekarte hat Platz bekommen

  • BehobenDie Karte in der Großschadenslage war zu klein, zwischen dreißig Marken hindurch zu zielen war eine Fummelei. Sie füllt jetzt so viel Fenster, wie ohne Scrollen geht, und ein Knopf daneben macht sie noch größer, wenn du eine einzelne Marke genau treffen willst.

v0.19.1· Die Lagekarte war unsichtbar

  • BehobenIn der Großschadenslage fehlte die Karte vollständig, statt Stadion, Autobahn oder Bahnhof stand dort ein zwei Pixel hoher Strich. Die drei Kartendateien haben jetzt die Angaben, die ein Browser braucht, um sie überhaupt zu zeichnen.

v0.19.0· Du stehst jetzt an der Einsatzstelle

  • NeuIn einer Großschadenslage hast du eine Figur auf der Karte. Klick auf einen Betroffenen, sie läuft hin, und erst wenn sie dort steht, kannst du ihn anfassen. Ein Klick auf die Karte schickt dich irgendwohin.
  • NeuDamit wird der Weg zur eigentlichen Aufgabe: wer kreuz und quer läuft, braucht für zwanzig Betroffene doppelt so lange wie jemand, der einen Abschnitt nach dem anderen abarbeitet, und in der Zeit verschlechtern sich die Schwerverletzten weiter.
  • NeuIhr seht euch gegenseitig laufen. Jede Figur trägt ihren Namen, und „ich nehme Nord, du Süd“ bedeutet damit wirklich etwas.
  • BalanceWo jemand liegt, entscheidet der Server, bei allen gleich, auch nach dem Neuladen. Wer die Seite neu lädt, steht wieder da, wo er aufgehört hat, und nicht am Bereitstellungsraum.

v0.18.1· Ordnung auf der Lagekarte

  • BehobenAuf der Lagekarte konnten zwei Betroffene auf demselben Fleck liegen, der eine verdeckte den anderen, und man konnte ihn nicht anklicken. Die Plätze liegen jetzt in einem Raster mit Versatz: natürlich gestreut, aber nie übereinander.
  • BehobenEin paar Marken lagen über den Beschriftungen der Karte (Sichtungsstelle, Transport). Die Abschnittsflächen sitzen jetzt sauberer.
  • BehobenDie Lagenansicht war beim direkten Aufruf der Adresse und beim Neuladen nicht erreichbar.

v0.18.0· Großschadenslagen

  • NeuNeu im Rettungsdienst: die Großschadenslage. Ein Ereignis mit zwanzig und mehr Betroffenen an einem Ort, Massenpanik im Stadion, Karambolage auf der A100, Zugunglück im Hauptbahnhof. Läuft eine, steht der Alarm oben auf der Wache.
  • NeuDie Lage hat eine eigene Ansicht mit einer taktischen Karte: jeder Betroffene liegt an einem festen Platz in seinem Abschnitt, und zwar bei allen Beteiligten am selben, „der Rote da hinten links“ meint bei euch beiden denselben.
  • NeuGearbeitet wird mit der Sichtung: aufnehmen, SK I bis IV vergeben, versorgen, transportieren. Mehrere können gleichzeitig sichten, ohne sich denselben Betroffenen zu greifen.
  • NeuZwischen euch arbeiten KI-Trupps, und die richten sich nach der Kategorie, die **ihr** vergeben habt, nicht nach dem, was wirklich ist. Wer einen SK I als SK III auszeichnet, stellt ihn hinten an. Die Sichtung ist damit keine Formalie.
  • NeuFührung gibt es nur für LNA und OrgL: Trupps auf Abschnitte setzen und nachsichten. Beides hängt an der Zusatzqualifikation an eurer Wache.
  • BalanceWer sich vorher anmeldet, wird alarmiert, und zählt bei der Größe der Lage mit. Je mehr Anmeldungen, desto größer die Lage.
  • BalanceFür Einsätze aus einer Lage gibt es vorerst kein Geld. Das kommt, sobald die Abrechnung vollständig steht, lieber später als halb.

v0.17.0· Der Einsatzort ist jetzt ein Ort

  • NeuDer Einsatz „Bewusstlose Person, unklare Lage“ spielt jetzt dort, wo er laut Meldebild spielt: im engen Flur einer Erdgeschosswohnung. Bisher sah jeder Einsatz gleich aus, dasselbe Wohnzimmer, egal ob Sportplatz, Pflegeheim oder Altstadt.
  • NeuDer Patient liegt jetzt als eigene Ebene im Raum, statt fest ins Bild gemalt zu sein. Dadurch verändert er sich mit seinen Werten: fällt die Sauerstoffsättigung, wird er zunehmend zyanotisch, fällt der Blutdruck, wird er blass. Was der Monitor anzeigt, sieht man ihm jetzt auch an.
  • NeuVier Zustandsbilder statt drei: wach, unter Schmerzen, mit geschlossenen Augen und bewusstlos, das letzte neu, mit der Haltung, die dazu gehört.
  • BalanceDie übrigen sechs Einsätze sehen vorerst unverändert aus. Sie bekommen ihre eigenen Orte nach und nach.

v0.16.1· Mitgliederzahlen und eine Sackgasse

  • BehobenIn der Krankenhausliste stand bei jedem Haus „0 Mitglieder“. Jetzt steht dort die echte Zahl, und die Obergrenze ist die des jeweiligen Hauses statt einer festen 250.
  • BehobenDie beiden Knöpfe unter den Gründungsvoraussetzungen führten ins Leere: solange man in keiner Klinik ist, landet man von überall wieder auf der Auswahlseite. Sie sind weg, der Weg steht jetzt im Text.

v0.16.0· Die eigene Klinik wird ein Ziel

  • NeuEin eigenes Krankenhaus zu gründen setzt jetzt etwas voraus: den Dienstgrad Oberarzt/-ärztin, den neuen Kurs „Krankenhausbetriebswirtschaft“ und eine Einlage von 250.000 €. Bisher konnte das jeder ab der ersten Minute, und ein Haus, das nichts kostet, ist auch kein Ziel.
  • NeuDie Einlage ist keine Gebühr: sie wird das Startkapital deiner Klinik. Bisher starteten neue Häuser bei 0 € und rutschten mit der ersten Personalabrechnung ins Minus.
  • NeuNeuer Kurs unter „Weiterbildung“: Krankenhausbetriebswirtschaft. Ab Oberarzt/-ärztin, 25.000 €, vier Lernabschnitte und zehn Fragen. Er ist die einzige Voraussetzung, die sich nicht mit Geld abkürzen lässt.
  • BalanceWer schon eine Klinik hat, behält sie samt allen Rechten, die Voraussetzungen gelten nur für Neugründungen.
  • BalanceIn der Zentralklinik Berlin-Mitte wird ab sofort gearbeitet statt umgebaut: Mitglieder versorgen dort Patienten, Umbau und Personal bleiben dem eigenen Haus vorbehalten. Die Zentralklinik ist der Ort, an dem man die Fälle sammelt, die zum eigenen Haus führen.
  • BehobenDie Raumauswahl beim Gründen rechnet die Einlage mit ein. Vorher hätte sie Räume erlaubt, die man sich danach nicht mehr leisten konnte.

v0.15.1· Statuskanal im Discord

  • NeuIm Discord gibt es jetzt eine Statusnachricht, die sich selbst aktualisiert: ob Seite und Datenbank antworten, welche Version läuft und ob das Spiel gerade für Wartungsarbeiten pausiert. Sie wird alle 30 Minuten geprüft, das steht auch in der Nachricht, damit sie niemand für eine Live-Überwachung hält.

v0.15.0· Ein Not-Aus für den Ernstfall

  • SicherheitWenn im Spiel etwas gründlich schiefgeht, ein Fehler, der Geld erzeugt, eine kaputte Auslieferung, lässt es sich jetzt vorübergehend einfrieren, wahlweise nur das Krankenhaus oder nur den Rettungsdienst. Eingefroren heißt: alles bleibt ansehbar, nichts wird verändert. Niemand wird ausgeloggt, niemand verliert seinen Spielstand, und laufende Behandlungen und Einsätze bleiben stehen statt weiterzulaufen.
  • NeuWährend einer solchen Pause steht oben ein Band mit dem Grund und der Uhrzeit, ab der es spätestens weitergeht. Länger als zwölf Stunden kann eine Pause nicht dauern, sie endet von selbst.

v0.14.0· Die Hilfe ist vollständig

  • NeuAus zwölf Anleitungen sind 32 geworden, in sieben Gruppen. Neu dabei: Räume und Personal, Geräte, Dokumente und Textbausteine, Apotheke und BtM, Reanimation und Großschadenslage, der Fuhrpark, die Mannschaft der Wache, Wachenfinanzen, der Einsatzort, Ambulanz und Tagesklinik, der Psychiatrie-Notfall, das Zusammenspiel zu mehreren, die Einstellungen, deine Daten, Technikprobleme und das Patientengespräch.
  • NeuDazu eine Sammelanleitung „Warum geht etwas nicht?“, alle häufigen Sperrmeldungen an einer Stelle, mit dem Satz, was jede davon wirklich meint.

v0.13.0· Die Hilfe erklärt jetzt das Spiel

  • NeuUnter „Hilfe und Support" stehen ab sofort zwölf Anleitungen, von den ersten Schritten über Dienst, Triage, Diagnostik und Entlassung bis zu Einsatzablauf, Psychiatrie, Kursen und Geld. Alles kostenlos, alles nachlesbar, ohne jemanden fragen zu müssen.
  • NeuDazu eine Suche: tipp ein, wobei du nicht weiterkommst. Sie findet auch ohne Umlaute und mitten im Wort angefangen. Jede Anleitung hat eine eigene Adresse, du kannst sie also verlinken, etwa im Discord oder in einem Ticket.
  • NeuWenn du ein Ticket schreibst, schlägt dir das Formular beim Tippen die Anleitungen vor, die zu deinem Text passen. Absenden kannst du trotzdem jederzeit, dafür ist das Formular da.
  • BehobenDeine Vorgänge liegen jetzt unter „Deine Vorgänge"; die Krisennummern stehen auf jeder Ansicht der Hilfe und nicht mehr nur unter dem Formular.

v0.12.6· Martinshorn mit Schalter, Dienstende ohne Nachklick

  • NeuDas Martinshorn läuft jetzt durchgehend, solange du mit Sonderrechten unterwegs bist, vorher gab es nur einen kurzen Ton beim Losfahren. Es ist deutlich leiser als bisher, und neben „mit Sonderrechten“ sitzt ein kleiner Knopf, mit dem du es jederzeit stummschaltest. Die Einstellung bleibt gespeichert.
  • BehobenDas Außerdienstmelden im Rettungsdienst wirkte manchmal erst nach einem Neuladen der Seite: der Knopf blieb stehen, obwohl der Dienst schon beendet war. Wer den Dienst mitten im Einsatzfenster beendete, musste in der Wache noch ein zweites Mal klicken. Beides behoben, ein Klick beendet den Dienst, und die Anzeige zieht sofort nach.
  • BehobenSolange das Dienstende läuft, zeigt der Knopf das jetzt an und lässt sich nicht doppelt drücken.

v0.12.5· Sonderfahrt geht wieder

  • BehobenDer Knopf „Mit Sonderrechten anfahren“ hat die Einsatzansicht abstürzen lassen. Ursache war das neue Martinshorn aus der letzten Version, der Ton war eingebaut, die Tondatei aber nicht mitgeladen. Behoben.

v0.12.4· Die Anfahrt ist keine Wartezeit mehr

  • NeuWährend der Anfahrt steht jetzt das vollständige Meldebild da, was der Anrufer gesagt hat, wer angerufen hat und wie du reinkommst. Dazu Einsatzort, Dringlichkeit und die Restzeit sekundengenau statt in ganzen Minuten.
  • NeuDu kannst dich auf der Fahrt festlegen: eine Arbeitsdiagnose wählen und das Material zusammenstellen, das mitkommt. Was du vorbereitest, liegt am Einsatzort schon bereit. Alles davon ist freiwillig, wer einfach fährt, spielt wie bisher und verliert nichts.
  • NeuNEF, Feuerwehr und RTH lassen sich schon auf der Anfahrt nachfordern statt erst am Einsatzort. Wer aus dem Meldebild richtig schließt, hat die Unterstützung früher da.
  • NeuMit Sondersignal ist das Martinshorn kurz zu hören. Falls du es lieber still magst: der neue Ton-Schalter in den Einstellungen gilt auch dafür.
  • BehobenDie Strafe für unbegründete Sonderrechte fällt höchstens einmal je Einsatz. Bisher wurde bei jedem Umschalten erneut abgebucht.
  • BehobenEine laufende Nachforderung wird beim Dienstende sauber beendet. Bisher konnte sie in einen Einsatz melden, den es nicht mehr gab.

v0.12.3· Töne abschaltbar, und ein Kanal für das, was in MediCity passiert

  • NeuTöne lassen sich abschalten, in den Einstellungen unter „Ton“. Der Schalter gilt für alles: Pager, Monitor, Defibrillator, Alarme. Ein laufender Ton hört sofort auf, und die Einstellung bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
  • NeuNeu eröffnete Kliniken und Wachen sowie gemeinsame Meilensteine werden ab jetzt im Discord gemeldet. Es geht dabei ausschließlich um Einrichtungen und Gesamtzahlen, keine Spielernamen, keine Diagnosen, keine Patientendaten.

v0.12.2· Geld zwischen deinem Konto und der Wache oder Klinik

  • BehobenEinzahlen und Auszahlen beim Wachenkonto geht wieder. Seit dem 18. August brach jeder Versuch mit einer Fehlermeldung ab. Dein Guthaben war davon nie betroffen, es ist bei jedem dieser Versuche vollständig bei dir geblieben.
  • BehobenDie Einzahlung aufs Klinikkonto wird jetzt in einem Zug gebucht: entweder geht der Betrag von deinem Guthaben ab UND kommt bei der Klinik an, oder es passiert gar nichts. Vorher konnte ein Verbindungsabbruch dazwischenkommen.
  • BehobenKlappt eine Einzahlung nicht, steht jetzt unter dem Feld, woran es lag, statt dass scheinbar nichts passiert.

v0.12.1· Am Einsatzort sitzt jetzt alles da, wo du hinklickst

  • BehobenAbgelegtes Gerät landet dort, wo du hinklickst. Die Szene war rund drei Prozent breiter angelegt als das Bild darin, alles, was daraufgelegt wurde, saß entsprechend daneben.
  • BehobenDer Hinweis „Infusion aktiv“ verschwindet, sobald die Infusion durchgelaufen ist. Bisher blieb er stehen, bis du den Beutel von Hand entfernt hast.
  • NeuIm Einsatzmenü steht in einer Zeile, was gerade am Patienten hängt, Sauerstoff, Elektroden, Manschette, Zugang, Verband. Du musst dafür nicht mehr durchs Protokoll zurückblättern.

v0.12.0· MediCity hat eine neue Stadtkarte

  • NeuDie Stadtkarte ist neu gezeichnet: Stadtteile mit Namen, ein Fluss mit genau zwei Brücken, Bahnstrecke, Park und Industriegebiet. Sie lässt sich beliebig weit vergrößern, ohne unscharf zu werden.
  • NeuEinsätze haben jetzt eine Adresse. Auf der Karte steht „Seniorenheim Lindenhof“ statt „Einsatz“.
  • BalanceDer Wagen fährt echte Straßen: eine Wohnstraße kostet mehr Zeit als die Bundesstraße, und in den Süden geht es nur über eine der beiden Brücken. Damit zählt es, von welcher Wache du ausrückst.
  • BalanceDie Fahrt zur Zielklinik dauert jetzt so lange, wie die Strecke dorthin wirklich ist, vorher war sie unabhängig vom Ziel. Die nächste Klinik ist damit die schnellere.
  • PerformanceDie Rettungsdienst-Seite lädt spürbar schneller. Beim Öffnen wurde bisher jedes Mal das Kartenbild Pixel für Pixel ausgewertet, um die Straßen zu finden.
  • BehobenEin laufender Einsatz aus der Zeit vor der neuen Karte wird beim nächsten Öffnen zurückgenommen, das Fahrzeug steht wieder auf der Wache. Die alten Koordinaten passen zur neuen Stadt nicht.

v0.11.1· Rettungsdienst: Fahrzeuge und Ausrüstung haben eigene Symbole

  • NeuKTW, RTW, NEF und RTH sehen in der Fahrzeugliste jetzt unterschiedlich aus, vorher stand dort nur die Bezeichnung, und beim Dienstantritt ist das die Auswahl, auf die es ankommt.
  • NeuAuch Eigenschutz und Transportmittel haben eigene Bilder bekommen. Schaufeltrage, Spineboard, Rettungskorsett, Vakuummatratze und Tragestuhl waren bis eben nicht auseinanderzuhalten.

v0.11.0· Das Spiel heißt jetzt MedicInc

  • NeuDer Name wird ab sofort in einem Wort geschrieben: aus „Medic Inc" wird „MedicInc". Am Spiel selbst ändert sich dadurch nichts: Konto, Fortschritt und Klinik bleiben, wie sie sind. Die ältere Schreibweise kann dir an einzelnen Stellen noch begegnen, gemeint ist immer dasselbe.

v0.10.2· Kleine Bildschirme: Leiste und Startseite passen wieder

  • BehobenAuf schmalen Handys war die obere Leiste breiter als der Bildschirm, der Knopf, mit dem man ein Konto anlegt, stand teilweise außerhalb und ließ sich nicht vollständig antippen. Die Leiste zeigt dort jetzt nur noch das Zeichen statt des ganzen Schriftzugs, damit alles hineinpasst.
  • BehobenDie große Ueberschrift auf der Startseite war für kleine Bildschirme eine Spur zu groß gesetzt und hat den Inhalt daneben über den Rand geschoben. Sie ist dort jetzt kleiner.

v0.10.1· Fallabrechnung läuft jetzt auf dem Server

  • BehobenWenn du einen Patienten entlässt, rechnet ab sofort der Server ab und nicht mehr dein Browser. Für dich ändert sich an den Beträgen nichts, aber die Zeit, die ein Patient tatsächlich gelegen hat, kommt jetzt von der Serveruhr, und ein Fall kann nicht mehr versehentlich doppelt abgerechnet werden.
  • BehobenSollte die Abrechnung den Server einmal nicht erreichen, bleibt der Patient aufgenommen und du bekommst eine Meldung. Vorher wäre er weg gewesen, ohne dass etwas gebucht wurde.
  • BehobenEin Fall, der in zwei Tabs gleichzeitig entlassen wird, zählt jetzt nur noch einmal.

v0.10.0· Große Überarbeitung von Fortschritt und Wirtschaft

  • BalanceDeine Erfolgsquote zählt ab sofort nur noch die letzten 50 abgeschlossenen Fälle statt alle, die du je gemacht hast. Wer am Anfang viel gelernt hat, wird dafür nicht mehr ewig bestraft, ein paar gute Fälle holen die Quote jetzt wieder auf. Die Anforderungen sinken im Gegenzug auf 70 %, 78 % und 85 %.
  • BalanceWeil die Quote jetzt beweglich ist, kann der Rang auch wieder fallen. Bevor das passiert, bekommst du eine Vorwarnung. Und wenn es passiert, behältst du deine Rechte in der Klinik noch zwei Wochen, genug Zeit, um die Quote wieder hochzuziehen oder jemanden zu bestimmen, der die Klinik weiterführt.
  • BalancePatienten, die du aus der Notaufnahme auf Station oder Intensiv verlegt hast, blockieren die Notaufnahme nicht mehr. Vorher zählten sie voll mit, egal wie groß deine Klinik war, mehr als eine Stunde am Tag zu spielen brachte deshalb kaum etwas. Jetzt bestimmt der Ausbau, wie viele Patienten du gleichzeitig betreuen kannst.
  • BalanceVon jedem Fall werden jetzt nur noch die Anteile derer ausgezahlt, die auch wirklich behandelt haben, der Rest wird unter ihnen aufgeteilt statt zu verfallen. Wer allein arbeitet, bekommt damit deutlich mehr je Fall als bisher.
  • NeuEin abgeschlossener Klinikfall und ein abgeschlossener Rettungseinsatz geben jetzt Erfahrungspunkte. Bisher gab es EP nur für einzelne Handlungen, Kurse und das tägliche Einloggen.
  • BalanceEP für Gerätehandlungen gibt es je Patient und Maßnahme einmal, dazu mit einer kurzen Wartezeit dazwischen. Die Maßnahmen selbst kannst du weiterhin so oft durchführen, wie es medizinisch sinnvoll ist.
  • BalanceDie Stufen steigen jetzt gestaffelt: die ersten sind günstiger als früher, spätere kosten mehr. Deine Erfahrungspunkte bleiben unverändert, nur die daraus berechnete Stufe verschiebt sich.
  • BalanceDie Aufstiegskurse kosten deutlich mehr: Facharzt 15.000 €, Oberarzt 100.000 €, Chefarzt 175.000 €. Zusammen mit dem höheren Anteil je Fall ist Geld damit erstmals etwas, das man einplanen muss, statt nur eine Zahl im Profil.
  • BalanceDie Prüfungsgebühr fällt jetzt bei jedem Antritt an, auch wenn du eine bereits bestandene Lektion wiederholst.
  • BalanceDie Belohnungen fürs tägliche Einloggen sind gesenkt. Dafür ist der Streak jetzt wirklich einer: wer einen Tag auslässt, fängt wieder bei Tag 1 an.
  • BalanceEs lassen sich höchstens zwei Kredite gleichzeitig aufnehmen, und die beiden großen Kreditrahmen sind kleiner geworden. Wird eine Klinik zahlungsunfähig geschlossen, fällt die Gutschrift an den Eigentümer geringer aus.
  • MedizinSieben Krankheitsbilder hatten bisher keinen eigenen Behandlungsverlauf und liefen auf Standardwerten, darunter der Zustand nach Reanimation, die Hirnblutung und die Anaphylaxie. Sie haben jetzt eigene Verläufe mit passenden Zielen und realistischen Liegezeiten.
  • BalanceEin Fall zählt für deine Statistik nur noch, wenn du auch im Behandlungsteam standest, nicht mehr allein dadurch, dass du auf „Entlassen" geklickt hast.
  • BehobenIm Rettungsdienst gab es zwei verschiedene Rangleitern nebeneinander: das Profil kannte zwei Stufen, die Wache sechs. Ein Praktikant las im Profil deshalb „Rettungssanitäter/in". Es gilt jetzt überall dieselbe Leiter vom Praktikanten bis zum Notarzt.

v0.9.69· Die Seite auf allen Bildschirmgrößen aufgeräumt

  • BehobenAuf Bildschirmen zwischen etwa 1000 und 1400 Pixeln Breite, also auf Tablets im Querformat und auf vielen Notebooks, war die obere Leiste zu voll: Guthaben, Name und das ganze Profilmenü lagen außerhalb des sichtbaren Bereichs. Damit waren Profil, Einstellungen, Hilfe und Abmelden auf diesen Geräten nicht erreichbar. Die Leiste passt sich jetzt an die Breite an und ist auf jeder Größe vollständig bedienbar.
  • BehobenDer Schriftzug „Medic Inc" oben links brach auf schmaleren Bildschirmen auf zwei Zeilen um. Er steht jetzt überall in einer Zeile.
  • BehobenDer Hinweiskasten im Shop wuchs auf Tablets über die ganze Seitenhöhe hinaus. Er hat jetzt eine feste Größe und einen eigenen Scrollbereich.
  • NeuWer die Seite auf einem sehr schmalen Bildschirm öffnet, bekommt unten ein kurzes Hinweisband: Medic Inc ist für Tablet, Laptop und PC gebaut. Das Band sperrt nichts: du kannst weiterspielen, es ist nur ein Hinweis, und einmal weggeklickt bleibt es weg.
  • BehobenEin paar sehr kleine Beschriftungen im Shop und im Krankenhaus waren auf großen Bildschirmen kaum noch zu lesen und sind jetzt etwas größer.

v0.9.68· Neues Sprachmodell für den Patientenchat

  • BehobenDer Patientenchat läuft ab sofort auf einem neuen Sprachmodell. Das bisherige wird von seinem Anbieter im Oktober abgeschaltet, der Wechsel passiert jetzt, damit die Gespräche nicht mitten in der Beta 2.0 stehen bleiben. An den Antworten sollte sich nichts Spürbares ändern. Falls doch: bitte melden.
  • BehobenWenn die KI zu lange braucht, bricht der Versuch jetzt sauber ab, statt im Hintergrund weiterzulaufen. Vorher konnte es passieren, dass eine Antwort doppelt erzeugt wurde und trotzdem keine ankam.

v0.9.67· Die Seite ist auffindbar geworden: Prerendering, sechs neue Seiten, halbes Startbündel

  • PerformanceWer die Startseite aufrief, lud bisher **das ganze Spiel** mit: die drei Spielzustände hingen um die gesamte Anwendung, also lagen Krankheitsverläufe, Patientendialoge, Behandlungswirkungen, Medikamente und Patientenvorlagen im Bündel jedes Besuchers, rund 600 kB für jemanden, der nur wissen wollte, was Medic Inc ist. Sie hängen jetzt unter den angemeldeten Seiten. **Das Startbündel schrumpft von 364 auf 183 kB (gzip), roh von 1,3 MB auf 623 kB.**
  • NeuJede öffentliche Seite wird beim Bauen fertig gerendert und mit eigenem Titel, eigener Beschreibung und eigenem Text ausgeliefert. Vorher bekam **jede** Adresse dieselbe leere Hülle: wer irgendeine Unterseite bei WhatsApp, Facebook, LinkedIn oder X teilte, sah die Vorschau der Startseite. Für alle Adressen dieselbe.
  • NeuSechs neue öffentliche Seiten über das Spiel: Krankenhaus-Simulation, Rettungsdienst-Simulation, Psychiatrie-Simulation, KI-Patientenchat, „Für wen ist Medic Inc" und häufige Fragen. Je 520 bis 650 Wörter. Damit hat die Seite zum ersten Mal Inhalt, zu dem eine Suchmaschine sie finden kann, vorher waren von acht öffentlichen Seiten sieben Rechtstexte.
  • BehobenEine Adresse, die es nicht gibt, antwortete mit „alles in Ordnung" (HTTP 200) und der leeren Hülle. Jetzt kommt eine echte 404 mit einer Fehlerseite, die auch ohne JavaScript dasteht.
  • BehobenDie Vorschaubilder auf der Startseite hießen `.png` und waren JPEG. Umbenannt; ein Test prüft die Endung jetzt gegen den tatsächlichen Dateiinhalt.
  • SicherheitDer Wächter für die zwei offenen react-router-Meldungen hielt fest, dass es „kein Server-Rendering" gibt. Seit dem Prerendering stimmt das nicht mehr. Nachgeprüft, was die Meldung wirklich verlangt, die Hydration eines Daten-Routers, und die vier Bedingungen, die uns davor schützen, einzeln abgesichert statt pauschal behauptet.

v0.9.66· Beta-Tester-Status, Überschriften in den Rechtstexten, leichteres Startbündel

  • NeuWer bis zum **01.01.2027** ein Konto anlegt, ist dauerhaft Beta-Tester. Das gilt rückwirkend für alle 23 bestehenden Konten, mit ihrem echten Beitrittsdatum, nicht mit dem von heute. Daran hängen ein Abzeichen und ein Titel im Profil, früher Zugang zu neuen Bereichen und Mitsprache bei der Roadmap.
  • SicherheitDer Beta-Tester-Status wird serverseitig vergeben und geführt. Ein Abzeichen ist nur so viel wert, wie es schwer zu bekommen ist, deshalb entscheidet darüber nicht das Gerät, an dem gespielt wird.
  • PerformanceDas Versionsabzeichen im Footer zog die vollständige Versionshistorie mit, 107 kB Text, auf jeder Seite, auch auf der Startseite vor der Anmeldung. Die Historie kommt jetzt erst beim Klick. Das Startbündel schrumpft von 399 auf 364 kB (gzip).
  • BehobenDie Informations- und Rechtsseiten sind gegliedert und untereinander verlinkt, vorher waren es lange Textblöcke, die sich weder überfliegen noch mit einem Screenreader sinnvoll durchgehen ließen.
  • BehobenDie strukturierten Daten für Google waren dünn und an einer Stelle falsch: Medic Inc stand dort als „EducationalApplication", also als Schulungssoftware. Es ist ein Spiel. Jetzt „GameApplication", dazu Beschreibung, Screenshots, Sprache und ein Bezug zwischen Anbieter und Anwendung.
  • BehobenDie Vorschaubilder auf der Startseite hatten keine Maßangaben. Ohne sie ist die Stelle bis zum Laden 0 Pixel hoch und der Text darunter springt, Google misst das als Layout-Verschiebung.

v0.9.65· Neues Vorschaubild: auf dem alten stand noch „Alpha"

  • BehobenWer die Seite geteilt oder in der Suche gefunden hat, sah monatelang ein Bild mit der Aufschrift „Medizinische Simulation · KI-Chat · **Alpha**". Es ist ein Bild und kein Text, deshalb hat es die ganze Beta-2.0-Umstellung überlebt, ohne dass es jemandem auffiel. Das neue ist schlicht: Logo, Name, weißer Hintergrund, keine Phasenangabe. Damit kann es nicht wieder veralten.
  • BehobenDer Seitentitel heißt jetzt „Medic Inc – Krankenhaus- & Rettungsdienst-Simulation mit KI" statt „… | Beta 2.0". Nach einer Versionsnummer sucht niemand; nach Krankenhaus und Rettungsdienst schon.

v0.9.64· Kein Cookie-Banner mehr

  • NeuDas Einwilligungs-Banner ist weg. Grund: **es gab nichts, wofür eine Einwilligung nötig gewesen wäre.** Gemessen mit einem frischen Browser auf Startseite, Impressum, Datenschutz und Registrierung, keine Cookies, kein Eintrag im Browserspeicher, gar nichts. Keine Analyse, keine Werbung, keine eingebetteten Inhalte, Schriftarten liegen bei uns. Der einzige Fremdanbieter, der überhaupt geladen wurde, war das Banner selbst.
  • SicherheitDie Sicherheitsrichtlinie der Seite ist dadurch strenger geworden: keine fremden Skript- und Stilquellen mehr, keine eingebetteten Rahmen. Nach der Anmeldung speichert das Spiel weiterhin Sitzung, Spielstand und Einstellungen im Browser, ohne die könntest du weder angemeldet bleiben noch weiterspielen, wo du aufgehört hast. Die Datenschutzerklärung sagt das jetzt genauer als vorher.

v0.9.63· Auffindbarkeit: die Seite sagt Google endlich, wie sie heißt

  • BehobenJede Seite hat Google bisher gesagt, die maßgebliche Adresse sei `medicinc.de`: ausgeliefert wird aber `www.medicinc.de`. Die Seite hat also durchgehend auf eine Adresse verwiesen, die den Besucher weiterleitet. Das betraf Sitemap, Vorschaubilder und die strukturierten Daten gleich mit.
  • BehobenDie Bereiche hinter der Anmeldung sind jetzt für Suchmaschinen gesperrt. Sie antworteten wegen der Einseiten-Architektur mit einem leeren Gerüst statt mit „gibt es nicht", und wurden entsprechend erfasst. Anmelde- und Registrierungsformulare stehen nicht mehr in der Sitemap; Formulare ohne Inhalt verwässern nur.
  • PerformanceDas Vorschaubild fürs Teilen wiegt 42 kB statt 407 kB, gleiches Bild. Manche Dienste laden größere Dateien gar nicht erst. Die angegebene Bildhöhe stimmt jetzt außerdem mit der Datei überein (670 statt 630).
  • BehobenÜberschriften geradegezogen: auf der Startseite sprang die Gliederung von der Hauptüberschrift direkt auf die dritte Ebene, auf der Anmeldeseite stand eine Zwischenüberschrift vor der Hauptüberschrift. Zwei Beschriftungen in nachgebauten Oberflächen waren als Überschriften ausgezeichnet, für Screenreader war die Seite damit falsch gegliedert. Und der Link „Alle Fachbereiche ansehen" führte in eine Sackgasse.

v0.9.62· Discord-Verknüpfung: die Rolle kam an, gespeichert wurde nie etwas

  • BehobenWer sein Discord verbunden hat, hat die Beta-Rolle wirklich bekommen, **festgehalten wurde die Verknüpfung aber nie.** Der Server schrieb sie in drei Felder, die es gar nicht gab; der Fehler wurde still verschluckt, und das Fenster meldete trotzdem Erfolg. Deshalb war der Knopf auch immer wieder aktiv. Die Felder gibt es jetzt, und das Profil zeigt an, seit wann du verbunden bist.
  • SicherheitDrei weitere Löcher am selben Ablauf geschlossen: die Verknüpfung ließ sich **ohne Medic-Inc-Konto** starten (jeder Fremde hätte sich so die Beta-Rolle holen können), die Rückleitung nach Discord akzeptierte jede beliebige Adresse, und Text aus der Adresszeile landete ungeprüft in der Antwortseite. Eine Discord-Kennung hängt jetzt außerdem an genau einem Konto.
  • BalanceDer Alpha-Tester Bonus ist geschlossen. Die Alpha ist seit Mai vorbei; wer den Bonus hat, behält ihn. Für die Beta-Zeit kommen eigene Vorteile, daran arbeiten wir gerade.

v0.9.61· Der Alpha-Tester Bonus wird jetzt vom Server vergeben

  • SicherheitDer Alpha-Tester Bonus wurde bisher **im Browser** gutgeschrieben, und die einzige Sperre gegen mehrfaches Abholen lag im Spielstand, also genau dort, wo der Browser selbst schreibt. Ab jetzt entscheidet der Server: eine Spalte, die kein Browser anfassen kann, dazu ein Eintrag im Kontobuch. Wer den Bonus schon hat, behält ihn; er wurde für alle bisherigen Einlösungen nachgetragen.
  • BalanceDer Bonus gilt jetzt nur noch für Konten, die vor dem Start der Beta 2.0 angelegt wurden. Ein Alpha-Tester-Bonus für ein Konto aus der Beta 2.0 wäre schlicht falsch. Betrag und Verfügbarkeit lassen sich ohne neue Auslieferung ändern.

v0.9.60· Der Tab weiß wieder, wo du bist

  • BehobenIm Browser-Tab stand nach dem Anmelden dauerhaft „Login | Medic Inc", auch mitten im Einsatz. Der Grund war kein falscher Titel, sondern ein fehlender: **zwanzig der dreiunddreißig Seiten haben nie einen gesetzt**, und ein Titel, den niemand überschreibt, bleibt eben stehen. Jeder Bereich hat jetzt seinen eigenen: Übersicht, Krankenhaus, Einsatz, Profil, Kurse und so weiter. Wer mehrere Tabs offen hat, sieht endlich, welcher welcher ist.
  • BehobenDamit nicht die einundzwanzigste Seite wieder vergessen wird, stehen die Titel in einer einzigen Tabelle, und eine Prüfung hält sie gegen die Liste der Seiten. Eine neue Seite ohne Titel fällt beim Testlauf auf, nicht im Tab eines Spielers.

v0.9.59· Beta 2.0: die Anmeldung ist offen

  • NeuDie Anmeldung braucht keinen Einladungs-Code mehr. Bis heute führte jeder Weg zum Konto über einen persönlichen Code aus einer Wartelisten-Mail; ohne ihn schickte die Seite jeden kommentarlos zurück. Wer jetzt auf „Jetzt kostenlos anmelden" klickt, legt sein Konto direkt an. Alte Lesezeichen auf die Code-Abfrage landen ebenfalls dort.
  • BehobenDie Registrierung läuft nicht mehr an der Zustimmungsabfrage vorbei ins Leere. Der Aufruf ging bisher direkt an die Datenbank-Adresse, genau die, die der Cookie-Banner blockiert, solange niemand zugestimmt hat. Für einen neuen Besucher ist die Anmeldung die allererste Anfrage überhaupt, also der schlechteste denkbare Zeitpunkt dafür. Jetzt weicht sie auf den eigenen Server aus, wenn der direkte Weg blockiert ist.
  • NeuDie Startseite ist auf die Beta 2.0 umgestellt: Titel, Kennzahlen, Rechtstexte und Fehlermeldungen sprechen nicht mehr von einer Alpha oder einem Release-Termin, der seit Mai vorbei ist. Verdiente Auszeichnungen aus der Alpha behalten ihren Namen, wer sie hat, war wirklich dabei.
  • NeuNeuer Fahrplan auf der Startseite, mit dem, was wirklich kommt: **Der OP** im Sommer (Operationssaal, Intensivstation und der Fall des Tages), **Die Großschadenslage** im Herbst (Busunglück, Zugunglück, Brand, mit Sichtung, mehreren Spielern an einer Lage und Kliniken, die Betten freiräumen), **Die Leitstelle** im Spätherbst (einer disponiert für alle, statt dass jeder für sich disponiert), **Deine Klinik** im Winter (Stationen bauen, Räume erweitern, Pflege als eigener Bereich) und der **Full Release am 01.01.2027**.
  • NeuDie Zwischenstufen nennen Jahreszeiten statt Tagesdaten. Das ist keine Bequemlichkeit, sondern die ehrlichere Zusage: ein Datum verspricht den Tag, eine Jahreszeit drei Monate, und ein gerissenes Datum kostet mehr Vertrauen, als es vorher an Vorfreude gebracht hat. Nur der Release hat einen Tag, weil er genannt wurde.
  • BehobenDie Startseite stellt am 23. August um Mitternacht von selbst um. Vorher stand das Datum an sieben Stellen fest im Text, und zwar in der Vergangenheitsform („Beta 2.0 seit dem 23.08."), was bis Sonntag schlicht falsch ist. Jetzt entscheidet eine Uhr, nicht ein Deploy.
  • NeuDer Hinweis auf den Startbonus erscheint schon vor dem 23. August: mit Datum und mit dem Satz, der dazugehört: wer sein Konto vorher anlegt, ist nicht dabei. Er steht auch auf der Registrierungsseite, denn dort wird geklickt. Sobald die fünf Plätze weg sind, verschwindet er.

v0.9.58· Startbonus zur Beta 2.0

  • NeuZum Start der Beta 2.0 am 23. August bekommen die ersten fünf neu angemeldeten Konten einmalig 25.000 € zusätzlich auf ihr Spielkonto, oben auf das normale Startguthaben. Das Geld liegt bereits auf dem Konto, wenn man sich zum ersten Mal anmeldet; ein Fenster sagt Bescheid.
  • SicherheitVergeben wird der Bonus vom Server beim Anlegen des Kontos, nicht vom Browser: der Browser zeigt nur an, was schon gebucht ist. Jede Vergabe steht im Kontobuch und ist damit nachvollziehbar und einmalig.

v0.9.57· Geräte nutzen sich ab, und der Medizintechniker hat endlich Arbeit

  • NeuJedes Gerät im Behandlungsraum hat jetzt einen Zustand. Jedes Einschalten kostet drei Prozentpunkte; nach etwa 15 Anwendungen ist Wartung fällig, nach etwa 24 ist das Gerät gesperrt. Ein farbiger Punkt an der Gerätekachel zeigt es an, sobald es so weit ist, vorher ist nichts zu sehen, ein Zustandsbalken an jedem gesunden Gerät wäre nur Lärm.
  • NeuDer Medizintechniker setzt abgenutzte Geräte von selbst instand, ein Gerät je Durchgang und immer das schlechteste zuerst. Das Material zahlt die Klinik: er spart Handgriffe, kein Geld. Wer keinen angestellt hat, wartet selbst: im Gerätefenster steht dann ein Knopf mit dem aktuellen Zustand. Die Materialkosten richten sich nach dem Anschaffungspreis: eine vollständige Instandsetzung kostet rund ein Zehntel davon, beim Monitor etwa 210 €, beim CT etwa 2.600 €.
  • MedizinEin abgenutztes Gerät liefert **keine falschen Messwerte**: es bricht die Anwendung ab und sagt, dass es nicht kann. Das ist eine bewusste Entscheidung: ein Spiel, das Diagnostik beibringen will, darf den Befund nicht heimlich fälschen. Sonst lernt man, den eigenen Augen nicht zu trauen.
  • BalanceDamit tut jeder Mitarbeitertyp, den man einstellen kann, auch etwas. Bis vor kurzem waren es vier, die Gehalt kosteten und nichts taten.

v0.9.56· Physiotherapie mobilisiert, der Rettungssanitäter zieht um

  • MedizinNach Schlaganfall und größerem Trauma gibt es jetzt einen eigenen Therapieschritt: die Frühmobilisation. Sie zählt zum Behandlungsfortschritt und damit zur Entlassfähigkeit, medizinisch zu Recht, denn frühe Mobilisation senkt Thrombosen, Lungenentzündungen und Liegedauer. Wer eine Physiotherapeutin angestellt hat, bekommt sie nach sechs Stunden von selbst; wer keine hat, dokumentiert sie im Patientenprotokoll. Der Fortschritt hängt also nicht am Anstellen, sondern an der Behandlung.
  • BalanceDer Rettungssanitäter lässt sich in der Klinik nicht mehr einstellen. Er hatte dort nie eine Aufgabe, kostete aber Gehalt, und die Bezeichnung gibt es im Rettungsdienst schon als Dienstgrad, was zusätzlich verwirrt hat. Wer bereits einen angestellt hat, behält ihn und kann ihn wie gewohnt entlassen.

v0.9.55· Die Reinigungskraft verdient jetzt ihr Gehalt

  • MedizinWer eine Reinigungskraft angestellt hat, sieht seltener Phlebitiden an den venösen Zugängen: statt in 35 % der Zugangsprobleme nur noch in 15 %. Bewusst ändert sich die Häufigkeit der Probleme insgesamt nicht: Hygiene senkt Infektionen, nicht den mechanischen Reiz einer Kanüle. Merkbar ist es an weniger Infektlast und weniger hochprioren Alarmen.

v0.9.54· Jede Geldbewegung wird jetzt aufgeschrieben

  • SicherheitBis heute gab es für kein Geld im Spiel eine Spur: 19 Serverfunktionen bewegen Geld, aufgeschrieben hat es keine. Ein auffälliger Kontostand ließ sich nicht erklären, ein Rechenfehler nicht zurückrechnen. Ab jetzt bekommt jede Änderung eines Kontostands, deines, der einer Wache und der einer Klinik, eine Zeile mit Betrag, Grund, Stand danach und Zeitpunkt. Am Spiel ändert sich nichts; es wird nur mitgeschrieben.
  • BehobenDie Datenauskunft gibt die Buchungen mit heraus, auch die, die du an einer Wache oder in einer Klinik ausgelöst hast. Bei einer Kontolöschung wird der Personenbezug entfernt, die Buchung selbst bleibt stehen: sonst würde jede Löschung ein Loch in die Bilanz der Klinik reißen, in der jemand mitgearbeitet hat.

v0.9.53· Das Labor passt jetzt bei jeder Diagnose

  • MedizinBisher hatten 18 von 60 Krankheitsbildern ein eigenes Laborbild, bei den übrigen 42 kam ein gesunder Befund heraus. Ein Patient mit Nierenbeckenentzündung hatte dasselbe Blutbild wie eine Handgelenksprellung. Jetzt hat jedes Krankheitsbild sein Labor: Pyelonephritis, Gallenkolik, gastrointestinale Blutung, perforiertes Ulkus, Kompartmentsyndrom, Hitzekollaps, Zustand nach Wiederbelebung und dreißig weitere.
  • MedizinEin paar Werte sind bewusst so gesetzt, dass man an ihnen etwas unterscheiden kann. Beim Harnleiterstein ist Blut im Urin, aber das CRP bleibt normal, bei der Nierenbeckenentzündung steigt es deutlich; das trennt die beiden trotz gleicher Schmerzen. Bei der oberen Magen-Darm-Blutung steigt der Harnstoff, während das Kreatinin normal bleibt. Nach einem Krampfanfall ist das Laktat für kurze Zeit hoch, nach einer Ohnmacht nicht.
  • MedizinNicht jede Diagnose bekommt auffällige Werte, und das ist Absicht: bei Migräne, Lagerungsschwindel, Schulterluxation oder einer Platzwunde ist das Labor normal. Ein unauffälliger Befund ist auch ein Befund: ein Spiel, das jedem Patienten irgendetwas Rotes ins Labor schreibt, bringt genau das Falsche bei.

v0.9.52· Fremde können am Gehaltsplan einer Wache nichts mehr drehen

  • SicherheitWer nicht Mitglied einer Rettungswache war, konnte trotzdem einen Teil ihrer Daten überschreiben, darunter den Gehaltsplan, offene Auszahlungen, Kredite und die Ausrüstungsliste. Kontostand, Fuhrpark, Mitgliederliste und Eigentum waren bereits geschützt, dieser Rest nicht. Ab sofort dürfen Nichtmitglieder an einer fremden Wache nur noch eines: sich bewerben. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das jemand ausgenutzt hat.

v0.9.51· Eine Rettungswache kann dir niemand mehr wegnehmen

  • SicherheitDer Schutz der Rettungswachen ist um eine Ebene ergänzt worden: das Eigentum an einer Wache ist jetzt zusätzlich durch eine eigene Serverprüfung festgezurrt. Am Spielablauf ändert sich nichts. (Nachtrag: die erste Fassung dieses Eintrags behauptete, ein fremder Spieler hätte eine Wache übernehmen können. Das war falsch: ein bestehender Schutz verhinderte das bereits, was bei der Prüfung übersehen wurde.)
  • BehobenEine Rettungswache tauchte in keiner Wachenliste auf, obwohl es sie gab: beim Anlegen war nur die Hälfte der Daten geschrieben worden. Der fehlende Eintrag ist nachgetragen.

v0.9.50· Die Akte stürzte bei alten Patienten ab

  • BehobenBei Patienten aus älteren Spielständen konnte die Patientenakte in die Fehleranzeige laufen, statt sich zu öffnen, mitten in einer Behandlung, die sich danach nicht mehr abschließen ließ. Ursache war ein Diagnosefeld, das es früher noch nicht gab: die Akte erwartete drei Listen und fand nur eine. Sie ergänzt jetzt, was fehlt, statt daran zu scheitern.
  • BehobenÄnderungen an der Rettungswache werden bis zu drei Sekunden gesammelt, bevor sie zum Server gehen. Wer in dieser Zeit den Tab schloss oder die App in den Hintergrund schob, verlor sie. Beim Wegschalten wird jetzt vorher abgeschickt.
  • BehobenDie Datenauskunft meldete „Export erstellt (Cloud + lokal)", auch wenn der lokale Teil gar nicht gelesen werden konnte, in der Datei stand dann stillschweigend nichts. Die Meldung sagt jetzt, welcher der beiden Teile tatsächlich drin ist.

v0.9.49· Die Geräte sitzen jetzt da, wo sie hingehören

  • BehobenDie Aufbauten am Patienten waren falsch platziert und wanderten außerdem mit der Fenstergröße, am Schreibtisch saß der Sauerstoffschlauch anders als am Laptop. Ursache war, dass die gezeichnete Ebene anders auf die Fläche gerechnet wurde als das Patientenbild darunter. Beide teilen sich jetzt denselben Bildausschnitt, damit bleibt jeder Anhaltspunkt an seiner Stelle. Nebenbei sind Elektroden wieder rund statt oval.
  • BehobenAlle zwölf Patientenbilder benutzten denselben Satz Anhaltspunkte, obwohl die Köpfe je nach Bild bis zu fünf Prozent der Bildhöhe auseinanderliegen, bei der einen saß der Schlauch an der Nase, beim anderen an den Augenbrauen. Jedes Bild hat jetzt eigene, einzeln nachgemessene Werte. Die Blutdruckmanschette sitzt damit am Oberarm statt auf dem Brustkorb, und der Sauerstoffschlauch läuft am Kiefer hinunter statt quer über die Wangen.
  • BehobenDie Kabel liefen einzeln quer über den Oberkörper zum Bildrand, fünf Geräte ergaben einen Fächer, der aussah, als hinge der Patient an Seilen. Sie sind jetzt neben der Hüfte zu einem Strang gebündelt, so wie sie am Bett auch liegen.

v0.9.48· Angeschlossene Geräte sind am Patienten zu sehen

  • NeuWas du am Patienten anschließt, ist jetzt auch am Patienten zu sehen: EKG-Elektroden mit Kabeln zum Monitor, der SpO₂-Clip am Finger, die Blutdruckmanschette am Oberarm, an dem, den du im Monitor eingestellt hast. Ebenso die Sauerstoffgabe: Nasenbrille, einfache Maske, Reservoirmaske mit Beutel, Beutel-Maske und High-Flow-Brille sehen unterschiedlich aus, und bei einer Intubation liegt ein Tubus mit Pflasterfixierung. Schaltest du ein Gerät ab, verschwindet auch das, was daran hing.
  • BalanceAus allen Kliniken sind 20 von 22 Patienten entfernt worden, die, mit denen seit über 24 Stunden kein Mensch mehr etwas gemacht hat. Gezählt wurde dabei nur, was jemand selbst getan hat: Aufnahme, Behandlungsbeginn, Untersuchungen, Anordnungen, Laborbefunde, eigene Einträge im Protokoll. Werte, die die Simulation im Hintergrund schreibt, zählen nicht, sonst wäre jeder Patient „frisch", sobald irgendwer die Klinik offen hat. Belegte Zimmer und Alarme zu diesen Patienten sind mitgeräumt; wer noch behandelt wurde, ist geblieben.

v0.9.47· Neue Blutröhrchen und ein Protokoll im Hintergrund

  • MedizinAlle Blutentnahme-Röhrchen sind neu gezeichnet und folgen jetzt einem einheitlichen Farbcode, dem der S-Monovette, wie sie in deutschen Kliniken im Regal liegt: Serum weiß, EDTA rot, Lithium-Heparin orange, Citrat grün. Vorher waren zwei Farbsysteme gleichzeitig im Spiel, das Citratröhrchen war hellblau nach internationalem Code. Für ein Spiel, das Präanalytik übt, ist die Verschlussfarbe kein Beiwerk.
  • MedizinDie BGA-Monovette hat ein eigenes Bild bekommen, mit Mischkugel und dem Hinweis „sofort mischen". Vorher zeigte sie das Heparinröhrchen.
  • SicherheitKonten können ab sofort gesperrt werden: serverseitig, nicht nur in der Anzeige. Wer gesperrt ist, sieht den Grund und kann sich über den Support melden. Das betrifft niemanden ohne Anlass; es gab bisher schlicht keine Möglichkeit, auf Missbrauch zu reagieren.
  • BehobenBei einer Kontolöschung blieben bisher zwei Tabellen stehen (Klinikfälle und Kontobuchungen). Beide werden jetzt mitgelöscht und erscheinen auch in der Datenauskunft.

v0.9.46· Am Tropf sank die Sättigung zehnmal zu schnell

  • BalanceBei Patienten mit laufender Infusion fiel die Sauerstoffsättigung rund zehnmal schneller ab als bei allen anderen, nicht, weil eine Infusion etwas mit der Atmung zu tun hätte, sondern weil der Abfall versehentlich an zwei Stellen gerechnet wurde: einmal pro Minute im Krankheitsverlauf und zusätzlich einmal pro Sekunde im Infusionstakt. Ab sofort rechnet nur noch der Krankheitsverlauf, für jeden Patienten gleich. Patienten am Tropf verschlechtern sich dadurch langsamer als bisher; der Zielwert, auf den sie zulaufen, bleibt unverändert.
  • BehobenDie Anzeige der Sättigungsberechnung in den Diagnosewerkzeugen sprang zwischen zwei Rechnungen hin und her, je nachdem welcher Takt zuletzt gelaufen war. Jetzt schreibt nur noch eine Stelle mit.
  • BehobenSauerstoffgabe wirkt unverändert weiter und hebt die Sättigung wie bisher sekundengenau.

v0.9.45· Finanzstrafen konnten sich verdoppeln

  • BehobenDie Polizei-Finanzstrafe für stark verschuldete staatliche Krankenhäuser wurde mitten in der Zustandsberechnung ausgelöst. React darf diese Berechnung mehrfach ausführen, dann kam die Strafe mehrfach, und der Zähler für die nächste Stufe stieg gleich mit. Die Strafe wird jetzt genau einmal ausgelöst, nachdem der neue Stand feststeht.
  • BehobenDieselbe Umstellung betrifft die Eigentümergutschrift bei einer Insolvenz. Sie geht jetzt zuverlässig an den Eigentümer, und nur an ihn, nicht an das Gerät, das gerade die Simulation fährt.

v0.9.44· Radiologie und Sozialdienst arbeiten mit

  • NeuAngestellte Radiologietechnolog*innen holen Patienten nach abgeschlossener Bildgebung selbst aus dem Diagnostikraum zurück, rund eine Minute danach. Die Untersuchung selbst führen sie ausdrücklich nicht durch: Befunden bleibt ärztliche Arbeit, abgenommen wird nur der Rückweg.
  • NeuAngestellte Sozialarbeiter*innen organisieren die Weiterversorgung: Bei einer Verlegung in die Psychiatrie bekommt die Klinik 50 % statt 35 % der Vergütung.
  • BehobenDer Einstellungsdialog beschrieb für jeden Mitarbeitertyp Effekte aus einem alten Entwurf, beim Radiologietechnologen etwa „Bildgebung 25 % schneller", was es nie gab. Wo eine Wirkung wirklich gebaut ist, steht jetzt sie; der Rest ist als „noch ohne Wirkung im Spiel" gekennzeichnet.

v0.9.43· Personal kostet ab jetzt wirklich Geld

  • BalanceDer Tagessatz, den der Einstellungsdialog seit jeher anzeigt, wurde nie abgebucht: Personal war eine einmalige Ausgabe ohne Folgekosten. Ab sofort rechnet der Server wöchentlich ab, wie beim Wachen-Gehalt. Jede Klinik hat sieben Tage Schonfrist: die erste Abrechnung erfolgt eine Woche nach dem Start, nichts wird rückwirkend berechnet.
  • BalanceReicht das Klinikkonto nicht, wird trotzdem abgebucht und die Klinik rutscht ins Minus, mit den bekannten Folgen ab −30.000 € und −60.000 €. Personalkosten, die bei leerem Konto einfach entfallen, wären keine Kosten. Wer sparen will, entlässt.
  • NeuUnter der Personalübersicht steht jetzt, wann die nächste Abrechnung fällig ist und was zuletzt abgebucht wurde.

v0.9.42· Aufräumen unter der Haube

  • BehobenDie Berechnung von Infusionen und Sauerstoff, 286 Zeilen, die jede Sekunde in jedem offenen Krankenhaus laufen, steckte bisher unerreichbar mitten in einer 7.000-Zeilen-Datei und hatte keinen einzigen Test. Sie liegt jetzt für sich und ist mit 23 Tests abgesichert. Am Spiel ändert sich dadurch nichts; der Sinn ist, dass ein Fehler dort künftig auffällt, bevor ihn jemand im Spiel merkt.

v0.9.41· MTA und Apotheker tun endlich etwas

  • NeuAngestellte MTA verkürzen die Wartezeit auf Laborergebnisse um 30 %. Mehrere MTA beschleunigen nicht weiter: eine reicht.
  • NeuAngestellte Apotheker*innen bestellen Medikamente nach, sobald der Bestand unter 30 % einer Packung fällt. Nur Präparate, die schon einmal im Bestand waren, keine Betäubungsmittel, höchstens 2.500 € je Bestellung und nie mehr, als auf dem Klinikkonto liegt.
  • BehobenDer Sonderposten „Labor schneller" hat nur gewirkt, wenn das Labor über die Patientenakte angefordert wurde, beim Blutabnehmen über die Abnahme-Ansicht nicht. Da die Wartezeit ohnehin schwankt, war das praktisch unsichtbar. Beide Wege rechnen jetzt gleich.
  • BehobenDer Einstellungsdialog beschrieb für alle elf Mitarbeitertypen Wirkungen, von denen die meisten nicht stattfanden. Sechs Typen sind jetzt sichtbar als „noch ohne Wirkung im Spiel" gekennzeichnet, statt etwas zu versprechen.
  • BehobenAuf der Startseite standen eine Erfolgsquote ohne Grundlage, ein Fahrplan-Eintrag mit vergangenem Datum für eine Funktion, die es nicht gibt, und ein Release-Ziel, das längst verstrichen war. Alles drei korrigiert.

v0.9.40· Der Server führt jetzt Buch über jeden Klinikfall

  • SicherheitJeder Patient, der in die Klinik kommt, bekommt ab sofort eine Zeile auf dem Server, mit der Uhrzeit der Aufnahme und der zugrundeliegenden Diagnose. Am Spiel ändert sich nichts: Erlöse rechnet und zahlt weiterhin der Browser. Der Server misst vorerst nur mit, damit sich vor der Umstellung an echten Fällen ablesen lässt, wie weit die beiden Uhren auseinanderliegen. Erste Hälfte des letzten von vier Schritten.

v0.9.39· Bußgeld und Kaution bleiben abgezogen

  • BehobenBußgeld, Kaution und das Zurücksetzen des Profils konnten sich stillschweigend wieder aufheben: Wer eine Kaution zahlte und im selben Moment XP oder Geld bekam, hatte die Kaution kurz darauf zurück. Die Zahlung wurde zwar angezeigt, aber nicht in den Stand übernommen, auf dem die nächste Buchung aufbaute. Vier Geldwege sind jetzt auf denselben Weg umgestellt wie alle anderen.

v0.9.38· Die Seite lädt deutlich schneller

  • PerformanceBeim ersten Aufruf werden statt 3,0 MB nur noch 1,2 MB Programmcode geladen, die einzelnen Bereiche kommen erst dazu, wenn man sie öffnet. Wer auf der Startseite bleibt, lädt Krankenhaus, Rettungsdienst und Psychiatrie nicht mehr im Voraus mit.
  • PerformanceAlle Grafiken der Anwendung liegen jetzt als WebP vor: 45 MB Bilder sind zu 6 MB geworden, ohne sichtbaren Unterschied. Die Tonspuren sind von 10 MB auf 4,5 MB geschrumpft. Insgesamt lädt die Anwendung rund zwei Drittel weniger Daten.
  • BehobenDie Wachenansicht fragte den Server dauerhaft alle 6 Sekunden ab, obwohl bei laufender Live-Verbindung 15 Sekunden vorgesehen waren. Die Umschaltung wurde nur einmal beim Öffnen geprüft, zu einem Zeitpunkt, an dem die Live-Verbindung noch gar nicht stand.

v0.9.37· Laborwerte passen zur Diagnose

  • MedizinDas Labor richtet sich jetzt nach der Erkrankung des Patienten. Vorher würfelte jeder Wert in einem festen, sehr breiten Bereich, ein Handgelenksbruch bekam dasselbe Blutbild wie eine Sepsis, und beide reihenweise auffällige Werte ohne Grund. Zwanzig Krankheitsbilder haben jetzt ein eigenes Profil: die Pneumonie ein hohes CRP und einen schlechten Sauerstoff, der Infarkt sein Troponin, die Lungenembolie ihre D-Dimere. Wer nichts hat, hat auch im Labor nichts, bis auf die üblichen kleinen Ausreißer.
  • BehobenIm Kurskatalog standen 16 Kurse doppelt, mit veralteten Werten in der zweiten Fassung. Gezogen wurde immer die erste, spürbar war es also nicht, aber es war die Falle, in die die verdrehte Notfallsanitäter-Kette von gestern eingebaut war. Die Dubletten sind weg, das Bündel der Anwendung ist dadurch 67 kB kleiner.
  • BehobenAufgeräumt: eine nicht mehr erreichbare Seite, acht Debug-Skripte und 16 ungenutzte Wundgrafiken entfernt, das Projekt heißt intern nicht mehr „medisim", sondern „medic-inc".

v0.9.36· Klinikfälle bekommen eine Akte auf dem Server

  • SicherheitEin Klinikfall wird ab jetzt bei der Aufnahme auf dem Server angelegt und lässt sich genau einmal abrechnen. Damit misst der Server die Behandlungsdauer selbst und nimmt den Grundbetrag aus der Diagnose, die bei der Aufnahme eingetragen wurde, nicht aus der, die bei der Entlassung mitgeschickt wird. Beim Rettungsdienst ist das seit Welle 4 so; in der Klinik fehlte es. Noch nichts davon ist im Spiel aktiv, das kommt mit dem nächsten Schritt.

v0.9.35· Geld und Erfahrungspunkte bekommen einen Serverweg

  • SicherheitEs gibt jetzt zwei Serverfunktionen, über die Guthaben und Erfahrungspunkte geändert werden, mit Zeilensperre, Obergrenzen pro Vorgang und pro Tag, und einer Untergrenze bei null. Jede Änderung wird mit Betrag, Grund und Zeitpunkt protokolliert. Benutzt werden sie noch von nichts; das Spiel rechnet weiter im Browser. Zweiter von vier Schritten.

v0.9.34· Fundament für die serverseitige Ökonomie

  • SicherheitGuthaben, Erfahrungspunkte, Stufe und Fallstatistik stehen ab jetzt zusätzlich in eigenen Datenbankfeldern statt nur in einem JSON-Block, den der Browser als Ganzes schreibt. Am Spiel ändert sich damit noch nichts: es ist der erste von vier Schritten, an deren Ende der Server das Geld rechnet und nicht mehr der Browser. Bei der Wachenkasse ist das seit Welle 9 so; beim persönlichen Konto fehlte es.

v0.9.33· Notfallsanitäter-Abschluss war nicht erreichbar

  • BehobenDer Abschlusskurs zum Notfallsanitäter verlangte die NEF- und die RTH-Qualifikation, zwei Kurse, die in der Laufbahn über ihm liegen und zusammen 40.000 € kosten. Wer alle drei NotSan-Module abgeschlossen hatte, stand trotzdem vor „Voraussetzungen fehlen". Der Abschluss verlangt jetzt nur noch Modul III. Danke an Alex77 für die Meldung.
  • BehobenEine gesperrte Kachel sagt jetzt, welcher Kurs fehlt, statt nur „Voraussetzungen fehlen". Die alte Meldung stimmte und half niemandem.
  • BalanceDie Rettungsdienst-Kurse stehen in der Übersicht jetzt in der Reihenfolge, in der man sie sinnvoll macht: KTW, RTW, die drei NotSan-Module, der Abschluss, danach NEF und RTH. Vorher standen NEF und RTH mitten zwischen den Modulen und wurden dort übersehen.

v0.9.32· CT-Diagnostik: die Befunde sind jetzt zu sehen

  • BehobenWer eine CT anordnete, sah den Befund fast nie. Die Bildserie startete auf dem ersten Schnitt, der Befund liegt aber auf wenigen Schnitten in der Mitte, bei der Hirnblutung auf 11 von 234. Der Betrachter geht jetzt auf dem Schnitt auf, auf dem der Befund am besten zu sehen ist; durchblättern geht weiter. So macht man es in der Radiologie auch.
  • BehobenIm Thorax-CT gab es überhaupt keinen Befund zu finden. Pneumonie und Pneumothorax wurden in eine leere Maske gezeichnet und haben über alle 237 Schnitte nichts verändert, messbar waren nur 13 Graustufen Bildrauschen. Beide sind jetzt da: das Infiltrat als fleckige Verschattung, der Pneumothorax mit kollabiertem Lungenflügel, Pleuralinie und gefäßlosem Mantel.
  • MedizinAlle CT-Serien sind aus den Rohdaten neu berechnet, mit dem richtigen Fenster je Region: Hirnfenster für den Schädel, Lungenfenster für den Thorax, Weichteilfenster für das Abdomen. Vorher brannte das Hirngewebe komplett weiß aus, das ganze Gehirn lag in etwa sieben Graustufen, eine echte Blutung wäre darin unsichtbar gewesen.
  • MedizinDie künstlichen Befunde sitzen an der richtigen Stelle und haben die richtige Dichte. Die Appendizitis lag im linken Unterbauch statt im rechten, die Pankreatitis auf dem Kreuzbein statt vor der Wirbelsäule, und der Ileus malte Darmschlingen in den Knochen. Dichten sind jetzt in Hounsfield-Einheiten angegeben statt in Graustufen, frisches Blut 72 HU, freie Pleuraluft −1000 HU, Infiltrat +25 HU.
  • PerformanceDie CT-Bilder brauchen statt 505 MB nur noch 91 MB, bei besserer Bildqualität. WebP statt PNG, Abdomen und Thorax in klinisch üblicher Schichtdicke statt jedem Millimeter, und das künstliche Rauschen liegt nur noch auf dem Befund statt über jedem Pixel jedes Schnitts.
  • SicherheitDie Herkunft der CT-Bilder ist geklärt und wird genannt. Es sind drei öffentliche Datensätze: das Visible Human Project der US-amerikanischen National Library of Medicine für den Schädel, sowie Lung Phantom und CT Colonography aus dem Cancer Imaging Archive. Zwei davon stehen unter CC BY 3.0 und verlangen die Namensnennung, die stand bisher nirgends. Sie steht jetzt im Impressum und am Bild.

v0.9.31· Altersangabe und Beta-Code

  • NeuBei der Registrierung wird jetzt bestätigt, mindestens 16 Jahre alt zu sein. Bewusst als Selbstauskunft und nicht als Geburtsdatum: ein Geburtsdatum wäre ein weiteres personenbezogenes Datum, das man schützen, auskunftspflichtig führen und wieder löschen müsste, für eine Angabe, die ohnehin niemand prüfen kann. Bestehende Konten sind nicht betroffen.
  • SicherheitDer Beta-Zugangscode steht nicht mehr im Quelltext. Er lag als Rückfallwert in zwei Edge Functions; wer den Code lesen konnte, kam an der Beta-Sperre vorbei. Ohne gesetzte Umgebungsvariable fällt die Registrierung jetzt geschlossen aus, statt einen bekannten Code zu akzeptieren, und es geht keine Einladung ohne funktionierenden Code hinaus.

v0.9.30· Kontolöschung war kaputt: repariert

  • SicherheitDie Löschung eines Kontos hat seit dem 13.08. serverseitig nichts mehr getan. Sie räumte zwei Tabellen mit auf, die an diesem Tag entfernt wurden, und starb deshalb beim ersten Aufruf, ohne dass das vorher irgendwo aufgefallen wäre. Behoben, gegen die echte Datenbank nachgemessen, und um sechs Tabellen erweitert, die seither dazugekommen sind (Wachenmitgliedschaften, Dienste, Einsätze, Support).
  • SicherheitDie Löschung überlebt jetzt, wenn eine Tabelle entfernt wird: sie überspringt sie und meldet das, statt komplett auszufallen. Und sie berichtet je Tabelle, wie viele Zeilen tatsächlich gelöscht wurden, vorher war „erledigt" nur eine Behauptung.
  • SicherheitDie Datenauskunft umfasst jetzt alle Daten statt nur der Profilzeile: Mitgliedschaften, Dienste, gefahrene Einsätze samt Abrechnung, Support-Vorgänge, Rückmeldungen und Meldungen, jeweils mit Angabe, wozu sie verarbeitet werden. Auskunft und Löschung haben denselben Umfang; ein Test hält beide Listen ab sofort zusammen.

v0.9.29· Ehrliche Startseite, Neurologie spielbar

  • NeuNeurologie ist als Fachrichtung wählbar. Zehn Fallvorlagen, die Kurskette vom Grundkurs bis zur Chefarztprüfung und die passenden ICD-Codes waren längst gebaut, nur der Katalog der wählbaren Fachrichtungen kannte sie nicht, und damit war der ganze Bereich unerreichbar.
  • BehobenDie Startseite nennt die tatsächlichen Fallzahlen. Beworben waren 85, 72, 120 und 64 Fälle in vier Fachrichtungen, zusammen 341, davon eine Fachrichtung, die es gar nicht gab. Es sind 64 Fallvorlagen, und die stehen jetzt da. Ein Test vergleicht die Zahlen ab sofort bei jedem Testlauf mit dem Katalog.
  • BehobenDer beworbene „anpassbare Schwierigkeitsgrad" ist von der Startseite verschwunden: diese Einstellung gibt es nicht und hat es nie gegeben. An ihrer Stelle steht jetzt die Rangleiter mit den Aufstiegskursen, die es wirklich gibt.
  • BehobenPsychiatrie und der Ausbau der Rettungswachen standen unter „geplant", obwohl beide ausgeliefert sind. Sie stehen jetzt dort, wo sie hingehören.
  • MedizinPathologische CT-Bilder sind als das gekennzeichnet, was sie sind: aus gesunden Serien synthetisch erzeugt und nicht diagnostisch validiert. Das stand bisher nur in einer Entwicklerdatei. Wer hier Befunde zu erkennen lernt, sollte wissen, dass er ein Rechenergebnis ansieht; die gesunden Serien sind davon nicht betroffen.
  • Behoben„16+" ist als Empfehlung gekennzeichnet statt als Zielgruppenprüfung, eine Altersabfrage gibt es bei der Registrierung nicht.

v0.9.28· Die letzten Punkte aus dem Fehleraudit

  • SicherheitRückmeldungen aus fremden Fenstern werden geprüft. Die Discord-Verknüpfung meldet ihr Ergebnis über eine Fensternachricht zurück; bisher hat die Seite jede solche Nachricht angenommen, egal woher sie kam. Eine fremde Seite konnte damit „Discord verbunden" anzeigen, ohne dass etwas verbunden war.
  • BehobenCT-Angiographie zeigt kein kaputtes Bild mehr. Für dieses Protokoll gibt es noch kein Bildmaterial; der Code hat trotzdem 900 Bildpfade abgeklappert, alle ohne Ergebnis. Statt eines ausgewichenen, medizinisch falschen Bildes steht jetzt ein Platzhalter, bei Verdacht auf Lungenembolie ein unauffälliges Thorax-CT zu zeigen wäre schlechter als gar keins.
  • BehobenEin Ton, dessen Laden einmal fehlschlägt, bleibt nicht mehr bis zum Neuladen der Seite stumm. Der fehlgeschlagene Versuch hat sich dauerhaft im Zwischenspeicher eingenistet.
  • PerformanceNeun Zeitgeber, die nach einer erfolgreichen Antwort weiterliefen, werden jetzt abgeräumt. Betraf Krankenhaus-Sync, Wachenliste, Anmeldung, Abmeldung und Feedback.
  • BehobenÄnderungen am Krankenhaus gehen auch dann noch in die Cloud, wenn man direkt danach die Seite wechselt. Die Verzögerung beträgt 70 Millisekunden: wer schneller war, verlor die Änderung.
  • BehobenDas kardiologische Ultraschallgerät hieß „EKG-System" und erfüllte keine einzige Anordnung. Es heißt jetzt Echokardiographie-System, und die Echo-Anordnung nimmt es an. Wer es gekauft hat, behält es.

v0.9.27· Der übergebene Patient ist der behandelte

  • BehobenDie Übergabe vom Rettungsdienst ins Krankenhaus liefert jetzt die Person aus, die im RTW versorgt wurde. Vorher wurde bei der Voranmeldung ein neuer Zufallspatient erzeugt und nur Beratungsanlass, Dringlichkeit und Vorinformation übernommen: Alter, Geschlecht, Diagnose, Vitalwerte und Anamnese waren gewürfelt. Wer eine 61-jährige Patientin mit COPD-Exazerbation transportierte, bekam in der Notaufnahme einen 34-jährigen Mann mit Bauchschmerzen.
  • NeuDas Einsatzprotokoll kommt mit. Transportgrund, Anamnese, Befunde, Diagnostik, Therapie, Verlauf und Empfehlung stehen nach dem Eintreffen in der Krankenakte und als Notiz, abschnittsweise, nicht als eine Zeile.
  • BehobenDie Dringlichkeit wird übersetzt. Der Rettungsdienst führt seine Einsätze mit rot/gelb/grün in englischer Schreibweise, das Krankenhaus sichtet mit rot, orange, gelb, grün und blau. Bisher landete der englische Wert ungeprüft als Sichtungskategorie beim Patienten, eine Kategorie, die es nicht gibt.
  • SicherheitBeim Abmelden, beim Kontowechsel und nach einer Token-Erneuerung wird das zwischengespeicherte Zugangs-Token verworfen. Vorher konnten die ersten Schreibvorgänge einer zweiten Person im selben Tab noch mit dem Token der ersten laufen.
  • BehobenEin voller lokaler Speicher hält das Spiel nicht mehr an. Bisher konnte er die Anmeldung abbrechen und ein gelungenes Speichern als gescheitert melden. Alle Schreibvorgänge laufen jetzt über eine abgesicherte Stelle.
  • BehobenProfil- und Kontoänderungen erreichen die Cloud zuverlässig. Das Ergebnis wurde bisher aus einer React-Zustandsfunktion herausgereicht und konnte beim Lesen noch leer sein, dann blieb der Abgleich still aus.
  • PerformanceDie Startseite lädt keine Filme mehr ungefragt. Statt zwei automatisch startender Clips mit zusammen 64 MB liegt zuerst das Standbild da; der Film kommt beim Klick. Beide Clips sind zusätzlich neu kodiert: 56,7 MB auf 1,7 MB und 7,2 MB auf 0,7 MB, ohne sichtbaren Verlust.
  • PerformanceDer RTW-Innenraum war ein Bild mit 51 Megapixeln (rund 200 MB im Speicher) und konnte auf älteren Handys den Tab beenden. Jetzt 6,8 Megapixel als WebP: 3,9 MB auf 0,2 MB. Der Sauerstoffrucksack trug ein PNG im SVG mit sich herum, 1,49 MB auf 0,11 MB.
  • PerformanceBilder, Tonspuren und Vorschauclips werden zwischengespeichert statt bei jedem Besuch neu geprüft.
  • SicherheitRückspielprobe der Datenbank: alle Migrationen wurden in eine leere Datenbank gespielt. Dabei kam heraus, dass die Tabelle mit sämtlichen Einsätzen und ihrer Abrechnung nur in der Produktivdatenbank existierte und in keiner Migration stand, bei einem Neuaufbau wäre kein Einsatz mehr möglich gewesen. Ebenso der Zeitplan des Gehaltslaufs. Beides steht jetzt im Repository.

v0.9.26· Fuhrpark, Dienst und Mitgliederliste gehören dem Server

  • SicherheitDer Dienst ist keine Notiz im Browser mehr, sondern eine Zeile in der Datenbank. Zwei Regeln gelten damit ausnahmslos: ein laufender Dienst je Person über alle Wachen hinweg, und einer je Fahrzeug. Beim Umstellen sind in den echten Daten neun laufende Dienste bei sieben Personen aufgetaucht, zwei Leute standen doppelt im Dienst und blockierten je zwei Fahrzeuge.
  • SicherheitDer Fuhrpark lässt sich nicht mehr aus dem Browser beschreiben. Verschleiß, Wartung, Reinigung, Reparatur und Belegung rechnet ab sofort der Server. Vorher konnte jedes Mitglied ein Fahrzeug kostenlos in den Neuzustand versetzen.
  • SicherheitSonderlagen würfelt der Server. Ob eine Lage läuft, entscheidet nicht mehr der Browser; der Bonus war schon vorher abgesichert.
  • BehobenEin Fahrzeug wird nicht mehr mitten im Einsatz als defekt weggeschaltet. Der Defekt wird sichtbar, sobald der Dienst endet.
  • BehobenDienste, die auf längst ersetzte Fahrzeuge zeigten, werden beendet statt endlos mitgeschleppt. Betraf vier von sieben laufenden Diensten.
  • BehobenZwei Serverfunktionen aus den letzten beiden Wellen wären beim ersten echten Aufruf gestorben, eine Zeitangabe hatte den falschen Zahlentyp. Betroffen waren das Aufräumen abgelaufener Dienste und das Würfeln der Sonderlagen. Behoben, mit einer Prüfung, die diese Sorte Fehler künftig beim Testlauf findet statt im Betrieb.
  • MedizinDas Citratröhrchen in der Blutentnahme hat eine eigene Grafik: hellblauer Verschluss nach ISO 6710, Mischungsverhältnis 1 : 10 und Füllmarke sichtbar.
  • BehobenDie Mitgliederliste einer Wache wurde bisher als Ganzes gespeichert. Auf einer Wache mit zehn Leuten hieß das: wer den Bildschirm länger offen hatte und dann etwas änderte, machte damit jede Rangänderung und jeden Beitritt rückgängig, die in der Zwischenzeit jemand anderes gemacht hatte. Jede Mitgliedschaft ist jetzt ein eigener Eintrag; geändert wird nur noch der, den du anfasst.
  • SicherheitDienstgrade, Zusatzrollen und Führungsrollen ändern darf ab sofort nur, wer das Recht „Mitglieder verwalten" hat: vorher konnte das technisch jedes Mitglied. Selbst austreten darf weiterhin jeder; dabei endet ein laufender Dienst automatisch, damit das Fahrzeug nicht belegt bleibt.
  • BehobenRangänderungen melden jetzt, was wirklich passiert ist. Vorher stand „Dienstgrad aktualisiert" auch dann da, wenn nichts gespeichert wurde.
  • SicherheitEine neu gegründete Wache startet mit dem vorgesehenen Guthaben und leerem Fuhrpark, beides legt jetzt der Server fest. Vorher war das der letzte Weg, an den neuen Regeln vorbeizukommen: beim Anlegen ließen sich Kontostand und Fahrzeuge frei bestimmen.
  • PerformanceDie Live-Ansicht der Wache läuft über eine direkte Verbindung statt über die Datenbank. Vorher wurde alle fünf Sekunden der komplette Wachenstand gespeichert, nur damit ein Fahrzeug auf der Karte weiterrückt.
  • BehobenWer den Tab schließt, verschwindet sofort aus der Live-Übersicht der Wache. Vorher stand er dort noch fünf Minuten und blieb danach als Altlast gespeichert.
  • BehobenDas Abmelden aus dem Rettungsdienst wirkt jetzt beim ersten Klick. Vorher gab es zwei Wege, die je die Hälfte erledigten, die Meldung „Dienst beendet" kam, der Abmeldeknopf blieb trotzdem stehen und man musste ein zweites Mal drücken.
  • BehobenIn der Wache steht jetzt „In den Dienst melden" statt „Einsatz starten", und darunter, was ein Klick auf ein Fahrzeug bedeutet. Vorher war man nach einem Blick in den Fuhrpark ungewollt im Dienst.
  • BehobenWer über die Wache in den Dienst geht, ist auch auf der Einsatzkarte im Dienst. Bisher musste man sich dort ein zweites Mal melden.
  • NeuDie Dienstgrade sind überarbeitet. Was du gelernt hast und was du auf der Wache machst, sind ab sofort zwei verschiedene Dinge: die Qualifikation reicht von Praktikant über Rettungshelfer, Rettungssanitäter und Rettungsassistent bis Notfallsanitäter und Notarzt, die Wachleitung ist ein Posten und steht bei den Führungsrollen.
  • BalanceDer Rettungshubschrauber braucht einen Notarzt. Vorher hing er an der Wachleitung, was weder medizinisch noch spielerisch Sinn ergab. Alle übrigen Fahrzeuge bleiben, wo sie waren.
  • NeuDrei neue Funktionen für die Mitgliederliste: Praxisanleiter/in, LNA und OrgL. Der Praxisanleiter darf schulen; LNA und OrgL sind vorerst Auszeichnungen ohne eigene Rechte, sie bekommen ihre Aufgabe, wenn es die MANV-Führung im Spiel gibt.
  • BehobenEine Wachleitung ohne Approbation gilt nicht mehr als medizinisch höchstqualifiziert. Das war eine Folge davon, dass der Posten in derselben Liste stand wie die Ausbildungen.
  • NeuNeu in der Betriebsansicht: die Warteliste. Sie zeigt, wer wartet, wer eingeladen wurde und wer danach nie ein Konto angelegt hat, und verschickt Einladungen und Erinnerungen. Nur für Administratoren, und jeder Versand geht zuerst als Probelauf, weil sich eine E-Mail nicht zurückholen lässt.
  • BehobenDer automatische Testlauf ist reproduzierbar geworden. Ein Test konnte bisher gelegentlich ohne Grund fehlschlagen, weil der Krankheitsverlauf würfelt, bei jedem Hochladen ein Glücksspiel. Nichts davon ist im Spiel sichtbar, aber es entscheidet darüber, ob ein roter Testlauf noch etwas bedeutet.
  • BalanceDas NEF verdient jetzt tatsächlich weniger als ein RTW. Die Korrektur war schon im Juni beschlossen und im Browser umgesetzt worden, abgerechnet hat seither aber der Server, und dort stand noch der alte Faktor. Gemessen an einem NEF-Einsatz mit bester Versorgung waren das rund 43 Prozent zu viel, bei jedem Einsatz.

v0.9.25· Psychiatrie ausgebaut und geöffnet, Support mit Tickets und Aufgabenliste

  • NeuDie Psychiatrie ist ab sofort für alle Spieler offen: Voraussetzung sind Approbation, der Rang Assistenzarzt und der Kurs „Einstieg Psychiatrie". Die bisherige Beschränkung auf Admin-Konten ist weggefallen.
  • MedizinNeu: der psychopathologische Befund nach AMDP. Die Morgenrunde war bisher ein einziger Knopf; jetzt erhebst du 14 Merkmale in acht Bereichen: Bewusstsein, Kognition, formales und inhaltliches Denken, Wahrnehmung, Affektivität, Antrieb, Gefährdung. Der wahre Befund leitet sich aus dem Zustand des Patienten ab und verändert sich mit dem Verlauf. Bewertet wird der Abstand in Stufen; nach dem Abschluss siehst du bei jedem Fehler, was zugetroffen hätte, und kannst den Befundtext in die Akte übernehmen.
  • NeuTagesklinik freigeschaltet: teilstationäre Behandlung über Wochen statt Tage. Du planst jede Woche vier Bausteine aus Einzeltherapie, Gruppe, Ergo-, Bewegungstherapie, Sozialdienst, Angehörigengespräch, Belastungserprobung und Entlastungswoche. Zwischen den Wochen passiert etwas zu Hause, und wer die Belastung zu schnell steigert, verliert den Patienten an einen Abbruch.
  • NeuNotfall- und Konsildienst freigeschaltet: fünf Fälle, ein Kontakt, eine Entscheidung. Übergabe lesen, Patient sehen, Befund erheben, Risiko dokumentieren, Disposition wählen, ambulant, Krisenintervention, stationär, Unterbringung nach PsychKG oder erst somatisch abklären. Die Begründung kommt nach der Entscheidung, nicht davor.
  • MedizinVier neue Krankheitsbilder auf Station: paranoide Schizophrenie nach abgesetzter Medikation, emotional instabile Persönlichkeitsstörung, posttraumatische Belastungsstörung und Anorexia nervosa mit somatischer Gefährdung. Bei drei davon gibt es keine Pharmakotherapie der Grunderkrankung, wer dort aufdosiert statt zu strukturieren, kommt nicht voran. Dazu vier passende Therapieschemata.
  • BehobenDie Einzahlung in die Klinikkasse funktioniert wieder. Sie las ein Feld, das es nicht gibt, scheiterte deshalb immer an der Deckungsprüfung, und weil die Ansicht das Ergebnis verwarf, sah man nicht einmal eine Fehlermeldung. Die Klinikkasse konnte damit leerlaufen und nie wieder gefüllt werden.
  • BehobenEine Behandlung kann sich nicht mehr unentrinnbar festfahren. Bisher konnte man am letzten Behandlungstag stehen, für die Entlassung zu wenig Punkte haben und keine neue Aufnahme starten, lösbar war das nur über das Löschen der Browserdaten. Jetzt gibt es einen Abbruch: ohne Erlös, mit Vermerk in der Statistik, aber der Platz wird frei. Und jede abgelehnte Aktion sagt endlich, warum.
  • BehobenJeder abgeschlossene Psychiatriefall zählt jetzt auch als erfolgreicher Fall in der Krankenhauskarriere. Bisher erhöhte er nur die Gesamtzahl: jeder Psych-Fall senkte damit die Erfolgsquote und arbeitete gegen die Beförderung zum Chefarzt.
  • BalancePunkte gibt es nur noch für Leistung: das falsche Therapieschema bringt keine 20 Punkte mehr, sondern kostet. Dokumentationstexte werden auf Inhalt geprüft statt nur auf Länge. Den Verlaufseintrag schreibst du selbst, einen pro Tag, statt viermal denselben Textbaustein anzuklicken. Die somatische Abklärung kostet einmal 350 € statt bei jedem Klick. Die Ambulanz verlangt für einen Abschluss die halbe Sitzungszahl und zahlt nach Ergebnis, bisher war sie ein Geldautomat.
  • BehobenDer Behandlungstag läuft jetzt der Reihe nach: Morgenrunde, Gespräch, Therapie, Akte, Tagesabschluss. Bisher konnte man direkt auf „Tagesabschluss" springen und den nächsten Tag starten, ohne den Patienten je gesehen zu haben. Zurückgehen ist weiter jederzeit möglich.
  • BehobenKonsile aus dem Krankenhaus gehen nicht mehr verloren. Zwei Konsile in derselben Millisekunde bekamen dieselbe Kennung, und der Psychiatrie-Stand konnte die Warteliste mit einem älteren Stand überschreiben, beides ohne jede Meldung.
  • NeuDer Schalter „Inhaltsintensität" in den Psychiatrie-Einstellungen tut jetzt etwas. Er steuert, wie offen der Patient über Belastendes spricht: Standard deutet an, Klinisch schildert so, wie es im psychopathologischen Befund stünde. Beide Stufen bleiben ohne Handlungsanleitung.
  • NeuNeu: Hilfe und Support. Unter „Hilfe und Support" im Profilmenü kannst du ein Ticket schreiben: Fehler, Frage, Konto, Zahlung, medizinischer Inhalt oder Vorschlag. Du siehst deinen Vorgang, die Antwort kommt an dieselbe Stelle, und du kannst dort weiterschreiben. Bisher gab es außer dem Melden-Knopf für Krankenhausnamen keinen Rückkanal.
  • NeuFür das Betreiberteam: /betrieb hat jetzt drei Bereiche, Tickets, Aufgaben und Meldungen. Tickets haben einen Verlauf, interne Notizen, Zuständigkeit und Priorität; aus einem Ticket wird mit einem Klick eine Aufgabe. Die Aufgabenliste ist gemeinsam, jede Aufgabe hat einen Verantwortlichen.
  • SicherheitTickets sind auf fünf pro Stunde und Konto begrenzt, Antworten auf zwanzig. Ein Spieler sieht ausschließlich seine eigenen Tickets und keine internen Notizen; er kann ein abgeschicktes Ticket nicht nachträglich ändern oder löschen. Nebenbei behoben: zwei Funktionen aus der Kreditverzugs-Migration waren ohne Anmeldung aufrufbar.

v0.9.24· KI-Tageskontingent, NEF billiger, tote Bereiche entfernt

  • SicherheitDie Patientengespräche und der Leitstellenchat haben jetzt ein Tageskontingent, das mit dem Rang wächst: 60 Antworten für Assistenzärzte und Rettungssanitäter, 120 für Fachärzte und Notfallsanitäter, 200 für Oberärzte, 300 für Chefärzte. Bisher gab es nur ein Minutenlimit von 40: das stoppt ein Skript, aber nicht die Rechnung: 40 pro Minute sind 57.600 Anfragen am Tag. Alle Zahlen stehen in der Serverkonfiguration und lassen sich ohne neue Version ändern. Das Kontingent setzt um Mitternacht deutscher Zeit zurück.
  • BalanceDas NEF kostet statt 220.000 € nur noch 150.000 € und ist damit günstiger als der RTW. Real ist ein NEF ein ausgebauter Van ohne Patientenabteil, ein RTW ein Kofferaufbau mit komplettem Behandlungsraum. Seit das NEF nicht mehr transportiert, war das teuerste Bodenfahrzeug auch das einzige ohne Transporterlös, es gab keinen Grund, eines zu kaufen.
  • BehobenEin Mitglied mit einem Rang, den die Gehaltstabelle der Wache nicht kennt, bekommt jetzt den Praktikantensatz **dieser Wache** statt des globalen Standardsatzes. Wer seine Sätze senkt, zahlte bisher ausgerechnet für einen unbekannten Rang mehr als für den niedrigsten bekannten.
  • NeuNeue Betriebsansicht unter /betrieb für das Betreiberteam: Nutzermeldungen lassen sich dort endlich lesen und auf „In Prüfung“, „Erledigt“ oder „Verworfen“ setzen. Sechs Meldungen lagen seit April unbearbeitet, weil es die Rechte dafür gab, aber keinen Bildschirm.
  • BehobenDer Team-Chat im Krankenhaus wurde entfernt (vier Nachrichten in drei Monaten bei 22 Konten), ebenso drei nie benutzte Datenbanktabellen. Jede Tabelle mit Zeilenschutz ist eine, deren Regeln bei jeder Änderung mitgeprüft werden müssen.
  • BehobenEin neuer Test vergleicht die Fahrzeugpreise im Spiel mit denen in der Datenbank. Beide Stellen mussten bisher von Hand gleich gehalten werden, genau daran ist der NEF-Preis aufgefallen.

v0.9.23· Aufstiegskurse lassen sich nicht mehr auswendig lernen

  • NeuAlle zwölf Aufstiegskurse haben jetzt einen Ablenkervorrat: 210 Fragen mit je zwei zusätzlichen falschen Antworten, 420 neue Antwortmöglichkeiten. Bei jedem Versuch werden ein bis zwei falsche Antworten ausgetauscht, wer eine Prüfung wiederholt, sieht nicht mehr dieselben vier Zeilen in anderer Reihenfolge. Bisher hatte kein einziger Aufstiegskurs einen solchen Vorrat, obwohl die Mechanik dafür seit Langem existiert.
  • BehobenEin Test stellt jetzt sicher, dass jede Frage in einem Aufstiegskurs mindestens zwei Ablenker hat, dass kein Ablenker eine bereits vorhandene Antwort wiederholt und dass kein Ablenker versehentlich die richtige Antwort ist.
  • BehobenDas Zeitlimit für einen einzelnen Test wurde von 20 auf 30 Sekunden angehoben. Die Rendertests warten zweimal bis zu acht Sekunden auf den Seitenaufbau; unter Last lag ein Lauf knapp darüber und wurde einmal rot, ohne dass etwas kaputt war. Ein wackeliger Test ist schlimmer als keiner.

v0.9.22· Das Krankenhaus stürzte beim Laden ab: gefunden von einem neuen Test

  • BehobenDie Krankenhaus-Seite konnte mit einer weißen Seite abstürzen, sobald das Krankenhaus nach dem Laden wieder wegfiel, beim Verlassen, bei blockiertem Zugriff oder bei einem Aussetzer der Synchronisation. Ursache war eine Berechnung, die unterhalb des vorzeitigen Abbruchs für „Krankenhaus wird geladen" stand: React zählte je nach Ladezustand unterschiedlich viele Hooks und brach das Rendern der ganzen Seite ab. Es ist dieselbe Fehlerklasse wie beim Absturz vom 12.08.
  • SicherheitNeu: Rendertests für Krankenhaus, Psychiatrie, Einstellungen und Profil. Sie prüfen nichts Fachliches, sondern nur, ob sich die Seite überhaupt aufbaut, genau die Frage, die weder der Build noch die übrigen Tests beantworten. Der Krankenhaus-Test hat den Absturz oben beim ersten Lauf gefunden.
  • SicherheitDer Krankenhaus-Test fährt zusätzlich den Wechsel von „kein Krankenhaus" zu „geladen" durch. Er wird rot, sobald wieder eine Berechnung hinter einen vorzeitigen Abbruch rutscht.

v0.9.21· Auszahlung, Prüfungsfragen und ein Loch in der Kreditsperre

  • NeuDas Wachenkonto hat jetzt einen Auszahlungsknopf. Einzahlen ging seit der serverseitigen Ökonomie, auszahlen nicht, die Funktion dahinter gab es längst, nur der Knopf fehlte. Auszahlen ist Leitungssache: Geld in die Kasse geben darf die Verwaltung, Geld herausnehmen nur Inhaber, Stellvertretung und Wachleitung.
  • SicherheitSolange ein Kredit überfällig ist, geht kein Geld mehr vom Wachenkonto aufs eigene Konto. Ohne diesen Riegel wäre die ganze Eskalationsleiter aus 0.9.19 wirkungslos gewesen: Kredit aufnehmen, Betrag auszahlen, Wache verfallen lassen, Zwangsverkauf und Einzug hätten eine leere Kasse getroffen. Aufgefallen beim Bau des Auszahlungsknopfs.
  • BehobenDie Aufbereitung der Prüfungsfragen hatte drei Fehler, die alle dieselbe Ursache hatten, sie arbeitete mit Antworttexten statt mit Positionen. Ein Ablenker mit dem Wortlaut einer vorhandenen Antwort erzeugte zwei gleiche Auswahlmöglichkeiten; ein Ablenker mit dem Wortlaut der richtigen Antwort konnte dazu führen, dass die richtige Antwort als falsch gewertet wird; und eine Frage mit fehlerhaftem Lösungsindex hatte gar keine richtige Antwort mehr.
  • BehobenDie Mischung der Antwortpositionen ist jetzt durch Tests abgesichert. Sie funktionierte bereits, war aber durch nichts geschützt, fiele sie weg, wären mehrere Kurse ohne Wissen bestehbar, weil dort die richtige Antwort in den Rohdaten fast immer an erster Stelle steht.

v0.9.20· Rettungsdienst: NEF, Besatzung, Eigenschutz, Rettungsmittel, Defibrillator

  • MedizinDas NEF transportiert keine Patienten mehr. Es ist ein Zubringer im Rendezvous-System ohne Patientenabteil, im Spiel verlud es bisher wie ein RTW und verdiente dabei sogar mehr. Genau das Gegenteil steht in der eigenen Quizfrage zum NEF. Abgerechnet wird jetzt die Notarztgestellung statt eines Transporterlöses.
  • NeuNeu: Mindestbesatzung je Fahrzeugtyp. Der KTW braucht einen Rettungssanitäter als Transportführer, der RTW einen Notfallsanitäter, das NEF einen Notarzt, der RTH zusätzlich Pilot und HEMS-TC. Bisher konnte ein Praktikant allein einen KTW besetzen.
  • BalanceDer Wachleiter zählt für die Besatzung nicht mehr als höchste Qualifikation. Er steht in der Rangliste über dem Notarzt, ist aber eine organisatorische Funktion, ohne ärztliche Qualifikation besetzt er kein NEF.
  • NeuNeu: Eigenschutz vor dem Aussteigen. Handschuhe immer, Warnweste und Helm beim Verkehrsunfall, Schutzbrille bei Spritzgefahr, FFP2 bei Infektverdacht. Was fehlt, kostet und steht im Protokoll; zu viel angelegt kostet nichts. Bisher lehrten zwei Quizfragen „Eigensicherung zuerst", während es im Spiel überhaupt keine Schutzausrüstung gab.
  • MedizinRettungsmittel und Transportmittel sind getrennt. Das Spineboard stand als Transportmittel in der Liste, nach S3-Leitlinie Polytrauma ist es ein Rettungsmittel für die Rettung aus der Lage, transportiert wird auf der Vakuummatratze. Neu dazu: Schaufeltrage, Rettungstuch und Rettungskorsett (KED), jeweils mit Indikation und Grenzen.
  • BehobenDer Wirbelsäulenverdacht hängt nicht mehr an einer Stichwortliste. Darin stand „hoch", was als Teilwort in „Hochdruck" und „hochgradig" traf: jeder Hypertoniker wurde immobilisiert. Und jede Fingerfraktur löste über das Wort „Fraktur" eine Wirbelsäulenimmobilisation aus. Jetzt zählen Befund und Unfallmechanismus: ein Sturz erst mit Höhenangabe, ein bewusstloser Traumapatient immer.
  • MedizinDer Defibrillator ist als biphasisch gekennzeichnet und bietet nur noch biphasische Energien (150 bis 360 J, Empfehlung 150 J für den ersten Schock nach ERC 2021). Vorher standen 120, 150, 200, 300 und 360 J nebeneinander, eine Mischung aus biphasischen und monophasischen Werten, ohne dass irgendwo stand, um welches Gerät es sich handelt.

v0.9.19· Ein überfälliger Kredit hat jetzt Folgen

  • BalanceEin Kredit war bisher keine Verbindlichkeit, sondern eine Schenkung: Es gab drei unbezahlte Kredite, bis zu 67 Tage über der Frist, ohne jede Folge. Ab jetzt greift eine Eskalationsleiter: ab Tag 1 Verzugszinsen von 0,5 % der Restschuld pro Tag, ab Tag 7 keine Fahrzeugkäufe mehr, ab Tag 14 Einzug von 30 % des Wachenanteils jedes Einsatzes, ab Tag 30 Zwangsverkauf eines Fahrzeugs, ab Tag 45 Anzeige gegen die Wachenleitung.
  • BalanceBestandsschutz für laufende Kredite: Die Verzugsuhr startet für alle bestehenden Kredite neu am 12.08.2026. Wer heute schon überfällig ist, landet nicht in derselben Sekunde auf der letzten Stufe, die Frist zum Reagieren gilt für alle gleich.
  • NeuDie Kreditkarte in der Wache zeigt jetzt die Restschuld statt der ursprünglichen Summe, dazu aufgelaufene Verzugszinsen, bereits Eingezogenes, die aktuelle Stufe und den Tag, an dem die nächste greift. Die vollständige Leiter ist ausklappbar, auch ohne Verzug, wer erst beim Zwangsverkauf davon erfährt, hat nichts entschieden.
  • BalanceDer Zwangsverkauf verwertet das günstigste freie Fahrzeug für 55 % des Kaufpreises, und der Erlös geht direkt in die Tilgung statt aufs Konto. Das letzte Fahrzeug einer Wache bleibt stehen: ohne Fahrzeug fährt niemand einen Einsatz, verdient nichts und kann wegen der Kaufsperre nichts nachkaufen.
  • BalanceDer Einzug trifft nur den Wachenanteil eines Einsatzes. Der Eigenanteil des Fahrers bleibt unangetastet, die Schuld hat die Wache, nicht der Fahrer.
  • SicherheitVerzugszinsen, Zwangsverkauf und Anzeige rechnet ausschließlich der Server, und mehrfaches Laden der Wache rechnet nichts doppelt. Die Tilgung berücksichtigt jetzt Verzugszinsen und bereits Eingezogenes; die Grundsumme wird weiterhin aus dem Angebotskatalog neu berechnet und nicht aus dem lokalen Spielstand übernommen.

v0.9.18· Untersuchungsbefunde passen wieder zur Diagnose

  • MedizinDie Auskultation hing an einem einzigen Stichwort im Beschwerdetext: Wer irgendetwas mit der Atmung hatte, bekam gleichzeitig ein abgeschwächtes Atemgeräusch, feinblasige Rasselgeräusche und Giemen, drei Befunde, die zusammen zu keinem Krankheitsbild passen. Jedes Krankheitsbild hat jetzt sein eigenes Auskultationsmuster.
  • MedizinDie Lungenembolie hat einen unauffälligen Auskultationsbefund. Das ist kein fehlender Inhalt, sondern der Befund: Atemnot, hohe Atemfrequenz und Tachykardie bei blander Auskultation sind der Grund, warum die Lungenembolie so oft übersehen wird. Vorher gab es dort Rasselgeräusche und Giemen.
  • MedizinCOPD und Asthma geben jetzt exspiratorisches Giemen mit verlängertem Exspirium statt feinblasiger Rasselgeräusche. Fällt die Sättigung unter 85 %, verschwindet das Giemen, die „silent chest" als Warnzeichen der erschöpften Atempumpe.
  • NeuDer Pneumothorax ist auskultatorisch darstellbar: einseitig aufgehobenes Atemgeräusch mit hypersonorem Klopfschall. Ebenso Pneumonie (einseitig klingende Rasselgeräusche), Lungenödem (feuchte Rasselgeräusche beidseits basal), Pleuraerguss und Bronchitis.
  • NeuNeu: Herzauskultation mit den fünf klassischen Punkten (Aorten-, Pulmonal-, Erb-, Trikuspidal- und Mitralpunkt). Aortenklappenstenose, Aortenklappeninsuffizienz, Mitralklappeninsuffizienz, Perikarditis, Vorhofflimmern und der dritte Herzton bei Herzinsuffizienz sind hörbar. Bisher ließ sich nur die Lunge abhören.
  • MedizinDie Anisokorie ist darstellbar. Die einseitig weite, lichtstarre Pupille bei Epidural-, Subdural- und intrazerebraler Blutung ist der Kardinalbefund der drohenden Einklemmung und fehlte bisher vollständig, es gab nur „reagiert" und „reagiert nicht", beidseits gleich.
  • MedizinDer Mediainsult hat jetzt seitengleiche, prompt lichtreagible Pupillen. Bisher erzeugte er pathologische Pupillen, obwohl sie beim ischämischen Hemisphäreninsult regelhaft unauffällig sind. Ebenso neu: enge Pupillen bei Opioidwirkung, weite träge Pupillen postiktal, weite lichtstarre Pupillen im Kreislaufstillstand.
  • BehobenBE-FAST ist nicht mehr in allen Punkten automatisch positiv. Welche Punkte anschlagen, hängt jetzt am Stromgebiet: beim vorderen Kreislauf Face, Arm und Speech, beim hinteren Balance und Eyes, genau der Grund, warum das B und das E zum FAST hinzugekommen sind.
  • BehobenDas „T" in BE-FAST zählt nicht mehr in die Bewertung. Es ist die Zeitdokumentation und kein Untersuchungsbefund; es stand fest auf „auffällig" und hat jedes Ergebnis um einen Punkt positiver gemacht.
  • BehobenEine Atemfrequenz über 20/min gilt jetzt als Tachypnoe. Die Grenze lag bei über 24/min und widersprach damit dem eigenen Lehrmodul und dem eigenen Quiz. Ab 22/min wird zusätzlich das qSOFA-Kriterium ausgewiesen.
  • BehobenDie Commotio cerebri erzeugt keinen Palpationsbefund „Schädelfraktur" mehr. Der Code S06 ist die intrakranielle Verletzung, nicht die Fraktur, die steht unter S02. Zusätzlich schlagen die Stichworte für einen Frakturverdacht nur noch im Traumakontext an, damit „Kopfschmerzen" keinen Schädelbefund mehr erzeugt.
  • BalanceDie Durchflussraten der Venenverweilkanülen waren um das Fünf- bis Zwölffache zu niedrig. Ein 14G liefert jetzt 16 200 statt 3 600 ml/h, damit ist die Volumentherapie im Schockraum fahrbar und die Wahl des Kalibers hat eine spürbare Folge. Die Obergrenze des Reglers wurde entsprechend angehoben.
  • MedizinIm CT zeigte die Lungenembolie einen Pneumothorax: der Code I26 war auf die Pneumothorax-Voreinstellung gelegt, obwohl der Pneumothorax J93 ist. Zwei Krankheitsbilder mit gegensätzlicher Therapie.
  • MedizinFalsch-positive Aufnahmen sind weg. Jedes als auffällig eingestufte Schädel-CT zeigte eine Blutung, auch bei einer Commotio cerebri, und ein Schlaganfallpatient bekam im Röntgen-Thorax das Bild einer Rippenserienfraktur. Ob ein Befund zu sehen ist, entscheidet jetzt die aufgenommene Körperregion. Ein unauffälliger Befund ist damit wieder möglich.
  • SicherheitBei jedem Push laufen jetzt automatisch die Testsuite und der Build. Bisher lief `npm test` nur, wenn es jemand von Hand gestartet hat, am 12.08. ging ein Absturz live, obwohl der Build grün war.

v0.9.17· Acht Aufstiegskurse hatten keinen Inhalt

  • BehobenDie Oberarzt- und Chefarztkurse für Chirurgie, Neurologie, Anästhesiologie und Psychiatrie bestanden ausschließlich aus „Platzhalterfrage 1“ bis „3“ mit den Antwortmöglichkeiten A, B, C und D. Sie kosten 9 000 bzw. 13 000 Einheiten und sind Pflicht für die Beförderung, es wurde also für leeren Inhalt bezahlt und trotzdem befördert.
  • NeuAlle acht Kurse haben jetzt echte Inhalte: 15 Fragen je Oberarztkurs, 20 fallbasierte Fragen je Chefarztkurs, insgesamt 140 neue Fragen. Chirurgie deckt Damage Control, Kompartmentsyndrom und die akuten Abdomen ab, Neurologie das Lysefenster und den Status epilepticus, Anästhesiologie den schwierigen Atemweg, maligne Hyperthermie und Lokalanästhetika-Intoxikation, Psychiatrie die vier Rechtswege der Unterbringung und die Notfälle unter Psychopharmaka.
  • BalanceDie Kurse stellten bisher nur 3 der hinterlegten Fragen pro Versuch. In den Aufstiegskursen werden jetzt alle Fragen gestellt, bei einem Chefarztkurs also 20 statt 3.
  • BehobenDie richtige Antwort liegt in den neuen Kursen nicht mehr durchgehend an derselben Position. In den bestehenden Kursen stand sie fast immer an erster Stelle, was das Bestehen ohne jedes Wissen möglich machte.

v0.9.16· Sechs weitere Krankheitsbilder reagieren jetzt

  • MedizinHerzinsuffizienz, Anaphylaxie, Unterzuckerung, Krampfanfall, Pankreatitis und Tachyarrhythmie hatten keinen eigenen Verlauf, sie verschlechterten sich minimal und reagierten auf keine Behandlung. Jedes hat jetzt eine Therapie, die wirkt, und mindestens eine Handlung, die schadet.
  • MedizinBeim Lungenödem verschlechtert eine Volumengabe den Zustand. Ein Patient mit Rückwärtsversagen hat kein Volumendefizit, wer den niedrigen Druck für Hypovolämie hält und infundiert, macht es schlimmer.
  • MedizinBei der Anaphylaxie dreht nur Adrenalin die Lage. Kortison und Antihistaminikum bremsen die Verschlechterung, kehren sie aber nicht um, wer nur sie gibt, behandelt die Haut und verliert den Kreislauf.
  • MedizinInsulin bei Unterzuckerung führt jetzt zur Bewusstlosigkeit. Bisher war diese Verwechslung folgenlos möglich.
  • MedizinBei der Pankreatitis ist Volumen die Behandlung. Eine reine Schmerztherapie senkt die Beschwerden, aber nicht den Volumenmangel, der Patient sieht nur besser aus.
  • BehobenDie Bewusstseinslage wurde bisher ausschließlich aus Kreislauf und Sättigung abgeleitet. Damit konnte eine Unterzuckerung niemanden bewusstlos machen, obwohl sie die klassische Ursache für Bewusstlosigkeit bei völlig normalen Vitalwerten ist. Dasselbe galt für den anhaltenden Krampfanfall und den ausgedehnten Schlaganfall.
  • BehobenNach dem Durchbrechen eines Krampfanfalls sinkt die Temperatur jetzt sichtbar. Die Abkühlung war so gering, dass sie in der Rundung verschwand.

v0.9.15· Zeit ist Muskel, Zeit ist Hirn

  • MedizinHerzinfarkt und Schlaganfall hatten bisher keinen eigenen Verlauf. Ein Infarkt verschlechterte sich linear und reagierte auf nichts, weder auf ASS und Heparin noch auf eine Koronarintervention. Beide haben jetzt ein echtes Zeitfenster.
  • MedizinDie Uhr läuft ab Symptombeginn, nicht ab Eintreffen. Beim Öffnen der Akte ist also schon ein Teil verbraucht, wie viel, steht in der Anamnese. Je länger das Gefäß verschlossen bleibt, desto mehr Gewebe geht verloren, und dieser Anteil kommt nicht zurück.
  • MedizinEine späte Reperfusion wirkt schlechter als eine frühe: Der Patient erholt sich langsamer und erreicht seinen Ausgangszustand nicht mehr. Bei stark überschrittenem Fenster steigt zusätzlich das Risiko eines Kreislaufstillstands.
  • MedizinASS und Heparin bremsen den Verlauf, eröffnen aber kein verschlossenes Gefäß, nur Ballon, Stent, Thrombusaspiration oder Lyse beenden die Ischämiezeit. Beim Schlaganfall fällt der anfangs hohe Blutdruck nicht mehr von selbst: er hält die Randzone durchblutet.
  • NeuDie Patientenakte zeigt das Zeitfenster an: verstrichene Zeit seit Symptombeginn, verbleibende Zeit, bereits eingetretener bleibender Schaden.
  • BalanceDie transitorische ischämische Attacke bekommt bewusst kein Zeitfenster, dort haben sich die Symptome bereits zurückgebildet.

v0.9.14· Entlasskriterien, Blutentnahme und Psychiatrie

  • MedizinDie Hirnblutung lag im selben Topf wie der Hirninfarkt und musste deshalb zur Entlassung eine gerinnungshemmende Therapie vorweisen, bei einer Hirnblutung ist die kontraindiziert. Das Spiel hat einen potenziell tödlichen Fehler erzwungen. Sie hat jetzt eigene Kriterien, darunter ausdrücklich: keine Gerinnungshemmung.
  • MedizinAnaphylaxie, Zustand nach Reanimation, Unterzuckerung, Krampfanfall und Pankreatitis lagen im Sammeltopf und waren mit zwei unkritischen Punkten entlassbar, ein anaphylaktischer Schock etwa, ohne dass je Adrenalin gegeben wurde. Alle fünf haben jetzt eigene fachliche Anforderungen.
  • MedizinDie Reihenfolge bei der Blutentnahme war umgekehrt: EDTA zuerst. Das verschleppt Kalium-EDTA in die Folgeröhrchen und verfälscht Kalium und Calcium, genau der Fehler, den die Präanalytik verhindern soll. Richtig ist Citrat → Serum → Heparin → EDTA, und die Reihenfolge wird jetzt auch durchgesetzt.
  • MedizinDas Citratröhrchen fehlte ganz; die Gerinnung wurde aus dem Serumröhrchen bestimmt. Das geht nicht: Quick, INR, aPTT und D-Dimere brauchen das Citratröhrchen.
  • MedizinDie Rechtsgrundlagen in der Psychiatrie waren zu zwei Dritteln falsch. „PsychKG light" gibt es nicht, „geschlossene Station" ist keine Rechtsgrundlage, und das Betreuungsrecht fehlte ganz. Jetzt stehen die drei tatsächlichen Wege einzeln da, PsychKG des Landes, § 1831 BGB und Maßregelvollzug, mit dem Unterschied zwischen Selbst- und Fremdgefährdung. Zwangsbehandlung (§ 1832 BGB) und Fixierung sind als eigene, zusätzlich genehmigungspflichtige Eingriffe geführt.
  • BalanceEin akut suizidaler Patient konnte durchgehend freiwillig geführt werden und brachte dafür die volle Ethikpunktzahl. Das kostet jetzt Punkte. Außerdem ließ sich die Rechtsgrundlage bisher gar nicht wirklich auswählen, der Knopf schrieb nur den Dokumentationstext.
  • BehobenZwei Fälle waren nicht lösbar: Beim Alkoholentzug ließ sich Thiamin nicht verabreichen, obwohl das Schema es vorsieht, die Wernicke-Prophylaxe war wirkungslos. Und die Angststörung war als Depression modelliert, ihr Leitwert Angst sank durch keine Therapie.
  • BehobenDer antidepressive Effekt eines SSRI setzt nicht nach vier Tagen ein, sondern nach ein bis zwei Wochen. Die Wartezeit ist bei diesen Mitteln der wichtigste Lerninhalt.

v0.9.13· Kompetenzgrenzen im Rettungsdienst

  • MedizinAdrenalin ist jetzt auch i.m. verfügbar: die leitliniengerechte Erstlinientherapie der Anaphylaxie (0,5 mg in den lateralen Oberschenkel). Bisher gab es Adrenalin nur i.v./i.o., obwohl das eigene Lehrmodul die i.m.-Gabe beschreibt.
  • BehobenEine Adrenalingabe bei hoher Herzfrequenz löste bisher eine Festnahme aus. Ein anaphylaktischer Schock und Kammerflimmern haben regelhaft eine Herzfrequenz über 130, das Spiel bestrafte damit genau die richtige Therapie. Jetzt zählt die Indikation, nicht die Zahl, und eine unbegründete Gabe bleibt ein Hinweis statt einer Festnahme.
  • MedizinMaßnahmen sind an die Qualifikation gebunden. Narkoseeinleitung, Muskelrelaxierung, Katecholamin-Perfusor, Morphin und Adenosin sind ärztliche Maßnahmen, bisher konnte sie jeder durchführen, bis hin zum Praktikanten. Mit Notarzt vor Ort ist die Durchführung auf Anordnung möglich.
  • MedizinEin Muskelrelaxans ohne vorher gegebenes Narkosemittel wird abgelehnt. Bisher war es folgenlos möglich, den wachen Patienten zu lähmen.
  • BalanceDie Wachleitung ist eine organisatorische Funktion und ersetzt keine medizinische Qualifikation. Für die Frage, was jemand am Patienten darf, zählt die Ausbildung, nicht der Rang in der Wache.
  • BehobenDosisgrenzen angepasst: Die leitliniengerechte Reanimation mit 1 mg Adrenalin alle 3–5 Minuten löst keine Warnung mehr aus, und die vollständig ausgeschöpfte Atropin-Maximaldosis von 3 mg gilt nicht mehr als kritisch.

v0.9.12· Medikamente wirken jetzt tatsächlich

  • Medizin23 Präparate hatten überhaupt keine hinterlegte Wirkung. Naloxon bei Opioidüberdosierung, Glukose 40 % bei Unterzuckerung, Midazolam beim Krampfanfall, Calcium bei Hyperkaliämie und alle Narkosemittel waren am Patienten folgenlos, man gab das richtige Medikament und es passierte nichts. Alle haben jetzt Wirkprofil und Wirkdauer.
  • MedizinAntidote heben jetzt das auf, wogegen sie gegeben werden: Naloxon die Opioide, Flumazenil die Benzodiazepine, Sugammadex das Muskelrelaxans. Sie wirken nur gegen vorher Gegebenes und nur gegen die passende Substanzgruppe: Naloxon gegen eine Benzodiazepin-Überdosierung bleibt wirkungslos.
  • MedizinGlucagon galt als Therapie der Überzuckerung und verbesserte den Zustand eines Patienten mit Ketoazidose. Es hebt den Blutzucker. Glukosehaltige Präparate verschlechtern eine Überzuckerung jetzt, statt sie zu bessern, und helfen bei Unterzuckerung.
  • MedizinDie Lungenembolie lief im selben Verlauf wie Asthma und COPD, eine Salbutamol-Verneblung verbesserte dort die Sättigung. Sie hat jetzt einen eigenen Verlauf: Sauerstoff lindert, Antikoagulation behandelt, Bronchodilatatoren wirken nicht und steigern nur die Herzfrequenz.
  • MedizinDie pulslose elektrische Aktivität wurde als Nulllinie mit Herzfrequenz 0 dargestellt, das ist die Definition der Asystolie. Sie zeigt jetzt einen organisierten Rhythmus mit ableitbarer Frequenz bei fehlendem Puls, auch auf Monitor und Defibrillator, und löst keinen Nulllinienton mehr aus.
  • BehobenWirkzeiten korrigiert: Salbutamol wirkt nach zwei statt sechs Minuten und hält fünf Stunden statt 55 Minuten, Atropin 90 statt 25 Minuten, Ipratropium und Prednisolon entsprechend länger.
  • BehobenRanitidin ist durch Famotidin ersetzt. Ranitidin ist seit 2020 wegen Verunreinigungen weltweit vom Markt.

v0.9.11· Medizinische Korrekturen: Lehrinhalte und Diagnosecodes

  • MedizinDie Prüfungsfrage zur Reihenfolge bei der Reanimation hatte A-C-B als richtige Antwort hinterlegt. Richtig ist C-A-B: Kompressionen zuerst. Die Frage lehrte damit das Gegenteil des Leitlinienstandards und widersprach dem eigenen Lehrmodul.
  • MedizinIm Lehrtext zum Atemwegsmanagement stand, der Esmarch-Handgriff sei bei Trauma zu vermeiden. Es ist umgekehrt: Genau dieser Handgriff ist bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung die empfohlene Technik, weil er den Kopf nicht überstreckt. Steht jetzt getrennt nach mit und ohne Trauma.
  • MedizinDer Linksschenkelblock war nicht diagnostizierbar: Der zugehörige Code fehlte in der Diagnoseliste, obwohl das EKG-Modul genau ihn erwartet. Ebenso fehlte der Hinterwandinfarkt. Beide sind ergänzt, dazu fünf Reizleitungscodes, die untereinander vertauscht waren.
  • MedizinDas EKG zeigte beim Hinterwandinfarkt das Bild der Vorderwand, und ab einer Herzfrequenz über 115 erschien ein Schenkelblock-Bild, obwohl eine Tachykardie kein Schenkelblock ist.
  • BehobenWeitere Korrekturen an Diagnosecodes: maligne Hyperthermie, Kompartmentsyndrom, akuter Schmerz, Fingerwunde, LWS-Zerrung, drei Verbrennungsflächen-Codes, Reizgasinhalation und der Kreislaufstillstand mit erfolgreicher Wiederbelebung. Acht Fallvorlagen trugen einen Code, der etwas anderes bezeichnete als der Fall.
  • BehobenBei der Frage zum Inhalationsanästhetikum mit dem niedrigsten MAC-Wert war Sevofluran markiert, richtig ist Isofluran. Der Funkstatus 7 war als "am Zielort" hinterlegt: er bedeutet den Transportbeginn, am Zielort ist Status 8.

v0.9.10· Das Wachenkonto gehört dem Server

  • SicherheitKredite, Gerätewartung, der Gehaltslauf von Hand und der Sonderlagen-Bonus werden jetzt auf dem Server gebucht. Das waren die letzten vier Stellen, an denen der Browser den Kontostand einer Wache direkt setzen konnte. Danach ist der Kontostand für den Browser unveränderlich, er ändert sich nur noch über Einsätze, Überweisungen und diese Aktionen.
  • SicherheitDer Sonderlagen-Bonus hing bisher an einem Wert aus dem lokalen Spielstand und war dadurch beliebig hoch setzbar. Der Server zählt jetzt die tatsächlich abgerechneten Einsätze im Zeitraum und rechnet den Betrag aus dem Katalog. Pro Sonderlage wird höchstens einmal ausgezahlt.
  • BalanceKredite haben jetzt ein sichtbares Fälligkeitsdatum. Solange ein Kredit überfällig ist, wird kein neuer vergeben; mehr als zwei offene Kredite gleichzeitig sind nicht möglich.
  • BehobenKreditaufnahme, Tilgung und Gerätewartung lösten bei einem Fehler zwei Anfragen statt einer aus. Die Knöpfe melden jetzt genau ein Ergebnis und nennen den tatsächlich gebuchten Betrag.
  • BalanceDie Gerätewartung darf jetzt auch mit den Zusatzrollen Fuhrpark, Hygiene und Gerätemanagement durchgeführt werden, bisher war sie faktisch Leitungssache, obwohl es diese Rollen genau dafür gibt.

v0.9.9· Einsatzabrechnung kommt vom Server

  • SicherheitEin Einsatz wird jetzt beim Uebernehmen serverseitig angelegt und beim Abschluss dort abgerechnet. Bisher hat der Browser den Erlös selbst berechnet und den fertigen Betrag gebucht. Alle Angaben aus der Einsatzszene sind auf das im Spiel Erreichbare gedeckelt.
  • BehobenDerselbe Einsatz kann nicht mehr zweimal abgerechnet werden, und niemand kann einen fremden Einsatz abrechnen.
  • BalanceDer gekaufte Geldbonus wirkt weiterhin, aber nur noch auf Gewinne, bei einem Fehlversuch vergrößert er den Abzug nicht mehr.

v0.9.8· Absturz beim Laden behoben

  • BehobenEin Fehler in der Auslieferung v0.9.7 ließ die Seite direkt beim Laden abstürzen ("Cannot access ... before initialization"). Ursache war eine Hilfsfunktion, die weiter unten im Quelltext stand als die Stellen, die sie benötigen. Spielstände waren nicht betroffen.

v0.9.7· Rollen, Gehaltslauf und Fuhrpark-Kosten kommen vom Server

  • BehobenEinzahlungen aufs Wachenkonto können kein Geld mehr verschlucken. Bisher zog die Seite den Betrag erst beim Spieler ab und schrieb ihn dann der Wache gut, brach etwas dazwischen ab, war er weg. Jetzt bucht der Server beide Seiten in einem Schritt.
  • SicherheitFahrzeugkauf, Reinigung und Reparatur werden jetzt auf dem Server abgerechnet. Preise stehen in der Datenbank statt im Browser, die Seite meldet nur noch welche Aktion, nie mehr welcher Betrag. Auch die Berechtigung dafür prüft der Server.
  • BehobenDer Gehaltslauf läuft nicht mehr im Browser, sondern stündlich auf dem Server. Bisher rechnete jedes Gerät bei jedem Laden der Wache ab, dadurch konnte derselbe Zeitraum mehrfach ausgezahlt werden. Die Abrechnung kommt jetzt auch dann, wenn gerade niemand spielt.
  • SicherheitAdmin- und Teamrechte hängen nicht mehr an einer Liste im Browser, sondern an einer Rolle in der Datenbank. Sie lässt sich nicht mehr durch Einträge im Browserspeicher vortäuschen, und niemand kann sich selbst befördern.
  • BehobenGemeldete Inhalte sind endlich lesbar. Sechs Meldungen lagen seit April in der Datenbank, ohne dass jemand sie einsehen konnte. Meldungen haben jetzt außerdem einen Bearbeitungsstand.
  • BalanceAdmin- und Teamkonten erscheinen nicht mehr in der Rangliste. Sie bekommen zu Testzwecken Guthaben und Kurse geschenkt und stehen damit nicht sinnvoll neben erspielten Ergebnissen.
  • SicherheitDas Testguthaben hängt nicht mehr am Admin-Status, sondern an einer eigenen Einstellung. Ein Konto ist damit entweder mit Rechten ausgestattet oder im Testmodus, nicht automatisch beides.

v0.9.6· Dienstanzeige und Einsatzposition repariert

  • BehobenBeim Abgleich der Einsatzpositionen hat der Stand der Gegenseite immer gewonnen, auch wenn er älter war. Dadurch konnte die eigene Position im Einsatz auf einen veralteten Stand zurückspringen, sobald eine Aktualisierung hereinkam. Jetzt gewinnt der neuere Stand.
  • BehobenDienstmeldungen und Fahrzeugbelegung werden wieder zur Deckung gebracht. Es gab Mitglieder, die seit Wochen "im Dienst" standen: in Fahrzeugen, die es nach einem Fuhrpark-Neuaufbau gar nicht mehr gab. Diese Dienste blockierten die Fahrzeuge für alle anderen. Solche Karteileichen werden beim Laden der Wache jetzt automatisch aufgelöst.
  • BehobenEin Fahrzeug, das als belegt gilt aber keinen Fahrer hat, wird wieder freigegeben statt dauerhaft gesperrt zu bleiben.
  • BalanceEin Dienst endet jetzt automatisch nach einer Stunde ohne Lebenszeichen. Tab schließen reichte bisher nicht: das Fahrzeug blieb für alle anderen blockiert. Solange die Wache offen ist, meldet sich dein Dienst von selbst weiter.
  • BalanceDienst ist nur noch auf einer Wache gleichzeitig möglich. Wer sich woanders meldet, wird auf der bisherigen Wache automatisch ausgetragen.
  • BalanceDie Mindestqualifikation je Fahrzeugtyp wird jetzt tatsächlich geprüft. Die Regel gab es im Code längst, aufgerufen wurde sie nie, ein Praktikant konnte einen RTW fahren.
  • BehobenDer Gehaltslauf kann denselben Abrechnungszeitraum nicht mehr zweimal auszahlen. Bisher haing er allein an einem Zeitstempel, der beim Abgleich zweier Geräte verlorengehen konnte, dann wurde erneut gezahlt. Jetzt gibt es eine Quittung pro Zeitraum.
  • BehobenGehaltshistorie und Zähler passen wieder zusammen. Beim Abgleich wurde die Historie der einen Seite komplett verworfen statt zusammengeführt, dadurch widersprachen sich Anzahl der Läufe und aufgelistete Läufe.

v0.9.5· Abgelaufene Anmeldung wird jetzt angesagt

  • BehobenWenn deine Anmeldung endgültig abgelaufen ist, erscheint oben ein Hinweisbalken statt dass die Seite still weiterläuft. Du wirst nicht mehr rausgeworfen und kannst einen laufenden Einsatz zu Ende bringen, dein Fortschritt wird beim nächsten Anmelden wieder zusammengeführt.
  • BehobenEin kurzer Verbindungsabbruch löst den Hinweis bewusst nicht aus. Nur eine eindeutige Auskunft des Servers zählt als abgelaufen, keine Zeitüberschreitung.

v0.9.4· Zugänge, Limits und Kontolöschung

  • SicherheitEin fest im Quelltext stehendes Testpasswort ist entfernt. Über einen lokalen Ersatzweg konnte man sich damit an der eigentlichen Anmeldung vorbei als Admin einloggen. Anmeldung läuft jetzt ausschließlich über den Authentifizierungsdienst.
  • SicherheitDie Liste der Admin-Konten steht nicht mehr im Quelltext, sondern in einer Serverkonfiguration.
  • SicherheitDer Patienten- und der Leitstellenchat haben jetzt ein Limit pro Konto und Minute. Bisher konnte ein Skript unbegrenzt KI-Anfragen auslösen.
  • SicherheitDie Warteliste nimmt pro Verbindung höchstens fünf Anmeldungen pro Stunde an. Vorher ließ sich mit immer neuen Adressen beliebig oft echter E-Mail-Versand auslösen.
  • SicherheitDie Schnittstellen zur Patienten-KI und zur Datenbank nehmen nur noch Anfragen von den eigenen Domains an. Vorher konnte jede fremde Website sie im Browser ihrer Besucher aufrufen.
  • SicherheitDer öffentliche Diagnose-Endpunkt gibt keine Serverdetails mehr preis und braucht jetzt ein Zugangstoken.
  • BehobenAbgelaufene Anmeldungen werden erkannt und erneuert. Bisher hat die Seite einen einmal abgelaufenen Zugangsschlüssel dauerhaft weiterverwendet, der Server hat dann jede Anfrage abgelehnt, während die Oberfläche still auf lokalen Daten weiterlief. Betroffen waren Wachen-Sync und Krankenhausdaten.
  • BehobenDie Kontolöschung in den Einstellungen löscht jetzt wirklich. Bisher wurden nur die lokalen Daten entfernt, die Serverdaten blieben bestehen. Krankenhäuser und Wachen, die dir gehören, gehen dabei an das dienstälteste verbleibende Mitglied über statt zu verschwinden.

v0.9.3· Wachen- und Krankenhausdaten serverseitig abgesichert

  • SicherheitRettungswachen sind jetzt nur noch für angemeldete Spieler zugänglich. Vorher konnte jeder Besucher der Seite auch ohne Konto den Zustand jeder Wache lesen, überschreiben und löschen, inklusive Kontostand, Fuhrpark und Mitgliederliste.
  • SicherheitWer noch nicht Mitglied einer Wache ist, kann weiterhin beitreten und sich bewerben, aber weder Geld, Fuhrpark, Einstellungen noch bestehende Mitglieder ändern. Eine Wache löschen kann nur noch ihr Inhaber.
  • SicherheitEin Krankenhaus kann nicht mehr von einem beliebigen Mitglied übernommen oder von privat auf öffentlich umgestellt werden. Beides bleibt dem Inhaber vorbehalten.
  • BehobenDas Löschen eines Krankenhauses funktioniert jetzt wirklich. Bisher meldete die Seite Erfolg, in der Datenbank blieb das Krankenhaus aber bestehen.
  • SicherheitFünf interne Datenbankfunktionen: darunter Rangliste und Krankenhausliste, waren ohne Anmeldung über die öffentliche Schnittstelle aufrufbar und sind es nicht mehr.

v0.9.2· Sieben weitere Endlosschleifen behoben

  • PerformanceSieben Stellen behoben, an denen sich Anzeige und Speicherung gegenseitig immer wieder ausgelöst haben. Betroffen waren Monitor, Beatmungsgerät, Perfusor und Sauerstofftherapie im Behandlungszimmer und in der Einsatzszene sowie die Einsatzpräsenz der Rettungswache. Jeder Durchlauf hat den kompletten Spielstand gespeichert, bis zu mehreren hundert Mal pro Sekunde.
  • BehobenIm Krankenhaus treffen wieder Patienten ein. Der Ankunftstimer wurde bei jeder Änderung am Spielerprofil neu gestartet und kam dadurch nie ans Ziel, während eines Rettungsdiensteinsatzes praktisch dauerhaft.
  • BehobenDie Infusionspumpe zählt jetzt korrekt hoch. Ihr Sekundentakt wurde bisher bei jeder Bildschirmaktualisierung abgebrochen und neu gestartet.
  • PerformanceGeräteeinstellungen werden nur noch gespeichert, wenn sich tatsächlich etwas geändert hat.
  • PerformanceDie eigene Position im Einsatz wird höchstens alle fünf Sekunden an die Wache übertragen statt mehrmals pro Sekunde.

v0.9.1· Sync-Schleife, Patientenchat und Handy-Bedienung

  • PerformanceEndlosschleife im Wachen-Sync behoben. Ein einzelner Browser-Tab hat bis zu 80 Serveranfragen pro Sekunde erzeugt; dadurch wurden Fahrzeugkauf, Reparatur, Kontostand und Einsatzerlöse nie in die Cloud geschrieben.
  • BehobenSenden-Knopf im Patientengespräch repariert. Beim Klicken wurde statt der getippten Frage ein leerer Platzhalter an die KI geschickt, nur die Eingabetaste hat funktioniert.
  • BehobenEine verspätet eintreffende Begrüßung überschreibt das laufende Patientengespräch nicht mehr.
  • BehobenZeitbudget des KI-Dialogs an das Serverlimit angepasst. Bei langsamer Antwort wurde die Anfrage vorher abgebrochen, bevor die eigene Zeitüberwachung überhaupt greifen konnte.
  • BehobenDienstausweis lässt sich jetzt auch auf Handy und Tablet ziehen. Vorher reagierte er ausschließlich auf die Maus, wodurch Dienstanmeldung und Entlassung mobil kaum bedienbar waren.
  • BehobenAnmeldung auf einem zweiten Gerät überschreibt keinen Fortschritt mehr. Ein veralteter lokaler Spielstand konnte bisher Geld, Erfahrung und Statistiken aus der Cloud dauerhaft zurücksetzen.
  • NeuVersionsanzeige mit Changelog im Seitenfuß.

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